Ehemalige Armeeführung fordert Rücktritt von Yingluck

Bangkok – Die drei pensionierten Oberkommandeure von Armee, Luftwaffe und Marine forderten in einem Brief den Rücktritt von Yingluck Shinawatra als kommissarische Premierministerin der Übergangsregierung, um den Weg auf friedliche Weise für die von der Bevölkerung gewünschten Reformen frei zu machen. Außerdem forderten die pensionierten Kommandeure die jetzige Militärführung auf, sich auf die Seite des Königs und der Menschen zu stellen, um eine mögliche Eskalation der angespannten politischen Situation vor den erzwungenen Neuwahlen zu verhindern.

Die Reaktion der Ex-Oberkommandeure ACM Gun Pimarnthip (Luftwaffe), Gen. Wimol Wongwanich (Armee) und Admiral Viches Karunyavanich (Marine) erfolgte, nachdem Gen. Nipat Thonglek, Sekretär des Verteidigungsministeriums, auf dem von der Regierung organisierten Reform-Forum erklärt hatte, dass das Militär geschlossen hinter den für den 02. Februar angesetzten Wahlen stehe.

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In ihrem Brief an den Sekretär des Verteidigungsministeriums, bezeichnen sich die drei pensionierten Oberkommandeure als Repräsentanten einer Gruppe von Ex-Offizieren, die für allem die Monarchie schützen werde und besorgt darüber sei, dass die jetzige Regierung versucht habe, sich über die nach dem König oberste Instanz des Landes — das Verfassungsgericht — hinwegzusetzen, was letztendlich zur aktuellen politischen Situation geführt habe. Die dreiste Ignoranz gegenüber der Autorität des Verfassungsgerichts habe landesweit für Verwirrung und Zorn gesorgt. Das dadurch angerichtete Chaos könne nicht einfach durch die Ansetzung von Neuwahlen aus der Welt geschafft werden.

Die einzige Lösung sei, dass die jetzige Übergangsregierung geschlossen zurücktrete und den Weg für Regierungsbeamte, Wissenschaftler und Personen aus der Wirtschaft freimache, um das Land aus der festgefahrenen Krise zu retten.

Zum Abschluss des Briefes betonten die drei Ex-Oberkommandeure, es sei nicht nötig, dass das Militär einen Staatsstreich durchführe. Es reiche vollkommen aus zu zeigen, dass es auf der Seite des Volkes stehe. Allerdings sei es wichtig sofort zu handeln, da die Situation in Anbetracht der angesetzten Neuwahlen demnächst zu eskalieren drohe.

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egon weiss
Gast
egon weiss
23. Dezember 2013 12:39 pm
Reply to  STIN

beitrag vom tip gepostet
Seit längerer Zeit mal wieder ein lesenswerter, treffender Artikel von Voranai Vanijaka in der Bangkok Post.

Die Demokraten sind am Ende der Sackgasse angelangt, und werden ohne innere Reformen niemals in der Lage sein eine Wahl zu gewinnen. Selbst wenn es einen Wechsel zu einer jüngeren Generation von Führungspolitikern geben würde, besteht kaum eine Möglichkeit das Vertrauen der breiten Wählerschaft in den ländlichen Gebieten kurzfristig zu gewinnen.

Mit dem Schritt Abhisit erneut an die Führungsspitze zu wählen hat man schon mal einen großen Fehler gemacht, sein Name steht, berechtigt oder nicht, für den Großteil der Wähler als Synonym für Haß und Mörder.

http://www.bangkokpost.com/opinion/opinion/386085/democrats-hit-dead-end

egon weiss
Gast
egon weiss
23. Dezember 2013 9:02 am
Reply to  STIN

das unrecht der einen kann nicht das recht der anderen sein.
ich glaube abhisit hat seine chance ungenutzt verstreichen lassen er haette ver suchen koennen mit den ander 26 parteien in ein buedniss zugehen und die wahl zu gewinnen.
wenn die massen sich von thaksin geloest haben wie du sagst haette das gelingen koennen.
er haette gerechtikeit und demokratie einfuhren koennen.
aber er suthep wollen das gar nicht

thaifreund
Gast
thaifreund
23. Dezember 2013 4:57 am

STIN,

jetzt gibt es hier sogar noch Kenner der deskriptiven Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung… fast so gut wie das Goldmäntelchen selber Staudämme konstruiert und bastelt oder den Biodiesel selbst erfunden hat.

