Bangkok: Frau stirbt nach 7 Tage Wartezeit an Corona, weil keine Intensiv-Betten mehr frei waren

In Bangkok gab es am Freitag nur noch 25 Betten auf der Intensivstation (ICU) für Covid-19-Patienten, während eine infizierte Frau nach sieben Tagen Wartezeit starb.

Nithiphat Chiarakun, Leiter der Abteilung für Atemwegserkrankungen und Tuberkulose an der Medizinischen Fakultät des Siriraj-Krankenhauses, teilte auf Facebook mit, dass es während der ersten Covid-19-Infektionswelle in der Hauptstadt 200 Betten auf der Intensivstation gab. Die Anzahl wurde später bei der zweiten Welle auf 300 erhöht, sagte er.

Während der aktuellen Welle sei die Bettenzahl auf 500 erhöht worden. Von ihnen seien 475 mit 25 verbleibenden Betten belegt.

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Von den 475 Betten wurden 300 von Patienten mit Beatmungsgeräten und 175 von Patienten belegt, die Nasensauerstoff mit hohem Durchfluss oder andere lebenserhaltende Geräte benötigen, sagte Dr. Nithiphat.

“Wie lange werden wir diese Situation so weitergehen lassen?”

Sutin Boonkwan (42), der Ehemann von Boonthawee Worachit, einer 38-jährigen Frau, die starb, während sie zu Hause auf ein Krankenhausbett wartete, erzählte von den Torturen, die das Paar durchgemacht hatte.

Herr Sutin, der ebenfalls positiv auf das Virus getestet wurde, sagte, seine Frau, eine laotische Staatsangehörige, habe Kleidung in der Gegend von Pratunam in Bangkok verkauft, wo sie sich möglicherweise mit der Krankheit infiziert habe. Ihr erstes Symptom sei ein Husten, sagte er und fügte hinzu, dass sie sich dann in einem Krankenhaus testen ließ.

Am 18. Juni teilte das Krankenhaus dem Paar mit, dass sie positiv getestet wurde, und sagte ihr, sie solle warten, bis ein Krankenwagen sie ins Krankenhaus bringt. Das Paar lebte in der Gemeinde Ban Krua Nuea in der Banthat Thong Road in Bangkok.

Herr Sutin sagte, er ließ sich am nächsten Tag testen, und das Ergebnis zeigte, dass er positiv auf Covid-19 war.

Danach sagte er, er habe versucht, das Krankenhauspersonal zu kontaktieren, um zu fragen, wann seine Frau ins Krankenhaus gebracht würde, aber sie gaben ihm nur Ratschläge, wie er sich um sie kümmern sollte.

Am Dienstag verschlechterte sich Boonthawees Zustand, so dass er beschloss, mehrere andere Krankenhäuser zu kontaktieren, aber keine Hilfe kam.

Am Donnerstag klagte sie über Brustschmerzen und sei bewusstlos geworden. Herr Sutin sagte, er habe versucht, Ärzte zu kontaktieren, aber sie sagten ihm, er solle eine Wiederbelebung durchführen und auf einen Krankenwagen warten. Der Krankenwagen traf gegen 12.30 Uhr ein, aber das medizinische Personal erklärte sie für tot, nachdem sie ihre Vitalfunktionen überprüft hatte.

Apisamai Srirangson, stellvertretende Sprecherin des Center for Covid-19 Situation Administration, sagte, das Bang Khun Thian Geriatric Hospital habe zugesagt, 70 zusätzliche Betten für sogenannte „gelbe“ Patienten mit weniger schweren Symptomen und 16 weitere Betten für „rote“ Patienten mit schweren Symptomen bereitzustellen.

Das Ratchaphiphat-Krankenhaus wird 140 zusätzliche Betten bereitstellen, während das Thon Buri-Krankenhaus 255 weitere bereitstellen wird, sagte Dr. Apisamai. / Bangkok Post

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"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
3. Juli 2021 9:43 am

Ich muss mich wohl bei den STINs bedanken, dass ich mich nochmal ueber das Thema schlau gemacht habe! Ich denke auch TH wird sich dafuer bedanken.

