Bangkok: Das Gemetzel auf den Straßen Thailands geht unvermindert weiter

Daily News setzte ihre Kampagne weiter fort, um das Bewusstsein für das entsetzliche Gemetzel auf den thailändischen Straßen zu schärfen. Sie berichteten, dass  am Donnerstag (17. März) 40 weitere Menschen an der Unfallstelle und auf dem Weg in ein Krankenhaus starben.

Damit stieg die Gesamtzahl seit dem 1. Januar 2022 auf 3.145 Todesfälle. Im Vorjahreszeitraum waren es 3.343 Unfalltote.

Die Medien sagten, dass die Zahl der Todesopfer vom 1. bis zum 17. März 2022 707 betrug, eine Zahl, die im Widerspruch zu ihrer Infografik stand.


Der Unfall, den Daily News für diesen Tag auswählte, war ein 70-jähriger Mann namens
Sommai, der in Bang Roop, Nakhon Sri Thammarat, von seinem Motorrad stürzte.
Es gab eine große Menschenmenge, die gaffte.

Die Realität ist, dass die Zahlen, wenn man die Todesfälle in den Krankenhäusern hinzurechnet, viel höher sind.

Am Tatort“ starben in den letzten Jahren rund 14.000 Menschen. Hochrangige Regierungsvertreter akzeptieren die Realität von mehr als 20.000 Todesfällen, stellt ASEAN NOW fest.

Vielleicht hatte er einen Herzinfarkt erlitten, was die Medien dazu veranlasste, in ihrer Schlagzeile vorzuschlagen, dass die Menschen auf ihre Gesundheit achten sollten, bevor sie sich auf den Weg machen. / Daily News

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
26. März 2022 10:19 am

Als ich vor 38 Jahren das erste Mal aus Tokyo nach BKK flog las ich unterwegs in der Herald Tribune dass die westlichen Staaten Thailand gezwungen hatten die Pruegelstrafe fuer Verkehrsdelikte abzuschaffen. Das war ein grosser Fehler.

Allerdings gab es damals nur ca 5% der heutigen Autos und Motosai.

Und mein erster Eindruck war dass damals in TH wesentlich besser gefahren wurde als in Japan wo ich herkam. Allerdings hatten damals auch die meisten Fahrer eine Fahrschulausbildung , meistens vom Militaer, manchmal aber auch von der Polizei die damals um Klassen besser war als heute.

Heute faengt das Desaster schon bei der Polizei an.Die koennen meist selber nicht richtig Autofahren, wie sollen die das Fahrverhalten Anderer beurteilen koennen?

In DACH  fahre ich immer besonders diszipliniert und vorsichtig wenn ich einen Streifenwagen hinter mir entdecke.Vielleicht das Schlechte Gewissen weil ich in den 56 Jahren Fahrpraxis ausschliesslich wegen zu schnellen Fahrens von der Polizei angezeigt wurde.Selbst Parkknoellchen habe ich weniger!

In TH bin ich noch nie wegen meiner Fahrerei von der Polizei angehalten worden.

Nur in Polizeikontrollen gekommen und dort fast immer durchgewinkt worden.

Ich habe auch schon geschrieben dass die Thai Frauen hier meist besser weil vorsichtiger fahren als die Thai Maennlein.Trotzdem setzen sie auf dem Motosai auch haeufig nicht den Helm auf weil ihre Frisur wichtiger ist.

Was mich als Autofahrer an den Motosai Fahrern besonders stoert ist , dass sie meist versuchen im toten Winkel der Aussenspiegel zu fahren so dass ich sie nicht sehen kann.

Meine Thai Frau faehrt einen HR-V, ein typisches Frauenauto.Der hat oberhalb des linken Aussenspiegels noch eine Kamera die auf dem Display beim Linksblinken auch den Toten Winkel des Aussenspiegels abdeckt.Aber eben nur Links.

Geldstrafen bei Verkehrsvergehen treffen nur relativ arme Thai und werden oft nicht verfolgt weil nix zu holen ist.Viel wichtiger waere eine erzieherische Strafe wo es um Wiedergutmachung und Lerneffekt geht.Lasst sie die von ihnen verursachten Leichen selber bis zur endgueltigen Abfackelung begleiten und fuer die Geschaedigten arbeiten.

200THB fuer ohne Helm fahren helfen nix.Lasst sie die Kopfwunden von Verletzten verbinden und mehrere Wochen in Nachschulung gehen.

Aber das Wichtigste: Bringt der Polizei (nicht nur Verkehrspolizei) endlich Polizeiarbeit bei und den Polizeichefs endlich mal Verantwortung.

Und daran scheitert dann die ganze Polizeireform in TH!

Lieber Business as usual. Ist viel lukrativer!

Siamfan der nicht geloescht werden will
Gast
Siamfan der nicht geloescht werden will
25. März 2022 6:52 am

War ja zu erwarten, dass das geloescht wird:

Siamfan der nicht geloescht werden will sagt:
Dein Kommentar wartet auf Moderation. Dies ist eine Vorschau; dein Kommentar wird sichtbar, nachdem er freigegeben wurde.

24. März 2022 um 7:16 pm

Unbeschreiblich, was Sie hier fuer einen Muell schreiben!!!!! devil

Ich bleibe bei meiner sachlichen Ausfuehrung!!!!

