Bangkok: Ex-Rothemden-Führer Nattawut stellt sich offen gegen die gewaltbereiten Demonstranten

(STIN) Am Sonntagabend kam es an der Din Daeng-Kreuzung in Bangkok zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen regierungsfeindlichen Demonstranten und der Polizei, um den bisher größten Tag der “Automob” -Kundgebungen abzurunden.

Einige der Demonstranten, die mit Motorrädern und Autos unterwegs waren, kamen an der Kreuzung an, nachdem sie sich den Automob-Kundgebungen angeschlossen hatten, die an wichtigen Orten wie den Kreuzungen Ratchaprasong und Lat Phrao zusammentrafen.

Gegen 17:00 Uhr löste sich eine Gruppe überwiegend junger Demonstranten von den Hauptparadekundgebungen und versammelte sich an der Kreuzung Din Daeng, wo es in der vergangenen Woche zu Konfrontationen mit der Polizei kam.

Es wurde berichtet, dass Ziegelsteine ​​und riesige Feuerwerkskörper auf Polizisten geworfen wurden, die große Frachtcontainer als Verteidigungslinie in der Nähe des Wohnortes von Premierminister Prayuth Chan-o-cha benutzten.

Fünfzehn Minuten später reagierte die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern auf die vorrückenden Demonstranten, die einen kurzen Rückzug erzwangen, bevor sie sich neu formieren konnten.

Gleichzeitig wurde unter der Schnellstraße Din Daeng ein Feuer entdeckt.

Der Anführer der Rothemden, Nattawut Saikuar, der die Automob-Kundgebungen am Sonntag mit organisiert hatte, kam unter Buhrufen und Hohn am Tatort an, als er vergeblich versuchte, die Demonstranten dazu zu bringen, nach Hause zu gehen.

Die bisher größten ”  Automob” -Kundgebungen verstopften am Sonntag die Straßen in Bangkok und anderen Provinzen, als die Demonstranten im Rahmen einer dreigleisigen Kampagne, die von Herrn Nattawut und dem Rothemden-Aktivisten Sombat Boonngam-anong organisiert wurde, ihre Fahrzeuge bestiegen.

Es gab auch verbundene Protestveranstaltungen in Ayutthaya, Prachin Buri, Pathum Thani, Kanchanaburi, Khon Kaen, Lampang, Lamphun und Chiang Mai.

Die Koalition der Protestgruppen wirft der Regierung einen groben Missbrauch des dritten Covid-19-Ausbruchs vor.

Herr Nattawut, unterstützt von Demonstranten und Mitgliedern der Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur, führte einen Konvoi an der Kreuzung Ratchaprasong an.

Herr Sombat leitete eine weitere Parade von Ayutthaya zur Kreuzung Lat Phrao und eine andere Gruppe, die Tha Lu Fah, versammelte sich am Democracy Monument.

Der Chef der nationalen Polizei, Pol Gen Suwat Jangyodsuk, sagte erneut, dass die Kontrolle der Menschenmenge den internationalen Standards entspreche und vorherige Warnungen ausgesprochen worden seien.

“Die Polizei trifft Vorkehrungen, um Verletzungen zu vermeiden. Im Vergleich zu Massenkontroll-Operationen in anderen Ländern ist unser Ansatz leichter”, sagte er.

Früher am Tag versprach Herr Nattawut, dass die breiteren Kundgebungen der Bewegung friedlich verlaufen würden. Er sagte auch, die Demonstranten würden Konfrontationen mit der Polizei vermeiden und sich von politisch sensiblen Orten fernhalten, einschließlich des Regierungsgebäudes und der Residenz des Premierministers.

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12 Antworten zu Bangkok: Ex-Rothemden-Führer Nattawut stellt sich offen gegen die gewaltbereiten Demonstranten

  1. devin sagt:

    alles ableugnen bzw. immer das Gegenteil behaupten, dass ist stin´s Masche bei fast jedem Thema, insbesondere, wenn seine geliebte Regierung in die Kritik gerät.

