Bangkok: Mutter der Schauspielerin schließt Fremdverschulden beim Tod ihrer Tochter nicht aus

Die Mut­ter der Fernsehschaus­pielerin Nida ​„Tang­mo“ Patchar­aveer­apong sagt, sie glaube nicht, dass der Tod ihrer Tochter die Folge eines verse­hentlichen Sturzes aus einem Schnell­boot in den Fluss Chao Phraya war.

Pani­da Sir­ayut­thayoth­in sagte Reportern, dass viele Prob­leme im Zusam­men­hang mit dem Tod ihrer Tochter nicht aufge­gan­gen seien. Ret­tungskräfte fan­den die Leiche der 37-jähri­gen Schaus­pielerin am Sam­stag gegen 13.10 Uhr im Chao Phraya in der Nähe des Piers Pibul Songkhram 1 in Non­thaburi, etwa einen Kilo­me­ter von der Stelle ent­fer­nt, an der sie am Don­ner­stagabend gegen 22 Uhr aus dem Schnell­boot gestürzt war. STIN berichtete hier.

Frau Pani­da sagte, sie wolle wis­sen, wer das Foto­shoot­ing arrang­iert habe, für das ihre Tochter ange­blich ange­heuert wor­den sei. Sie fügte hinzu, es sei weit herge­holt zu glauben, dass die sechs Per­so­n­en, darunter Tang­mo und ihr Man­ag­er, zusam­men im Boot waren, nur um eine Mahlzeit einzunehmen. Als sie sich die Fotos ansah, sagte sie, die Schaus­pielerin habe sich anscheinend schick angezogen.

Frau Pani­da sagte, die Leute im Boot hät­ten möglicher­weise einen Stre­it gehabt, der zum Schick­sal ihrer Tochter beige­tra­gen habe. Ein veröf­fentlicht­es Foto ihrer Tochter zeigte sie in düster­er Stim­mung, als sie allein hin­ten im Boot saß. ​„Jemand war vielle­icht nicht erfreut, dass Tang­mo da war“, sagte sie.

Frau Pani­da hat auch berichtet, dass die Toi­lette auf dem Boot nicht richtig funk­tion­ierte. ​„Tang­mo war ein Star. Es ist schw­er vorstell­bar, dass sie dafür ins Heck des Boötes ging“, sagte Frau Pani­da. Früheren Bericht­en zufolge ging die Schaus­pielerin zum hin­teren Teil des Boötes, um sich zu erle­ichtern, da die Toi­lette des Boötes kaputt war. Eak­pan Bun­luer­it, ein frei­williger Ret­tung­shelfer und Schaus­piel­er, der sich dem Suchteam anschloss, sagte, dass Tang­mos Ober­schenkel einen tiefen Schnitt aufwies.

Pol Maj Gen Paisal Wong­watchara­mongkol, Chef der Polizei von Non­thaburi, sagte, der Fahrer habe keinen Führerschein. In dem Fall wurde jedoch nie­mand angeklagt. / Bangkok Post

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