egon weiss
Gast
egon weiss
23. Dezember 2013 6:58 am
Reply to  thaifreund

stin
es ist schon erstaundlich was eure vielen professoren, akademiker, aerzte usw sich erlauben und beteiligen.
eingaenge blockieren,um wahl registrierung zu verhindern.
steht im krassen gegenstz zu den menschen rechten.
polizeistationen usw ueberfallen.
wenn das die elite von thailand ist das sehr beschaemend. dann ist das mehr als mob, dann ist das fuer mich abschaum. auch wenn es akademiker sind.
aber zum glueck sind auch in thailand der grosse teil der professoren gescheite und vernuenftige leute. sie sind bei der arbeit geblieben.

egon weiss
Gast
egon weiss
21. Dezember 2013 9:15 am
Reply to  STIN

stin
wie hat man denn das ermittelt.
100 prozentige volksbefragung vor dem putsch oder nach dem putsch.
oder gar durch ein referendum.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
21. Dezember 2013 3:42 am
egon weiss
Gast
egon weiss
21. Dezember 2013 4:24 am
Reply to  STIN

stin
80 prozent von was? der gelben.
ich und meine frau haben niemanden gekannt der einen coup gewollt haette

egon weiss
Gast
egon weiss
21. Dezember 2013 4:54 am
Reply to  egon weiss

stin
habe gegooglet.
grossteile der stadtischen bevoelkerung waren dafuer.
aber das koennen doch sicher nich 80 prozent der bevoelkerung sein.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
20. Dezember 2013 10:57 pm

egon weiss: beenden wir diese diskusion.

Ich dachte, damit waere jetzt Ruhe! ? 😈
Hier wurde staendig von “Schweizern” an der Thai-Armee zu unrecht kritisiert.
Lasst lieber die Geschichte aus dem Spiel und schmeisst nicht auch noch die nicht vergleichbare aktuelle Rechtslage der verschiedenen Laender durcheinander.
:Angry:

egon weiss
Gast
egon weiss
21. Dezember 2013 1:59 am
Reply to  emi_rambus

emi rambus
ob es recht oder unrecht ist die thai armee zu kritisieren steht dir nicht zu.
es gibt viele die nicht deiner meinung sind.
im uebrigen hat der hanseat und du mit euren idiotischen vergleichen, schweiz thailand,schweiz deutschland das ganze angezetellt.
also gib ruhe dich ueber schweizer zu beschwehren, und kuemmere dich um thailand und deine gelben freunde

thaifreund
Gast
thaifreund
20. Dezember 2013 2:28 pm

hanseat,

Ein Geschichtsbuch zu lesen würde helfen. Die Schweiz ist sicherlich kein Musterbeispiel im zweiten Weltkrieg gewesen, aber diese Darstellung ist doch wirklich welt- und geschichtsfremd. Wie gesagt: Nichts wissen ist nicht hilfreich beim daherreden. Es ist fast schon rührend, wie hier die Werbetrommel für Suthep, ein Zweiklassenwahlrecht, die Aufhebung der Gewaltenteilung, die Beseitigung der Demokratie und für das armseelige Goldmäntelchen gerührt wird. Aber eben unwürdig für jeden, der westliche Bildung und Kultur erfahren hat. Einfach widerlich, durchaus den Typen ähnlich, die aus Deutschland in den heiligen Krieg ziehen. Einfach unterirdisch dumm.

