Koh Phi Phi: Österreicher nun schon seit 4 Tagen vermisst – Polizei sucht weiter

Ein Österreicher bleibt für den 4. Tag auf der Insel (Koh) Phi Phi vermisst. Seine Verwandten bereiten sich bereits auf eine Reise in die Gegend vor. Der Expat arbeitet als Hotelmanager auf der Insel. Die lokalen Beamten der Polizei suchen weiter nach dem Mann.

Die Polizei der Touristenpolizeistation Krabi erhielt eine Benachrichtigung über den 56-jährigen Klaus Florian Hallermann aus Österreich.

Klaus arbeitet als General Hotel Manager in einem lokalen Hotel in Ban Laem Tong, auf Phi Phi Island, in der Provinz Krabi. Der Mann wurde am 11. September 2021 spurlos vermisst. Aufnahmen von Überwachungskameras nahmen den Mann vor seinem Verschwinden auf, als er in der Nähe des Hotels spazieren ging.

Klaus wurde mit seinem Rucksack am Strand spazieren gesehen. Die Touristenpolizei arbeitet jetzt mit der Polizei der Insel Phi Phi, den Beamten des Hat Noppharat Thara Nationalparks und weiteren verwandten Beamten zusammen, um nach dem Mann zu suchen. Über 50 Beamte suchen mittlerweile aktiv nach dem Mann.

Die Hauptbereiche die abgesucht werden sind die Stellen, an denen der Mann zuletzt gesehen wurde. Es gibt 3 Suchteams mit 2 Teams, die in den nahegelegenen Wäldern und Hügeln in der Nähe des Strandes suchen. Das dritte Team schmiedet Pläne, um die Höhlen und die schwer zugänglichen Gebiete zu durchsuchen.

Einheimische beteiligen sich ebenfalls an den Durchsuchungen und einige von ihnen praktizieren religiöse Glaubensmethoden, um den vermissten Mann zu finden. Polizeileutnant Sakanan Kamsai, ein Touristenpolizist, berichtete, dass die Beamten bereits viele Gebiete durchsucht hätten.

Dazu gehört auch ein Ort, den Klaus seinem Sohn gegenüber erwähnt hat. Bisher haben sie keine Hinweise auf den vermissten Mann gefunden. Die Dorfbewohner auf der Insel haben die Neuigkeiten über den Mann erhalten und sind alle auf der Suche, um herauszufinden, wo er möglicherweise hingegangen ist.

Settapong Bunsop, der Dorfvorsteher von Ban Laem Tong, sagte, dass Klaus ein guter Mann sei, der seit fast 20 Jahren auf der Insel lebt. Viele Einheimische wissen, wer der Mann ist, denn er hilft oft bei der Freiwilligenarbeit im Dorf. Klaus hat eine Familie in der Provinz Phuket, wo er regelmäßig mit seinem Sohn spricht. Verwandte aus Phuket reisen auf die Insel Phi Phi, um bei der Suche nach dem Mann zu helfen. / Thai Residents

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Koh Phi Phi: Österreicher nun schon seit 4 Tagen vermisst – Polizei sucht weiter

  1. devin sagt:

    wenn stin von sich behauptet

    „Ich kann lesen, keine Sorge – dass reicht meist aus und wie man sieht, ruderst du ja auch schon etwas zurück„

    stellt sich mir automatisch die Frage, warum er dann so wenig Gebrauch davon macht.

    Deshalb nochmals zur Erinnerung – bei der Diskussion ging es um Overstay in D und stin´s Behauptung,
    „Ist schon eine Straftat (gemeint Overstay), auch in DE – bis 1 Jahr Haft und/oder Geldstrafe.“

    Diese Aussage wurde eindeutig widerlegt, da Overstay in D auch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.

    Sofort wechselt stin das Thema und spricht von Asylanten, welche jedoch kein Visum sondern eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen – also völlig andere Baustelle.

    Und letztendlich behauptet stin noch:

    “Illegaler Aufenthalt einer Nicht-EU-Bürgerin gehört nicht dazu.“ –

    eine Aussage, welche erneut völlig am Thema vorbeigeht, da sich die Diskussion um Overstay in D = illegaler Aufenthalt einer Nicht-EU-Bürgerin in D dehte und um nichts anderes.

