Phuket: Ablauf der Ermittlungen beim Mord an der Schweizerin – Täter bestreitet Tötungsabsicht

(STIN) Teerawat Thothip, ein 27-jähriger Bewohner von Pa Khlok in Phuket, hat gestanden, die Schweizer Touristin Nicole Sauvain-Weiskopf erstickt zu haben, hat jedoch die Absicht, sie zu töten, und jeden Versuch, sie zu vergewaltigen, bestritten.

Er wollte nur ihr Geld und ihr Hab und Gut, sagte er heute (8. August) auf einer landesweit ausgestrahlten Pressekonferenz.

Teerawat wurde gestern von der Polizei wegen des Mordes an Frau Sauvain-Weisskopf festgenommen, deren Leiche am Donnerstag (6. August) in der Nähe des Ao Yon-Wasserfalls an der Ostküste Phukets gefunden wurde.

Oberst Krissana Pattanacharoen, stellvertretender Sprecher der Royal Thai Police, erklärte heute: „Der Polizei ist es gelungen, einen 27-jährigen Mann im Zusammenhang mit dem Tod einer 57-jährigen Schweizerin festzunehmen, die zuvor an einem Wasserfall im Unterbezirk Wichit tot aufgefunden wurde.

„Im Verlauf der Ermittlungen und Vernehmungen wurden systematisch Beweise gesammelt und Zeugenaussagen aufgenommen. Das Provinzgericht Phuket erließ später einen Haftbefehl in Verbindung mit den dem Gericht vorgelegten Beweisen.

„Die Polizei hat den Täter wegen Mordes und Raubes mit Todesfolge angeklagt. Die Todesursache muss noch bestätigt werden, da der Obduktionsbericht noch von der Behörde veröffentlicht wird.

„Ein Untersuchungsbeamter hat beim Provinzgericht Phuket beantragt, die Haftfrist für weitere Gerichtsverfahren zu verlängern“, bemerkte Oberst Kirssana.

Auf der Pressekonferenz heute Morgen erklärte der stellvertretende Kommandeur der Polizei der Region 8, Oberstleutnant Nanthadet Yoinuan, dass die Polizei zum ersten Mal benachrichtigt wurde, dass die Leiche von Frau Sauvain-Weisskopf an diesem Tag um 14 Uhr gefunden worden war.

Die Beamten reagierten sofort auf den Anruf und fuhren zum Tatort, sagte er.

Die Beamten fanden die Leiche von Frau Sauvain-Weisskopf mit dem Gesicht nach unten im Bach. Sie war von der Hüfte abwärts nackt und von einer kleinen Plane bedeckt, die von Steinen beschwert war. Ihre Turnschuhe und ihre Shorts wurden im hohen Gras in der Nähe gefunden.

„Wir begannen danach den Tatort zu untersuchen und unsere Pläne für die Untersuchung zu besprechen. An diesem Tag hatte ich keine Ahnung, wer der Verdächtige sein könnte“, sagte er.

„Am folgenden Tag holte der Polizei-Generalkommissar Pol Gen Suwat Jangyodsuk] ein Team von Beamten der Crime Suppression Division (CSD) unter der Leitung von Generalmajor Jirabhop Bhuridej, um mit der örtlichen Polizei zusammenzuarbeiten.

„Von der ersten Untersuchung an diesem Tag wussten wir, dass die Schweizerin in einem Hotel in der Gegend von Ao Yon übernachtete. Am 3. August, gegen 11:49 Uhr, ging sie an einer Überwachungskamera vorbei zum Wasserfall. Die Entfernung von ihrem Hotel bis zum Wasserfall beträgt etwa 1,6 Kilometer. Der Wasserfall ist bei Touristen nicht beliebt und meist nur den Anwohnern bekannt“, fügte er hinzu.

„Wir haben das Filmmaterial der CCTV-Kamera in der Nähe des Wasserfalls überprüft und festgestellt, dass 34 Fahrzeuge an der Kamera vorbeigefahren sind. Wir hielten nur acht Fahrzeuge für verdächtig, später erschien uns nur noch ein letztes Fahrzeug verdächtig. Der Fahrer traf etwa 12 Minuten vor dem Eintreffen der Verstorbenen ein und der Verdächtige fuhr das Motorrad etwa drei Stunden später vom Tatort zurück. Der Fahrer war Teerawat Thothip, ein Einheimischer der Cape Panwa-Gemeinde“, sagte er. [Beachten Sie, dass Teerawats registrierte Adresse in Pa Khlok, Phuket ist]

„Wir haben nachgeforscht, bis wir ihn in seinem Haus gefunden haben. Wir brachten ihn zum Verhör zur Polizeiwache Wichit. Zunächst bot er keine gute Zusammenarbeit und gab verwirrende Aussagen ab. Dann baten wir ihn, sein Hemd auszuziehen, und wir sahen einen großen Kratzer an seiner rechten Körperseite. Der Kratzer war gerade erst verschorft“, fuhr Oberstleutnant Nanthadet fort.