STIN sagt:

1. Juli 2021 um 3:48 pm

Zurueck zu der toten Frau in TH:

Ist das ein Fall der sich taeglich so ueberall in TH abspielt???

In TH kenne ich nur diesen Fall.

DAS kann ich nicht glauben! Bei Tausenden Toten gibt es sicher mehr Faelle. Die Provinzen werden sich immer Richtung BKK orientieren.

Haette der Ehemann sich nicht geaeussert, waere auch das nicht an die Oeffentlichkeit gekommen.

In Italien, Brasilien gab es aber schon viele Triage Fälle.

Wie so oft, ist das wieder OT!

D war ganz einfach VORBEREITET und das war man wohl auch in Italien.

In DE ist man nochmals mit einem blauen Auge davon gekommen – gibt noch keine Triage-Fälle.

Nein! In D war man ganz einfach darauf vorbereitet. Was wieder organisatorische Massnahmen sind.

Siehe dazu auch weiter unten!!!

Wieviele der CoronaTote in TH waeren dann nicht tot, wenn sie eines der “Reservebetten” bekommen haetten???

das dürfte kaum zu beantworten sein. Weil lege ich einen Corona-Kranken in eines der Reservebetten und stirbt
dann ein Herzkranker, weil er kein Bett mehr erhalten hat, kommt es auf das gleiche raus.

Es gab noch 25 ungenutzte Betten!!!

Nein, passiert in der EU auch, Ärzte mussten entscheiden, wenn sie sterben lassen. Weil kein
Beatmungsgerät usw. vorhanden war, um alle zu retten.

Haben Sie einen Link dafuer???

Oder ist es nur ene Vermutung?

nein, keine Vermutung, die Anweisung war dort klar und deutlich.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-krise-in-kalifornien-krankenhaeuser-ohne-chance,SLNr40Y

Hier von Italien:

https://www.merkur.de/welt/coronavirus-triage-italien-intensivstation-aerzte-sars-cov-2-sortierung-ueberlebenschancen-zr-13610335.html

Das scheint wieder alles nur Angstmacher- /Sensationspresse zu sein!?

In LA gibt es 216.700 Tote im Jahr oder 4.170 Tote /Woche.

Was sind da die befurchteten  "fast" Tausend Toten /Woche!!??? DAS ist wie in Indien.

NIEMALS mdarf man einen Rechtsverstoss , mit einem “aehnlichen Fall” in Europa entschuldigen!

Darauf gehen Sie nicht ein!

Sie haben ueberhaupt keine Ahnung vom Disziplinarrecht und vom Strafrecht auch nicht!

Auch darauf gehen Sei nicht ein, fuehren es aber auf.

Triage ist kein Rechtsverstoß.

Wenn man jemanden 7 Tage hintereinander nicht mit dem Rettungswagen abholen laesst, hat das ueberhaupt nichts mit "Triage" zu tun, zumal 25 Intensivbetten frei waren (nach 7Tagen!!!!) .

 

Was DIsziplinarstrafen und Strafrecht betrifft, kommt es drauf an, wo.

Disziplinarrechts-Vertretungen bieten wir in TH an, Strafrecht ebenfalls.
In DE sind wir bei beiden aber auch sehr gut informiert, dass mach ich zur Zeit hier.

Sie sind kein Anwalt!

Also kein Problem, wenn ein Expat uns beauftragt, in DE beim Rathaus oder wo, gegen einen Beamten eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu stellen.
Geht eigentlich recht einfach und formlos.

Ja, schreibe ich immer selbst.

Im Verwaltungsrecht haben wir Erfahrungen bei Ausländerbehörde, Finanzbehörden, Meldebehörden, Standesamt usw.
Also auch gut aufgestellt – alles dabei, was wir so benötigen.

Sie haben keine Ahnung, aber "Beziehungen"> 

Ja, das ist alles gesetzlich geregelt. i.d.R. lässt man den Älteren sterben und
rettet die Jüngeren.

Was fuer ein Dummquatsch!

Bei 25 freien Betten lag keine Triage vor!

