Bangkok: Thaksin kündigte Rückkehr nach Thailand an – um die Reaktion der Thais zu testen

Der einzige Wunsch, den Thaksin Shinawatra am Montag (26. Juli) beim Ausblasen von 72 Kerzen auf seiner Geburtstagstorte wünschte, war, nach Hause zurückkehren zu können.

Thaksin wurde beim Putsch von 2006 gestürzt, nachdem er etwas mehr als fünf Jahre lang als Premierminister gedient hatte. Im Februar 2008 kehrte er für einen kurzen Besuch nach Thailand zurück, bevor er im Juli desselben Jahres vor der Anklage wegen Korruption floh. Anschließend wurde er in Abwesenheit zu zwei Jahren Haft verurteilt und lebt seitdem im Selbstexil.

Der geflüchtete Ex-Premier hat wiederholt den Wunsch geäußert, in sein Heimatland zurückzukehren. Allerdings hat er noch nie so zuversichtlich geklungen, dieses Ziel zu erreichen wie am 13. Juli in einem Chatroom der Social-Networking-App Clubhouse.

„Ich wiederhole, ich werde auf jeden Fall wiederkommen. Näheres werde ich zu gegebener Zeit verraten. Ich werde durch die Eingangstür des Flughafens Suvarnabhumi ankommen, nicht durch die Hintertür“, sagte Thaksin seinen Anhängern im Chatroom des Clubhauses, wo er regelmäßiger Gast von „CARE“ ist – einem Thinktank, der von seinem engsten Kreis gegründet wurde.

Kurz nachdem Thaksin – der den Namen „Tony Woodsome“ als Kennzeichen für Clubhouse verwendet – die Ankündigung veröffentlichte, begann der Hashtag #พี่โทนี่กลับไทยแน่ (Bruder Tony kehrt definitiv zurück) auf Twitter im Trend.

Was ist Thaksins wirkliche Agenda?
Obwohl es unwahrscheinlich erscheint, dass Thaksin in absehbarer Zeit frei zurückkehren kann, sagen Beobachter, dass der ehemalige Premierminister den richtigen Zeitpunkt gewählt hat, um ein Comeback anzukündigen. Die Frustration in Thailand wächst über das vermeintliche Versäumnis von Premierminister Prayut Chan-o-cha, die Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen zu bekämpfen – ein perfekter Zeitpunkt für Thaksin, seine eigene Popularität zu nutzen und die Autorität des derzeitigen Premierministers zu untergraben.

Wanwichit Boonprong, Dozent für Politikwissenschaft an der Rangsit University, sagte, Thaksin weiß, dass er in naher Zukunft nicht zurückkehren kann, aber er wolle die Stimmung testen, um zu sehen, ob die konservativen Kräfte in ihrer Unterstützung für Prayuth stark bleiben.

Der Analyst wies darauf hin, dass die Unterstützungsbasis von Prayuth zu schwächen scheint, da der Premierminister mit einer Vertrauenskrise der Öffentlichkeit konfrontiert ist.

„Thaksin testet das Vertrauen der Öffentlichkeit in Prayuth. Er möchte wissen, ob sie noch Schulter an Schulter mit dem Premierminister stehen“, sagte Wanwichit.

Thaksin wird auch herausfinden wollen, wie beliebt er selbst und seine Pheu-Thai-Partei bei jungen Wählern bleiben.

Einst als Telekommunikations-Tycoon berühmt, hat Thaksin den perfekten Kanal gefunden, um mit seinen Fans zu Hause in Kontakt zu treten – diesmal als „Bruder Tony“. Im Clubhouse diskutiert er Themen, die von Politik und Wirtschaft bis hin zu den Versäumnissen der Regierung Prayuth und angeblichem Missmanagement reichen. Sein Publikum scheint hauptsächlich aus der jüngeren Generation zu stammen.

„Tony möchte eindeutig die Herzen der jungen Wähler von Kao Klai zurückgewinnen, dem Nachfolger des inzwischen aufgelösten Future Forward, der bei den letzten [2019] Parlamentswahlen ein atemberaubendes Debüt gab“, fügte er hinzu. / PBS

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devin
Gast
devin
2. August 2021 12:00 pm

So kennen wir ben benchen.

Erneut verwöhnt er die User mit seinen wirren Aussagen ohne nachvollziehbaren Inhalt.