thaifreund
Gast
thaifreund
20. Dezember 2013 2:20 pm

hanseat,
Schwachsinn:
Wer ist in allen Ländern der Oberkommandierende des Heeres, zb in Deutschland?
Der Verteidigungsminister. Ganz einfach. Und der ist Mitglied der demokratischen gewählten Regierung . Weder die Armee in Deutschland, der Schweiz oder der USA setzt sich über den Befehl der Regierung bzw. den Auftrag hinweg. Eine Armee, die nicht hinter der gewählten Regierung steht, ist eine Bedrohung für das eigene Volk. Denn wer bitte schön, Ihr obergelben her, kontrolliert denn sonst die Armee? die Verfassung? Was ist denn das für ein lächerliches Geschwätz! Die Verfassung ist kein Organ , die kontrolliert gar nichts. Lest endlich mal ein paar Bücher oder geht zur Schule, für die Uni hat es ja wohl bei keinem gereicht. Sonst wäre man ja auch nicht gelb!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
19. Dezember 2013 4:34 am

egon weiss,

Ihr “schweizer” “Historiker” sucht euch gerade das heraus , was euch passt!

Die o.a. Liste geht bis 1970, … 100 Jahre waeren dann , …??
Da ist ja die Oberglanztat (Abschiebungen und Rueckschiebungen direkt an der Grenze) gar nicht dabei.
Diese “informellen” Vorgaenge wurden alle nicht protokolliert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schweiz_im_Zweiten_Weltkrieg#Asyl-_und_Fl.C3.BCchtlingspolitik
Ein vorbildlicher Armee-Einsatz im Inneren , war fuer mich der in BKK 2010! … und das trotz der erschwerten Bedingungen. Da das international anerkannt wird, wird ja soviel daran verdreht!

egon weiss
Gast
egon weiss
19. Dezember 2013 6:16 am
Reply to  emi_rambus

emi rambus
wenn du die millionen fachen hinrichtungen.vergasungen medizinisch ver suche der juden in deinem lande. mit zurueckweisungen von juden der schweiz, die stattgefunden haben , gleichstellen willst, kannst du einem nur noch leid tun.
bei den demonstrationen in genf, musste das militaer einschreiten, weil die demonstranten die regierung gefangen nahm.
du solltest bei deinen beschuldigungen auch die umstaende und hintergruende beschreiben.
die schweiz hat viel unrecht im 2 weltkrieg begangen. ich weiss es und beschoenige im gegensatz zu dir nichts.
viel ungerechtes wurde auch begangen, weil die regierung das schweizervolk vor eurem irren schuetzen wollte. das ist auch gelungen. er kam nicht .

hanseat
Gast
hanseat
19. Dezember 2013 2:51 pm
Reply to  egon weiss

Moin egon,
du reitest dich immer tiefer in ein Unbehagen hinein, wenn du nun auch noch schreibst: „..viel ungerechtes wurde auch begangen, weil die regierung das schweizervolk vor eurem irren schuetzen wollte. das ist auch gelungen. er kam nicht…“

Du begründest die Rechtmäßigkeit oder zumindest die Akzeptanz des Ungerechten damit, dass „er“ nicht kam?

Überdenke einmal, warum die kleine Schweiz nicht direkt in den II. Weltkrieg einbezogen wurde? Alle Waffenhändler und –schieber benutzten doch die Schweiz als eine Plattform, von der aus sie ihre schmutzigen Geschäfte ungestört nachkommen konnten. Die Schweiz hatte sehr gute Einnahmequellen dadurch gehabt und sicherlich auch das Gefühl der Unantastbarkeit, derweil alle Kriegsmächte benötigten einen neutralen Punkt, den die Schweiz, neben Schweden, auch bereitstellte.

egon weiss
Gast
egon weiss
20. Dezember 2013 12:57 am
Reply to  hanseat

hanseat
beenden wir diese diskusion.
wer mehr schuld auf sich geladen hat, muss man glaube ich nicht mehr diskutiern. ich entschuldige die schweiz aber nicht von den ungerechtigkeiten {verbrechen}? .
versuche also nicht, mit deinen argumenten , gegen die schweiz, dein land besser hinzustellen als es war.

