Bangkok: Regierung geht in diesem Jahr von 300 Milliarden Baht in Investitionen für EEC aus

Die thailändische Regierung bleibt zuversichtlich, dass sie in diesem Jahr 300 Mrd. Baht in den Eastern Economic Corridor investieren wird, da die globale Erholung den Vorstoß in Richtung Automatisierung, Smart Cities und Elektrofahrzeugherstellung weiter vorantreibt.

Die Regierung bleibt dem Eastern Economic Corridor (EEC) verpflichtet und ist fest davon überzeugt, dass der Investitionswert in diesem Korridor wie erwartet in diesem Jahr mindestens die 300 Milliarden Baht erreichen wird.

Laut Kanit Sangsubhan, dem Generalsekretär des EWG-Büros, nehmen die privaten Investitionen in diesem Jahr zu, angetrieben von der weltweiten Wirtschaftserholung und dem steigenden Welthandel.

„Die tatsächlichen Investitionen waren letztes Jahr ziemlich niedrig, da die Anleger aufgrund von Covid-19 Ausbrüchen zögerten“, sagte Kanit. „Es wird nun erwartet, dass Investoren in diesem Jahr ihre Investitionen erhöhen“, fügte er weiter hinzu.

Im vergangenen Jahr beliefen sich die tatsächlichen Investitionen in der EWG auf nur 96 Milliarden Baht, was 46 % der gesamten Investitionsanträge ausmachte, die über das Board of Investment (BoI) eingereicht wurden.

Die EEC ist Teil der Strategie der Regierung, Thailand in Richtung einer High-Tech-Wirtschaft zu bewegen.

Das Gebiet umfasst ein kombiniertes 30.000 Rai Grundstück in den Provinzen Chon Buri, Rayong und Chachoengsao, um Investitionen in die Zielindustrien zu ermöglichen, die sich hauptsächlich auf eine fortschrittliche Technologie konzentrieren.

Die EEC wird 12 S-Kurven Zielbranchen beherbergen: Autos, intelligente Elektronik, Medizin- und Wellnesstourismus, Landwirtschaft und Biotechnologie, Lebensmittel, Robotik für Industrie, Logistik und Luftfahrt, Biokraftstoffe und Biochemikalien, Digital, medizinische Dienstleistungen, Verteidigung und Bildungsentwicklung.

Die Regierung bietet eine Reihe von Privilegien für Investitionen in der EWG an, darunter Standardsteuerbefreiungen für fünf bis zehn Jahre je nach Anlagekategorie, Befreiung von der Körperschaftsteuer für weitere zwei Jahre und eine 50 %ige Körperschaftsteuerermäßigung für drei Jahre für Investitionen und Projekte im Zusammenhang mit der Personalentwicklung.

Die EEC hat im ersten Quartal Investitionsanträge für 117 Projekte mit einem Gesamtwert von 64,4 Mrd. genehmigt.

„Das Büro ist optimistisch, sein Ziel von 300 Milliarden Baht an tatsächlichen Investitionen in diesem Jahr zu übertreffen“, sagte Kanit. „Viele Projekte im EEC wurden seit Anfang dieses Jahres umgesetzt.“

5G treibt die Investitionen weiter an.

Für dieses Jahr sind viele Investitionen im Bereich der 5G-Technologie geplant und umfassen sowohl die Infrastrukturprojekte als auch viele Produktionstechnologie Upgrades durch die Hersteller in der EWG.

Die Mobilfunkbetreiber und verwandte Industrien investieren derzeit in die für die 5G-Technologie in der EEC erforderliche Infrastruktur, während auch die Investitionen in eine Smart City in Ban Chang in Rayong kurz vor dem Abschluss stehen. Unterdessen sollen noch in diesem Jahr Investitionen in verschiedene Infrastrukturprojekte für Pattaya Smart City beginnen.

Letztes Jahr kündigte Pattaya einen fünfjährigen Fahrplan für seine Umwandlung in eine „intelligente Stadt“ an, um ein Zentrum für Wirtschafts-, Investitions- und Tourismusaktivitäten zu werden.

Die Strategie soll den Einwohnern von Pattaya neue Möglichkeiten eröffnen, die Umwelt verbessern und der multikulturellen Gemeinschaft dienen.

Die Behörden der Stadt führten öffentliche Anhörungen zu dem Plan durch, von dem erwartet wird, dass er die Wirtschaft nach Covid-19 ankurbelt, um die digitalen Informationen und die Geoinformatik des Plans zwischen 2021 und 2025 zu verbessern.

Die digitale Transformation wird dazu beitragen, die staatlichen Dienstleistungen zu verbessern, die Ungleichheit im Bildungswesen zu verringern und die Investitionsmöglichkeiten zu erhöhen.

Das digitale System wird in der Transport-, Tourismus- und Medizinbranche sowie in der Stadtplanung eingesetzt.

Sowohl in Ban Chang als auch in Pattaya werden Big Data genutzt, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, darunter ein 3D-System zur Steigerung des Einkommens der Menschen, ein geschlossenes TV-System zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und verschiedene andere Innovationen zur Erleichterung und Verbesserung der lokalen Leben.

Die Regierung wird auch Fabriken in der EWG dabei unterstützen, die Fertigung mit der 5G-Technologie aufzurüsten.

Derzeit sind 300 Fabriken im Industriegebiet der WHA Corp dabei, die Fertigung auf eine Automatisierung mit 5G-Technologie umzustellen, und weitere 10.000 sollen ihren Produktionsprozess innerhalb von drei bis fünf Jahren auf ein automatisiertes System umstellen.

EV-Entwicklung

Das EEC-Büro konzentriert sich auch auf die Herstellung von Elektrofahrzeugen (EV), da Investitionen in EV-Projekte in EEC in diesem Jahr und im Jahr 2022 geplant sind.

Die Regierung wird die Infrastruktur zur Förderung von Elektrofahrzeugen und drei Kerne der Elektrofahrzeugentwicklung unterstützen: Ladestationen, wesentliche Teile von Motor und Batterie sowie die Software.

Die Herstellung von Elektrofahrzeugen in Thailand kann schneller erfolgen als der Plan der Regierung, der darauf abzielt, dass die heimische Produktion von Elektrofahrzeugen bis 2030 rund 30 % der Autoproduktion ausmachen soll.