    So wird schnell mal behauptet:
    „Die Verletzung am Foto kann auch von einem Gummigeschoß stammen“

    und
    “Ja, kommt vor – wäre das scharfe Munition, wäre er tot, oder ein Teil seines Kopfes würde fehlen. „

    sowie stin´s Vermutung:
    „Fakt ist eher, dass Demonstranten Schußwaffen besitzen und damit auch schon auf die Polizei geschossen haben, einem in den Fuß.
    Vielleicht “friendl fire” – weil es macht absolut keinen Sinn, gegen die paar Studenten, wo mehr Polizei als Demonstranten sind – scharfe Munition einzusetzen.“

    Was interessieren da schon die Zeugen vor Ort, man dreht einfach die Verantwortung um.

    Nun outet sich stin nun auch noch als Schußwaffenexperte. 555

    Dabei steht eindeutig im Artikel des TTIP (siehe Link):

    „Das Rajavithi Krankenhaus gab am Dienstagmorgen (17. August) bekannt, es habe eine Kugel im Kopf eines schwer verletzten jungen Demonstranten gefunden, der am Montagabend mit einem Krankenwagen dorthin geeilt war. Er blieb weiter im Koma. „

    Und in der Bangkok Post ist zu lesen:

    „ Es gab eine Schusswunde in der linken Seite seines Halses“

    sowie
    „ Eine computergestützte Röntgenaufnahme des Gehirns zeigte eine Kugel, die sich im Hirnstamm des Mannes festste. Der erste und zweite Halswirbel waren gebrochen.“

    https://www.bangkokpost.com/thailand/general/2166671/police-deny-using-live-ammunition-against-demonstrators

    Aber was sind schon einige Krankenhausärzte gegen so einen „großen Experten“ wie unseren stin, der immer alles besser weiß, als alle Anderen auf dieser Welt.555555

    Es gibt doch kein Thema, bei welchen stin nicht seine Meinung zum Besten gibt.

    Vielleicht sollte stin doch endlich mal zur Kenntnis nehmen, dass seine Vermutungen und Behauptungen, welche angeblich auf Erfahrungen beruhen, zum größten Teil einfach nur falsch sind.

    • STIN sagt:

      So wird schnell mal behauptet:
      „Die Verletzung am Foto kann auch von einem Gummigeschoß stammen“

      und
      “Ja, kommt vor – wäre das scharfe Munition, wäre er tot, oder ein Teil seines Kopfes würde fehlen. „

      Richtig, kann aber auch sein – dass ihm ein anderer Demonstrant in den Kopf geschossen hat.
      Nach diesem Fall hat man Minderjährige kontrolliert und hat Schußwaffen gefunden. Mal hier vergleichen.

      Es macht absolut keinen Sinn, für die paar Hundert Demonstranten, wo vll 50 kampfbereit wären – scharfe Munition zu verwenden.
      Da würden Gummiknüppel reichen…….

      „ Eine computergestützte Röntgenaufnahme des Gehirns zeigte eine Kugel,
      die sich im Hirnstamm des Mannes festste. Der erste und zweite Halswirbel waren gebrochen.“

      Könnte Gummigeschoss sein – da brechen die Knochen tw. – bei scharfer Munition eher nicht.

      Aber was sind schon einige Krankenhausärzte gegen so einen „großen Experten“ wie
      unseren stin, der immer alles besser weiß, als alle Anderen auf dieser Welt.555555

      Wie schon erwähnt – Polizei hatte keine Order scharfe Waffen zu verwenden.

      Vielleicht sollte stin doch endlich mal zur Kenntnis nehmen, dass seine
      Vermutungen und Behauptungen, welche angeblich auf Erfahrungen beruhen, zum größten Teil einfach nur falsch sind.

      Nein, falsch ist deine Aussage: die Polizei hätte Schußwaffen mit scharfer Munition verwendet.
      Es gibt derzeit dazu noch keine Bestätigung – auch nicht über die Munition und den Schützen.

      Muss nicht Polizei gewesen sein, wenn es scharfe Munition war. Vll Provokateure…..

      Also derzeit liegst du noch falsch – auch wenn du hoffst, dass es die Polizei war – es gibt keine Nachweise dazu.