Ausserdem ist wohl die Lebenserwartung zu bevorzugen. Ein gesunder 50 jaehriger kann noch 25 Jahre alt werden. Ein Krebskrankes Kind noch 6 Monate.

Auch der erforderliche Aufenthalt ist eione Gewichtung!

Auch bei für andere Krankenheiten reservierte Betten, kann eine Triage-Situation vorliegen.
Entscheidet letztendlich der zuständige Chefarzt.

Jetzt gibt es doch wieder "reservierte" Betten! DAS darf einfach nicht sein!!!!

Bevor es ueberhaupt dazu kommt, werden eine Vielzahl von Massnahmen angeordnet!

Ohne Anspruch auf Vollzaehligkeit:

-Urlaubssperre

-Anordnung von Ueberstunden

Das ist schon passiert. Nachbarin arbeitet auch derzeit mehr als normal, wie meine Frau vor Tagen erzählte.

Wieso ist dann die Frau nicht in die Notaufnahme gekommen???

Das Nadeloehr ist doch erstmal die Notaufnahme. 

Wie kann denn irgend ein Hinz oder Kunz am Telefon entscheiden, ein Mensch hat kein Zugang zur Notaufnahme, weil nur noch 25 INTENSIVBETTEN frei sind!???

Jetzt aber mal ganz langsam! Das hat man seit Maerz 2020 zB in Saarbruecken umgesetzt:

Ab dem 21. März 2020 wurden die Patientenströme komplett getrennt, entsprechende Beschilderungen angebracht und Zufahrtswege für Rettungsdienste etabliert. Alle Patienten mit Verdacht auf COVID-19, respiratorischer Symptomatik oder schon bestätigter SARS-CoV-2-Infektionen wurden ab diesem Zeitpunkt rund um die Uhr in der Corona-Notaufnahme behandelt. Zusätzlich fungierte das Team in Kooperation mit dem Krisenstab des Klinikums als Ansprechpartner und Abstrichzentrum für die Mitarbeiter.

Das Klinikum richteten einen von der ZNA komplett separierten Bereich ein: die Corona-Notaufnahme.

Teamvergrößerung aus verschiedensten Bereichen

Das Personal für die Corona-Notaufnahme wurde aus verschiedenen Bereichen rekrutiert. Im pflegerischen Pool fanden sich das Stammpersonal des Untersuchungs- und Behandlungszentrums, Pflegekräfte von Normalstationen, der ZNA, rekrutierte „Winterberghelfer“ sowie einige Schüler.

Ärztlicherseits stellten Ärzte der Inneren Medizin I und II im Zwei-Schicht-Betrieb die Versorgung sicher. Unterstützt wurden diese im Verlauf durch ärztliche Kollegen anderer Fachdisziplinen. Ziel war es, dass Team zu vergrößern um längerfristig COVID-19-Patienten in der Doppelstruktur versorgen zu können.

Klare Strukturen zum Wohl aller Patienten

Von Anfang an gingen die Patienten, die einer stationären Behandlung bedurften, von der Corona-Notaufnahme aus klare Wege. Die Isolierstationen 06 und 16 übernahmen die unkritischen COVID-19-Patienten. Die Stationen 43 bzw. COBAZ 1 (Corona-Beatmungszentrum 1) versorgten die kritischen/intensivpflichtigen Patienten. Die Zusammenarbeit aller Bereiche funktionierte hervorragend.

Bei rückläufigem Patientenaufkommen wird die Corona-Notaufnahme in einen Stand-By-Modus versetzt und kann innerhalb von 24 Stunden reaktiviert werden.

https://www.klinikum-saarbruecken.de/corona/corona-notaufnahme/

Soweit ich das hier im KH mitbekommen habe, war das genauso.

Jeder muss einen Anspruch auf Notaufnahme haben.

Die bekommen dort einen Status (meist 'rot'). Bei uns hat es jetzt draussen im Wartebereich , digitale Anzeigen, Irgendwann geht die Anzeige auf 'orange' runter und dann auf 'gruen' und dann die Angehoerigen an der Tuer abholen.

Nur wenige die bei 'orange' haengen bleiben, bekommen ein normales Krankenbett  und in totalen Einzelfaellen ('rot'), bekommen sie ein Intensivzimmer.