Wahrscheinlich weis er selbst nicht, worüber er eigentlich schreibt – aber ich hatte ja schon darauf hingewiesen, dass ben benchens Kommentare nur Lacher und Kopfschütteln erzeugen – also seien wir seiner verwirrten Seele gnädig und lassen ihn gewähren.

ben
Gast
ben
2. August 2021 11:22 am

@ Devin – Klaus – Rotkäppchen Trump Troll… ...dass über das Ergebnis seiner Mühen seitens der anderen User bisher außer Kopfschütteln und Lachen keine Gegenreaktion zu erwarten ist…

Das Problem ist, dass Du mit Deinem Mini Gehirn gar nicht erkennen kannst was Inhalt ist… und alles was gegen Deine Einstellung spricht wird sowieso sofort übersehen oder verdreht.. eben ein echter Trump Troll…

einmal sprechen wir von heute und nicht von 2010 – wenn's aber unserem Rotkäppchen-Klaus ins Konzept passt soll man mit ihm wieder über seine verdrehten Geschichten über seinen geliebten Thakki diskutieren – was auch in diesem Forum alles über 100 000 Posts längst geklärt wurde..

Buddha gib dem Deppen Hirn…

devin
Gast
devin
2. August 2021 8:05 am

Ich bin ja nicht der einzige User, welcher mehrfach darauf hingewiesen hat, dass stin die Aussagen der anderen User in seinem Sinne zurecht biegt und selbst das von ihm selbst Behauptete nachträglich leugnet und immer wieder auch am Thema vorbei diskutiert.

Ausgangspunkt der Diskussion war, dass sowohl unter Thaksin als auch Prayut Leute verschwinden und später oftmals ermordet aufgefunden werden.

Darauf meinte stin: „Aber unter Thaksin wurde das neu entwickelt – man entführte den Anwalt Somchai gleich mit der Polizei in Uniform, also keine Maskierten Typen – einfach offen auf der Strasse. Man zerrte ihn ins Polizeiauto und weg war er für immer. „

worauf ich klar machte, dass dies infolge fehlender Aufklärung bis heute nicht bewiesen ist (insbesondere das mit den Uniformen) und während unter Thaksin nur ein Fall von Verschwindenlassen und Mord international berichtet wurde, sind es unter Prayut bereits deren neun Fälle.

Gleiches gilt auch für die Morde sowohl unter Thaksin als auch Prayut, was deinerseits mit solchen Behauptungen abgemildert werden soll:

„Das im Süden brutal gegen Terroristen vorgegangen wird, ist bekannt – dass aber Kritiker eines Premiers von Polizei entführt und ermordet – wie auch immer – wurde, ist doch etwas anders gelagert.“

denn in Wahrheit verschwanden unter Thaksin nur einer, unter Prayut bereits neun Personen, von denen zwei als Knochen im Faß zwischenzeitlich auftauchten.

Die Morde im Süden sowohl unter Thaksin als auch Prayut laufen gesondert und wurden deshalb auch gesondert erwähnt.

Und auch das mit den Terroristen war sowohl unter Thaksin als auch jetzt unter Prayut nur die übliche Schutzbehauptung, um diese unmenschlichen Maßnahmen nachträglich zu rechtfertigen.

Apropos schwafeln – so behauptet stin:

„Im Jahr 2006 verurteilte das Strafgericht Pol Maj Ngern Thongsuk von der Abteilung für Verbrechensbekämpfung wegen seiner Verbindung zum Verschwinden von Somchai zu drei Jahren Gefängnis.“

Das sieht die Bangkok Post noch 2014 ganz anders:

„Somchai-Fall 10 Jahre später ungelöst.
“Ein Jahrzehnt ist vergangen und niemand wurde für das Verschwinden meines Mannes bestraft, der gegen Ungerechtigkeit und Ausbeutung kämpfte”, sagte sie (die Ehefrau des Ermordeten).

Im April 2004 erließ das Strafgericht Haftbefehle gegen fünf Polizisten wegen ihrer angeblichen Beteiligung an Raubüberfällen und der Zwang in ein Fahrzeug.

Im Januar 2006 sprach das Gericht vier der Angeklagten frei, verurteilte Pol Maj Ngern jedoch wegen des relativ geringen Vorwurfs der Nötigung.

Saman Zia-Zarifi, Regionaldirektor der Internationalen Juristenkommission für den asiatisch-pazifischen Raum, sagte, es sei nicht richtig, dass die Angeklagten der Polizei nur wegen Bandenraub und Nötigung angeklagt würden, anstatt wegen Mordes. „

https://www.bangkokpost.com/thailand/politics/339883/missing-cop-acquitted-in-somchai-case

Und noch ein großer Unterschied besteht:

Während ich meine Aussagen mit Links belegen kann, beruft sich stin auf sein Bauchgefühl oder Vermutungen.

