Phuket: Deutscher begeht Selbstmord und hinterlässt Abschiedsbrief

Ein deutscher Mann wurde am Samstag in einem Hotelzimmer in der Gegend von Patong, Bezirk Kathu der Ferieninsel Phuket, mit einer Schusswunde am Kopf tot aufgefunden. Er soll Selbstmord begangen haben.

Der Vorfall im Amata Patong Hotel in der Rat Uthit Road wurde am Samstag um 19.44 Uhr gemeldet, sagte Pol Maj Chompunut (Nachname nicht angegeben), ein Ermittler der Polizei von Patong, am Sonntag.

Die Polizei fuhr in Begleitung eines Arztes zum Hotel, um zu ermitteln. Sie fanden den 41-jährigen Deutschen tot in einem Bett im Zimmer Nr. 827 im 8. Stock.

Am Kopf des Mannes habe es eine Schussverletzung gegeben, teilte der Ermittler mit. Die 9-mm-Kugel einer Kahr-Pistole war von der rechten Schläfe nach links durch den Kopf gedrungen. Die Pistole befand sich noch immer in der rechten Hand des Toten.

Die Polizei fand seinen deutschen Pass zusammen mit einem Brief, in dem er gegen eine Thailänderin protestierte und denjenigen, der seine Leiche fand, aufforderte, seine Sachen an seine Verwandten zu schicken. Eine Menge Antidepressiva wurden ebenfalls gefunden. Bei einer Durchsuchung des Zimmers gab es keine Spuren.

Nach Angaben des Ermittlers der Polizei sagte der Hotelmanager, der Deutsche habe sich etwa ein Jahr zurückgezogen im Hotel aufgehalten. Nachdem er es bemerkt hatte, hatte er den Raum seit ungefähr fünf Tagen nicht verlassen. Der Manager versuchte, die Tür mit einer Schlüsselkarte zu öffnen, stellte jedoch fest, dass die Tür von innen verschlossen war. Ein Hotelangestellter betrat das Zimmer von hinten und fand den Mann tot auf einem Bett liegend. Wann der Schuss, der ihn tötete, fiel, war noch nicht bekannt. / Bangkok Post

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8 Antworten zu Phuket: Deutscher begeht Selbstmord und hinterlässt Abschiedsbrief

  1. Forentroll sagt:

    Wenn das kein Mantelgeschoß war,  sollte dem (wie bei Hannah) die halbe linke Schädelhälfte weggeflogen sein. 

    Fehlen die Schmauchspuren an der rechten Hand,  paßt der Einschußwinkel in der Wand nicht,  …. ist der Abschiedsbrief in Schablonenschrift geschrieben,  … sollte die Botschaft auf ein Schriftgutachten bestehen. 

    • STIN sagt:

      Wenn das kein Mantelgeschoß war, sollte dem (wie bei Hannah)
      die halbe linke Schädelhälfte weggeflogen sein.

      Bei Hannah war keine Schußwaffe im Spiel – bitte nochmals den Fall nachlesen.

      Fehlen die Schmauchspuren an der rechten Hand, paßt der Einschußwinkel in der Wand nicht, …. ist der Abschiedsbrief in Schablonenschrift geschrieben, … sollte die Botschaft auf ein Schriftgutachten bestehen.

      Das wird schon gemacht. Das entscheiden dann BKA und Verwandte, wie weit die Ermittlungen noch ausgedehnt werden.
      BKA hat ja ihre Leute in BKK – die das dann begleitend mitverfolgen.

      Da mach ich mir weniger Sorgen.

      • "Forentroll"der nicht geduzt werden will sagt:

        Sie haben bei Firefox beim Schreiben in die kommentarmaske (nach 2Std) wieder alles blockiert! Siehe "Verkehrssicherheit: Fahrschulen sollen nun Ausbildung uebernehmen."!

        Ob Hannah eine Schussverletzung hatte, koennte jeder selbst entscheiden, wenn SIE das Bild mit derselben wieder einstellen wuerden. 

