Chonburi: Mit Verspätung aufgrund Corona, beginnt der Fährbetrieb nach Songhkla am 8. November

Mit mehrmonatiger Verspätung aufgrund der Reisebeschränkungen während der Covid-19-Pandemie startet am Montag (8. November) die neue Fährverbindung zwischen Sattahip nahe Pattaya in der Provinz Chonburi an der Ostküste Thailands und Songkhla im tiefen Süden des Landes.

Mit dem neuen Fährservice soll die Reisezeit zwischen dem Osten und tiefen Süden des Landes erheblich verkürzt werden, insbesondere für den Warentransport.

Beträgt die bisherige Fahrtzeit auf dem Landweg (1.130 Kilometer) 23 bis 24 Stunden, legt die Fähre die 330 Seemeilen (611 Kilometer) quer durch den Golf von Thailand in 18 bis 20 Stunden zurück. Die Route wird mit einer 136,6 Meter langen, 7.003 Bruttotonnen schweren Fähre bedient, die 80 Lastwagen, 20 Autos und etwa 590 Passagiere aufnehmen kann.

Das gebrauchte Schiff wurde von der japanischen Werft Unithai Shipyard Co., Ltd. in Hokkaido übernommen und wurde für den Linienbetrieb in thailändischen Gewässern umgebaut.

Weitere Informationen zu der neuen Fährverbindung zwischen dem Osten und tiefen Süden des Landes erhält man bei Seahorse Ferries und auf Facebook.

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