Unterdessen hat der chinesische Autohersteller Great Wall Motor (GWM) Thailand als Standort für die erste Smart Factory in Südostasien gewählt, um den Absatz auf den internationalen Märkten anzukurbeln.

Die Anlage im Eastern Seaboard Industrial Estate (Rayong) wurde am 9. Juni 2021 offiziell eröffnet.

Ein weiteres Schlüsselprojekt zur Herstellung von Elektroautos in Thailand ist eine gemeinsame Investition zwischen Taiwans Foxconn und dem staatlichen Energiekonzern PTT Plc.

Foxconn und PTT haben am 31. Mai eine Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam Elektrofahrzeuge und deren Komponenten für den thailändischen Markt herzustellen.

Im Rahmen der Partnerschaft wird den Autoherstellern des Landes eine „offene Plattform“ zur Verfügung gestellt, die sowohl die Hardware- als auch die Softwaredienste bereitstellt.

In das Joint Venture sollen zunächst rund 1 Milliarde US-Dollar (31,6 Milliarden Baht) investiert werden, die zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise auf 2 Milliarden US-Dollar steigen werden.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist ein Joint-Venture Deal zwischen Evlomo Inc, einem in Florida ansässigen Unternehmen, das an Elektrofahrzeugen arbeitet, und Rojana Industrial Park Plc, um 1,06 Milliarden US-Dollar in ein 8 Gigawatt Batterieenergiespeicherprojekt im Bezirk Nong Yai in Chon Buri zu investieren.

Das Projekt soll 3.000 Arbeitsplätze schaffen, Technologie für Elektromobilität nach Thailand bringen und Nong Yai zu einem Produktionszentrum für Elektrofahrzeuge in ASEAN ausbauen.

Im Rahmen des Investitionsplans sieht das Joint Venture in der Anfangsphase den Bau einer Batterieproduktionsanlage mit einer Kapazität von 1 GW im Wert von 143 Millionen US-Dollar vor. Die Bauarbeiten sollen in 18 – 24 Monaten abgeschlossen sein.

Die Batterien werden von vierrädrigen Fahrzeugen, Bussen, schweren Lkw und zweirädrigen Fahrzeugen verwendet. Der Ausgang kann auch als Energiespeicher zum Verkauf in Thailand und im Ausland verwendet werden.

Laut Kanit konzentriert sich sein Büro auch auf die Förderung von Investitionen in die Bio-Circular and Green (BCG)-Wirtschaft und in die Medizinbranche, in der noch in diesem Jahr viele Projekte anlaufen sollen.

Derzeit haben bereits 5.500 japanische Unternehmen in Thailand, auch einen Standort im
EEC Gebiet.
EEC hatte 2013 das BIP von US $ 158.79bn (auf Kaufkraftparität Basis) und US $ 63.76bn (auf nominaler Basis), etwa 15% des thailändischen BIP. / Bangkok Post

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33 Antworten zu Bangkok: Regierung geht in diesem Jahr von 300 Milliarden Baht in Investitionen für EEC aus

  1. "Forentroll" sagt:

    300mrd!? 

    Da gehört sicher auch das illegale Casino  und die Kredit-Hai-Bank dazu. 

    Was ist mit Organvermittlungen? 

    Das traut sich sicher keimer. 

    Was ist mit Adoptionen? 

    Wer überwacht danach die Organe? 

    Darknet ist natürlich ausgeschlossen. 

    • STIN sagt:

      300mrd!?

      Da gehört sicher auch das illegale Casino und die Kredit-Hai-Bank dazu.

      Also die Japan Bank for International Co-operation (JBIC) ist wohl im EEC tätig.
      Gilt aber nicht als Kredithai-Bank.
      Ob mal auch Casinos dort möglich sein werden, weiß ich nicht – illegale sicher nicht.

      Was ist mit Organvermittlungen?

      Organvermittler, also die die Spendenlisten dazu managen, werden wohl nicht ins EEC investieren.

      Was ist mit Adoptionen?

      Adoptionen im EEC? Hör auf Kratom zu rauchen…..

  2. berndgrimm sagt:

    Jean CH sagt:

    21. Juni 2021 um 5:49 pm

    Es ist schade, dass ihr das reale Leben nicht so mitbekommt, taucht doch mal tiefer ein, dann wird das auch mal was.

    Ein guter Rat an STIN, tauche wieder einmal auf, dann siehst Du evtl. das reale Leben wieder. Deine "Schönfärberei" wird langsam peimlich!!

     

    STIN will ja Thai werden und bestreitet deshalb die negativen Auspraegungen der Thainess:

    Die heutige Thai Gesellschaft ist eine vom Neid gepraegte Gesellschaft.

    Vor 36 Jahren waren die Bauern in Phayao alle ungefaehr gleich arm.

    Auch die Reichen.Das waren die Landbesitzer,Ladenbesitzer,Pick Up Besitzer und die hoeheren Beamten/Militaers.

    Bei den Bauern gab es damals schon ueberall Kuehlschrank und Fernsehen und Motosai

    Status Symbol bei den armen Bauern waren damals Telefon und HiFi Anlage.

    Im Dorf meiner Freundin gab es 2 Frauen die mit Japanern verheiratet waren.

    Die hatten beide ein Haus und eine hatte sogar eine Limousine.Damals gab es im ganzen Dorf mit ca 1500 Einwohnern nur 3 Pick Ups.

    Die Kinder fast aller Bauern arbeiteten in BKK oder in den Touri Gebieten und schickten Geld nach Hause.Egal ob als Motosai Taxler oder Serviererin oder Prostituierte.

    So entstand schon ein gewisser Wohlstand und auch Neid.

    Heute goennen sich die reichen Thai gegenseitig nicht das Schwarze unter den Fingernaegeln.Ein Grund fuer den von dieser Militaerdiktatur gepredigten Auslaenderhass ist die sogenannte "Versoehnung" der Thai.

    Man hofft dass die Xenophobie die Thai im gemeinsamen Auslaenderhass vereint.

    Wenn nicht, wuerden sie aufeinander losgehen. Nein, nicht im Buergerkrieg sondern hintenrum. "A la Thai" eben.

    • STIN sagt:

      STIN will ja Thai werden und bestreitet deshalb die negativen Auspraegungen der Thainess:

      Die heutige Thai Gesellschaft ist eine vom Neid gepraegte Gesellschaft.

      ist tw. schon so – nur wurde ich niemals in unseren Amphoe-Bereichen angefeindet, nur weil wir das schönste Bungalow im
      Dorf haben.
      Mag sein, weil man mich schon seit über 36 Jahren kennt. Im Süden gab es das eh nie, die hatten tw. mehr Geld als ich, kenne meist nur
      Kautschuk-Farmer.