    War halt wieder ein Versuch von stin das Thema zu wechseln, was jedoch auch diesmal nicht funktionierte.

    Beende ich nun auch……. – schöne Grüße an das Team schoenes-thailand.de

  2. devin sagt:

    stin bastelt sich wieder einmal seine eigenen Auslegungen.

    Im Gegensatz zu stin meine ich jedoch das richtige, da der Verbleib im Bundesgebiet nach Ablauf des Schengenvisums statt einer Straftat auch eine Ordnungswidrigkeit darstellen kann, die mit einem Bußgeld sanktioniert wird.

    Vielleicht solltest du dir deshalb den Unterschied zwischen Ordnungswidrigkeit und Straftat noch einmal vor Augen halten.

    Eine Ordnungswidrigkeit ist eine geringfügige Verletzung von Recht und Gesetz.

    Das Gesetz stellt die Entscheidung, ob die Verwaltungsbehörde eine Ordnungswidrigkeit verfolgt und ahndet, in deren pflichtgemäßes Ermessen (§ 47 Absatz 1 OWiG).

    Dagegen ist eine Straftat eine bewusste und schuldhafte Handlung, die eine Überschreitung des Gesetzes ohne rechtfertigende Gründe darstellt.
    Zudem handelt es sich hierbei um Delikte, die einen hohen Schaden an Sachen oder Personen verursachen.

    Und so wirst du im Gegensatz zu TH, wo Gefängnisstrafen für Overstay an der Tagesordnung sind, für D kaum einen Fall finden, wo eine Überziehung des Schengenvisums mit einer Gefängnisstrafe geahndet wurde.

    Du kannt ruhig nach deinen Einzelbeispielen suchen und mich vom Gegenteil überzeugen – wird dir wieder einmal nicht gelingen.

    Aber bitte nicht wieder Thema wechseln, da dein Link sich auf Asylbewerber bezieht.

    Heute schleudert es dich aber gewaltig, was ist denn los?

    • STIN sagt:

      Im Gegensatz zu stin meine ich jedoch das richtige, da der Verbleib im Bundesgebiet nach Ablauf des Schengenvisums statt einer Straftat auch eine Ordnungswidrigkeit darstellen kann, die mit einem Bußgeld sanktioniert wird.

      Illegaler Aufenthalt einer Nicht-EU-Bürgerin gehört nicht dazu.
      Schon wieder ein Versuch, Thema zu wechseln.

      Beende ich nun auch……. – schöne Grüße an das Team schoenes-thailand.de 🙂

  3. devin sagt:

    stin, jetzt hast du eigentlich genau das gleiche wiederholt, wie ich es geschrieben habe.
    Junge, Junge……

    Aber zum Thema – wenn stin behauptet:

    „Ist schon eine Straftat (gemeint Overstay), auch in DE – bis 1 Jahr Haft und/oder Geldstrafe.“

    ist dies erneut nur teilweise richtig, da es sowohl als Straftat, als auch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.

    „Das Strafmaß für den Aufenthalt im Bundesgebiet ohne Aufenthaltstitel gemäß § 95 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG reicht von einer Geldstrafe bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe.

    Bei Überschreiten der genehmigten Aufenthaltsdauer im Schengenvisum besteht durchaus die Möglichkeit, dass die tatsächliche gerichtliche Strafzumessung gering ausfallen wird.

    Insbesondere muss nicht unmittelbar eine Freiheitsstrafe befürchtet werden.
    Denn die Strafzumessung hängt von der gerichtlichen Beurteilung einer Vielzahl von Faktoren ab.

    Der Verbleib im Bundesgebiet nach Ablauf des Schengenvisums kann statt einer Straftat auch eine Ordnungswidrigkeit darstellen, die mit einem Bußgeld sanktioniert wird.

    https://se-legal.de/straftat-oder-ordnungswidrigkeit-rechtliche-konsequenzen-bei-aufenthalt-trotz-ablauf-des-schengenvisums/

    Und wie gnadenlos und auch teuer dies in TH abläuft, dazu ein Beispiel von 2021, wo sich der Knast des genannten Dirk nur mithilfe eines engagierten deutschen Hilfspolizisten vermieden werden kann.