„Nach den vielen Beweisen und langen Verhören weinte er schließlich und gestand, die Touristin getötet zu haben“, sagte Oberstleutnant Nanthadet.

AUSSAGE DES VERDÄCHTIGEN

Teerawat selbst nahm telefonisch an der Pressekonferenz teil.

„Ich, Teerawat Thothip, sitze hier mit meiner Freundin, meinem Onkel und meinem Anwalt. Ich möchte den Vorfall am 3. August erklären. Gegen 10-11 Uhr fuhr ich mit meinem Motorrad zum Ao Yon Wasserfall, um Orchideen und andere Dinge im Wald zu finden.

„Ich ging bis zur höchsten Ebene des Wasserfalls, fand aber nichts, was ich wollte. Dann ging ich hinunter und sah die Ausländerin, die von der Hüfte abwärts nackt war, neben dem Wasserfall sitzen. In ihrer Nähe stand ein schwarzer Rucksack, von dem ich erwartet hatte, dass er wertvolle Gegenstände enthielt“, sagte Teerawat.

Die von lokalen Tourismusunternehmen für die Ergreifung des Mörders von Frau Sauvain-Weisskopf angebotene Belohnung in Höhe von 200.000 Baht wurde heute von den Polizeibeamten entgegengenommen, die die Ermittlungen durchgeführt haben. Als Dank für ihren Einsatz erhielten die Beamten auch Blumensträuße.

 

 

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7 Antworten zu Phuket: Ablauf der Ermittlungen beim Mord an der Schweizerin – Täter bestreitet Tötungsabsicht

  1. berndgrimm sagt:

    Court extends detention of suspect in Phuket tourist's murder

    published : 9 Aug 2021 at 17:55

    PHUKET: The provincial court on Monday allowed police to detain the accused murderer of a Swiss woman tourist for 12 more days, while they prepare their case against him.

    Teerawat Thothip had been held in the Vichit police station cells in Muang district. After the court hearing he was to be taken to the provincial prison in Thalang district, where he will stay for the next 12 days.

     

    Offensichtlich dauert es laenger Rudolf Valentino seinen Text beizubringen.

    • STIN sagt:

      Offensichtlich dauert es laenger Rudolf Valentino seinen Text beizubringen.

      Naive Erklärung – sprüht vor Hass…..

      Bleiben wir bei den Fakten:

      Die sind, dass er nun über den Anwalt ein Geständnis abgelegt hat, aber keine Mordabsichten hatte.
      Das war halt dann lt seiner Meinung nach, ein Kollateralschaden.

      Wird ihm aber nix helfen.

      Was mich etwas verwirrt: wie kann eine sicher hochintelligente Frau, immerhin Vize-Protokollchefin des Schweizer Parlaments,
      sich im Dschungel, bei einem Wasserfall nackt ausziehen um zu baden.
      Vorausgesetzt, dass stimmt so, wie der Täter es behauptet – kann ich mir gar nicht vorstellen.

      • exil sagt:

        Was mich etwas verwirrt: wie kann eine sicher hochintelligente Frau, immerhin Vize-Protokollchefin des Schweizer Parlaments,
        sich im Dschungel, bei einem Wasserfall nackt ausziehen um zu baden.

        Welcher Mensch der in den DACH Ländern aufgewachsen ist, denkt daran mitten im Dschungel vergewaltigt und ermordet zu werden? Die Dame hat sich sicherlich unbeobachtet gefühlt und wollte eben die Situation nutzen um Nackt zu baden. Was ist daran so verwerflich? 

        Und das der Mörder dort mit seiner Freundin sitzt zeigt eigentlich nur wie dieses Volk tickt. Und von dir erwarte nur noch die Aussage, dass die Frau selbst schuld sei weil man das in einem Bimboland nicht macht.

        Wir haben das in einem Bergsee in der Nähe auch schon gemacht, war ein schöner, sonniger Tag und keine Menschen zu sehen, die Abkühlung war herrlich. Sollten andere Wanderer vorbeigekommen sein, hätten uns diese vermutlich nicht einmal verwundert angesehen und schon gar nicht ermordet.

        • STIN sagt:

          Welcher Mensch der in den DACH Ländern aufgewachsen ist, denkt daran mitten im Dschungel vergewaltigt und ermordet zu werden?

          Zieht man sich im Schwarzwald an einsamer Stelle nackt aus um zu baden – immer vorausgesetzt, dass stimmt so.
          In DE warnt man sogar schon Frauen, nicht in einsamen Waldwegen zu joggen – vor allem nicht abends bei Dämmerung.
          Firmen warnen Mitarbeiter, wie bei Lindt – bei Spätdienst usw. – nicht die Seitenstrassen zu verwenden uvm.