egon weiss
Gast
egon weiss
18. Dezember 2013 12:44 pm

emi rambus

ich glaube dein freund hanseat hat die schweiz mit falschen behauptungen als beispiel herangezogen.
ich habe die schweiz nicht als vorbild hingestellt.
das ,was du schreibst ist schon bald 100 jahre her.
muss ich dir noch sagen was deine armeen in letzten fast 100 jahren verbrochen haben.
wer ist fuer dich ein vorbild? etwa deuschland? du bist echt primitiv , ohne jede klasse.
ein richtig gelber verdreher.

emi_rambus
Gast
emi_rambus
18. Dezember 2013 11:04 am

egon weiss,

Haette nie gedacht, dass ich mal die Eides-/Geloebnisformel der Schweiz lesen wuerde. 🙄 Ist der Text fuer die Schweizer-Marine der gleiche? Die “mobiel machung” der Swiss-Navy erfolgt die an der Ost- oder Westkueste? :Overjoy:
Wieviel Obristen werden denn bei der “mobiel machung” zum General befoerdert?

@egon weiss
kennst du “Phleng Chat Thai” ?
Da braucht es eigentlich keine Vereidigung mehr.

Ansonsten halte ich es fuer den Oberwitz (!!) hier irgendetwas von der Schweiz als “Vorbild” hinzustellen!

Die Schweizer Armee wurde wiederholt zur Niederschlagung von Streiks und Demonstrationen im Inland eingesetzt. Die bekanntesten Einsätze dieser Art waren:
1875: Einsatz gegen streikende Arbeiter beim Bau des Gotthardtunnels. Vier Arbeiter wurden erschossen, 13 schwer verletzt.
1918: Einsatz gegen den Schweizerischen Generalstreik. Insgesamt wurden 3 Arbeiter erschossen.
1932: Einsatz bei den Unruhen von Genf 1932. 13 Demonstranten wurden erschossen, 65 weitere verletzt.

Siehe auch : http://de.wikipedia.org/wiki/Aktivdienst#Aktivdienste_im_Innern

Bei einem Einwohnerverhaeltnis von 1:10 steht TH aber echt gut da!

emi_rambus
Gast
emi_rambus
18. Dezember 2013 8:59 am

thaifreund: Militärangehörige, die was anderes fordern, werden normalerweise wegen Hochverrat angeklagt.

🙄 jeder darf eine politische Meinung haben, auch Uniformtraeger. Personen im Ruhestand sowieso.
In DACH duerfen Polizisten, Soldaten, … auch an politischen Kundgebungen teilnehmen, natuerlich nicht in Uniform!

egon weiss
Gast
egon weiss
18. Dezember 2013 10:00 am
Reply to  STIN

stin
sie ist und kann nie privat sein.

egon weiss
Gast
egon weiss
18. Dezember 2013 7:23 am
Reply to  STIN

du behauptest der koenig steht auf keiner seit. aber seine tochter die sicher unter seinem einfluss stand und steht, hat schon 2010 und auch jetzt kundgegtan, dass sie auf der gelben seite steht.