  2. berndgrimm sagt:

    Govt seeks to charge red-shirt boss Nattawut

    Accused of plotting unrest at 'car mobs'

    published : 17 Aug 2021 at 04:00

    Seksakol Atthawong, an assistant minister at the Prime Minister's Office, on Monday lodged a complaint against red-shirt leader Nattawut Saikuar over his role in Sunday's car mob rallies.

    In the complaint filed with the Crime Suppression Division, Mr Seksakol accused the red-shirt leader of violating the emergency decree, the communicable disease control law and Section 116, the provision for sedition.

    Mr Nattawut's call for people to attend Sunday's car mob was in violation of the law, he said.

    He also alleged that Mr Nattawut had plotted to instigate unrest, noting that the red-shirt leader urged the anti-government protesters to join the rallies even though the recent demonstrations have been marred by violence.

     

    Mr Seksakol said he would ask the Anti-Money Laundering Office (Amlo) to examine Mr Nattawut's financial transactions since 2010 because he was suspicious that the protests could be sponsored by people overseas.

    Sunday's street demonstrations ended in violent clashes between anti-government protesters near Din Daeng intersection in Bangkok, where confrontations with police have frequently taken place over the past week.

    Bricks and giant firecrackers were reportedly thrown at crowd control police who responded by firing tear gas and water cannons at the advancing protesters.

     

    Upps, jetzt wollte Nattawut sich so schoen einschleimen und es hat nicht geklappt!

  3. devin sagt:

    Da stin mit Fakten immer so seine Probleme hat und wieder einmal seine geliebte Thai-Regierung in Schutz nimmt, soll er seinen Willen haben.

    „Zwei Demonstranten der pro-demokratischen Gruppe „Thalu Fah” erlitten am Montag bei Zusammenstößen mit der Polizei im Bangkoker Stadtviertel Din Daeng Schussverletzungen.

    Einer liegt in einem kritischen Zustand im Krankenhaus.
    Dort liegt er offenbar im Koma.

    Gegen 21.30 Uhr, so die „Nation“ weiter, wurde ein weiterer Demonstrant in den rechten Arm geschossen.
    Er wird im King Chulalongkorn Memorial Hospital behandelt. „

    https://der-farang.com/de/pages/zwei-demonstranten-in-bangkok-angeschossen

    Dort gibt es sogar eine Aufnahme, von einem der Schwerverletzten.

    Und im TTIP lesen wir:

    „Das Rajavithi Krankenhaus gab am Dienstagmorgen (17. August) bekannt, es habe eine Kugel im Kopf eines schwer verletzten jungen Demonstranten gefunden, der am Montagabend mit einem Krankenwagen dorthin geeilt war. Er blieb weiter im Koma.

    Sechs Demonstranten wurden bisher verletzt gemeldet.

    Drei von ihnen sollen Schusswunden erlitten haben.

    Es handelte sich um einen nicht identifizierten Mann, etwa 20 Jahre alt, der ins Rajavithi Krankenhaus eingeliefert wurde;
    Supat Wathanakul, Alter nicht bekannt, wurde ins Krankenhaus Petcharavej eingeliefert;
    und der erst 14 Jahre alte Thanapol Homya, wurde in das Chulalongkorn Krankenhaus eingeliefert.

    Die drei anderen wurden bei einer Schlägerei verletzt.
    Es waren Apichok Narongchai, 22, der ins Krankenhaus Petcharavej eingeliefert wurde; Krisda Janjamras, 18, ins Rama Thibodi Krankenhaus eingeliefert; und Ukrit Photia, 17, ins Rama Thibodi Hospital eingeliefert.“

    https://thailandtip.info/2021/08/17/polizei-bestreitet-den-einsatz-scharfer-munition-gegen-die-demonstranten/

    stin wird uns natürlich erzählen wollen, dass nach seinen Informanten alles ganz anders ist.555

    • STIN sagt:

      Da stin mit Fakten immer so seine Probleme hat und wieder
      einmal seine geliebte Thai-Regierung in Schutz nimmt, soll er seinen Willen haben.

      Nein, von Liebe bin ich eigentlich weit entfernt.