Was mit dieser Frau passiert ist, …. spontan habe ich gesagt, das war Mord, nach ruhiger Ueberlegung, habe ich mit aber auf Totschlag festgelegt.

Bei der Angstmacherpresse, waere das dann Beihilfe zum Totschlag.

Unterlassene Hilfeleistung , kommt auch noch dazu.

 

-Verbot von Nebenbeschaeftigungen und Pflichtenkollision.

Nein, läuft wohl nicht so. Klinik bei uns in CNX ist ab 17 Uhr immer noch geöffnet – der Betreiber arbeitet als Arzt im Sun Dok Hospital.
Wenn das im Arbeitsvertrag so erlaubt wurde, kann er sich darauf berufen.

Ja, aber auch Vertrauensschutz hat seine Grenzen. Da muss es eine Aenderungskuendigung geben (zB 1/2 Jahr) . Danach kann er sich eine Ersatzkraft suchen, oder er kuendigt!

Interessenskonflikt besteht nicht, machen auch in EU viele Ärzte so.

Natuerlich ist das ein Interessenkonflikt!

Mit Ihrer Behauptung verhindern Sie seit fast 5 Jahren die Aenderungskuendigung! Was bekommen Sie dafuer?

Rest kannst du in Google suchen.

xxxxxxxxxxxx – zensiert – sinnbefreit

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
5. Juli 2021 5:42 am
Reply to  "Forentroll"

xxxxxxxxxxxx – zensiert – sinnbefreit

Was ist daran "sinnbefreit"?

 

Ich hatte vor dem Kommentar google besucht und bleibe dabei.

Was da passiert ist, ist untragbar. DAS geht weit ueber Fakenews, der Angstmacherpresse hinaus. Ich gehe deswegen davon aus, auch STIN (alle 5-7) distanzieren sich ganz klar von der Angstmacher Presse.

Genau das haben Sie nicht gemacht! 

Dauer war ueber Nacht bei gutem Wetter wieder Stromausfall, wodurch meine Datensicherung futsch ist und (!) ich habe bei ST.at bei jedem "10. Tastaturanschlag" Haenger ohne Ende. 

STIN 6 ist echt der "Groesste"! 

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
2. Juli 2021 5:44 pm

Wir haben heute eine "kleine" (Sieges-) Feier. 

Ich kann deswegen erst morgen antworten. 

 

Siehe auch Bild unten,  die Spitzen der Eisberge im 'Roten Meer'! 

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
1. Juli 2021 3:06 pm

Mein Vater hatte einen Hirnschlag und sollte mit dem Rettungshubschrauber in die UniKlinik gebracht werden.

Nachdem wir mit dem PKW in der Klinik ankamen, dauerte es fast noch eine Stunde, , bis unser Vater eintraf.

Eine Triage, erfuhren wir spaeter. 

Ich sage, eine Fehlentscheidung und ein Fehler in der Ablauforganisation.

Dass man dem jungen Mann den Vorzug gegeben hat, steht auch fuer mich nicht zur Debatte. 

Hier haette aber unverzueglich eine neue Entscheidung getroffen werden muessen.

Haette man ihn mit dem Rettungswagen (Blaulicht + Martinshorn) gebracht, haette er etwa  1,5 Std vorher operiert werden koennen.

Zurueck zu der toten Frau in TH:

Ist das ein Fall der sich taeglich so ueberall in TH abspielt???

Wieviele der CoronaTote in TH waeren dann nicht tot, wenn sie eines der "Reservebetten" bekommen haetten???

STIN sagt:

30. Juni 2021 um 2:01 pm

Hier muessen Disziplinarmassnahmen eingeleitet werden, damit solche Todesfaelle vermieden werden.

Nein, passiert in der EU auch, Ärzte mussten entscheiden, wenn sie sterben lassen. Weil kein
Beatmungsgerät usw. vorhanden war, um alle zu retten.

Haben Sie einen Link dafuer???

Oder ist es nur ene Vermutung?

NIEMALS mdarf man einen Rechtsverstoss , mit einem "aehnlichen Fall" in Europa entschuldigen!