      Nein, mit Thai wird das nichts mehr, da müsste Abhisit zurückkommen.

      Die hatten beide ein Haus und eine hatte sogar eine Limousine.Damals
      gab es im ganzen Dorf mit ca 1500 Einwohnern nur 3 Pick Ups.

      Warst du außerhalb Phayao oder direkt Amphoe Mueang Phayao? Ist ein großer Unterschied.
      Bei uns gab es auch einen Pickup – den hatte der Kamnan damals. Ein Telefon, der Einkaufsladen….

      Die Kinder fast aller Bauern arbeiteten in BKK oder in den Touri Gebieten und
      schickten Geld nach Hause.Egal ob als Motosai Taxler oder Serviererin oder Prostituierte.

      Alle vor 36 Jahren in Touri-Gebieten?
      Was haben die dort gemacht?

      Nein, bei uns niemand – ein Neffe ging mal kurz nach BKK und verkaufte dort Nudeln oder so was.
      Frauen gar nicht…..
      Fast alle nur Fahrräder – ich habe das erste Motorrad gekauft, weil ich nicht immer mieten wollte.
      Hab das dann dem Schwager überlassen – und hatte dann jahrelang immer was zum fahren.
      Auch kaum Motorräder im Dorf – Sandstrasse, bei Regen fürchterlich.

      Heute goennen sich die reichen Thai gegenseitig nicht das Schwarze unter den Fingernaegeln.Ein Grund fuer den von dieser Militaerdiktatur gepredigten Auslaenderhass ist die sogenannte “Versoehnung” der Thai.

      Kann ich nicht bestätigen, kenne nur eben das Gold-Gehabe. Umso dicker die Goldkette, umso reicher wollen die Thais aussehen.
      Bis dann die TOchter auf die Uni geht und auf einmal die Goldkette durch eine Nicht-Gold-Kette getauscht wird. 🙂
      Aber so etwas kritisiere ich nicht – in D ist es nicht Gold mit dem man protzt, sondern der Benz vor der Tür – umso größer,
      umso mehr ärgert sich der Nachbar.

      • berndgrimm sagt:

        Das Dorf liegt bei Dok Kham Tai .Deshalb gab es auch schon eine asphaltierte Strasse.So ein Dorf welches noch keine asphaltierte Zufahrt hatte kenne ich auch. Da herrschten in der Tat noch "idyllische" Zustaende.Ein Onkel meiner Freundin lebte dort mit grosser Familie 11 Kinder davon 9 Maedchen.Der Onkel war wohl ein hoeherer Offizier beim Militaer und der "ranghoechste" im Dorf.

        Keines der Kinder ging nach BKK oder in die Touri Gebiete.

        Die gab es 1986 schon. Nicht nur Pattaya sondern auch Hua Hin

        und Phuket, ja sogar Krabi waren die Arbeitsorte. Und Hadyai

        weil dort die reichen Malaysier hinkamen.

        In Phayao gab es ausser in der Landwirtschaft und der Versorgung

        keine Arbeitsplaetze.Die einzige Fabrik weit und breit war eine

        Obstkonservenfabrik.

        Es gab schon ganz gute Restaurants fuer die Touristen aus BKK.

        Auch ein Resort und ein modernes Hotel.

        Aber nix lief wirklich.Ich war ja immer zu Songkran und zur zweiten Reisernte am Ende des Jahres dort.

        Man hoffte immer auf auslaendische Touristen aber die fuhren nur auf dem Weg von Lampang (Elefanten Camps) nach Chiang Rai durch.

        Der Neidfaktor kam nicht erst mit den Benzen.

        Das Gold der Frauen war ganz normal Wie in Afrika.

        • STIN sagt:

          Das Dorf liegt bei Dok Kham Tai .Deshalb gab es auch schon eine asphaltierte Strasse.So ein Dorf welches noch keine asphaltierte Zufahrt hatte kenne ich auch. Da herrschten in der Tat noch “idyllische” Zustaende.Ein Onkel meiner Freundin lebte dort mit grosser Familie 11 Kinder davon 9 Maedchen.Der Onkel war wohl ein hoeherer Offizier beim Militaer und der “ranghoechste” im Dorf.

          ja, dann war es schon weit moderner als bei uns.
          Bei uns hat heute noch einer Bambushaus mit Strohdach – aber ist der letzte im Dorf 🙂

          Keines der Kinder ging nach BKK oder in die Touri Gebiete.

          Die gab es 1986 schon. Nicht nur Pattaya sondern auch Hua Hin

          Ich war 1985 in Hua Hin, damals noch das Kult-Hotel Railway Hotel – heute wohl Sofitel.
          Ansonsten war da nicht viel los. Einen schönen Markt, wo man essen konnte – danach tote Hose 🙂

          Phuket um 1987 – alles noch Flach-Bauten für Touristen, mit Zimmer. Recht günstig und eigentlich recht schön. Koh Samui
          das gleiche. Bungalow für damals 400 Baht, direkt am Wasser.

          Es hat sich natürlich heute einiges verändert – aber in den Dörfern nicht so intensiv wie in Chiang Mai Stadt, oder halt BKK.

  3. devin sagt:

    Ich kann exil nur zustimmen und denke, stin´s Problem ist, dass er seine Vorstellungen von TH und von einem Leben in diesem Land auf alle Anderen übertragen möchte und dabei die eigene Kultur verleugnet.

    So bin ich, außer stin noch keinem begegnet, welcher so gerne wie die Thais sein möchte – ist es beim essen, Kinder erziehen oder Musik hören – eine Musik, welche sich für meine Ohren auf Dauer schrecklich anhört.

    Und wenn er meint, ein Rentner zieht zu seiner Frau in den Isaan und baut dort ein Haus und lebt friedlich, entspannt ein schönes Leben. Mit Hausmädchen, vll noch Pool, Gärntner usw., so ignoriert er auch hier die Wirklichkeit.

    So vergißt stin, dass auch die Thais untereinander recht neidisch sind und die Beschäftigung von Gärtner und Hausmädchen bei der zumeist armen Verwandschaft viel Unmut hervorrufen kann – von einem Pool ganz zu schweigen, da dieser oftmals schon an der Wasserversorgung scheitert.

