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Schon früh wurde die Regierung gewarnt, dass dies eine einseitige Subvention ist, weil Farmer, die keinen Reis anbauen, benachteiligt werden.
Jetzt bekommt die Regierung die Quittung,
denn die Kautschukfarmer kündigten weitere Proteste an.

Protestführer Bunlert Chancharoen erklärte am 25. August, man stelle der Regierung ein
Ultimatum bis 3. September. Er warf der Regierung politische Spielchen vor.
Die Reisbauern – hauptsächlich im Nordosten, der Hochburg der Regierung – würden unterstützt, während Kautschukfarmer – hauptsächlich im Süden
(in der Hochburg der Demokratischen Partei) ansässig, leer ausgehen.

Nach wie vor blockieren die Farmer zwei Spuren des Highway 41 in Nakhon Si Thammarat und drohen, ihre Proteste auszuweiten, wenn die Regierung bis 3. September
nicht nachgibt. Dann sollen vier Autobahnen blockiert werden.

Von gateot

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berndgrimm
berndgrimm
27. August 2013 4:00 am

Thaksin macht keine Agrarpolitik sondern kauft sich auf unsere Kosten
die Reisbauern.Nur…. bezahlen kann er sie inzwischen noch nicht mal mit unserem Geld!
Er macht keine Infrastrukturpolitik sondern versucht die Tölpel mit
Megaprojekten besoffen zu machen um sich in Ruhe die Taschen füllen zu können.
Er macht keine Bildungspolitik sondern schenkt den eh gnadenlos unterbelichteten
Kids noch Verdummungsautomaten um seine zukünftige Wählerschaft zu züchten.

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