          Dann geht eine Schweizerin alleine in den Dschungel und badet dort ev. unbekleidet. Also nein, dass ist nicht normal.

          Die Dame hat sich sicherlich unbeobachtet gefühlt und wollte eben die Situation nutzen um Nackt zu baden. Was ist daran so verwerflich?

          Was ist verwerflich, wenn eine junge Frau auf einem Waldweg joggt? Wie in Chemnitz voriges Monat.
          Der hat es 2x versucht – beim ersten Mal nicht geschafft, hat sie sich gewehrt – eine Woche später joggt sie wieder
          dort und dann hat er sie vergewaltigt.

          Man joggt heute in DE nicht als junge Frau auf einsamen Wegen – Wald, Parks usw. – macht man einfach nicht und es
          wird oft davor gewarnt – und das in einem Industrieland.

          Und das der Mörder dort mit seiner Freundin sitzt zeigt eigentlich nur wie dieses Volk tickt. Und von dir erwarte nur noch die Aussage, dass die Frau selbst schuld sei weil man das in einem Bimboland nicht macht.

          Man macht es nicht in einem Bananenstaat, man macht es nicht in DE, nicht in AT – eigentlich nirgends.
          Auch in Kitzbühel wurden vor 4 Jahren eine Französin missbraucht und ermordet vergewaltigt und ermordet.
          Davor schon eine Joggerin woanders.

          Also sogar in eurem angeblich sicheren, abgeschotteten Kitzbühel sollte man aufpassen.

          Wir haben das in einem Bergsee in der Nähe auch schon gemacht, war ein schöner, sonniger Tag und keine Menschen zu sehen, die Abkühlung war herrlich. Sollten andere Wanderer vorbeigekommen sein, hätten uns diese vermutlich nicht einmal verwundert angesehen und schon gar nicht ermordet.

          Ich meinte aber nicht als Familie, sondern die Frau alleine an einsamer Stelle, im Wald, Park usw.

    • berndgrimm sagt:

      Hass ist in ST.at das was STIN dazu  erklaert.

      Was ich schreibe ist natuerlich Sarkasmus!

      Mehr faellt mir zu diesem Schmierentheater welches STIN hier verbreitet

      wirklich nicht ein.

      Koh Tao hat gezeigt wozu dieses Regime faehig ist.

      Wie hiess es frueher so schoen:Wer einmal luegt dem glaubt man nicht……

      Im heutigen TH wird nicht nur einmal gelogen.

      Wenn , wie STINs Propaganda hier immer behauptet diese Militaerdiktatur unter Prawit und Praeyuth eine gute Sache fuer TH waere und nix Boeses im Schilde fuehre , so gaebe es hier mehr Transparenz und nicht  nur Dauerpropaganda und gewaltsame Unterdrueckung der Kritik(er)!

      • STIN sagt:

        Was ich schreibe ist natuerlich Sarkasmus!

        Mehr faellt mir zu diesem Schmierentheater welches STIN hier verbreitet

        wirklich nicht ein.

        Ich schreibe schon korrekt – bisher hast du nicht eine einzige Erklärung von mir widerlegen können.
        Keine einzige Quelle – von den tw. kruden Behauptungen, die du tw. hier austeilst. Nicht eine einzige….

        Ich bewerte es also als deine alleinige Meinung, auch wenn sie in Medien weltweit anders erklärt wird.

        Koh Tao hat gar nix über die Regierung gezeigt. Nur, dass in Surat die Polizei mal ausgewechselt werden sollte, weil
        sie zu heftig mit Clan-Verbrecher auf Koh Samui und Koh Tao verbunden sind.
        Nicht mal die Polizei außerhalb Surats traut den Kollegen…..

        Diese Polizei gibt es schon lange, auch schon bei Thaksin – hat mit Prayuth nix zu tun.

        Wenn , wie STINs Propaganda hier immer behauptet diese Militaerdiktatur unter Prawit und Praeyuth eine gute Sache fuer TH waere und nix Boeses im Schilde fuehre , so gaebe es hier mehr Transparenz und nicht nur Dauerpropaganda und gewaltsame Unterdrueckung der Kritik(er)!

        Wieder mal falsch zitiert….

        Ich habe niemals behauptet, diese Regierung wäre gut oder optimal. Nein, sie ist aber für mich das kleinere Übel.
        Alles andere wäre krasser…..