    In dem Dorf, in welchen ich mich jährlich für einige Monate aufhalte, leben in Summe ca. 10 Ausländer und diese auch nur zeitweise und kurz, wshalb man sich so gut wie nie begegnet.

    Zusammengefaßt kann man feststellen, dass stins Leben von TH das Leben eines Aussteigers ist, welches zwar einige wenige junge und nicht mehr ganz junge Leute begeistern kann, aber für einen Rentner, welcher sein ganzes Leben lang gearbeitet hat und nun seinen Ruhestand genießen möchte, kaum erstrebenswert ist.

  4. ben sagt:

    @ devin alias… ...Beiträge von ben waren nur wenige und mit lesenswerten Inhalt schon gar nicht zu finden… Deshalb verwundert es mich auch nicht, dass ben von dem User Wolf5 als Kläffer bezeichnet wurde, da dieser Begriff für diese wenigen Beiträge von ben doch sehr zutreffend erscheint und wie wir alle wissen, ein Kläffer u.a. eine Person ist, welche dauernd lauthals nörgelt, protestiert, schimpft…

    Ja Devin, glaube nicht, dass Du da im Archiv suchen musstest, da Du ja Wolf5 bist, kennst Du ja wohl Deine Texte… (auch mit micro Hirn…) – aber ich lass Dich nun in Ruhe, habe gescheiteres zu tun und warte drauf, dass Du wieder zu taff auftrittst und gesperrt wirst… som nam na…

  5. devin sagt:

    Mir ist nicht bekannt, unter welchen Problemen ben leidet und so finde es doch etwas merkwürdig, dass ben sich wundert, wieso ich mich in diesem Forum auskenne, da ich seiner Meinung nach, erst kürzlich hier aufgetaucht sei.

    Darauf kann ich ihm nur antworten – das kommt davon, wenn man etwas im Archiv blättert, sollte er vielleicht auch mal versuchen.

    Und was konnte ich dort erkennen:
    Beiträge von ben waren nur wenige und mit lesenswerten Inhalt schon gar nicht zu finden.

    Deshalb verwundert es mich auch nicht, dass ben von dem User Wolf5 als Kläffer bezeichnet wurde, da dieser Begriff für diese wenigen Beiträge von ben doch sehr zutreffend erscheint und wie wir alle wissen, ein Kläffer u.a. eine Person ist, welche dauernd lauthals nörgelt, protestiert, schimpft.

  6. ben sagt:

    @ devin alias… Wir haben in diesem Blog viel Unsinn lesen dürfen, weil statt Fakten oftmals nur Vermutugen geäußert werden…

    scheinst Dich ja in diesem Forum aus zu kennen, obschon Du erst kürzlich hier aufgetaucht bist.. und weisst, wie Dein Vorgänger alles besser… 555

     

  7. devin sagt:

    stin, ich denke, du bringst da etwas durcheinander.

    Es macht schon einen Unterschied, ob man zu bestimmten Dingen Vermutungen äußert oder auf eigene Erfahrungen zurück greift.

    Und wenn jeder erkennen kann, dass es sich um eigene Erfahrungen handelt, ist dagegen nichts einzuwenden – man sollte jedoch nicht versuchen, diese als die einzige Wahrheit darstellen.

    Und was Matt anbelangt (an welchen ich in diesem Zusammenhang gar nicht dachte), so kann ich mich nicht erinnern, dass er irgendwo eigene Erfahrungen zum besten gab, außer der Tatsache, dass er berndgrimm, Exil und auch mich mit seinen Beiträgen persönlich angriff, da unsere Auffassungen nicht seinem Weltbild entsprachen.

    • STIN sagt:

      Es macht schon einen Unterschied, ob man zu bestimmten Dingen Vermutungen äußert oder auf eigene Erfahrungen zurück greift.

      richtig, deswegen sollte man schon die Zeit haben, Vermutungen, mit m.E. – oder anders zu kennzeichnen.
      Ich schreibe dann meist eben, m.E. – oder “ich denke” – “könnte sein” oder so.

      Wenn ich also über Erfahrungen im Norden schreibe – habe ich schon oft angemerkt, dass ich “davon ausgehe” – dass es im Süden usw.
      auch so läuft. Also eine Vermutung….

      Weiß ich es genau, weil ich viele Freunde, Bekannte habe, dann schreibe ich es auch so.

      Und wenn jeder erkennen kann, dass es sich um eigene Erfahrungen handelt, ist dagegen
      nichts einzuwenden – man sollte jedoch nicht versuchen, diese als die einzige Wahrheit darstellen.

      da kann ich dir nicht immer zustimmen.
      Wenn ich bei der Armee in TH ein Training absolviert habe – daraus dann meine Erfahrungen usw. – teile, dann sind das
      auch gleichzeitig Fakten, weil ich eben damit Fakten aus der Royal Thai Army erzähle – wo eben diese Fakten dann
      landesweit so bestehen.

      Man muss immer abwägen….

      Und was Matt anbelangt (an welchen ich in diesem Zusammenhang gar nicht dachte), so kann ich mich nicht erinnern, dass er irgendwo eigene Erfahrungen zum besten gab, außer der Tatsache, dass er berndgrimm, Exil und auch mich mit seinen Beiträgen persönlich angriff, da unsere Auffassungen nicht seinem Weltbild entsprachen.

      Der beißt halt zurück – es wird hier in der Tat jeder, der positiv über TH schreibt – massiv attackiert.
      Er hätte keine Ahnung, er wüßte nicht – dass die Thais doof sind, nix können, Regierung wertlos ist und TH
      vor der Staatspleite steht.

      Das ist eigentlich schade – kenne andere Foren, wo man dann trotzdem gut miteinander diskutieren kann.

      Vermutungen, Erfahrungen kann man halt nicht nachweisen. Wie soll ich eine Schulung bei der Polizei in Chiang Mai, die ich
      genießen durfte – nachweisen? Geht nicht….

      Daher immer auch meine Erklärung dazu: einfach nicht glauben. Aber dann vll schon begründen, warum nicht.

  8. devin sagt:

    Wir haben in diesem Blog viel Unsinn lesen dürfen, weil statt Fakten oftmals nur Vermutugen geäußert werden.

    Dass dieser Unsinn sogar noch weiter gesteigert werden kann, beweist der User ben –
    denn wahrscheinlich gehört er auch zu den kaputten Typen, welche sich in TH niedergelassen haben, um immer und überall nur Stimmung zu machen –
    und keiner versteht warum.