        Der Herr unten, war am letzten Abend mit Hannah zusammen. Und er weis, wer die beiden anderen Personen waren. Mit dem Bild macht er Werbung fuer seine Pinte! TiT

        • STIN sagt:

          Ob Hannah eine Schussverletzung hatte, koennte jeder selbst entscheiden,
          wenn SIE das Bild mit derselben wieder einstellen wuerden.

          Nein, keine Schussverletzung – auch nicht nach Obduktion von Scotland Yard.
          Definitiv, keine Schußverletzung.

          Lügst du hier weiter, wird es nicht mehr freigegeben.

  2. berndgrimm sagt:

    Auch Antidepressiva helfen nicht gegen die Realitaet im Paradies am Patong Beach.

    Solange man lebt wird man von den Thai Serviceprofis nicht in Ruhe gelassen.

    Aber wenn man endlich tot ist hat man seine Ruhe bis man zum Himmel stinkt.

    Ich haette trotzdem gerne gewusst auf welchem Visa er denn hier war und wie er in TH zu einer Schusswaffe kam!

    einem Brief, in dem er gegen eine Thailänderin protestierte

    Das ist eine gute Idee! Ich werde auch mal einen Protestbrief an meine Thai Frau schreiben und Demokratie und Meinungsfreiheit verlangen!

    Vielleicht kriege ich dann auch eine Pistole.Oder wenigstens eine Patrone!

    • exil sagt:

      Also, eine Schusswaffe in Thailand zu kaufen ist relativ einfach aber auf diesem Wege natürlich illegal.

      Du gehst an den Strand und fragst einfach Sonnenschirmvermieter oder Vermieter von Jetskis. Auch sind Fahrer von Motorbiketaxis eine Option. So haben damals so einige Bekannte Schusswaffen gekauft.

      Bei den meisten Waffen wurden die Seriennummern entfernt.

      Es dürfte sich bei diesem Deutschen um ein weiteres Opfer der Thailändischen Weiblichkeit handeln. Immer wieder fallen Liebeshungrige Europäer auf Damen aus Thailand herein und lassen sich ausnehmen. Mir tut keiner mehr leid, da in vielen Foren und Zeitungsartikeln gewarnt wird. Wer nicht hören will, der muss fühlen.

      • STIN sagt:

        Du gehst an den Strand und fragst einfach Sonnenschirmvermieter oder Vermieter von Jetskis. Auch sind Fahrer von Motorbiketaxis eine Option. So haben damals so einige Bekannte Schusswaffen gekauft.

        Bei den meisten Waffen wurden die Seriennummern entfernt.

        Besser und sicherer geht es über den Puh Yai Baan, wenn man sich mit dem gut versteht – oder Kamnan.
        Man geht mit einer positiven Bewertung vom Kamnan zum Amphoe, zahlt um die 500 Baht (Stand: 2015) und bekommt den
        Schein, auch für tragen am Körper (no show).

        Es dürfte sich bei diesem Deutschen um ein weiteres Opfer der Thailändischen Weiblichkeit handeln. Immer wieder fallen Liebeshungrige Europäer auf Damen aus Thailand herein und lassen sich ausnehmen. Mir tut keiner mehr leid, da in vielen Foren und Zeitungsartikeln gewarnt wird. Wer nicht hören will, der muss fühlen.

        Mir tun die auch nicht mehr leid. Ärzte, Geschäftsmänner . also Deutsche mit Hirn, möchte man meinen, haben alles verloren.
        Einer sogar 30 Millionen Baht (Grundstücke/Haus)

        Aber zu geizig, sich bei einem Legalservice das Vermögen absichern zu lassen – macht man doch nicht, meine (Bar)Frau ist doch anders. 🙂

        Ist aber kein Thai-Weitblick, sondern einfach ein Weitblick aller Frauen weltweit – auch in EU, nur da wird es für den Mann halt
        etwas teurer – siehe Baulöwe Lugner und seine Mausis, Schatzis usw.

    • STIN sagt:

      Ich haette trotzdem gerne gewusst auf welchem Visa er
      denn hier war und wie er in TH zu einer Schusswaffe kam!

      Schusswaffe zu bekommen ist kein Problem. In Chiang Mai einfach in der Hangdong Rd in den Karaokes fragen.

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