Bangkok: Premier Prayuth wünscht sich Zusammenarbeit mit der Schweiz im Gesundheitswesen, Handel und Investitionen

Premierminister General Prayuth Chan-o-cha hat sich mit dem Vizepräsidenten und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Ignazio Cassis, getroffen, bei dem sie einen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit im öffentlichen Gesundheitswesen, Handel und Investitionen gelegt haben.

Herr Cassis stattete General Prayuth einen Höflichkeitsbesuch ab, um den 90. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen Thailand und der Schweiz zu feiern.

Kernpunkte des Treffens waren die Einigung zwischen Thailand und der Schweiz auf Bemühungen zur Wiederbelebung des lokalen Tourismus und der beiden Länder, die ihre Bereitschaft zum Ausdruck brachten, ihre Zusammenarbeit zur Wiederbelebung des Tourismus zu verstärken, sobald die COVID-19-Situation abgeklungen ist.

Der Premierminister sagte, er würde gerne Menschen aus der Schweiz einladen, Thailand im Rahmen des Phuket Sandbox-Modells zu besuchen, das auf andere Touristenziele ausgeweitet wird, in der Hoffnung, dass Thailand mehr Schweizer Touristen willkommen heißt.

Der Premierminister lobte auch das Impfstoffmanagement der Schweiz. Er sagte, Thailand würde gerne mit der Schweiz beim Austausch von Technologie und Fachwissen bei der Entwicklung von Boten-Ribonukleinsäure (mRNA)-Impfstoffen zusammenarbeiten und Investitionen in die Errichtung einer Impfstoffherstellungsanlage im Eastern Economic Corridor (EEC) fördern. Er fügte hinzu, dass Thailand bereit sei, Unternehmen zu unterstützen, die Impfstoffe im Königreich herstellen wollen.

Zuvor hatte der Vize-Premierminister und Aussenminister Don Pramudwinai mit dem Schweizer Vizepräsidenten bilaterale Gespräche geführt, wobei der Schwerpunkt auf Handels- und Investitionsförderung zur Wiederbelebung der Post-Pandemie-Wirtschaft, Tourismusförderung, Klimawandel und nachhaltiger Entwicklung lag. / NNT

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Bangkok: Premier Prayuth wünscht sich Zusammenarbeit mit der Schweiz im Gesundheitswesen, Handel und Investitionen

  1. berndgrimm sagt:

    Ueber Leichen zum Geschaeft, so gings im Handel mit den Realsozialistischen Staaten frueher auch.Und mit den Diktaturen Afrikas und Suedamerikas sowieso.

    Aber ich moechte die schweizer Leiche nicht ruhen bevor ich auf diese Leichenfledderei in der BP hingewiesen habe:

    The shame of Thai tourism

    Editorial Bangkok Post editorial column

    published : 7 Aug 2021 at 04:00

    The large numbers of deaths caused by the pandemic have already brought down the collective spirit of Thai society. Yet, the recent murder of a Swiss national in Phuket, a female tourist visiting the province under the Phuket Sandbox scheme, is morally appalling and a disgrace to the country.

    It's not the first time a foreign tourist has been murdered during a visit to the Land of Smiles to try and enjoy the sea, sand, sun and the legendary Thai hospitality. It is utterly shameful.

    Thailand ranks itself high as a leading tourist destination; yet it has performed abysmally when it comes to providing safety for its guests. Needless to say, this recent murder has further tarnished the reputation of Thailand's tourism industry, turning "the Phuket Sandbox" into the scene of a terrible crime.

    While police investigators scour the island searching for culprits, Thai people offer deep condolences to the family of the victim. But the only damage control that the Thai authorities can truly do is to ensure justice is well served. The police must make an all-out effort to conduct a swift and transparent investigation to bring the wrongdoer or wrongdoers to justice.

     

    The Thai government has quickly responded to the case so far. National police chief Pol Gen Suwat Jangyodsuk flew to Phuket on Thursday and special investigators have been appointed — the same team that took charge of the Koh Tao murder case in which two British tourists were killed in 2014. A special forensic team has been flown from Bangkok to look for forensic evidence at the crime scene which can be sent back to the police lab on the same day.

    Pressure will fall on the shoulders of Pol Gen Suwat. Mistakes or even doubts — as seen during the Koh Tao case when relatives of those convicted sued the Thai authorities in court over questionable forensic evidence — must not again happen. Failure is not the option.

    But a solution to the overall issue will not end with a court case. The death of the Swiss tourist will bring more attention to the lack of safety measures and infrastructure at tourism sites in the country.

    Currently the Phuket authority has dedicated all of its resources and power to anti-Covid measures, while other threats have been overlooked. The authorities can't ignore that criminals and their vices don't go away because of lockdowns. To provide safety to civilians and tourists, the provincial governor must be serious about putting in place measures to do that.

    Phuket has also suffered, in the not too distant past, from awful tourist accidents such as a boat accident in July 2018 that killed about 50 Chinese tourists. Their boat was found unseaworthy and did not have a legal permit. Then there are the scores of speed boat accidents and even a fire on a pricey yacht. Some of these accidents may have been prevented if the authorities had put more effort into safety measures for the island.

    The latest case of the murdered Swiss tourist also shows shortcomings in safety surveillance. The crime scene at Tone Ao Yon Waterfall is hard to access. It's not a mainstream tourist site but it's popular with foreigners and promoted on websites. However, it lacks safety monitoring equipment, something the provincial authorities must invest in along with security guards.