thaifreund
Gast
thaifreund
18. Dezember 2013 6:54 am

Altersdemenz scheint in Thailand häufig vorzukommen, möglicherweise auch hier.
Was die drei unsäglichen Figuren fordern ist nichts anderes als ein Zweiklassen-Wahlrecht. Passt prima zu Suthep und die sich als Elite fühlenden gelben.
Vor kurzen habe ich gelesen (ich weiß leider nicht mehr wo das war), daß die thai-Armee mehr Generäle als Panzer hat.
Im Übrigen: Die Grundlage eines modernen Staates ist, daß die Armee hinter der Regierung steht (jetzt komme niemand mit dem Beispiel Ägypten unter Muslim-Präsident Mursi). Ein Militär, das von Fall zu Fall entscheidet, wem oder ob es gehorcht, das ist ein Sauhaufen oder einer Verbrecherorganisation, nicht aber eines modernen Staates im Ansatz würdig. Wenn die aktuelle Militärführung sich hinter die Regierung (und Gesetze) stellt, ist das in allen anderen Ländern der Normalzustand.
Militärangehörige, die was anderes fordern, werden normalerweise wegen Hochverrat angeklagt. Man stelle sich vor in Amerika oder in Russland oder auch in Frankreich würde ein Militärangehöriger öffentlich fordern, die Regierung zu bekämpfen. Der wäre sicherlich schnell hinter Gittern oder in der Klappse. Aber die drei Figuren haben ja damit auch gesagt, wo das Königshaus wirklich steht. Nämlich auf der Seite des Suthep. Sonst könnte dieser das Spektakel nicht so lange und unbehelligt betreiben.

hanseat
Gast
hanseat
18. Dezember 2013 8:09 am
Reply to  thaifreund

Moin Thaifreund,

du schreibst so süffisant u.a.: „..Die Grundlage eines modernen Staates ist, daß die Armee hinter der Regierung steht…“

Die Armee ist, wie auch in der Schweiz auf die Einhaltung der Verfassung vereidigt und nicht auf die oder eine Regierung.

Weiter deine Worte: „..Wenn die aktuelle Militärführung sich hinter die Regierung (und Gesetze) stellt, ist das in allen anderen Ländern der Normalzustand…“

Ich bin, im Gegensatz zu dir, der Meinung, dass das Militär auf jeden Fall hinter dem Gesetz, sprich Verfassung, steht.

Auch im Gegensatz zur momentanen Regierung, die ja laut und öffentlich ein Urteil des höchsten Gerichtes, des Verfassungsgerichtes, nicht anerkannte.
Missachtung des Gerichtes ist in diesem Land sogar strafbar.

Natürlich, bei der vom Bobbele bestuhlten Staatsanwaltschaft wird natürlich solch eine Anklage gegen seine Schwester nicht forciert.
Beim Sondhi war diese Staatsanwaltschaft aber auf Höchstleistung aufgelaufen und fabrizierte gute 80 Jahre Gefängnis aus angebliche Beleidigungen des „geliebten Führers“ daraus. Hinzu kommt dann noch, dass diese so demokratische Regierung ihre Kampftruppen losziehen lies, den Verfassungsrichtern den „Marsch“ zu blasen sowie mit körperlicher Gewalt zu drohen. Du, lieber Freund, wirst uns schön erklären, dass das Alles rechtens sei, oder sehe ich es etwa nicht richtig?

Ich verstehe auch deine Bedenken nicht, dass die Armeen sowie auch diese drei Ex-Offiziere sich von Fall zu Fall, wie du hier meinst, entscheiden. Ganz einfach und klar haben sie gesagt, dass das Militär dem Schutz des Königs und der Gesetze verpflichtet seien. Was daran nun schlimm sein sollte, vermag ich nicht zu sehen. Wenn eine Regierung sich vom König und den geltenden Gesetzen sowie der Verfassung entfernen „sollte“, kann sie ja nicht die Loyalität der Armee einklagen.

Ich bin der Meinung, dass momentan kein Putsch seitens des Militärs zu erwarten sei. Dann hätte das Militär die Trennung der Gesellschaft an der Backe. Besser aufgehoben ist dieses Problem beim Erzeuger dieser momentanen politischen Verzwicktheit, eben der PT mit uns Bobbele und der UDD.

Eine Annäherung beider momentan verfeindeten politischen Gruppierungen war ja von uns YL laut und vernehmlich angekündigt und zur gleichen Zeit konterkariert worden, durch das dickschädelige Amnestiegesetz, das keiner, außer uns Dubaier haben wollte.