Sie haben ueberhaupt keine Ahnung vom Disziplinarrecht und vom Strafrecht auch nicht!

Auch ich bin da sicher kein Fachmann!

Ich glaube ich spinne! “Triage-Regeln”?! WER macht sich denn da
wichtig und spielt mit 5% “Gott” der Interessenkonflikte hat!???

Ja, das ist alles gesetzlich geregelt. i.d.R. lässt man den Älteren sterben und
rettet die Jüngeren.

Was fuer ein Dummquatsch! 

Bei 25 freien Betten lag keine Triage vor!

Bevor es ueberhaupt dazu kommt, werden eine Vielzahl von Massnahmen angeordnet!

Ohne Anspruch auf Vollzaehligkeit:

-Urlaubssperre

-Anordnung von Ueberstunden

-Verbot von Nebenbeschaeftigungen und Pflichtenkollision.

-……

Dadurch waeren sicher weitere Intensivbetten freigeworden.

Auch durch relativ einfache organisatorische Massnahmen, waeren Intensivbetten frueher freigeworden, ohne jegliche Einschraenkung oder gar eine 'Expost-Triage'.

TH steht schon laenger(!!!) an einem Scheideweg!  … und bewegt sich nicht!

70jaehrige, die an DF erkrankt sind, werden als "geheilt" nach hause geschickt. Eine Bluttransfussion, haette das Leben retten koennen.

Dabei wurde vorhandenes Blut nicht fuer jemand anderes verwendet, ….. aber es ist wohl einfach nur "zu teuer"!

Wenn man dann ueberlegt, wer und was in TH und weltweit zur Verteurung von Blut fuehrt, wird mir es nur schlecht!

Dieses Thema darf in TH nicht mehr zugemuellt und verschwurbelt oder gar weggelogen werden!

Ich denke, hier sind sogar Straftatbestaende erfuellt!

Der wäre erfüllt, wenn der Arzt Geld erhalten hätte, um einen zu retten, obwohl der die Voraussetzungen nicht erfüllt.

Zur Toetung durch Unterlassung (bei C19) gibt es noch keine Leiturteile!!!

Auch nicht zu der Expost-Triage!

Der Ehemann sollte eine Wiederbelebung durchfuehren und man hat bei 25 freien Betten keinen Krankenwagen losgeschickt.

Geht nicht, wenn die Lunge kaputt ist.

Woher wissen Sie das!???? Haben Sie einen Link dafuer??

Ob die 25 freien Plätze alle Beatmungsgeräte hatten, ist nicht ganz klar.
Vermutlich nicht.

Ich vermute, alle 500 hatten welche.

Sollte man klaeren, bevor man Geruechte verbreitet!

Vor Corona wurde uns zB gesagt, “wenn man den einen
Arzt gut kennen wuerde” bekaeme man ein Einzelzimmer, das geht doch in die gleiche Richtung.

Nein, hilft bei uns nicht viel. Sind welche frei, braucht man keinen Arzt, wenn nicht – hilft der Arzt auch nicht.

DAS verstehe ich beim besten Willen nicht! Koennen Sie da mal eine Zeichnung dazu machen, vielleicht wird es dazu klarer!?

Ich bin kein Fachmann fuer Krankenhaeuser/ Gesundheitswesen, trotzdem
habe ich zig Vorschlaege gemacht, wie da vieles ganz erheblich verbessert werden kann.

nicht umsetzbar.

Sie (!!!) haben keinerlei Qualifikation, das zu beurteilen!

Was geht denn da ab!? Was nehmen die sich da heraus!Bei den Verantwortlichen fuer den Tod der Frau MUSS ein Exempel statuiert werden!!!

Wird nicht.

Dann wird sich in TH nie etwas aendern.

Gehen Sie auch mit dem Generalstaatsanwalt "zun Essen"??

Natuerlich muss auch eine angemessene Entschaedigung gezahlt werden.

Wird auch nicht.

Was sie alles wissen behaupten ohne es belegen zu koennen.

Der Arzt und die verantwortliche Schwester muessen angemessen bestraft werden.

wird nicht passieren.