    • STIN sagt:

      Wir haben in diesem Blog viel Unsinn lesen dürfen, weil statt Fakten oftmals nur Vermutugen geäußert werden.

      bei dir sind Vermutungen Unsinn – ich möchte aber auch gerne Einschätzungen einzelner hier lesen dürfen.
      Dazu auch gerne Erfahrungen, die man selbst gemacht hat.

      Nur Mainstream-Wissen, heißt – nix wissen. Zumindest nur oberflächlich, aber ich stehe mehr auch auf Infos, die nicht
      in den Mainstreams stehen. Die sich einfach in div. Gebieten Thailands so eingebürgert haben. Also reales Insider-Wissen.

      Das wirst du in Mainstreams nicht finden. Nicht mal bei Marco Bünte.

      Mainstreams bringen auch nicht immer Fakten, dass ist nur ein Gerücht. Oftmals sind Mainstream-Infos Lichtjahre von der
      Realität entfernt.

      Was hab ich von einer Info aus Mainsteam-Medien, wie es in TH laufen sollte, lt. Gesetz – wenn in der Realität sich aber keiner
      an das Gesetz hält?

      Aber ich weiß, ist schwer eigene Erfahrungen zu bringen, wenn man keine hat. Daher lasst mal Matt in Ruhe seine
      Erfahrungen mitteilen – soviel Toleranz sollte man haben.

      • Jean CH sagt:

        Der beißt halt zurück – es wird hier in der Tat jeder, der positiv über TH schreibt – massiv attackiert.  Stimmt so nicht!!

        Tatsache ist, dass etliche User in diesem Forum nicht wahr haben wollen, dass in diesem Land einiges nicht stimmt! Und derjenige, welcher darüber berichtet, wird umgehend Thaihasser u.s.w beschimpft. In Isaan wohnhafte sind automatisch Rotkäpchen und Thaksin-Jodler, Expats welche der thailändischen Sprache nicht mächtig gelten als Versager etc. Dazu kommt das arrogante Auftreten gewisser "Juntafreunde", von denen man meinen könnte, sie hätten die Weisheit mit Kellen gefressen, eine andere Meinung als die eigene lassen sie nie gelten! Vieles was in diesem Forum bezüglich Thailand kritisiert wird, geht mir am Allerwertesten vorbei, interessiert mich nicht! Am selbigen Ort geht mir vorbei, ob Phuket an 120 0der 420 Tagen eröffnet wird, ebenso BIP und Haushaltverschuldung! Was mich allerdings massiv stört, ist, wenn ich die 84 jährige Tante meiner Ehefrau ins Spital zu impfen fahre ( 196 Km hin u. zurück) mit schritlichen Termin notabene, über 3 Stunden warten darf und schlussendlich wieder nach Hause geschickt werde, mit der Auskunft, es sei kein Impfstoff mehr vorhanden!  Und jetzt, soll ich sagen, Thailand alles schön und gut? Eben nicht! Im TV grosse Versprechen, in Tat und Wahrheit sind zuviele unfähige Dilettanten am Werk! Und was den Moral-Apostel Matt betrifft, der sollte mindesten soviel Anstand haben, um an ihn gestellt Fragen zu beantworten! In seinen Augen bin ich jetzt vermutlich auch ein Rassist!

        • STIN sagt:

          Tatsache ist, dass etliche User in diesem Forum nicht wahr haben wollen, dass in diesem Land einiges nicht stimmt!

          gut, dann erklär mal, was in diesem Land nicht stimmt und warum das alle Expats stören soll?

          Nehmen wir mal an, ein Rentner zieht zu seiner Frau in den Isaan und baut dort ein Haus und lebt friedlich, entspannt
          ein schönes Leben. Mit Hausmädchen, vll noch Pool, Gärntner usw.
          Also Dinge, die er sich in DE nicht leisten könnte.

          Politik interessiert ihn absolut nicht, Visa-Voraussetzungen erfüllt er alle, lässt es ev. ein Office machen.
          Hat Auto und Motorrad und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen – vll am Pool.

          Er kann Thai essen und lernt dann auch langsam Stück für Stück die Sprache, kann sich mit den Dorfbewohnern
          austauschen und freut sich seines Lebens.

          Wenn dieser Expat nun das hier so schildert – was macht er dann falsch?

          • exil sagt:

            Nehmen wir mal an, ein Rentner zieht zu seiner Frau in den Isaan und baut dort ein Haus und lebt friedlich, entspannt
            ein schönes Leben. Mit Hausmädchen, vll noch Pool, Gärntner usw.
            Also Dinge, die er sich in DE nicht leisten könnte.

            Also auf drängen seiner Frau baut er ihr ein Haus in Isaan, lässt alle seine Freunde und Bekannten in seiner Umgebung in der er seit 40 und mehr Jahren gelebt hat zurück. Zieht in eine Gegend in der es entweder Monate lang Regnet oder so heiß ist das es keine Sau aushält. Er kann sich außer mit seiner Frau mit niemandem Unterhalten, ist auf allen Wegen von dieser abhängig.

            Kann sich womöglich Pool, Haushälterin und Gärtner leisten, aber muss er deshalb glücklich sein? Gerade als Stadtmensch oder zivilisierter Westler in der Pampa Thailands? Möglicherweise die ersten Monate, da einfach alles neu und eben durch die Rosa Brille einfach wunderbar wirkt, bis die meisten auf den Boden der Realität zurückkehren, die ersten Probleme auftauchen, die in diesem Land womöglich nichts so einfach zu beheben sind, da man der Sprache nicht mächtig ist. Du als Farang einfach als unendlich Reich giltst und deshalb als Opfer auserkoren wurdest.

            Gesundheitliche Probe auftreten und kein Arzt dich hier versteht und dadurch auch nicht helfen kann. Du in eine Kultur eintauchen musst, die nicht unbedingt dem entspricht welche Westler als Zivilisation kennen. Für kurze Zeit vielleicht belustigend und auch interessant, aber auf die Dauer? 

            Und ich kenne keinen Westler der sich nur von Reis ernähren möchte. Der auf die Dauer nur Thaifood zu sich nehmen möchte. (Ausser STIN) 

            Wer seinen Lebensabend im Isaan bestreiten möchte, der endet entweder als Alkoholiker oder er begibt sich wirklich dort hin um zu sterben, denn auf lange Zeit leben wird er dort nicht. 

