Bangkok: 103 Personen starben und 1.945 erkrankten nach einer Corona-Impfung

Nach Covid-19-Impfungen mit unterschiedlichen Präparaten erkrankten 1.945 Menschen und weitere 103 starben, berichtete das Disease Control Department (DCD). Bei der Untersuchung von 42 dieser Todesfälle wurde keine Verbindung zu den Impfstoffen festgestellt.

Laut Chawetsan Namwat, Direktor der Abteilung für Gesundheitsgefährdung und Krankheitsbekämpfung des DCD, wurde eine Untersuchung der 103 Todesfälle eingeleitet.

Bei den bisher untersuchten 42 Fällen hätten Spezialisten als Todesursachen u.a. Herzerkrankungen und Hirnblutungen ermittelt.

Insgesamt 914 Menschen, oder etwa 27 Fälle pro 100.000 Dosen, erlitten Nebenwirkungen, nachdem sie ihre erste Dosis des Sinovac-Impfstoffs erhalten hatten, während 44 Menschen, oder etwa 1,3 Fälle pro 100.000 Dosen, starben.

243 Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert und sieben starben, nachdem sie ihre zweite Dosis des Sinovac-Impfstoffs erhalten hatten.

Nach der Impfung mit dem AstraZeneca-Präparat erkrankten 782 Menschen, oder 34 Fälle pro 100.000 Dosen, während 49, oder 2,1 Fälle pro 100.000 Dosen, nach der ersten Impfung starben. Sechs Menschen oder 11,7 Fälle pro 100.000 Dosen erkrankten und eine Person oder 1,9 Fälle pro 100.000 Dosen starben nach der zweiten Impfung.

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3 Antworten zu Bangkok: 103 Personen starben und 1.945 erkrankten nach einer Corona-Impfung

  1. devin sagt:

    Nur eine kleine Ergänzung zu den Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen:

    „Bei den gemeldeten Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen handelt es sich in den meisten Fällen um leichte bis mittlere Beschwerden, die nach kurzer Zeit wieder abklingen. Dazu zählen:

    Fieber
    Müdigkeit
    Kopfschmerzen
    Muskelschmerzen
    Schüttelfrost
    Durchfall
    Schmerzen an der Einstichstelle

    Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Nebenwirkungen nach der Impfung variiert je nach COVID-19-Impfstoff.

    Schwerere oder lang anhaltende Nebenwirkungen der Impfstoffe sind möglich, jedoch äußerst selten.
    Die Impfstoffe werden kontinuierlich überwacht, um seltene Nebenwirkungen zu erfassen.“

    https://www.who.int/news-room/q-a-detail/coronavirus-disease-(covid-19)-vaccines-safety

    Das heißt eigentlich nur, dass Nebenwirkungen auftreten können, aber nicht müssen.
    Und bei sehr wenig Geimpften ist die Nebenwirkung der Tod.

  2. "Forentroll" sagt:

    Ich habe voll die heftigen Nebenwirkungen! 

    Ich habe in beiden Unterarmen,  flächenmäßig sehr kleine,  aber voll schmerzhagte Krämpfe. 

    So was habe ich noch nie gehabt. 

    Und das Merkwürdigste, ich habe noch gar keine Impfung. 

    • STIN sagt:

      Kurieren Sie den Krampf im Unterarm
      Die Unterarmmuskulatur ist im Alltag besonders stark gefordert. Sei es an einem Bildschirmarbeitsplatz, wo die Belastung durch die Arbeit mit der Computermaus und der Tastatur entsteht, oder in körperlich fordernden Berufen wie in der Pflege oder im Handwerk. Wenn eine einseitige Belastung über einen längeren Zeitraum besteht und keine Entspannungspausen möglich sind, dann entstehen als Reaktion darauf Krämpfe der Muskulatur.

      Bei einem Krampf im Unterarm gilt als erste Maßnahme eine Entlastung der Muskulatur. Machen Sie eine kurze Pause und geben Sie der Unterarmmuskulatur so die Möglichkeit zu entspannen und die Durchblutung zu verbessern.

      https://www.helpster.de/krampf-im-unterarm-was-tun_34959

      Zuviel am Handy oder PC – solltest mal zwischendurch Pause machen.

      Bei einer Impfung kann es im Oberarm, wo man geimpft wurde, etwas schmerzhaft werden. Sonst nicht.

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