      Die Verletzung am Foto kann auch von einem Gummigeschoß stammen – es gibt dazu auch dokumetierte
      Fälle, wo bei einem der Kehlkopf getroffen wurde und der fast starb (Gelbwesten Frankreich, wenn ich nicht irre)
      anderen wurde das Auge weggeschossen, wie einmal in Katalonien.

      Ja, kommt vor – wäre das scharfe Munition, wäre er tot, oder ein Teil seines Kopfes würde fehlen.

      Fakt ist eher, dass Demonstranten Schußwaffen besitzen und damit auch schon auf die Polizei geschossen haben,
      einem in den Fuß.
      Vielleicht “friendl fire” – weil es macht absolut keinen Sinn, gegen die paar Studenten, wo mehr Polizei als Demonstranten
      sind – scharfe Munition einzusetzen.

      Aber nehmen wir mal an, es stellt sich raus, es war die Polizei – dann lehne ich das natürlich ab.
      Einfach deswegen, weil es noch keine massive Bewaffnung der Demonstranten mit Schußwaffen gibt.

      Kommt das eines Tages, dann lehne ich es nicht mehr ab.

      Nein, ich habe derzeit keinen Mann/Frau dort vor Ort – die halten sich alle an die Regeln.

  4. devin sagt:

    Wie nicht anders zu erwarten, bestreitet die Thai- Polizei wieder einmal, scharf geschossen zu haben.

    Und bezüglich des Videos, welche  Aufnahmen in die sozialen Medien stellte, die einen Polizisten zeigten, der von einem der Balkone vor der Din Daeng Polizeistation schoss, sagte Polizeioberst Rattachai Sriwichai, der Superintendent der Din Daeng Polizeistation, dass die Beamten nur Gummigeschosse verwendeten, um auf Demonstranten zu schießen.

    Er sagte auch, dass die Polizei jetzt erwägt, Anklage gegen die Person zu erheben, die das Video des Polizisten hochgeladen hat, der vom Balkon aus schießt.

    Es könnte gegen das Computer Crimes Act verstoßen, sagte er, da das Filmmaterial Stimmen von Leuten enthielt, die sagten, dass die Polizei echte Kugeln verwendete, wenn sie es nicht waren.

    https://www.thaienquirer.com/31385/police-deny-using-live-rounds-against-protestors/

    alles andere würde in diesem Land nur Verwunderung auslösen.

    Wer will- nun der Bericht in der Bangkok Post

    https://www.bangkokpost.com/thailand/general/2166671/police-deny-using-live-ammunition-against-demonstrators

    • STIN sagt:

      Wie nicht anders zu erwarten, bestreitet die Thai- Polizei wieder einmal, scharf geschossen zu haben.

      Scharf geschossen hat nur scheinbar ein Demonstrant – einem Polizisten in den Fuß.
      Polizei schoß mit Gummigeschossen – nicht scharf, sonst gäbe es schon zig Tote.

      Und bezüglich des Videos, welche Aufnahmen in die sozialen Medien stellte, die einen Polizisten zeigten, der von einem der Balkone vor der Din Daeng Polizeistation schoss, sagte Polizeioberst Rattachai Sriwichai, der Superintendent der Din Daeng Polizeistation, dass die Beamten nur Gummigeschosse verwendeten, um auf Demonstranten zu schießen.

      Richtig – bei normaler Munition gäbe es ein Massaker.

      Er sagte auch, dass die Polizei jetzt erwägt, Anklage gegen die
      Person zu erheben, die das Video des Polizisten hochgeladen hat, der vom Balkon aus schießt.

      Ja, ist in TH verboten, einen Polizisten mit einem Gewehr zu zeigen, das Gummigeschosse abfeuert und dann
      vll dazu zu schreiben: der Polizist schießt scharf.

      Wo sind denn die Leichen?

      Wer will- nun der Bericht in der Bangkok Post

      Wo sind die Verletzten mit Schußwunden, erzeugt von scharfer Munition.

      Viele Gewehre schießen mit scharfer und auch Gummi-Munition. Das kann ein Demonstrant gar nicht so leicht feststellen.
      Also solange keine Verletzten mit Schußwunden von Live-Munition präsentiert werden, sind es wohl
      Fakes.