    „Ich (Dirk) habe 2 Jahre overstay und muss ins Gefängnis / Koh Samui / Gesetze in Thailand“

    https://www.youtube.com/watch?v=B-QXp7qn8Cs

    • STIN sagt:

      „Ist schon eine Straftat (gemeint Overstay), auch in DE – bis 1 Jahr Haft und/oder Geldstrafe.“

      ist dies erneut nur teilweise richtig, da es sowohl als Straftat, als auch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.

      passt schon so – ist eine Straftat, weil auch Geldstrafe eine Straftat darstellen kann.
      Es wird nur ab einem bestimmten Tagessatz ins Führungszeugnis eingetragen – aber Straftat ist Straftat.

      Daneben sind die unerlaubte Einreise und der unerlaubte Aufenthalt auch strafbar.

      § 95 AufenthG

      Was du meinst, wäre Bußgeld – dann wäre es auch eine Ordnungswidrigkeit, aber nicht bei Geldstrafe.
      Du vermischst wieder Äpfel und Birnen

      Also nochmals langsamer:

      Bußgeld: Ordnungswidrigkeit
      Geldstrafe: Straftat

      https://www.asyl.net/themen/aufenthaltsrecht/sonstiger-aufenthalt/illegaler-aufenthalt/

      Aber bitte nicht wieder Thema wechseln.

      Heute schleudert es dich aber gewaltig, was ist denn los? 🙂

  4. berndgrimm sagt:

    Editorial aus der BP von Heute:

    Foreign expats' lot a mixed bag

    Editorial Bangkok Post editorial column

    published : 19 Sep 2021 at 04:00

    If the government hopes to entice wealthy expats and skilled professionals into making Thailand their second home, it must first improve the treatment of the millions of foreigners already living in the country.

    If the state is unable to do so, what kind of message does that send to targeted rich foreigners that the government hopes to attract?

    News of the plan to invite wealthy foreigners comes as the government attempts to revive the economy. They are one of four groups of foreigners the government hopes will help boost Thailand's financial standing.

    It is not the first time the government has offered elite visas to wealthy foreign retirees. The outcome has been encouraging. Applications among affluent retirees jumped more than 30% between 2016 and 2019, showing signs that the drive worked for a time.

     

    In 2018, Thailand issued nearly 80,000 retirement visas, 30% up from 2014. It cited research by Kasikorn Bank that estimated that in 2016, there were 68,300 foreigners over 50 years-old holding long-term visas, a 9% increase over the previous two years.

    Today, since Covid-19 infection rates might have peaked last month, the Prayut Chan-o-cha administration is gearing up for the country's planned year-end reopening and resuscitating the gravely ailing tourism industry.

    On Tuesday, government spokesman Thanakorn Wangboonkongchana revealed another scheme to help boost the pandemic-hit economy: a cabinet-approved plan to offer foreigners 10-year-long visas under an economic stimulus and investment promotion package.

    Qualified foreigners are to be offered various benefits, including automatic work permits, the same income tax rates as Thai citizens, tax exemptions for income earned abroad and ownership of properties and land.

    However, they must make certain investments and professional contributions to the country. So, unless you are a "highly-skilled professional from overseas" beneficial to targeted industries, you are expected to invest at least 16.5 million baht in government bonds or real estate.

    Whether this offer is enough to tempt wealthy investors into living in Thailand remains to be seen. Aside from a list of what the government wants in return for the long-term visas, there are not enough details to say whether the plan will succeed.

    However, there are already tell-tale signs that the government is neglecting the foreigners already here and contributing to the country's economy.

    Members of Thailand's foreign community have expressed their disappointment over the plan. Some argue the move is a slap in the face — rightfully so.

    The government has been complacent in dealing with immigration issues. The immigration system has been tightened for foreigners in recent years, making staying in the country more difficult. Foreigners are required to check in with officials every 90 days to ensure no one overstays — a move that makes no sense to most people because that is the purpose of having visa renewals.

    Aside from unnecessary restrictions, there are also reports of corruption in the immigration system. Many foreigners said they had issues renewing their annual visas, saying bribes had to be paid to officials. And these are just some of the issues — other foreigners have things much worse.

