Bangkok: Polizei plant Lügendetektoren einzusetzen, wenn sie die Zeugen verhören

Die Polizei plant, Lügen­de­tek­toren einzuset­zen, wenn sie Per­so­n­en befragt, die mit der TV-Schaus­pielerin Nida ​„Tang­mo“ Patchar­aveer­apong auf dem Schnell­boot waren, als sie let­zte Woche in den Fluss Chao Phraya stürzte und ertrank.

Der nationale Polize­ichef Pol Gen­er­al Suwat Jangy­o­d­suk sagte am Mon­tag, dass ein Lügen­de­tek­tor ein Werkzeug zur Erle­ichterung der Ermit­tlun­gen sei. STIN berichtete hier.

„Jede Antwort von Nidas Fre­un­den muss begrün­det sein … Die Polizei wird sehen, wen sie nach dem Vor­fall angerufen haben … und ob es einen kör­per­lichen Angriff gab. Die Polizei wird klarstellen, ob es Stre­it­igkeit­en oder eine Lebensver­sicherung gab“, sagte der nationale Polizeichef.

Tang­mos Mut­ter, Pani­da Siriyut­thayoth­in, sagte, sie glaube nicht, dass der Tod ihrer Tochter ein Unfall war, und sie ver­mute Fremdeinwirkung.

Pol Gen Suwat ging am Mon­tag zum Ermit­tlungs­büro für Cyberkrim­i­nal­ität, um den Fortschritt der Unter­suchung des Todes der 37-jähri­gen Frau zu besprechen, die let­zte Don­ner­sta­gnacht von einem Schnell­boot in den Fluss Chao Phraya in Non­thaburi gestürzt war.

Pol Col Chatur­on Aksorn­bun­dit, Polize­ichef von Muang Non­thaburi, sagte, Lügen­de­tek­toren wür­den einge­set­zt, wenn Tanu­pat ​„Por“ Lert­tawee­wit, der Besitzer des Schnell­boots, Phai­boon ​„Bert“ Trikan­jana­nun, Nitas ​„Job“ Kirati­sooth­isathorn, Tang­mos Man­ag­er Idsarin ​„Gat­ick“ Jutha­suk­sawat und Wis­ap­at ​“Sand” Manomairat befragt würden.

Die Ermit­tler hofften, dass dies ein klar­eres Bild von dem liefern würde, was passiert war, sagte er.

Nach ein­er ersten Befra­gung über­re­ichte der Polize­ichef von Muang Non­thaburi am Mon­tag seinen Bericht an Pol Gen­er­al Suwat.

Die ersten Berichte der fünf Per­so­n­en stimmten übere­in, aber die Polizei unter­suchte alle Aspek­te, die die Gesellschaft inter­essierten, sagte Pol Col Chaturon.

Polizei Oberst Siri­wat Deepor, stel­lvertre­tender Kom­man­deur des Büros für Ermit­tlun­gen zur Ermit­tlung von Cyberkrim­i­nal­ität, sagte, die Polizei von Muang Non­thaburi habe das Mobil­tele­fon der ver­stor­be­nen Schaus­pielerin zur Unter­suchung an das Büro geschickt.

Die Polizei hat bere­its Her­rn Tanu­pat, den Besitzer des Schnell­boots, und Her­rn Phai­boon angeklagt, der das Boot fuhr, als Nida am Don­ner­stag zu Tode stürzte.

Sie wer­den beschuldigt, ein nicht lizen­ziertes Schiff betrieben zu haben, und wegen der schw­er­wiegen­deren Anklage wegen Fahrläs­sigkeit, die zum Tod ein­er Per­son geführt hat.

Die zweite Anklage sieht eine Höch­st­strafe von 200.000 Baht Geld­strafe und/​oder 10 Jahren Haft vor. Die bei­den Män­ner wur­den am Son­ntag gegen Kau­tion freigelassen.

Die Schaus­pielerin war am Don­ner­stag gegen 22.40 Uhr in den Fluss gestürzt. Ihre Leiche wurde am Sam­stag gegen 13 Uhr gefunden.

Ihre Gefährten sagten, sie ging zum hinteren Teil des Bootes, um sich zu erleichtern, und stürzte in den Fluss. / Bangkok Post

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berndgrimm
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berndgrimm
12. März 2022 10:22 am

STIN haelt an seiner Fantasie Polizei in Thailand fest und sperrt sich gegen die Realitaet.

Jetzt sind die Boesen die Chinesen und natuerlich auch nach 8 Jahren unkontrollierter Militaerdiktatur Thaksin! So so , Prawit ist korrupt und seine Sprechpuppe Prayuth nicht.

Wie der Herr so’s Gscherr.