      Darfst du aber glauben – ich tue es nicht. Solche Fakes kommen auch von den Rechts- und Links-Radikalen in DE.
      Nix neues….

  5. devin sagt:

    Nun wird es langsam ernst, da erste Tote zu beklagen sind und es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis die Armee eingreift.

    „ Leere Entschuldigungen nach einem nächtlichen Zusammenstoß.

    Die Royal Thai Police entschuldigte sich am Montag durch eine offizielle Ankündigung bei den Bewohnern in Din Daeng, die von den Polizeikonfrontationen mit regierungsfeindlichen Demonstranten am Wochenende betroffen waren.

    Doch später am Abend stieß die Polizei erneut mit Demonstranten zusammen, bei denen zwei Demonstranten mit scharfer Munition erschossen wurden.“

    https://www.thaienquirer.com/31324/apologies-seem-empty-after-a-late-night-clash-which-saw-live-rounds-used/

    Se handelt sich bei dem Toten um einen 14-jähriger Junge und einen junger Mann.
    Der Jugendliche wurde in den Nacken und der andere in den Kopf getroffen.

  6. berndgrimm sagt:

    Nattawut selber hatte zu einen Auto Konvoi , einer Demo fuer Feige und Hinterhaeltige , aufgerufen!

    Sehr gut dass er von den Studenten ausgebuht wurde.

    Was die Gewalttaeter angeht so moechte ich erstmal wissen welche Leute dass eigentlich genau waren und worin denn ihre Gewalttaten genau bestanden.

    Im Land der Helmkamera tragenden "Ordnungshueter " sollte sowas doch moeglich sein.

    • STIN sagt:

      Was die Gewalttaeter angeht so moechte ich erstmal wissen welche
      Leute dass eigentlich genau waren und worin denn ihre Gewalttaten genau bestanden.

      Diese gewaltbereite Truppe – Name Tah Fu oder so ähnlich, kommen ja schon mit selbstgemachten PingPongs, Messer, Schusswaffen
      zur Demo – sind keine Monarchisten.
      Diese Gruppe hat auch schon erklärt, dass sie Gewalt angewandt haben. Also auch hier hilft deine Ausrede nix.

      Sie zünden Polizei-Autos an, werfen Steine, Raketen, Molotows auf Polizisten oder schießen denen ins Bein.
      Sie versuchen Absperrungen/Container beiseite zu schieben, um zum Haus von Prayuth durchzukommen uvm.

      D.h. sie produzieren Sachschaden und auch Personenschäden bei der Polizei.

      Im Land der Helmkamera tragenden “Ordnungshueter ” sollte sowas doch moeglich sein.

      Ja, wären die nicht voll vermummt. Mit Gasmasken, Helmen, Tüchern.

      • berndgrimm sagt:

        Devin schrieb:

         

        „Zwei Demonstranten der pro-demokratischen Gruppe „Thalu Fah” erlitten am Montag bei Zusammenstößen mit der Polizei im Bangkoker Stadtviertel Din Daeng Schussverletzungen.

        Einer liegt in einem kritischen Zustand im Krankenhaus.
        Dort liegt er offenbar im Koma.

        Gegen 21.30 Uhr, so die „Nation“ weiter, wurde ein weiterer Demonstrant in den rechten Arm geschossen.
        Er wird im King Chulalongkorn Memorial Hospital behandelt. „

        https://der-farang.com/de/pages/zwei-demonstranten-in-bangkok-angeschossen

        Dort gibt es sogar eine Aufnahme, von einem der Schwerverletzten.

        Frueher ging die Gewalt immer von Monarchisten aus die im Schutze der Ordnungskraefte operierten. Wo sind die denn ploetzlich?

        • STIN sagt:

          Frueher ging die Gewalt immer von Monarchisten aus die
          im Schutze der Ordnungskraefte operierten. Wo sind die denn ploetzlich?

          Nein, meist ging die Gewalt von den Rothemden aus – Gelbhemden mit Kriegswaffen sah man bei Suthep eher nicht.

          Derzeit gibt es eine Regierungs-Gegner Truppe – die selbst schon Gewalt zugegeben hat. Talu fuh oder wie die heisst.
          Also schon Regierungsgegner, keine Monarchisten.

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