IKEA entschuldigt sich für Meinungsäußerung

Matichon –            IKEA Thailand möchte sich für die ehrlichen Kommentare und für den Austausch der Anliegen und der Gefühle unserer Facebookbesucher bedanken, die sich aufgrund einer Aussage einer IKEA Mitarbeiterin aus Deutschland beleidigt fühlten, heist es in einem Statement auf der Facebook Seite von IKEA Thailand. Wir wiederholen, dass IKEA in keiner Weise die Absicht hat den Eindruck erscheinen zu lassen, dass wir kein Verständnis für die freie Meinungsäußerung oder für den Austausch von Emotionen hätten, die in den letzten 24 Stunden stattgefunden haben.

Wir sind uns bewusst, dass das Ansehen des Königs und der Monarchie in der thailändischen Gesellschaft tiefen Respekt verdient.
Wir, als ein Neuling in Thailand, versuchen in einer bescheidenen Art und Weise unser Bestes zu geben. Wir respektieren die thailändische Lebensart, Tradition und die Geschichte, sind sehr glücklich und fühlen uns privilegiert die Möglichkeit zu haben in Bangkok eine IKEA Filliale zu eröffnen, um somit zu einem Teil der thailändischen Gesellschaft zu werden.

Da die beleidigenden Äußerungen von einem privaten Facebook-Account kopiert wurden und auf dem IKEA Thailand Account veröffentlicht wurden, haben wir versucht Informationen zu sammeln, um die Angelegenheit an IKEA Deutschland weiterzugeben. Sie erhielten die Informationen gestern Abend und werden den Fall im Rahmen des deutschen Rechts und der IKEA Regelungen behandeln.

Es ist sehr schade und bedauerlich, dass die IKEA Thailand Seite dazu verwendet wurde offensive Botschaften zu veröffentlichen die trotz unserer Bemühungen solche Inhalte zu löschen und zu entfernen immer wieder gepostet wurden. Wir wollen keine Diskussion blockieren, aber wir werden Inhalte entfernen, die gegen das thailändische Recht verstoßen oder als anstößig gelten.

Wir bitten unsere Besucher diese Regelungen und das thailändische Recht zu respektieren, wenn Sie auf unserer Facebook-Seite Nachrichten veröffentlichen und Kommentare schreiben.

Wieder einmal möchten wir betonen, dass wir am Boden zerstört sind, dass ein privater Eintrag einer thailändischen Mitarbeiterin von IKEA Deutschland solch eine Wirkung erzeugt und die Gefühle des thailändischen Volks verletzt, aber wir werden auch den Grund verstehen und respektieren.

Anmerkung ST: Eine thailändische Mitarbeiterin von IKEA Deutschland hat sich in Facebook kritisch gegenüber der Idee der Genügsamkeitstheorie des Königs geäußert, welches zu extremen Reaktionen einiger Thailänder führte,

http://www.matichon.co.th/news_detail.php?newsid=1321528356&grpid=&catid=19&subcatid=1904

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
19. November 2011 1:28 am

Die Verdreher versuchen eben alles, ihre verschrobenenIdeologien
anderen Leuten einzutrichtern.
Da sie sich in seriöse Medien nicht trauen können
weil sie dort mit ihren Lügen nicht unwidersprochen
durchkommen versuchen sie es eben hintenrum.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
18. November 2011 10:35 pm

Sorry, Fehler des Uebersetzungsprograms: Bath, nicht $ :-$

emi_rambus
Gast
emi_rambus
18. November 2011 10:31 pm

Verstehe nicht wer was gesagt hat!
Vermutlich eine deutschsprachige Mitarbeiterin (?) , die sich wie viele vor ihr (!!) auf der falschen Seite “informiert”* hat.
In Kombination mit der “crown-property-Luege”, …. ist vermutlich ein Fall von 112 entstanden.(??)
Scheinbar spendet jetzt die Firma 20 Mio $.
Sollten besser die Weisung herausgeben, Mitarbeiter nicht mehr bei den Verdrehern zu informieren! (Y)

*beeinflussen hat lassen