Die "klare" pauschale Aussage eines der 5-6 STINs. 

 

Hier sollte man lesen, bevor man Geruechte verbreitet:

„ÄrzteTag“-Podcast

Die Triage und das Strafrecht

https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Die-Triage-und-das-Strafrecht-411550.html 

Triage soll Menschen retten, nicht töten

https://www.spektrum.de/kolumne/triage-soll-menschen-retten-nicht-toeten/1720884

 Hier spielen viele Sachen mitrein, die die STINs schon seit Jahren loeschen, zumuellen, leugnen, ….

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
28. Juni 2021 9:04 pm

Welche Vorerkrankunge hatte die Frau?

Wenn ich das richtig verstehe, waren 25 Betten nicht belegt?

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
29. Juni 2021 5:28 am
Reply to  STIN

Da hat wohl der Arzt versagt!? Die Frau war 38.

Sie stand SIEBEN Tage auf der Warteliste!!!

Hoert sich eher nach organisatorischem Problem an!!!?

Hat man sie vergessen?

 

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
30. Juni 2021 8:57 am
Reply to  STIN

Hier muessen Disziplinarmassnahmen eingeleitet werden, damit solche Todesfaelle vermieden werden.

Ich glaube ich spinne! "Triage-Regeln"?! WER macht sich denn da wichtig und spielt mit 5% "Gott" der Interessenkonflikte hat!???

:Angry:

Ich denke, hier sind sogar Straftatbestaende erfuellt! 

Der Ehemann sollte eine Wiederbelebung durchfuehren und man hat bei 25 freien Betten keinen Krankenwagen losgeschickt.

Ich kann das nicht glauben, was sich da einige herausnehmen!

Vor Corona wurde uns zB gesagt, "wenn man den einen Arzt gut kennen wuerde" bekaeme man ein Einzelzimmer, das geht doch in die gleiche Richtung.

Auch die "Erpressung" mit der Unterbringung im 20-30Bettenzimmer!

Ich bin kein Fachmann fuer Krankenhaeuser/ Gesundheitswesen, trotzdem habe ich zig Vorschlaege gemacht, wie da vieles ganz erheblich verbessert werden kann. 

Ein Unternahmensberater mit diesem Fachgebiet, wuerde da ganz sicher noch mehr Aenderungen umsetzen.

Alleine die GateKeeper-Funktion der Anamai, wuerde sehr viel bringen.

 

STIN sagt:

29. Juni 2021 um 5:02 pm

Da hat wohl der Arzt versagt!? Die Frau war 38.

Sie stand SIEBEN Tage auf der Warteliste!!!

Hoert sich eher nach organisatorischem Problem an!!!?

Hat man sie vergessen?

Es war wohl kein Corona-Platz frei. Man füllt nicht alle ICU´s mit Corona-Patienten.

Kommt dann ein Herzpatient rein, stirbt dieser, weil nix mehr frei ist.
DE hat auch Reserve-Kapazitäten.

Es ist nicht bekannt, wieviel ICU-Plaetze es vor der 1. CoronaWelle gab. Ab der ersten Welle wurden sie auf 200 erhoeht.

Vermutlich waren es vorher ~100 Betten. Davon 25 sind 25%!!

Ich glaube, ich spinne!!!

Was geht denn da ab!? Was nehmen die sich da heraus!Bei den Verantwortlichen fuer den Tod der Frau MUSS ein Exempel statuiert werden!!!

So etwas und anderes in aehnlicher Form, darf in TH nie mehr geschehen.

Man hat lange genug zugeschaut!!!! 

Natuerlich muss auch eine angemessene Entschaedigung gezahlt werden.

 

175 von Patienten belegt, die Nasensauerstoff mit hohem Durchfluss oder andere lebenserhaltende Geräte benötigen, sagte Dr. Nithiphat.

Warum hat man die nicht mit diesen Geraeten in andere Zimmer verlegt???

 Wenn hier jetzt nichts passiert, aussser dass STIN das loescht, ist TH wirklich nicht mehr zu retten!

Der Arzt und die verantwortliche Schwester muessen angemessen bestraft werden.

Wer das versucht zu vertuschen, auch!!!