Bangkok: Regierung lässt landesweit im Januar über 45.000 Fake-Artikel beschlagnahmen

Das Ministerium für geistiges Eigentum (DIP) hat berichtet, dass zuständige Regierungseinheiten im Januar landesweit mehr als 45.000 gefälschte Artikel beschlagnahmt haben.

Der stellvertretende DIP-Generaldirektor Jittima Srithaporn gab bekannt, dass die Operation eine gemeinsame Anstrengung der Abteilung, der Royal Thai Police, der Zollbehörde, der Abteilung für Sonderermittlungen und der IP-Eigentümer war.

Während der Operation nahmen Beamte etwa 150 Verdächtige fest, von denen 113 von der Royal Thai Police festgenommen wurden, die auch fast 42.500 Gegenstände beschlagnahmte. Für die restlichen Fälle waren die Behörden der Zollbehörde zuständig, die etwa 3.000 gefälschte Produkte einsammelten. Dazu gehörten Handtaschen, Schuhe, Kleidungsstücke, Hüte und Brillen.

Der stellvertretende Generaldirektor Jittima fügte hinzu, dass insgesamt 648 Patentverletzungsfälle vom 1. Oktober 2002 bis zum 28. Februar 2022 einer Mediation unterzogen wurden. 353 der Fälle wurden seitdem bereits erfolgreich gelöst.

Diejenigen, die in Thailand registrierte Marken verletzen, müssen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu vier Jahren, einer Geldstrafe von bis zu 400.000 Baht oder beidem rechnen. Diejenigen, die nicht eingetragene Marken verletzen, können inzwischen mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe von bis zu 6.000 Baht oder beidem rechnen. / Bangkok Post

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
29. März 2022 10:54 am

Fake News? Ich war in Pratunam dem Zentrum der gefaelschten Markenartikel in TH.

  • Dort gibt es derzeit kaum Artikel .Nicht wegen irgendwelcher Razzien dieser “Regierung” sondern weil es seit 2 Jahren auch kaum Kunden mehr dafuer gibt.