Chiang Mai: Hotspots im Norden nehmen zu, wie Satellitenfotos zeigen

Satel­liten­fo­tos zeigen, dass Hotspots im Nor­den zunehmen, was darauf hin­deutet, dass die Land­wirte mit dem saisonalen Abbren­nen begonnen haben, aber die Luftqual­ität bleibt laut der Region der 3. Armee gut.

Maj Gen Thanatphol Kosaisewi, stellvertretender Kommandant, sagte am Montag, dass der Feinstaubgehalt von 2,5 Mikrometern und weniger im Durchmesser in 17 nördlichen Provinzen vom 6. bis 12. Dezember zwischen 18 und 42 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft über 24 Stunden lag. Der lokale Sicherheitsschwellenwert wurde auf 50 mgm festgelegt.

Der höchste PM2,5-Wert wurde im Tambon Rahaeng im Bezirk Muang in Tak gemessen, sagte er.

“Die Luftqualität im Norden bleibt insgesamt gut, aber die saisonale Verbrennung von Feldern nimmt zu, um Land für den Anbau vorzubereiten”, sagte Generalmajor Thanatphol.

Satellitengestützte Infrarotaufnahmen vom 6. bis 12. Dezember zeigten 869 Hotspots im Norden, und die meisten davon, 532, befanden sich auf Ackerland. Es gebe 170 Hotspots in Waldreservaten, sagte er.

Die Provinz Uttaradit habe mit 149 die größte Anzahl von Hotspots und Chiang Rai das größte kumulierte Gebiet von Hotspots, sagte der stellvertretende Kommandant.

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Sniper
Gast
Sniper
17. Dezember 2021 9:21 am

Heute Morgen 9:00 gemessen:
PM2.5 = 28

PM10 = 60

Ja, es wird wieder schlechter.