Natuerlich sind die groessten Gangster Sino Thai oder nicht naturalisierte Chinesen.Das gilt fuer Thailand genauso wie fuer Burma oder Kambodscha.Und das die Eingeborenen die Drecksarbeit machen muessen ist auch ueberall so.

Die Tochter unserer Freunde wurde am letzten Tag ihres ThaiVisum in Bumsi angehalten wegen irgendwelcher Probleme mit ihrem Kambodscha Visum .Dadurch musste sie 2 Naechte in einem Flughafen Hotel verbringen wodurch sie in den Overstay kam.

Nur durch das Eingreifen ihres Vaters ueber den Mahidol Dekan liess man sie fliegen.Alles war natuerlich gethait.

Sie hat auch nie an einer ungenehmigten Demo teilgenommen. Sie wohnt viel zu weit weg um an Flashmobs teilnehmen zu koennen.Die angeblich ungenehmigten Demos sind Alles Propagandabehauptungen die von STIN aufgestellt bzw kolportiert werden.

Es ist die typische STIN Verharmlosung oder gar Rechtfertigung der Missetaten seines Lieblingsregimes.Unrecht wird nicht dadurch Recht dass es von den Herrschenden veruebt wird.

Uebrigens: Auch die Thai waren einmal Chinesen bevor sie aus der Mandschurei in das gelobte Land auszogen.Dort standen sie dann Jahrhunderte lang in der Sonne bevor man ihnen Whitening Cream und Benze gab.

 

berndgrimm
Gast
berndgrimm
10. März 2022 1:22 pm

Ein Luegendetektor bei der Thai Polizei! Was soll der machen? Daueralarm geben?

Nein , natuerlich nicht. Man setzt ihn ein um damit die eigenen Luegenmaerchen zu untermauern und damit er auf Knopfdruck piept.

Ja , die thailaendische Polizei bzw deren "Arbeit" ist seit langem ein Streitpunkt zwischen STIN und mir.

Waehrend STIN mit seinem Polizeibild aus den 90er Jahren hausieren geht habe ich nur meine eigenen Erlebnisse mit der Thai Polizei seit 2009 geschildert und die angeblichen Fahndungserfolge der RTP hinterfragt.

Na ja im Gegensatz zu STIN kann ich nicht Bloomberg und Mooody s zitieren  sondern nur die BP welche ueber den Fall der Tangmo und die Leistung der Polizei folgendes schreibt:

https://www.bangkokpost.com/opinion/opinion/2276879/tangmo-case-a-litmus-test

Two weeks after the death of Nida "Tangmo" Patcharaveerapong, people remain frustrated and unconvinced by the way police have handled the investigation.

Doubts were heightened on Tuesday after police investigators said in a press update that evidence and witnesses pointed to negligence causing death, rather than murder.

Many people suspected there was more to the actress's death than an accident given the number of irregularities in the case. Above all, the public was sceptical as to whether the police could handle the case in a transparent manner because one of suspects is wealthy and has connections with influential people in politics.

The doubts that have surrounded the investigation speak volumes about the public's lack of trust in the police.

 

People still remember the accusations that police helped Red Bull scion Vorayuth "Boss" Yoovidhya evade capture and remain at large to this day, after he drove his Ferrari and killed a policeman in Bangkok many years ago.

The public was again shocked last year by the fatal torturing of a drug suspect by "Joe Ferrari", then superintendent of Nakhon Sawan police.

So when the police urge the public to "have trust in the police and the judiciary system" — this is something that is easier said than done.

The lack of trust has driven many people to believe fake news concerning Nida's death. Some have bought into the conspiracy theory peddled by MP Mongkolkit Suksintharanon, leader of the Thai Civilised Party, and Santhana Prayoonrat, a former Special Branch deputy superintendent, that the actress may have been deliberately killed.

That night, Mr Phaiboon and five other people, including Nida, took a speedboat trip in the Chao Phraya River. They claimed later that she fell off the boat after trying to relieve herself at the rear of the vessel.

They also admitted getting drunk on wine. The police claimed at one point that one had admitted to having taken narcotics, but this remains unverified.

Either way, the police have been criticised for dragging their feet.

Instead of summoning all five for interrogation as soon as possible and having them undergo urine and blood tests, they let too much time elapse.

It is noteworthy that the group returned the boat to a private garage on Feb 24, several hours after the incident.

The boat was then cleaned. The five reported themselves to the police a full two days after the incident, and gave urine tests another four days later.

As such, there was ample time for evidence to have been tampered with. It is also known that some of the people on the boat met again at restaurants and discussed with a politician how to deal with the case.

This investigation could make or break the reputation of the Royal Thai Police. Asking the public to have faith in them and the justice process simply doesn't cut it.

Trust must be earned — by their professionalism, efficiency, integrity and transparency.