Ich überlasse es deshalb dem Leser zu entscheiden, was dieser als glaubwürdiger ansieht.

Forentroll
Gast
Forentroll
1. August 2021 9:05 pm

xxxxxxxxxxx – zensiert – Lügen

Im Gegensatz zur Parlamentarischen Monarchie (auf Lebenszeit) kann /muss der Koenig abdanken.

Diese Logik ergibt daraus, weil er staendig bestimmte Kontrollaufgaben durchfuehren muss. Dafuer muss er bei der heutigen Technik nicht vor Ort sein (ist auch in GB nicht MUSS!), aber er muss in jeder Beziehung fit sein!   

Der Koenig in TH hat keinerlei Gewalt ueber das CPB, er halt lediglich die Kontrollgewalt!!

devin
Gast
devin
1. August 2021 5:03 pm

Da ich vermute, dass von stin keine Links kommen werden,will ich etwas Aufklärung betreiben.

Da stin behauptet, dass Somchai Neelapaijit gleich mit der Polizei in Uniform, also keine Maskierten Typen entführt wurde, wollen wir mal hören, wie es wirklich war.

Das “Verschwinden” eines thailändischen Anwalts 15 Jahre später ungelöst.

Offizielle Untersuchungen haben zumindest ergeben, dass Somchai am 12. März 2004 entführt und später ermordet wurde, obwohl seine Leiche nie gefunden wurde.

Seine mutmaßlichen Angreifer sind eine Gruppe von Polizisten, die Vergeltung für Somchais Beteiligung an Gerichtsverfahren suchten, in denen behauptet wurde, muslimische Verdächtige in Thailands von Aufständischen geplagten südlichen Grenzprovinzen durch die Polizei zu foltern.

Aber in den letzten anderthalb Jahrzehnten haben sieben Premierminister, darunter der derzeitige Premierminister General Prayuth Chan-ocha, es versäumt, Somchais Mörder vor Gericht zu bringen.

https://www.hrw.org/news/2019/03/11/thai-lawyers-disappearance-unsolved-15-years

Nach wie vor wird also vermutet, dass eine Gruppe von Polizisten (ob mit oder ohne Uniform bleibt offen, da nie aufgeklärt wurde) ihn entführt hat.

Aber bleiben wir ruhig bei den Mördern in Uniform (egal ob Polizei oder Militär).

So gab es trotz öffentlicher Zusagen des Militärs und der Polizei keine Fortschritte bei der Strafverfolgung von Soldaten, die für die Folter und Ermordung von Yutthana Saisa– die bei einer Drogenrazzia verhaftet wurde – in einem Armeelager in der Provinz Nakhon Phanom am 17. April verantwortlich waren.

Weiterhin sind neben dem prominenten muslimischen Anwalt Somchai Neelapaijit in den letzten Jahren (Regierung Prayut) neun Dissidenten, die vor der Verfolgung in Thailand geflohen sind, in den Nachbarländern gewaltsam verschwunden. 

Mindestens zwei von ihnen, Chatchan Boonphawal und Kraidet Lueler,wurden brutal ermordet und im Mekong abgeworfen, nachdem sie im Dezember 2018 in Laos entführt wurden.

Am 4. Juni wurde der im Exil lebende Demokratieaktivist Wanchalearm Satsaksit in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh gewaltsam verschwunden.

Die thailändischen Behörden betreiben Praktiken, die Folter und Verschwindenlassen erleichtern, wie die Verwendung von Geheimgewahrsam durch Anti-Drogen-Einheiten und die geheime militärische Inhaftierung von Verdächtigen der nationalen Sicherheit und mutmaßlichen Aufständischen in den südlichen Grenzprovinzen.

https://www.hrw.org/world-report/2021/country-chapters/thailand

und

news/2020/04/20/thailand-investigate-army-torture-murder-drug-case

Und weiter geht es unter dieser Regierung Prayut:

Ein muslimischer Mann, der beschuldigt wird, den Separatisten im Süden geholfen zu haben, starb im August während eines Verhörs durch Armeeoffiziere.

Allein in den letzten zwei Monaten des Jahrs 2015 starben vier Menschen unter verdächtigen Umständen in Militärgewahrsam, darunter ein königlicher Astrologe und sein Stellvertreter.