            Ich habe einige Westler in deren Blaudachhäusern im Isaan besucht. Alles schön und gut von außen, aber aus Unterhaltungen hört man deren Frustration über den Fehler den sie gemacht haben. Die meisten sitzen dann an ihren (der Frau gehörend) Steintischen und versuchen mit Alkohol ihre Dasein erträglicher zu machen.

            Was ich schreibe ist kein Klischee, nicht aus irgend welchen Medien sondern selbst erlebtes. 

            Es gibt natürlich Ausnahmen, aber diese befinden sich in der Minderheit. Die Mehrheit lebt in den sogenannten Touristen Sündenpfuhls und genießen das Angebot an Westlichem Essen und das Damenangebot zu moderaten Preisen ohne eine Verpflichtung einzugehen.

            • berndgrimm sagt:

              Da kann ich Exil nur vollkommen zustimmen.

              Ich war sehr gerne in Phayao aber nie laenger als 3 Wochen am Stueck.

              Damals gab es noch kein SatellitenTV Es gab 3 Fernsehprogramme (7,9 und 11) und Hoehepunkt war wenn um 4 Uhr Nachmittags die Bangkok Post aus BKK ankam.

              Ausser Thai Essen gab es fuer Farang Toastbrot,Picnic Ham , Wuerstchen und ranzige Butter.Aber wohlgemerkt nur in Phayao Stadt (15km entfernt)

              Auch wenn man Thai spricht wird man betrogen.

              Es ist im Norden heisser als im Sueden aber dafuer sind die Naechte wenigstens kuehler.

              Man darf nie vergessen dass man als Farang immer etwas besonderes ist.

              Frueher war dies Positiv weil man als Farang ganz oben in der Feudalgesellschaft angesiedelt wurde.

              Heute ist dies anders und seit diese Militaerdiktatur die Farang als Wurzel allen Uebels in Thailand hinstellen sind wir sozusagen zum Abschuss freigegeben.

            • Jean CH sagt:

              Du malst den Teufel schon brandschwarz an die Wand, exil. Allerdings muss ich Dir Recht geben, vieles was Du beschreibst entspricht der Wahrheit!! Solche Dramen habe ich in nächster Umgebung selber erlebt, einer ist eines mehr oder weniger natürlichen Todes gestorben worden, der andere hat sich zu Tode gesoffen! Hier im Isaan, wie übrigen überall in Thailand gilt, wie man sich bettet so liegt man(n)! Ich bin zusammen mit meinem Zwillingsbruder vor 14 Jahren nach Thailand ausgewandert. Mit meiner jetzigen Ehefrau, die damals in Bangkok an einem kath. Institut als Lehrerin lehrte, sind wir an ihren Geburtsort im Isaan umgezogen. Und nach STIN's Vorstellungen 2 Häuser gebaut, nein, keine blauen Dächer, total europäischer Standart. War mega schwierig entsprechende Baumaterialen zu finden, noch schwieriger die entsprechnden Fachkräfte, hat aber bestens geklappt! Wir beschäftigen eine Gärtnerin, eine Haushalthilfe, und Autos und Motos sind auch vorhanden. Vom Bau eines Pools haben wir abgesehen, in 12 Km Entfernung könne wir in einem Hotel für 30 BTH Eintrittsgeld in einem super schönen Pool den Schwumm machen!Was das Essen anbetrifft, war dies damals eine Katastrophe, ein einziger Dorfladen, 7Eleven, mit "Garnichts"! Heute haben wir in nächster Nähe die absolut besten Einkaufsmöglichkeiten. Wenn uns das Dach auf den Kopf fällt, 2 Tages-Trip nach Bangkok, nächster Flugplatz ca. 20km entfernt, 2 Nächte im schönen Hotel, fein Essen, Einkaufen usw. Also. du siehst, exil, so "versch….en" kann das Leben im Isaan auch nicht sein, nicht wahr? Und noch etwas, wenn man(n) hier etwaiges "Vergnügen" sucht, das gibt es auch, man muss nur wiessen wo, und viel besser oder schlechter als im Sündenpfuhl ist es auch nicht!555  So wie es scheint, gehören wir tatsächlich zu den Ausnahmen!

              • exil sagt:

                Du hast eben auch das Glück, dass dein Zwillingsbruder mit dir in die Pampa gezogen ist. Du bist nicht wirklich alleine, sondern mit deines gleichen, hast einen Ansprechpartner und jemanden der sich um dich kümmern kann wenn es notwendig ist.

                Wir sind vor 15 Jahren weg aus Thailand und ich kenne die Zustände aus eben der Zeit davor. Ich gönne jedem sein Glück und das er dieses sehr lange genießen kann. Mittlerweile gibt es in jeder größeren Stadt ein BigC also die Möglichkeit einigermaßen normale Lebensmittel zu kaufen. 

                Nicht jeder Pensionist kann es sich leisten immer wieder aus dem Isaan nach BKK zu pendeln und in ein Gutes Hotel zu gehen und westlichen Standard zu genießen. Und das man in Thailand in jedem Nest auf seine Kosten kommen kann ist mir wohl bekannt. Prostitution gibt es nicht nur in den Touristenzentren und der Preis ist an die Thaikundschaft angepasst.5555

                Es ist sicherlich nicht meine Absicht jemanden zu verurteilen der in Thailand lebt, nur habe etwas gegen Typen die aus eigenen Geschäftlichen Interessen versucht irgend welche Schwachmaten in dieses Land zu locken nur um an deren Geld zu kommen. Thailand ist schon lange nicht mehr das Paradies das es vor 30 Jahren war und man als Westler wirklich willkommen war und nicht nur unser Geld.

                Bleibt Gesund und passt auf euch auf.

                • STIN sagt:

                  Und das man in Thailand in jedem Nest auf seine Kosten kommen kann ist mir wohl bekannt. Prostitution gibt es nicht nur in den Touristenzentren und der Preis ist an die Thaikundschaft angepasst.5555

                  naja, in den Dörfern kann man das nicht so pauschal erklären. Bei uns ist es so, dass der Kamnan schon Frauen aus dem Dorf gefeuert hat,
                  die es zu arg trieben. Wären die freiwillig nicht abgehauen, hätten die wohl die Frauen vom Dorf rausgeprügelt. 🙂

                  Also einige bei uns sind auch leicht zu “überzeugen” – aber das sind dann meist Mia Nois, die dann länger einem Mann treu sind.
                  Richtiges Bordell in den Dörfern gibt es bei uns nicht – früher gab es mal eine Frau, die hatte eine Hütter ausserhalb,
                  wurde dann aber auch vom Kamnan “gegangen”.