    The word "expatriate" covers every foreigner working in the country — not just educated Westerners. According to a study by Mahidol University, there were about 2.5 million foreign residents in the country in 2010, including about 1.8 million people from neighbouring countries and about 27,000 Westerners. The International Labour Organization said recently that about 700,000 foreign workers in Thailand, mostly in the tourism, service and construction industries, lost their jobs due to curbs the government put in place to combat coronavirus last year.

    The contributions of these expats — often referred to as "migrant workers" — are rarely recognised. Many aren't treated as well as other foreigners perhaps due to their low-income status. While wealthy expats can afford to stay in up-scale condominiums and townhouses, foreign construction workers, maids and day labourers have less than ideal living conditions. Amid the pandemic, some foreign construction workers were even confined to their quarters due to infection fears.

    The government should have considered these accounts and taken steps to improve the immigration process. There is so much to be done, it is doubtful the government can address all immigration issues before next year. The bottom line is clear: many foreigners — regardless of their occupation — feel like they are being left behind.

    Die Bangkok Post ist ein englischsprachiges Medium welches den (gebildeten?) westlichen Expats nach dem Munde schreiben soll.

    Soweit so gut.

    Ich finde es auch loeblich wenn man sich wirklich Gedanken macht was die Expats so umtreibt.

    Solche Artikel wie diese erscheinen in der BP regelmaessig. Hat es was geaendert? NEIN!

    Denn die Leute die hier angesprochen werden  (Regierung,Ministerialbuerokratie,Polizei,Immigration ) koennen diesen englischen Text vielleicht lesen aber eben nicht verstehen.

    Es ist auch muessig von uns zu erwarten dass Thai Buerokraten uns helfen.

    Wenn wir etwas aendern wollen so muessen wir selber aktiv werden.

    Ich habe hier auch immer unsere westlichen Botschaften kritisiert die, anstatt unsere Interessen zu vertreten sich die Pfeiler der angeblichen thailaendischen Kultur (Dummheit,Faulheit,Ignoranz und Arroganz) aneignen.

    Wenn wir hier etwas aendern wollen so muessen wir  (zumindest die anstaendigen) Expats uns zusammenschliessen.

    Ich gehe davon aus, dass die absolute Mehrzahl der hier lebenden Expats eben keine

    Kriminellen,Verantwortungsfluechtlinge,Hochstapler und Betrueger sind.

    Vor vielen Jahren habe ich in nittaya.at mal dazu aufgerufen:

    berndgrimm

    Beiträge: 10157

    Registriert: So 31. Okt 2010, 15:39

    #1 Aufruf zur Vereinigung der DACH Expats in Thailand!

    •  
    •  

    Beitrag von berndgrimm » Di 18. Nov 2014, 11:33

    Es geht dabei um die Vertretung gemeinsamer Interessen
    gegen Behördenwillkür -und Schwachsinn in Thailand,
    sowie gegen die Untätigkeit der DACH Botschaften hier.

    Dies ist keine politische Vereinigung sondern soll
    die berechtigten Interessen der Expats hier vertreten.

    Denn Behördenwillkür gab/gibt es hier ganz unabhängig
    davon wer gerade regiert.

    Es sollen gemeinsame Interessen vertreten werden
    und keine individuellen Wirtschaftsinteressen.

    Die Vereinigung ist für alle Expats offen die hier
    legal leben und der deutschen Sprache mächtig sind.
    Nicht nur DACH Staatsbürger.

    Bitte hier zunächst mal das Interesse anmelden
    und die gewünschten Themen nennen.

    Dies soll kein Hilfsverein werden,
    es soll keine Beiträge kosten
    und die Mitarbeit soll ehrenhalber erfolgen.

    Also wer ist interessiert?

    Damals fast niemand!

    Ich bin auch Individualist und vertraue lieber mir selber als irgendwelchen Vertretern.

    Aber besitimmte Sachen kann man nur gemeinsam machen.

    Ich moechte nur die Visabedingungen hinsichtlich Mindesteinkommen und Bankeinlage nennen.

    Dann damals dieses Theater mit der TM30/TM28! Das Thema ist immer noch pendent und kann jederzeit wieder aus der Schublade geholt werden!

    Ueberhaupt: Klare Visabedingungen die nicht alle Nas lang geaendert werden koennen um die Expats zu schikanieren und Bestechungsgeld aus ihnen herauszupressen.