Als Amnesty International die Armee 2016 der Folter und anderer Formen der Misshandlung beschuldigte, reagierte ein Kommandeur mit Verleumdungsklagen gegen die Aktivisten wegen “Informationsverzerrung”.
Die Klage wurde ein Jahr später zurückgezogen.

https://www.khaosodenglish.com/news/crimecourtscalamity/2020/04/20/army-officers-under-investigation-after-drug-suspect-dies-in-custody/

Und auch die Vorkommnisse von 2010 sollen nicht ausgelassen werden:

Mangelnde Rechenschaftspflicht für staatlich geförderte Rechtsverletzungen

Trotz der Beweise, die zeigen, dass Soldaten für die meisten Opfer während der politischen Konfrontationen mit der Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur (die “Rothemden”) im Jahr 2010 verantwortlich waren, bei denen mindestens 99 Menschen getötet und mehr als 2.000 verletzt wurden, wurden keine Militärangehörigen oder Beamten der Regierung des damaligen Premierministers Abhisit Vejjajiva wegen der Tötung oder Verwundung von Demonstranten oder Umstehenden angeklagt.

Also das genaue Gegenteil dessen, was stin immer wieder behauptet, zumal er nichts von dem, was er immer wieder behauptet, auch belegen kann!

devin
Gast
devin
1. August 2021 3:29 pm

So kennen wir stin, immer schön seine unbewiesenen Geschichten erzählen, welche man dan glauben soll.

Überzeugen kannst du uns jedoch nur, wenn du deine Behauptungen auch mittels entsprechender Links belegen kannst.

devin
Gast
devin
1. August 2021 2:41 pm

nun müht sich ben benchen seit Jahren erfolglos ab, endlich mal einen sinnvollen und aussagekräftigen Kommentar zu erstellen und muß immer wieder feststellen, dass über das Ergebnis seiner Mühen seitens der anderen User bisher außer Kopfschütteln und Lachen keine Gegenreaktion zu erwarten ist.

Selbst die Beiträge von Forentroll zeugen von mehr Niveau.

Aber ben benchen, gib nicht auf, vielleicht wirst du eines fernen Tages doch noch von der Muße geküßt und es gibt wenigstens einen User, welcher dann dein Bemühen anerkennt – ich persönlich habe jedoch wenig Hoffnung, dass es jemals klappen wird.

ben
Gast
ben
1. August 2021 2:14 pm

@ Devin/Klaus/Rotkäppchen Trump Troll… …Also war Prayut im Gegensatz zu Thaksin sogar unmittelbar an dem Massenmord 2010 von zumeist Unschuldigen beteiligt…

ganz tolle Zusammenfassung und Aufdeckung eines Massenmordes 2010… 555  – C:/Users/Klaus/Downloads/Documents – da könnte man also die gesammelten Werke unseres Thakki Lovers finden!

 

devin
Gast
devin
1. August 2021 8:11 am

stin sollte eigentlich wissen, dass die Praxis des Verschwindenlassens in Thailand eine lange Tradition hat.

Die meisten Fälle sind bis heute unaufgeklärt.

Eine neue Entwicklung ist, dass in den letzten Jahren zunehmend Thailänder*innen im ausländischen Exil verschwinden.

86 Thailänder*innen sind seit 1991 verschwunden.

Innerhalb der Staatengemeinschaft der 10 ASEAN-Staaten belegt Thailand mit 86 Fällen seit 1991 einen unrühmlichen dritten Platz auf der Rangliste des Verschwindenlassens hinter den Philippinen (625) und Indonesien (164).

79 der 86 Fälle sind bis heute nicht aufgeklärt.

Thailand unterzeichnete die UN-Konvention gegen das Verschwindenlassen bereits im Januar 2012. Eine Ratifizierung durch eine thailändische Regierung hat in den über acht Jahren danach jedoch nicht stattgefunden.

Nach wie vor ist das Verschwindenlassen eine vom thailändischen Regime durchgeführte Praxis zur Unterdrückung und Einschüchterung von Menschen, die sich gegen die Militärregierung und die Monarchie, Behördenwillkür und Menschenrechtsverletzungen stark machen.

file:///C:/Users/Klaus/Downloads/Documents/Blickwechsel_In_Thailand verschwinden Menschen 02.pdf

Unter genannten Link kann Jeder, somit auch stin, nachlesen, wer wann verschwunden ist, auch die unter Prayut.