Google Uebersetzung:

Zwei Wochen nach dem Tod von Nida „Tangmo“ Patcharaveerapong sind die Menschen noch immer frustriert und nicht überzeugt von der Art und Weise, wie die Polizei die Ermittlungen geführt hat. Die Zweifel wurden am Dienstag verstärkt, nachdem Ermittler der Polizei in einem Presse-Update sagten, dass Beweise und Zeugen eher auf Fahrlässigkeit hindeuteten, die den Tod als auf Mord verursachte. Angesichts der vielen Unregelmäßigkeiten in dem Fall vermuteten viele Menschen mehr hinter dem Tod der Schauspielerin als einen Unfall. Die Öffentlichkeit war vor allem skeptisch, ob die Polizei den Fall transparent handhaben könnte, weil einer der Verdächtigen wohlhabend ist und Verbindungen zu einflussreichen Personen in der Politik hat. Die Zweifel, die die Ermittlungen umgeben haben, sprechen Bände über das mangelnde Vertrauen der Öffentlichkeit in die Polizei. Die Leute erinnern sich noch immer an die Anschuldigungen, dass die Polizei dem Red-Bull-Spross Vorayuth „Boss“ Yoovidhya geholfen habe, sich der Gefangennahme zu entziehen und bis heute auf freiem Fuß zu bleiben, nachdem er vor vielen Jahren seinen Ferrari gefahren und einen Polizisten in Bangkok getötet hatte. Die Öffentlichkeit war im vergangenen Jahr erneut schockiert über die tödliche Folter eines Drogenverdächtigen durch "Joe Ferrari", den damaligen Superintendenten der Polizei von Nakhon Sawan. Wenn also die Polizei die Öffentlichkeit auffordert, "Vertrauen in die Polizei und die Justiz" zu haben, ist das leichter gesagt als getan. Der Mangel an Vertrauen hat viele Menschen dazu gebracht, gefälschte Nachrichten über Nidas Tod zu glauben. Einige glauben an die Verschwörungstheorie des Abgeordneten Mongkolkit Suksintharanon, des Vorsitzenden der Thai Civilized Party, und Santhana Prayoonrat, einer ehemaligen stellvertretenden Superintendentin der Special Branch, dass die Schauspielerin möglicherweise absichtlich getötet wurde. In dieser Nacht unternahmen Herr Phaiboon und fünf weitere Personen, darunter Nida, eine Fahrt mit dem Schnellboot auf dem Fluss Chao Phraya. Sie behaupteten später, dass sie vom Boot gefallen sei, nachdem sie versucht hatte, sich am Heck des Schiffes zu erleichtern. Sie gaben auch zu, sich mit Wein betrunken zu haben. Die Polizei behauptete einmal, man habe zugegeben, Betäubungsmittel genommen zu haben, was aber unbewiesen bleibt. In jedem Fall wurde die Polizei für ihre Nachlässigkeit kritisiert. Anstatt alle fünf so schnell wie möglich zum Verhör zu rufen und sie Urin- und Bluttests unterziehen zu lassen, ließen sie zu viel Zeit verstreichen. Es ist bemerkenswert, dass die Gruppe das Boot am 24. Februar, mehrere Stunden nach dem Vorfall, in eine private Garage zurückbrachte. Anschließend wurde das Boot gereinigt. Volle zwei Tage nach dem Vorfall meldeten sich die fünf bei der Polizei und gaben weitere vier Tage später Urintests ab. Als solches gab es genügend Zeit, um Beweise manipulieren zu können. Bekannt ist auch, dass sich einige der Personen auf dem Boot in Restaurants wieder trafen und mit einem Politiker über den Umgang mit dem Fall diskutierten. Diese Untersuchung könnte den Ruf der Royal Thai Police verbessern oder zerstören. Die Öffentlichkeit zu bitten, ihnen und dem Justizprozess zu vertrauen, reicht einfach nicht aus. Vertrauen muss verdient werden – durch Professionalität, Effizienz, Integrität und Transparenz.

Es handelt sich hier um einen Fall der Klatschpresse. Etwa so als waere Heidi Klumm im Beisein von anderen Prominenten beim Pinkeln vom Boot gefallen und irgendwie getoetet worden und der Vorfall waere erst 2 Tage spaeter der Polizei gemeldet worden.

Der Chaophraya ist nicht der Rhein aber viel mehr befahren und dies von nautisch unpatentierten Leuten.Ja, es gibt eine Polizei und sogar eine Marine Polizei.

Die ist allerdings nur Operetten Staffage und kann ausser salutieren wenig bis nix.

Ach so, ja schmuggeln koennen sie auch. Aber nicht auf dem Chaophraya.

An Pibul 1ist zwar nicht soviel los wie zwischen Taksin Bridge und Rama VII Bridge aber es ist durchaus lebhafter Verkehr. Besonders Nachts.

Auf und an  dem Fluss ist immer Laerm und ein Hilferuf schwer auszumachen.

