Hua Hin: Gericht verurteilte 2 Manager des Maya Pubs zu 3 Monaten Haft, wegen Missachtung von Corona-Regeln

Das Provinzgericht Prachuap Khiri Khan hat zwei Manager des Maya Pubs zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. In dem Pub fand im März ein illegales Konzert statt, das zu einem Superspreader führte. Über 1.000 Menschen infizierten sich mit Covid 19.

Die Maya Music Entertainment Company, der das Pub gehört, wurde außerdem wegen Verstößen gegen das Gesetz über übertragbare Krankheiten zu einer Geldstrafe von 40.000 Baht verurteilt, während die beiden Geschäftsführer jeweils ein Bußgeld von 20.000 Baht zahlen müssen.

Beide wurden gegen eine Kaution von jeweils 30.000 Baht vorläufig freigelassen. Das Konzert mit Joey Boy fand am Abend des 30. März statt und wurde von etwa 1.500 meist jungen Menschen besucht.

Letztendlich wurden mehr als 1.000 Covid-19-Fälle mit dem Pub in Verbindung gebracht. Nach dem Konzert wurde der stellvertretende Leiter des Bezirks Hua Hin in den Bezirk Kui Buri und der Polizeipräsident von Hua Hin auf einen inaktiven Posten in der Einsatzzentrale der Provinzpolizei versetzt.

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2 Antworten zu Hua Hin: Gericht verurteilte 2 Manager des Maya Pubs zu 3 Monaten Haft, wegen Missachtung von Corona-Regeln

  1. berndgrimm sagt:

    Eine duemmliche Propaganda Nummer nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war.

    Und da hier Thailand ist und seit nunmehr 7 Jahren eine Militaerdiktatur aeh Reformregierung regiert kann man sicher sein dass die wirklich Verantwortlichen sicherlich nicht bestraft werden.

    Ein inaktiver Posten (leider gibt es in TH ausser beim Fussvolk ueberhaupt keine aktiven Posten)  ist natuerlich keine Bestrafung sondern das Gegenteil und die unverantwortlichen Vorgesetzten kommen hier immer ohne Bestrafung und mit viel Blech  vor der Brust davon!

    Das Geld in der Tasche nicht zuvergessen.

    Nun kann die ganze Darstellung oben natuerlich auch falsch sein und die Schuld nur auf das Maya geschoben worden sein. Das wuerde aber an meiner Kritik nix aendern.

    • STIN sagt:

      Eine duemmliche Propaganda Nummer nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war.

      Richtig, weil es gibt halt leider keine Verurteilungen weltweit, bevor eine Straftat abgeschlossen ist.
      D.h. ich muss erst jemanden ermorden – um als Mörder verurteilt werden zu können.

      Wichtig in diesem Fall war aber, dass es überhaupt abgeurteilt wurde und die Verantwortlichen bei der Polizei auch betroffen waren.
      Könnte nun einen Abschreckungs-Effekt erzielt haben.

      Und da hier Thailand ist und seit nunmehr 7 Jahren eine Militaerdiktatur aeh Reformregierung regiert kann man sicher sein dass die wirklich Verantwortlichen sicherlich nicht bestraft werden.

      Sind sie ja schon…..

      Für einen Polizeichef ist es schon hart, wenn er auf einmal Akten bearbeiten darf und keine Truppe mehr unter sich hat.
      Die anderen lernen mal den Knast etwas von innen kennen.

      Ein inaktiver Posten (leider gibt es in TH ausser beim Fussvolk ueberhaupt keine aktiven Posten) ist natuerlich keine Bestrafung sondern das Gegenteil und die unverantwortlichen Vorgesetzten kommen hier immer ohne Bestrafung und mit viel Blech vor der Brust davon!

      Läuft so nicht.

      Wird man auf eine inaktiven Posten versetzt, verliert man schon mal die Möglichkeit, Teegeld zu kassieren.
      Das Gehalt schrumpft also oftmals gewaltig, so gewaltig – dass Kinder danach oft aus der Privatschule genommen werden
      mussten. War bei einem Immi-Chef in CNX der Fall.

      Auch besteht die Gefahr, dass danach eine Disziplinar-Untersuchung erfolgt. Es könnte also auch noch eine Degradierung
      anstehen.

      Deine Erklärungen dazu entspringen lediglich deinem Hass auf alles in TH – aber haben keinen Wahrheitsgehalt – wie bei der Bildzeitung.

      Nun kann die ganze Darstellung oben natuerlich auch falsch
      sein und die Schuld nur auf das Maya geschoben worden sein. Das wuerde aber an meiner Kritik nix aendern.

      Es ist wie es ist – Polizei wird aktiv, vor allem – wenn eine Anzeige besteht. Die kann in diesem Fall
      durchaus von der Konkurrenz getätigt worden sein – nur um dem Club eine auszuwischen.
      Aber wenn andere Unternehmen die Polizei rufen und die rufen dann schon die richtigen an, nicht die zuständigen Braunen,
      dann werden die auch aktiv.

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