Da stin sich immer wieder auf folgendes beruft:

“Der Unterschied ist wohl, dass bei Thaksin die Befehle dazu, von ihm kamen: wie beim Massenmord an 2500+ meist Unschuldige”

so können wir feststellen, dass Prayut als ein leitender Verantwortlicher des während der Proteste und Unruhen der „Rothemden“ im April 2010 gebildeten Centre for the Resolution of the Emergency Situation (CRES) direkt an der Front agierte.

Im jahrelangen Machtkampf der tief gespaltenen thailändischen Gesellschaft kam es 2010 zu schweren Unruhen.
Die Anhänger Thaksins gingen zu Tausenden auf die Straße.
Das Militär ging mit Waffengewalt gegen die Demonstranten vor. Mehr als 87 Menschen kamen ums Leben, mehr als 1300 wurden verletzt.

Prayut soll als Stellvertreter Anupongs eine harte Linie bei der Niederschlagung der Proteste befürwortet haben.

Also war Prayut im Gegensatz zu Thaksin sogar unmittelbar an dem Massenmord 2010 von zumeist Unschuldigen beteiligt.

devin
Gast
devin
31. Juli 2021 4:08 pm

was macht den Unterschied, ob man im Säurefass aufgelöst wird – wie bei Thaksin,

oder im Faß verbrannt wird, dass nur noch einge Knochen gefunden werden – wie bei Prayut.

Tot ist tot.

Und ob man nun die Polizei oder die Armee einsetzt, um Verbrechen zu begehen – was ist da besser.

Da sind beide keinen Deut besser – man könnte auch sagen – alles Verbrecher!

Und wer möchte, findet zu beiden Premiers – einen gewählten und einen durch einen Putsch an die Macht gekommenen Premier genügend Material, erstellt von AI und HRW.

Forentroll
Gast
Forentroll
1. August 2021 3:31 am
Reply to  STIN

Prayut wurde gewaehlt!!!

Fuer mich war diese Wahl sauberer als alle Takki-Wahlen.

 

Irgendwie gibt es zwei (mindestens) STINs!

DAS schreibt einer an anderer Stelle:

STIN sagt:

31. Juli 2021 um 3:18 pm

Es reicht ein Royal-Dekret und Prayuth ist
Geschichte und Thaksin wieder im Amt. 

Mit welcher Verfassungsgrundlage (!!ZITAT) soll das denn moeglich sein????

ben
Gast
ben
31. Juli 2021 6:21 pm
Reply to  devin

@ Devin alias 'braun Wolfi' alias Rotkäppchen Trump Troll:

schon im Weekend – Suff, oder ist's ein schlimmeres Problem mit der fehlenden Hirnsubstanz?

berndgrimm
Gast
berndgrimm
31. Juli 2021 10:17 am

Na ja , ein typischer Thaksin eben…..

Ich koennte mir vorstellen er kommt genauso nach Thailand rein wie Yingluck aus TH rausgekommen ist. Nee, nicht durch die Hintertuer sondern durch den VIP Terminal.          Der einzige Unterschied wird wohl sein dass Yingluck nicht durch Bumsi sondern durch den Militaerterminal in DMK entsorgt wuerde.

Ist jemand dagegen dass Thaksin zurueckkommt?Ich bin vor 7 Jahren zusammen mit Suthep auf die Strasse gegangen damit er nicht wiederkommt …….vertan, vertan

Meine einzige Entschuldigung: Ich konnte doch nicht ahnen dass es etwas noch viel schlimmeres in TH gibt als den Grossverbrecher Thaksin.

Zwei selbsternannte Saubermaenner die man ums Verrecken nicht wieder los wird, egal wie oft sie ihre Unfaehigkeit und Unwilligkeit auch beweisen.

In der BP stand dazu heute etwas Anderes:

 

Prayut vows not to resign

Warns politicians not to exploit Covid crisis

published : 31 Jul 2021 at 04:00

Prime Minister Prayut Chan-o-cha has insisted he will neither resign nor dissolve the House as the country struggles to contain Covid-19.

He also warned politicians not to exploit the crisis and incite hatred as that will only worsen the situation.I am working hard every day… I try to do my best

Meanwhile, Thailand logged 17,345 new Covid-19 cases, and 19 new fatalities on Friday.

 

Buddha sei Dank! Ich hatte schon befuerchtet er wuerde mit Ruecktritt drohen!

Wo haetten wir einen noch unfaehigeren und unwilligeren gefunden?

Der auch noch gewagt haette seine Maske in die Oeffentlichkeit zu halten!

