Prayuth: Armee hält sich aus Politik raus

Bangkok – Drei Tage vor dem siebten Jahrestag des letzten Staatsstreichs in Thailand forderte Armeechef General politischer Konflikte nicht ständig im Chaos ende.

General Prayuth betonte, es gäbe keine Notwendigkeit, dass sich die Geschichte des
19. Septembers 2006 — der Tag, an dem das letzte Mal eine Regierung in Thailand durch einen friedlichen Militärputsch ihres Amtes enthoben wurde —noch einmal wiederhole; wichtig sei nur, dass Politiker und Aktivisten daraus gelernt hätten, dass Meinungsverschiedenheiten auf einer sachlichen vernünftigen Ebene diskutiert werden
müssten.

 

[caption id="" align="alignleft" width="300"]นายกรัฐมนตรี เป็นประธานการประชุมคณะกรรมการรัฐม... General Prayuth Chan-Ocha[/caption]

 

 

“Eine Lösung politischer Konflikte ist nicht mit der Brechstange zu erreichen und wer diese Meinung trotzdem vertritt,schadet sowohl dem Land als auch den Menschen“, sagte der
Armeechef vor Journalisten.

Gleichzeitig wies der General darauf hin, dass er den Soldaten als oberste Direktive
eingebleut habe, sich nicht in die Politik einzumischen und für die eine oder andere Seite
Partei zu ergreifen. Die Aufgabe der Soldaten bestehe darin, die Monarchie, das Land und die Bevölkerung zu schützen und nicht, sich für eine politische Richtung zu engagieren.

Zum Thema Friedensgespräche mit den Aufständischen in den südlichen Krisenregionen
erklärte der Armeechef, es könne nicht angehen, dass die Barisan Revolusi Nasional (BRN)
einseitig eine Reihe von teilweise unerfüllbarenForderungen als Bedingung zur
Weiterführung der  Friedensgespräche an die thailändische Regierung stelle. Diese Vorgehensweise sei inakzeptabel.

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1 Antwort zu Prayuth: Armee hält sich aus Politik raus

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    General Prayuth betonte, es gäbe keine Notwendigkeit, dass sich die Geschichte des
    19. Septembers 2006 — der Tag, an dem das letzte Mal eine Regierung in Thailand durch einen friedlichen Militärputsch ihres Amtes enthoben wurde —noch einmal wiederhole; wichtig sei nur, dass Politiker und Aktivisten daraus gelernt hätten, dass Meinungsverschiedenheiten auf einer sachlichen vernünftigen Ebene diskutiert werden
    müssten.

    Sehr schön.Aber mit seiner Zweidrittelmehrheit meint unser
    lupenreine Demokat Thaksin so etwas nicht nötig zu haben.
    Stattdessen kauft er mit unserem Geld das Militär wie er
    es schon so äusserst erfolgreich mit der “Polizei” getan hat.
    Thailand hat dank ihm und seiner Marionetten bald mehr Generäle
    als Steuerzahler!

    Anmerkung an die Redaktion:
    Vielleicht könnte man es lassen die Facebook und Twitter
    Schablonen direkt auf den Text zu setzen.
    So kann man den nämlich nicht mehr kopieren und kaum lesen!
    Ausserdem sollte man nicht ausserhalb des Formats weiterschreiben!

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