    Any tourist destination in Thailand, be it a popular or hidden gem, must be safe to visit. The gruesome death of the Swiss tourist must be the last. To make this possible the authorities and the tourism industry must remember that tourists are guests in our home, they're not just a source of revenue.

    Ein wunderschoener Text , der vielleicht Sinn gemacht haette wenn man ihn statt in der englischsprachigen BP in der thaisprachigen Post Today veroeffentlich haette.

    So ist es ein schleimiger Ausredenartikel.

    Nein, Thailand ist ueberhaupt nich aussergewoehnlich von Covid getroffen worden  und die katastrophalen Auswirkungen auf den Tourismus waren ausschliesslich Schuld der thailaendischen Behoerden.

    Nein, dass der neue Polizeichef mit seinem Tross einen Betriebsausflug nach Phuket unternimmt ist auch nicht vertrauensbildend und dass die gleichen "Experten" wie in

    Koh Tao eingesetzt werden  zeigt dass es wieder was zu vertuschen gilt.

    Der Hinweis auf die 50 versenkten Chinesen war auch nicht hilfreich, obwohl die Chinesen so schnell nicht wiederkommen werden.

    Aber der/die Autor(e/in)sollten dieses Pamphlet aufheben weil sicher bald wieder eine Farang vergewaltigt und ermordet wird und auch bestimmt wieder Auslaender (muessen ja keine Chinesen sein) eine unbestellte Seebeerdigung ganz umsonst bekommen.

    Was wird nun wirklich getan? Garnix.

    Ja doch, man wird Auslaender noch mehr gaengeln und schikanieren , aber zum Thema Sicherheit geschieht garnix.

    Na ja, man wird vielleicht staatlich gepruefte Bodyguards anbieten!Zum Sonderpreis!

    • STIN sagt:

      Nein, Thailand ist ueberhaupt nich aussergewoehnlich von Covid getroffen worden und die katastrophalen
      Auswirkungen auf den Tourismus waren ausschliesslich Schuld der thailaendischen Behoerden.

      Dieser Satz hat es in sich – perfekt :-)))))))))))))))))))))))))

      Der 2. Teil erklärt den 1. Teil.

      Durch die schnelle Schließung Thailands kam es nicht zum Ausbruch – berichtet WHO, berichten alle Weltmedien – nur berndgrimm sieht es
      anders, was aber auch egal ist.

      TH, Vietnam, Taiwan – galten als Musterländer. Nun sind alle 3 abgestürzt, dazu noch der Rest von ASEAN.
      Also kein Problem von TH alleine, sondern eigentlich von ganz Asien – die kommen halt nun dran, wo im Westen es schon tw. unter Kontrolle ist/war.

      Nein, dass der neue Polizeichef mit seinem Tross einen Betriebsausflug nach Phuket unternimmt ist auch nicht vertrauensbildend und dass die gleichen “Experten” wie in

      Koh Tao eingesetzt werden zeigt dass es wieder was zu vertuschen gilt.

      Naja, derzeit gibt es nichts zu vertuschen, es war kein Selbstmord, kein Unfall – es war Mord und Vergewaltigung.
      Man hat sich schon DNA vom Sperma – man wertet die Kameras aus und ich gehe schon davon aus, dass man den Kerl findet.

      Das dann alles korrekt läuft, da hoffe ich schon – dass die Schweizer Behörden das genau überprüfen.

      Also warte doch erstmal ab, was da kommt – schalt deinen Beißreflex doch mal etwas aus. Es läuft ja erst mit den Ermittlungen.

      Aber der/die Autor(e/in)sollten dieses Pamphlet aufheben weil sicher bald wieder eine Farang vergewaltigt und ermordet wird und auch bestimmt wieder Auslaender (muessen ja keine Chinesen sein) eine unbestellte Seebeerdigung ganz umsonst bekommen.

      Ich gehe von einem Thai aus, zumindest von einem Asiaten.
      Seinerzeit hat man auch einen Vergwaltiger über Kameras gefunden – der einer Touristen auf einen Berg gefolgt ist.

      Also warten wir mal ab.

      Ja doch, man wird Auslaender noch mehr gaengeln und schikanieren , aber zum Thema Sicherheit geschieht garnix.

      Man wird sicher im Dschungel nicht flächenddeckend Kameras anbringen. Geht einfach nicht….

      Was wird nun wirklich getan? Garnix.

      Bist du bei den Ermittlungen dabei?

      Derzeit werden alle Kameras in der Nähe ausgewertet. Die Forensik stellt gerade DNA sicher – also alles normale Prozedur.
      Gleichzeitig wird die Schweizer Botschaft über den Lauf der Ermittlungen unterrichtet, die ja auch Polizei in BKK in der Botschaft stationiert haben.

      Danach wird man sehen….

      Na ja, man wird vielleicht staatlich gepruefte Bodyguards anbieten!Zum Sonderpreis!

      Ja, so läuft es z.B. in vielen Touristen-Staaten, wie dominikanische Republik usw.
      Da fahren bei Sightseeing-Trips – Securities mit. Könnte man in TH auch machen. Aber was hilft es dann,
      wenn Singles alleine in den Dschungel wandern. Gar nix…..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

The maximum upload file size: 64 MB. You can upload: image, audio, video, document, spreadsheet, interactive, text, archive, code, other. Links to YouTube, Facebook, Twitter and other services inserted in the comment text will be automatically embedded. Drop files here