Frueher , als Arbeitszeugnisse noch wichtig fuer den Fortgang der beruflichen Karriere waren durfte man nichts negatives ins Arbeitszeugnis schreiben.

Um eine Totalniete wie z. B. Prayuth trotzdem einigermassen bewerten zu koennen wurden entsprechende Formulierungen gewaehlt , wie z.B :

er hat sich stets bemueht den Anforderungen seines Aufgabengebietes im Rahmen seiner Moeglichkeiten nahezukommen…..

Passt doch fuer Onkel Tu . Die einzige wirklich menschliche Regung an ihm war seine Cholerik!

Es ist schon bezeichnend wie jemand der frueher staendig auf allen Fernsehkanaelen  im Bild sein wollte und seine Umwelt abwechselnd beschimpfen und langweilen durfte ploetzlich zugeben muss dass seine Leute offensichtlich staendig Fake News verbreitet haben.Da ist mir selbst das Ekel  Donald noch sympathischer! Der hat wenigsten aus Dummheit , Arroganz und Ignoranz noch selber gelogen.

Und was eine Persoenlichkeitwahl zwischen Prayuth und Thaksin angeht:
Die wuerde Prayuth haushoch verlieren.
Vonwegen kleineres Uebel.
Thaksin wurde nach 5 Jahren Herrschaft vom Militaer entsorgt.Bei Prayuth hat man dies leider verabsaeumt

berndgrimm
Gast
berndgrimm
1. August 2021 8:27 am
Reply to  STIN

Im Gegensatz zu STIN war ich 2010 in BKK dabei  als Thaksins

Rote Horden einzelne Stadtteile terrorisierten und die Polizei zusah!

Aber wessen Fehler war es ?

Damals war nicht Thaksin an der Regierung sondern Abhisit , der einzige halbwegs akzeptable thailaendische PM.

Der wurde aber sowohl von Thaksins "Polizei" als auch von Prawits "Militaer" bekaempft.

Die Oppositionellen wurden waehrend Thaksins Herrschaftszeit von Polizei und Militaer ermordet. Niemand wurde je zur Rechenschaft gezogen.

STIN hat schon mehrmals versucht uns Prayuth dadurch schmackhaft zu machen dass er mit "Hardlinern" wie Apirat droht.

Prayuth ist ein selbstverliebtes Weichei schlimmster Sorte, aber die sogenannten "Hardliner" sind nur feige Saeue die aus dem Hinterhalt gegen Prayuth schiessen aber selber nie die eigene Schlammfresse (natuerlich mit Maske) in die Oeffentlichkeit halten wuerden.

Apirat ist vielleicht noch unbeliebter als sein Chef

Als einzige Auslandsreise duerfte der nach Peking fliegen um sich dort neue Instruktionen abzuholen. Wenn man ihn ueberhaupt empfangen wuerde.

Egal wer nach Prayuth kommt,er muss aufhoeren weiterhin den Auslaenderhass dieser Militaerdiktatur zu predigen.

Thailand braucht fuer eine wirkliche Zukunft Auslaender.

Wer soll die leerstehenden Hotels,Apartments,Condos und Muban Haeuser vollmachen ?

Wer soll hier investieren?

Wer soll die Arbeit machen fuer die die Edelthai zu faul, zu bloed und zu arrogant sind?

Thailand braucht das Ausland mehr als das Ausland Thailand.

Ich habe ueberhaupt kein Verstaendnis warum die westlichen Laender diesem Regime in den A….. kriechen in der Hoffnung hier Geschaefte machen zu koennen.

Haben die Erfahrungen von Airbus,Boeing,Rolls Royce,General Electric, Siemens,Electrolux,Carrefour,Metro und TESCO denn nicht gereicht?

Thailand laesst sich gerne von den westlichen Laendern kaufen aber es wird immer zu China zurueckkehren.

Apropos Apirat:

 

Army files complaint against coup poster

Move comes after Prayut government announces tougher anti-fake news rules

published : 31 Jul 2021 at 18:28

The army chief has filed a complaint against a social media user who posted that a military coup was brewing, with plans to replace Gen Prayut Chan-o-cha with Gen Apirat Kongsompong as prime minister.

Wenn man Prayuth haette abloesen wollen, so haette man dies vor 2 Jahren machen muessen, als noch Geld in den Staatskassen war.

Jetzt sind die Kassen leer und die Reputation hin, jetzt kann man das Regieren beruhigt der Opposition ueberlassen.

Sobald es sich lohnt kann man diese ja wieder wegputschen!