  2. berndgrimm sagt:

    Da zu diesem Thema von STIN noch sehr viele Updates geschrieben werden muessen

    moechte ich auf ein anderes Thema kommen welches in der BP mit einem Editorial

    wohl angesichts des bevorstehenden Abgangs des Chefdiktator- und PM Darstellers Prayuth aufgemacht wurde:

    Scrutiny of assets a must

    Editorial Bangkok Post editorial column

    published : 9 Aug 2021 at 04:30

    As waging war on corruption in the public sector is a core policy declared by Prime Minister Prayut Chan-o-cha, there should be no excuse for his assets and wealth to be withheld from the public.

    Over his past seven years in office, Gen Prayut's assets were declared to the public only once, thanks to the new anti-corruption law issued by the coup-installed National Legislative Assembly.

    Normally, political position-holders must declare their assets to the public via the National Anti-Corruption Commission (NACC) when they take and leave office, so that the agency and the public can keep tabs on their wealth.

    For Gen Prayut, the NACC says he is not obliged by the regulations to disclose his assets to the NACC simply because the law exempts those who "roll over" their jobs — for instance, by assuming the same position in a reshuffle.

     

    As a result, Gen Prayut, who regained the premiership after the March 24, 2019 election, is exempt from the asset declaration rule. The exemption also applies to Deputy Prime Minister Wissanu Krea-ngam.

    However, the two have voluntarily declared their assets to the NACC, reportedly for the sake of the public record. Unfortunately, the NACC declined to disclose their assets to the public, claiming the law does not authorise it to reveal the assets of the pair.

    On Friday, the Official Information Commission (OIC) came out to say it disagreed, telling the anti-graft agency is obliged to disclose the assets declared by Gen Prayut and Mr Wissanu.

    The OIC decided the NACC is obliged to reveal the information when requested, even if previous declarations by the pair were for record-keeping purposes. The objective of asset declarations is to let the public take part in such checks for the sake of transparency and clean governance.

    As such, asset declarations are "public information" that the NACC is obliged to disclose, according to the OIC.

    The ball has passed back to the NACC. The agency, one of whose core missions is to build up transparency and fight corruption, must not come up with excuses why it should not in this case perform its duty.

    Political position-holders cannot be allowed to exploit legal loopholes to keep their wealth away from public scrutiny until the government completes its term.

    The anti-graft agency's stance in this case is ridiculous. If it does not have the right to disclose the asset declarations of prime minister Prayut and deputy prime minister Wissanu, then who has?

    With the NACC's stance, Gen Prayut could regain power at the next election and take office again as prime minister without having to disclose his wealth, which would mean his assets could be free of public scrutiny for 12 years.

    The assets information, if is disclosed, would not only benefit Gen Prayut by giving him the chance to explain his wealth, but also benefit the country in terms of transparency.

    Thailand's slid down the Corruption Perception Index ranking from 101 to 104 in the latest ranking, conducted by Transparency International last year.

    The country's score has been unchanged for three years, at 36 out of 100. One core criteria is transparency of information in the public sector.

    Ethical standards should go beyond what are required to comply with the law to address what is necessary to ensure transparency and governance, and the assets held by this country's leaders are no exception.

    Jetzt mach ich erstmal den STIN: Ist in D genauso.

    Ja, alle Politiker wehren sich gegen die Veroeffentlichung ihrer Besitztuemer.

    Aber dies ist auch schon das Einzige was in D und TH gleich ist.

    In D gibt es klare Gesetze und Rechtswege. In TH vielleicht auf dem Papier, in der Realitaet aber nicht.

    Erinnern wir uns an den toten Freund des Uhrensammlers.

    Die NACC untersteht Prawit . Er schickte ihr einen Brief mit hahnebuechenen Geschichten und sie glaubte ihm.Bei Prayuth sieht man sich gerne die Angaben an aber man veroeffentlicht sie lieber nicht.

    Was ist das Problem?

    Es gibt (gerade in Thailand) soviele Moeglichkeiten seine wahren Vermoegenswerte zu  verschleiern ,

    abgesehen davon dass es durchaus legale Moeglichkeiten gibt seine Besitztuemer umzuschichten , wie Thaksin es ja geradezu vorbildlich getan hat.

    Aber es geht garnicht um die Zahlen, es geht darum ein Statussymbol fuer seinen Stand in der thailaendischen Feudalgesellschaft zu erringen : Ich bin unpruefbar!

    Ach so , ja was die Korruptionsrate angeht: Diese Zahl ist in TH eigentlich irrelevant  weil die Dunkelziffer viel hoeher ist und welchen Unterschied macht es schon ob man  101. 104. oder 144. ist.Man will sich nicht aendern weil man bisher damit sehr erfolgreich war. Aethik und Moral ist etwas fuer Leute die nicht Reich werden wollen.

    Ach so, und was den Saubermann Prayuth angeht: Die Auftraggeber dieser Militaerdiktatur haben soviele Moeglichkeiten ihn zu begluecken ohne dass sein Realvermoegen einen Satang hoeher werden wuerde.

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