Mehr noch, siehe Grafik unten:

2014 haben 73,6% der Chinesen angegeben, sie waeren nicht religioes!!!

Warum hat es denn in TH(!!!) soviele Chin-Tempel!?!? Da stehen dann die "Privaten" Rettungswagen!?!?!

Sind die ueberhaupt geeignet die erforderliche Leistung sicherzustellen???!!!

Gibt es deswegen so viele VTs???

Warum faehrt dann kein Notarzt mehr raus, wie in fast allen Laendern, wo es so niedrige VTs gibt???

Diese Tempel haben doch gar nichts mit Buddhismus zu tun?!?!?!

Was haben die mit Rettungsdienst zu tun?

Wieviel bekommen die fuer einen Rettungseinsatz und von wem?

Wie ist das gesetzlich abgesichert????

,,,,,

 

Ich wuerde das aber schon gerne ausdiskutieren

Siamfan
Gast
Siamfan
20. März 2022 4:44 pm

Das Folgende hatte ich heute Morgen,  unabhäng von diesem Beitrag geschrieben:

Siamfan der nicht gelöscht werden will sagt:
Dein Kommentar wartet auf Moderation. Dies ist eine Vorschau; dein Kommentar wird sichtbar, nachdem er freigegeben wurde.

20. März 2022 um 3:16 pm

 

>70% der VTs  sterben durch Motorräder.

Das wären etwa 10.000 tote Motorradfahrer,  bzw Passagiere!? 

Zur Zeit hat zwar fast jeder eine CoronaMaske auf,  aber kaum noch einen Helm,  auch die Polizei nicht (s. Unfall mit Augenärztin). 

Hätten aber alle einen Helm auf,   wären das mindestens 5.000 weniger Verkehrstote VTs!!! 

Das wäre doch schon mal ein guter Anfang!?! 

Dann hätten aber die Fahrschulpflicht-Goutierer nicht mehr genug VTs. Jetzt hätte ich beinahe gelacht,  …

Bei den restlichen Passagieren, hat es viele Kleinkinder!!!!! 

TH ist mit Moped und -Beiwagen groß geworden. Trotzdem wäre hier viel zu verbessern!!! 

Ein Vater,  der sein 3 monatealtes Kind im linken Arm hält,  unf dann mit dem rechten das Motorrad fährt,  …. mag "süß" aussehen,  ist aber unverantwortlich!!!! 

Aus einem Gummizug oder Strick eine 8 geknotet und mit einem Karabinerhaken am Beiwagen eingehängt,  entspricht nicht den TÜV-Normen,  rettet aber weitere Tausende Leben und verhindern Zehntausende Verletzungen!!! 

Auch ein geeigneter Kindersitz  oder ein Tragetuch,  würden nochmal Tausende Leben retten. 

…….

…….

Vieles kann man hier nachlesen,  aber auch in anderen Themen. 

Das wurde aber mit der Begründung "doppelter Kommentar" …. "verschwinden lassen! 

So sind sie,  die STINs!

Zum Bericht:

Wo ist denn die Infografik "mit Widerspruch"?!?

Auf jeden Fall sind es ja weniger, als im Vorjahr! 

Ich tippe darauf,  von der Wahrscheinlichkeit ist der Fahrer auch gestorben,  weil er kein Helm aufhatte. 

Wenn die "Gesamte Presse" darauf spekuliert,  er hätte einen Herzinfarkt gehabt,  wird dann fast schon "etwas" makaber!?! 

Ich tippe da eher

1. Zodesfalle Brücke

2.Verschmutzte Fahrbahn

3. …. 

Wir hatten etwa genauso viele Kehrmaschinen,  wie Müllautos. 

Da der meiste Dreck auf Seitenstreifen und Einordnungsspuren verfahren wird,  sollten auch in TH Kleinkehrmaschinen kosten,  die aber nicht viel billiger sind (!!!).

Der Zustand auf den Straßen ist voll der Hammer,  betrifft aber kaum Autos! Aber für Motorräder wird es sehr schnell tödlich. Mit der Ursache "Herzinfarkt"muß man wohl öfters rechnen. 

TH ist wohl das Einzige(??) Land,  das KH-Tote in den folgenden 365 Tagen zählt. DAS muß dann wahrscheinlich  höher sein,  vor allem,  wenn sie schon entlassen sind,  aber in dem Jahr an einem Herzinfarkt sterben!?

Soweit ich das beobachten konnte,  gab es eine Zeit,  wo die KH-Toten beachtlich runter gegangen sind. 

In der Zeit fuhr auch der Notarzt raus,  stellte am Unfallort die Transportfähigkeit her (!!!!!) und erst danach fährt der Krankenwagen ins KH. 

Das hat sich aber wohl wieder geändert!???!  Warum? 

Interessenkonflikt?!?! 

Heute lädt man die"Brocken ein" und wundert sich,  wenn auf dem Transport mehr sterben. 

Grundsätzlich ist noch(mal) anzumerken,  in den letzten 2 Jahren haben heute,  auch auf dem Motorrad)  fast alle Masken auf. 

Aber die Zahl der Helme ging total herunter. 

Damit stieg die Gesamtzahl seit dem 1. Januar 2022 auf 3.145 Todesfälle. Im Vorjahreszeitraum waren es 3.343 Unfalltote.

Also eine Verbesserung???! 

Ich denke STIN wird gleich alles wieder löschen!?! 

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