Bangkok: Kind wurde von einem Hund angegriffen und verlor fast ein Auge

In Bang Khen, Bangkok, hat ein zweijähriges Mädchen nach einem Angriff eines scheinbar ausgesetzten Hundes in einem Fabriklager fast ihr Auge verloren. Ein Ehepaar berichtete, dass ein streunender Hund in einem Lager einer Zementfabrik ihre zweijährige Tochter angegriffen und ihr linkes Auge schwer verletzt habe.

Die Mutter des kleinen Mädchens war bei der Arbeit und ihr Vater war weggegangen, um zu duschen, als er berichtete, dass er plötzlich seine Tochter schreien hörte und angerannt kam, um festzustellen, dass ein Hund ihren Kopf angriff. Er konnte den Hund schnell verjagen, aber seine Tochter war bereits schwer verletzt.

Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie eine Notoperation am linken Auge benötigte und Silikonimplantate erhielt, um die beschädigten Tränenwege zu reparieren. Sie wird ihr Auge wahrscheinlich nicht mehr öffnen können.

Das Kind war nicht das erste, das von dem streunenden Hund gebissen wurde, der durch das Arbeitslager der Zementfabrik wanderte. Tatsächlich sagten andere Eltern, die im Lager arbeiten, dass sie wegen dieses bösartigen Hundes Angst hatten, ihre Kinder nach draußen zu lassen.

Der Hund soll einem ehemaligen Arbeiter der Fabrik gehört haben, der die Fabrik verlassen und in ein anderes Lager derselben Firma gezogen war, wobei der Hund zurückgelassen wurde. Der Besitzer übernimmt keine Verantwortung für den Angriff und sagt, dass er den Hund vor 5 oder 6 Jahren dort gelassen hat und es nicht mehr sein Problem sei. Er schickte seinen Sohn ins Lager, um dem Mädchen 500 Baht als Entschädigung für den Verlust ihres Auges anzubieten.

Die Eltern des Kindes wandten sich an Paveena Hongsakul, eine Inhaberin der Soi Dog Foundation, die sich mit den örtlichen Beamten und der Polizei in Verbindung setzte, um den Hund an einen sichereren und angemesseneren Ort zu bringen, sodass die Kinder der Arbeiter in der Fabrik wieder sicher nach draussen gehen können/ Aseannow

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3 Antworten zu Bangkok: Kind wurde von einem Hund angegriffen und verlor fast ein Auge

  1. Siamfan der nicht geloescht werden will sagt:

    Hier wird sehr viel getan.

    Die sterilisierten/kastrierten Hunde bekommen ein Halsband.

    Eigentlich sollte das Erfolg bringen!

    Meiner Ansicht nach bringen die Reichen, ihre Strassenhunde in solche Herden/Sois(!!). Dadurch gibt es immer wieder Junge!!

    Ich weiss nicht, was die Volksverhetzer, ueber solche Kommentare verbreiten, weil der Tierarzt (und seine Frau?) sind sehr stinkig auf mich.

    Aber das bin ich ja gewoehnt.

    Die Hunde werden trotz Verbot weitergefuettert. Insbesondere auch von Reichen=>>> Tamboon!!

    Gibt man etwas fressbares in den Muell, wird alles auf der Strasse zerrissen und die Ratten bekommen den Rest.

    Ich dachte mal, wenn man ihnen kein Wasser gibt, verziehen sie sich an die Fluesse. Es gibt ueberall genuegend aircon, die tropfen unf da lecken die Tiere das Wasser auf.

    Der Buddhisnus ist das “Problem”. In D hat man frueher die Jungen in einen Sack mit einem grossen Stein gesteckt und dann in den Fluss geworfen.

    Heute werden wohl viele Tiere in E eingeschlaefert.

    Ich mag Hunde. Mich besuchen fast taeglich ein Ruede und eine Huendin, die nur Streicheleinheiten bekommen.

    Ich plaediere trotzdem dafuer, die Tiere werden geschlachtet(!) , tiefgefrohren und nach Vietnam, … exportiert.

     

  2. gg1655 sagt:

    Es Wundert mich sehr das es nicht mehr “Unfälle” mir Streunenden Hunden in Thailand gibt.  Denn diese Hunde werden einfach sich selbst überlassen und vermehren sich völlig ohne Kontrolle.  Tagsüber sind diese Hunde kaum ein Problem weil sie im Schatten rumliegen.  Aber nach Sonnenuntergang gibt es selbst in Städten Sois wo man mit dem Moped schnell Fahren muss und die Füße Hoch halten muss weil einem die Köter ständig in die Beine beißen wollen.  Auf den Dörfern wo jeder einen Hund hat und diesen auch nicht Kastrieren lassen ist es kein Stück besser.  Nachts als Fremder der zu Besuch ist raus zu gehen ist dort ein Unding.  Und was hier auch sehr Gut Dokumentiert wird ist die Thainess:  Ich habe den Hund zurück gelassen also ist er nicht mehr mein Problem. Das ist typische Thai-Denke. Aus den Augen aus dem Sinn.  Seine Handlungen und deren Folgen scheren einen Thai einen Dreck wenn es einen anderen Betrifft. Das ist es auch wie die Thais mit ihrer Umwelt umgehen.  500 Bath für das Auge eines Kindes.  Das der sich nicht mal schämt.  Er gehört ins Gefängnis und dort kann er darüber nachdenken was seine Taten für Folgen hatten.

    • berndgrimm sagt:

      Sehr richtig!

      In unserer Gegend gibt es keine Soi Dogs, alle Hunde gehoeren jemand und die haben alle Geld aber tun nix ausser die Hunde zu fuettern und ab und zu im besoffenen/bekifften Zustand mit dem Auto anzufahren.

      Die "Besitzer" wohnen in grossen Villen mit gestyltem Garten ohne Natur.

      Deshalb kommen die Hunde alle in unseren Park um zu kacken , pissen und zu ficken.

      Wir haben selber 2 Huendinnen die einem alten Mann in der unmittelbaren Nachbarschaft gehoerten der in einer alten Thai Villa wohnte.

      Als der Mann zu alt wurde holten ihn die Kinder ab und brachten ihn zum Sterben aufs Land.Die beiden Hunde vergassen sie.

      Wir liessen sie sterilisieren und tieraerztlich versorgen.Die Kinder spielen mit ihnen und ich habe sie trainiert dass sie auch mal aus einem sinnvollen Grund bellen.

      Wir haben 4 Restaurants in unserer Umgebung und auch Soi Dogs essen lieber im Restaurant.. Jeden Abend wenn die Koeche die Reste verteilen kommen ueber 50 Hunde aus der Umgebung und machen einen ohrenbetaeubenden Laerm zum Dinner!

      Anschliessend geht es dann zur Kack-,Piss- und Fickorgie an unseren Strand und in unseren Park!Und wenn Vollmond ist, gibt es das volle Nachtprogramm.

      Dazu haben wir eine Thai Security die noch nicht mal Menschen von unserem Grundstueck fernhalten kann, geschweige denn Hunde.

      Die schlafen so fest, dass sie selbst bei dem Vollmondtheater nicht aufwachen!

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