                  Wenn bei uns Mädchen in die Stadt fahren, sich mit Freund treffen, in die Diso gehen, ziehen sie sich erstmal
                  sehr konservativ an. In der Stadt angekommen, fliegen dann die Klamotten in die Tasche und die Mädchen sehen dann
                  schon anders aus 🙂

                  Ist halt so am Lande – war bei uns früher im Lavantal auch so.

          • Jean CH sagt:

            STIN's Märchenstunde, wie gehabt!   Glaubst Du eigentlich an der Schmarren, den Du hier zu Besten gibst?

            • berndgrimm sagt:

              STIN's Märchenstunde, wie gehabt!   Glaubst Du eigentlich an der Schmarren, den Du hier zu Besten gibst?

              Ich wollte STINs Maerchen und Jean's Reaktion darauf eigentlich in einem neuen Kommentar nach oben bringen aber es geht nicht.Man kann die Beitraege nicht in die untere Antwortmaske kopieren. Wohl aus Zensurgruenden.

              Es ist fuer jeden der in TH lebt und auch die Verhaeltnisse auf dem Lande eine wenig kennt eine persoenliche Beleidigung so schamlos angelogen zu werden.

              Nein, weder der Issan noch Nordthailand sind Kaernten.

              Die Haupt Geldquelle fuer viele Familien waren lange Jahre die Maedchen welche in die Prostitution verkauft wurden.

              Zwar wurden auch Jungs als Lohnsklaven nach BKK verkauft und nicht so willige Maedchen als Hausmaedchen oder Kellnerin aber bei weitem das meiste Geld brachte die Prostitution.

              In Phayao wurden diese Maedel auch nicht gesellschaftlich geaechtet sondern man beneidete sie weil sie Geld hatten.

              • STIN sagt:

                STIN’s Märchenstunde, wie gehabt! Glaubst Du eigentlich an der Schmarren, den Du hier zu Besten gibst?

                Ich wollte STINs Maerchen und Jean’s Reaktion darauf eigentlich in einem neuen Kommentar nach oben bringen aber es geht nicht.Man kann die Beitraege nicht in die untere Antwortmaske kopieren. Wohl aus Zensurgruenden.

                Ich glaube nicht nur dran, ich weiß es. 🙂
                Läuft so bei uns im Dorf. Keine Eltern möchten, dass die Dorfbewohner ihre Töchter als Nutten bezeichnen und die Töchter
                nehmen heute noch RÜcksicht auf die Eltern um sie nicht zu diskriminieren.
                Bei uns ist es in allen Amphoes so. Süden, Isaan ist es wohl etwas lockerer, da viele Frauen bekannt sind, die in
                Pattaya arbeiten. Aber auch dort wird das verheimlicht. Lustig fand ich es in Sikhiu vor 4-5 Jahren, als die Eltern stolz behaupteten,
                ihre 22-jährige Tochter würde in Pattaya auf einer Uni studieren :-))))))))))))))
                Es gibt nur keine Uni in Pattaya…..

                Also wird wohl auch dort Rücksicht genommen und man erzählt es nicht offen rum, wo man arbeitet.

                Es ist fuer jeden der in TH lebt und auch die Verhaeltnisse auf dem Lande eine wenig kennt eine persoenliche Beleidigung so schamlos angelogen zu werden.

                Nein, weder der Issan noch Nordthailand sind Kaernten.

                Leider doch. So durfte sich mein Vater mit meiner Mutter nicht alleine treffen, er musste beim Opa um die Hand anhalten,
                ähnlich wir auch tw. noch in TH – am Lande. Ich schrieb ja, wie Kärnten seinerzeit.

                Die Haupt Geldquelle fuer viele Familien waren lange Jahre die Maedchen welche in die Prostitution verkauft wurden.

                Wird es auch geben, meist Isaan. Ich schreibe aber vom Norden – hier weniger, bei uns kenne ich nicht ein Mädchen, was von den Eltern
                nach Pattaya oder wohin verkauft worden wäre. Meine Frau hätte das schon erfahren, durch Dorftratsch.

                Geh nach CNX, dort in die Soi Kroh – beim Suriwongse Hotel und frag mal die Bargirls, woher sie kommen.
                Du wirst staunen….

                In Phayao wurden diese Maedel auch nicht gesellschaftlich geaechtet sondern man beneidete sie weil sie Geld hatten.

                Jetzt erzählst du Märchen, vermutlich weil du den Dolfklatsch nicht verstehst. Auch heute noch, werden die
                Eltern tw. verachtet, wenn die Tochter eine Nutte ist.
                Man beneidet sie natürlich ums Geld – aber so richtig eingeladen, zu Hochzeiten usw. – werden die dann nicht mehr.

                Tw. reicht schon aus, wenn sie die Thai mit einem Farang verheiratet ist.

                Es ist schade, dass ihr das reale Leben nicht so mitbekommt, taucht doch mal tiefer ein, dann wird das auch mal was.

                • berndgrimm sagt:

                  Und STINs Maerchen gehen weiter.

                  Payao ist noerdlicher als CNX und die dortigen Maedchen waren in den Sex Massage Salons in BKK sehr begehrt weil sie relativ helle Haut haben.

                  Wohlgemerkt in den Thai Sex Massage Salons nicht in denen fuer Touris.

                  Es ist richtig dass man die Tatsache dass die Tochter in der Prostitution arbeitete nicht publik gemacht hat aber jeder wusste Bescheid und sie wurden auch nicht diskriminiert weil man an ihr Geld wollte.

                   

                  • Jean CH sagt:

                    Es ist schade, dass ihr das reale Leben nicht so mitbekommt, taucht doch mal tiefer ein, dann wird das auch mal was.

                    Ein guter Rat an STIN, tauche wieder einmal auf, dann siehst Du evtl. das reale Leben wieder. Deine "Schönfärberei" wird langsam peimlich!!

                    • STIN sagt:

                      Es ist schade, dass ihr das reale Leben nicht so mitbekommt, taucht doch mal tiefer ein, dann wird das auch mal was.