Aber der Fluss ist auch nicht breit und meist gut beleuchtet.

Fahrlaessigkeit ist das Schluesselwort wenn Thai Klabautermaenner nautisch zugange sind.

Als Segler bin ich immer froh dass der Golf von Thailand so gross ist und ich bisher immer noch ausweichen konnte.Auf dem Chaophraya moechte ich kein Bootsfuehrer sein.

Aber auch groebste Fahrlaessigkeit waere immer noch ein Unfall.

Hier spekuliert man auf absichtlichen  Mord eines oder mehrerer Mitfahrer.

Na, die Polizei war hin und her gerissen! Erst wartete sie auf Anweisung von Oben und dann konnte sie sich nicht entscheiden welches Exklusiv Angebot der Klatschpresse sie annehmen sollte..

So tat sie nix ausser zu verschleiern und der Fall wird genau so im Sande verlaufen oder manipuliert werden wie der Fall des Red Bull Strassenmoerders und der Fall Joe Ferrari.

Eine weitere Glanzleistung der Thai Polizei.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
11. März 2022 9:51 am
Reply to  STIN

Ich habe die thailaendische Kriminalpolizei noch nie bei der Polizeiarbeit gesehen.

Natuerlich habe ich die DSI,CSD  im Einsatz gegen politische Gegner erlebt.Da konnte von Elitepolizei keine Rede sein!

Ja, sie hatten die neuesten Gadgets, 7er BMW und jede Menge Arroganz,sonst aber garnix.

Heute auch wieder eine Erfolgsstorytory ueber STINs Superpolizisten Bad Joke in der BP:

'They wanted my organs': Call gang survivor tells all

published : 11 Mar 2022 at 06:00

A Thai woman who was rescued from a call centre gang in Cambodia she was lured into working for has recounted the horror of her ordeal including being tortured and later abducted.

The woman, whose name is being withheld for her own safety, was among eight Thais, one man and seven women, who returned to Thailand through Sa Kaeo on Wednesday evening after they were rescued by Cambodian authorities.

Assistant national police chief, Pol Lt Gen Surachate Hakparn, in his capacity as a deputy director of the Royal Thai Police's women and children protection and anti-human trafficking centre, travelled to Sa Kaeo to meet and question them after they were handed over to Thai authorities at the border.

The 25-year-old resident of Bangkok told Pol Lt Gen Surachate she was tricked into working for a Chinese gang in Sihanoukville.

 

She said she was physically assaulted and detained without any food when she refused to work for the gang that was profiting from defrauding Thai people in a call centre scam.

The woman said she was tortured by gang members who applied electric shocks to her body as they pressured her to find someone to pay a ransom in exchange for her freedom.

 

Ja , die boesen Khmer.Alles Menschenfresser und nicht solche Menschenfreunde wie die lieben Thai!

Passt gut: Die aelteste Tochter meiner Freunde wollte am WE nach Phnom Penh fuer einen Visa Run.

Sie ist in Bumsi wegen angeblicher "Visaprobleme" 2 Tage aufgehalten worden um von ihr Overstay zu erpressen.Sie sah Fotos von ihr mit ihren Freunden auf Studentendemos, wurde aber nicht darauf angesprochen.Soweit zu der Nuetzlichkeit der Gesichtserkennung der Immi/Polizei.Mein Freund, ihr Vater hat beim Dekan der Mahidol interveniert und sie wurde am Mo ohne Begruendung oder Entschuldigung fliegen gelassen.

Das Maedchen studiert u.A. Politikwissenschaften in UK und ist im Gegesatz zu mir sehr diplomatisch und zurueckhaltend.Ausserdem spricht und versteht sie Thai besser als die meisten Thai.

Ihr Aufenthalt in PNH war sehr angenehm.Kaum Touris und sehr freundliche Leute ueberall.

Aber zurueck zu Bad Jokes Schauermaerchen:

Natuerlich ist es moeglich dass es wirklich so war aber hoechstwahrscheinlich war es anders:

Entweder sie war Komplizin denn ein Thai laesst sich am Telefon bestimmt nicht von einer Khmer becircen (in der Massage schon) oder man vergass zu erwaehnen dass der Chef der Truppe ein Thai/SinoThai) war/ist und die Thai Polizei natuerlich mitkassiert.

Funfact am Rande: Bad Joke ist jetzt Deputy Polizeichef der RTP.

Warum nicht gleich Polizeichef ? Bei aller Kritik an ihm bin ich mit STIN der Meinung dass er besser ist als die bisherigen Polizeichefs die von dieser Militaerdiktatur ernannt wurden.

Dann muesste er sich aber wirklich mal um jede Polizeiarbeit kuemmern und nicht nur Yellow Press Themen um Brownie Points in der Oeffentlichkeit zu sammeln.