    Es sollte eine ausreichende Zwangsversicherung gegen Krankheit,Unfall und Haftpflicht in TH geben.Diese sollte auch wirklich staatlich kontrolliert werden.

    Das wuerde jedenfalls die Risiken fuer Expats in TH erheblich minimieren und man waere gefeit gegen Thai Erpressung und Willkuer.

     

     

    • STIN sagt:

      Ich finde es auch loeblich wenn man sich wirklich Gedanken macht was die Expats so umtreibt.

      Solche Artikel wie diese erscheinen in der BP regelmaessig. Hat es was geaendert? NEIN!

      Hast du den Bericht genau gelesen. Bis zu 30% Steigerung konnte man erreichen. Also scheint es zu funktionieren, wenn man alles
      richtig macht.

      Ueberhaupt: Klare Visabedingungen die nicht alle Nas lang geaendert werden
      koennen um die Expats zu schikanieren und Bestechungsgeld aus ihnen herauszupressen.

      So einfach bei der Immi zu bestechen, ist es halt nicht. Zumindest nicht direkt….
      Über VIsa-Office kann man es machen, erspart sich halt nur die 400/800.000 Baht.
      Die kann man sich aber auch bei Chinesen borgen – macht ein Bekannter in CNX immer so.
      Geht auch…..
      Aber ansonsten braucht man trotzdem alle Papiere. Wird das mal überprüft, fliegt man aus TH raus.
      Also immer ein Risiko mit dabei.

      • berndgrimm sagt:

        STIN versteht mich absichtlich nicht.

        Wenn man keine Korruption will und wenn man angeblich nur anstaendige Auslaender hier haben will und wenn man nicht laufend die Hospitalrechnungen fuer arme Auslaender bezahlen will so muss man eben klare Konditionen fuer die Visa und  die Versicherungen schaffen.

        Mir ist schon klar dass damit gerade die armen anstaendigen Farang getroffen werden die weder das Mindesteinkommen bzw. Bankeinlage erreichen noch sich eine teure Versicherung leisten koennen.

        Fuer die koennte man ja eine legale Sonderregelung machen.

        Sie leben eh eher in Provinzen die wenig auslaendischen Tourismus haben, sonst waeren sie ja nicht so relativ preiswert.

        Ueberhaupt kommt mir ein Aspekt viel zu kurz.

        Es sollte bei der Visaerteilung nicht nur ums Geld gehen.

        Wichtig ist , gerade bei hier schon laenger lebenden was sie fuer die Gemeinschaft geleistet haben , und dies ist gerade bei relativ armen Farang meist ziemlich viel.

        Arme anstaendige Leute wollen nichts geschenkt sondern leisten oft wertvolle Dienste fuer die Gemeinschaft.

        Das Gleiche gilt fuer die Beurteilung und Behandlung von Langzeit Overstayern.

        Overstay allein ist hoechstens eine Ordnungswidrigkeit .

        Entscheidend ist was man denn in TH so getan hat.

        Wenn man nichts strafwuerdiges getan hat sollte man auch nicht rausgeworfen werden. Wobei es ja eh nur um Geld geht.

        • STIN sagt:

          Wenn man keine Korruption will und wenn man angeblich nur anstaendige Auslaender hier haben will und wenn man nicht laufend die Hospitalrechnungen fuer arme Auslaender bezahlen will so muss man eben klare Konditionen fuer die Visa und die Versicherungen schaffen.

          Richtig, hier sind wir ja einer Meinung.
          Ich goutiere eine Pflicht-Krankenversicherung für Ausländer bei Einreise. Am besten auf den Flugpreis aufschlagen und
          das Flugticket ist dann der Versicherungsnachweis in TH.

          Auch bei Visa (AE) sind wir einer Meinung – einer der Gründe, warum ich in TH nicht mehr geschäftlich tätig sein möchte.

          Overstay allein ist hoechstens eine Ordnungswidrigkeit .

          Ist schon eine Straftat, auch in DE – bis 1 Jahr Haft und/oder Geldstrafe.

  5. berndgrimm sagt:

    Als ich heute Morgen st.at aufmachen wollte kam:

    Internal Server Error

    The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.

    Please contact the server administrator at [email protected] to inform them of the time this error occurred, and the actions you performed just before this error.

    More information about this error may be available in the server error log.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Optionally add an image (JPEG only)