                      Ein guter Rat an STIN, tauche wieder einmal auf, dann siehst Du evtl. das reale Leben wieder. Deine “Schönfärberei” wird langsam peimlich!!

                      kann ich nicht bestätigen. Alles business as usual.
                      Frau hat schon bestätigt, hat sich nix verändert – in keinem Bereich.
                      Immer noch alle Gebräuche praktiziert – auch Poi Luang Fest usw.

                      Ich kann ja auch nix dafür. Also peinlich sind mir Fakten vom Norden Thailands sicher nicht.

                  • STIN sagt:

                    Payao ist noerdlicher als CNX und die dortigen Maedchen waren
                    in den Sex Massage Salons in BKK sehr begehrt weil sie relativ helle Haut haben.

                    Einfach mal später in den Bars in Pattaya, Phuket, Koh Samui fragen, woher die kommen.
                    Einfach mal in den Heiratsmärkten, wie thaifrau.de – mal nach Mädchen aus Chiang Mai gucken.

                    Mehr hab ich nicht gesagt – dann weißt es es selbst.

                    Ja, weißhäutige Mädchen sind beliebt, daher viele Laotinnen, Burmesinnen in der Soi Kroh – in CNX.

                    Es ist richtig dass man die Tatsache dass die Tochter in der Prostitution arbeitete nicht publik gemacht hat aber jeder wusste Bescheid und sie wurden auch nicht diskriminiert weil man an ihr Geld wollte.

                    Das mag sein, dass man das weiß – vielleicht, vielleicht aber auch nicht.
                    Ja, die Eltern bekommen natürlich Geld. Ob aber alle Mädchen sagen, woher – weiß ich nicht.
                    Gibt bei uns keine aus Pattaya. Selten dass jemand nach BKK zieht, auch wenig Männer. Lanna-Thais sind sehr
                    heimatverbunden – wie schon erklärt. Einfach mal in den Heiratsmarkt reingucken – Thailovelinks oder ähnlich.
                    80-90% Isaan – wenig Süden, wenig Norden. Heißt nicht, dass es keine vom Norden und Süden in der Rotlichtszene gibt,
                    aber viel, viel weniger.

                • "Forentroll" sagt:

                  STIN sagt:

                  21. Juni 2021 um 1:45 pm

                  Leider doch. So durfte sich mein Vater mit meiner Mutter nicht alleine treffen, er musste beim Opa um die Hand anhalten,

                  War das vor oder nach der Schwangerschaft? 

                  5555

                   

                   

                   

                   

                   

                  • STIN sagt:

                    Leider doch. So durfte sich mein Vater mit meiner Mutter nicht alleine treffen, er musste beim Opa um die Hand anhalten,

                    War das vor oder nach der Schwangerschaft?

                    Immer vor der Schwangerschaft – nach der Schwangerschaft hätte er mich als “Bastard” – damals die übliche Bezeichnung für ein unehliches Kind,
                    nicht mehr akzeptiert. Bastardl – nannte man die vorher in Kärnten, meist Kinder von Mägden, die der Bauer gepoppt hat.

        • berndgrimm sagt:

          Was mich allerdings massiv stört, ist, wenn ich die 84 jährige Tante meiner Ehefrau ins Spital zu impfen fahre ( 196 Km hin u. zurück) mit schritlichen Termin notabene, über 3 Stunden warten darf und schlussendlich wieder nach Hause geschickt werde, mit der Auskunft, es sei kein Impfstoff mehr vorhanden!  Und jetzt, soll ich sagen, Thailand alles schön und gut? Eben nicht! Im TV grosse Versprechen, in Tat und Wahrheit sind zuviele unfähige Dilettanten am Werk! Und was den Moral-Apostel Matt betrifft, der sollte mindesten soviel Anstand haben, um an ihn gestellt Fragen zu beantworten! In seinen Augen bin ich jetzt vermutlich auch ein Rassist!

           

          Sehr richtig!

          Und dies weiss STIN natuerlich auch. Deshalb lebt er selbst ja schon lange nicht mehr in seinem Paradies welches er Anderen verkaufen moechte.

          Deshalb muessen alle meine Beitraege durch die Zensur und viele verschwinden im Schoenes Thailand Nirvana.

          Wohlgemerkt , auch mir waere es lieber wenn viel mehr Auslaender hier leben wuerden. Machte unser Aller Leben hier einfacher.

          Aber ich wehre mich dagegen dass den Leuten hier ein Thailand verkauft wird welches es nur noch in Prospekten, beim Reiseverkaufssender Sonnenklar TV und eben in STINs Erzaehlungen und Matt von der Haengemattes Maerchen gibt.

          Das reale Thailand ist heute eben anders und jeder den es interessiert sollte dies auch wissen koennen.

          Gerade was Urlaubsreisen angeht lassen sich die Leute offensichtlich gerne beluegen weil die Reslitaet in vielen Urlaubslaendern heute nicht mehr schoen ist.

           

  9. ben sagt:

    @ devin alias Rotkäppli trump Troll: ...Die Verschuldung der thailändischen Haushalte belief sich im Jahr 2020 auf 14 Billionen Baht, was 89,3 % des BIP entspricht….

    schön dass wir nun wieder regelmässig über das katastrophale Thailand informiert werden.. 555

    nur so können wir mit Dir mitleiden, da wir ja alle von der pösen Junta gezwungen wurden in Thailand zu leben und dahin zu vegetieren…

  10. devin sagt:

    Derartige Programme sind derzeit notwendiger als je zuvor – hoffentlich werden diese auch mal umgesetzt, damit wieder etwas mehr Zuversicht unter der Bevölkerung entsteht.

    Denn:

    Die Verschuldung der thailändischen Haushalte belief sich im Jahr 2020 auf 14 Billionen Baht, was 89,3 % des BIP entspricht.
    Die Zentralbank schätzte, dass die Verschuldung der privaten Haushalte im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahr um rund 5 % gestiegen ist.
    Im vierten Quartal 2020 stieg die Verschuldung der privaten Haushalte im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 %.
    https://thailandtip.info/2021/06/17/treffen-zur-klaerung-des-problems-der-verschuldung-der-privaten-haushalte/

    und eine Folgeerscheinung:

    Selbstmordrate steigt weiter – Thailand verzeichnet die höchste Selbstmordrate der südostasiatischen Nationen.
    https://hallomagazin.com/2021/06/16/selbstmordrate-steigt-weiter/

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