Diese ganze momentan verzwickte Lage mit den anhaltenden Demonstrationen vor dem Demokratie-Denkmal und auch den Straßensperren aufgebrachter Reis-, Palmöl- und Kautschukfarmer hat eben diese dilettantische Ministerriege hinter Thaksin zu verantworten.
Alles, was uns Thaifreund hier moniert ist eigene Produktion „Made in Dubai“.

Wie ich immer so trefflich andeutete: Dumm gelaufen!

egon weiss
Gast
egon weiss
18. Dezember 2013 9:44 am
Reply to  hanseat

deine behauptung. Vereidigung in der Armee

Die Armee ist, wie auch in der Schweiz auf die Einhaltung der Verfassung vereidigt und nicht auf die oder eine Regierung.

Im Gegensatz zu den Soldaten vieler anderen Staaten werden die Angehörigen der Schweizer Armee erst im Aktivdienst (entspricht in etwa dem deutschen Verteidigungsfall) vereidigt. Die Vereidigung erfolgt vor einem zivilen Vertreter der Landesregierung.

7. Vereidigung im Aktivdienst
Im Aktivdienst bekräftigen die Angehörigen der Armee ihre Bereitschaft zur militärischen Pflichterfüllung mit dem Eid.
Bei der Abnahme des Eides vertritt ein Mitglied einer zivilen Behörde oder ein Kommandant den Bundesrat.
Der Vertreter des Bundesrates oder der Kommandant der zu vereidigenden Truppe verliest die Botschaft des Bundesrates, in der das Aufgebot zum Aktivdienst begründet wird.
Anschliessend spricht der Vertreter des Bundesrates die Eidesformel Satz für Satz vor. Die zu Vereidigenden sprechen sie Satz für Satz nach.
Wer nicht schwört, legt stattdessen das Gelübde ab.

8. Eid/Gelübde
«Ich schwöre/Ich gelobe,
der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit ganzer Kraft zu dienen;
Recht und Freiheit des Schweizervolkes tapfer zu verteidigen;
meine Pflichten auch unter Einsatz des Lebens zu erfüllen;
der eigenen Truppe treu zu bleiben und in Kameradschaft zusammenzuhalten;
die Regeln des Kriegsvölkerrechts einzuhalten.»
wenn wir heute 1958 haetten. dann waehre deine pehauptung richtig gewesen.
aber auch nur bei einer mobiel machung. es ist wie immer, du meinst mit deiner sueffisanten art, alles zu wissen,weisst aber gar nichts.

Frühere Eidesformel
Die 1958 in der Armee gültige Eidesformel lautete, nach Verlesung der Eidesartikel des Dienstreglements, wie folgt:[2]
«Es schwören oder geloben die Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten:
Der Eidgenossenschaft Treue zu halten;
für die Verteidigung des Vaterlandes und seiner Verfassung Leib und Leben aufzuopfern;
die Fahne niemals zu verlassen;
die Militärgesetze treulich zu befolgen;
den Befehlen der Oberen pünktlichen und genauen Gehorsam zu leisten;
strenge Mannszucht zu beobachten und alles zu tun, was die Ehre und Freiheit des Vaterlandes erfordert.»
«Ich schwöre es.» – «Ich gelobe es.»

du siehst also der verfassungs eid wurde herausgenommen.

hanseat
Gast
hanseat
18. Dezember 2013 3:39 pm
Reply to  egon weiss

Moin egon,

wenn du schon Tinte pinkelst, dann kann ich es auch.
1. hatte ich mich an Thaifreund gewandt und nicht an dich.
2. hatte ich geschrieben: „..Die Armee ist, wie auch in der Schweiz auf die Einhaltung der Verfassung vereidigt und nicht auf die oder eine Regierung…“
3.
Was ist denn daran so verkehrt?

Wenn es zur Vereidigung kommt, wird der Soldat doch auf die Verfassung vereidigt und nicht auf die Regierung, oder?

Du hast doch selber bekannt gegeben:
„8. Eid/Gelübde
«Ich schwöre/Ich gelobe,
der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit ganzer Kraft zu dienen;
Recht und Freiheit des Schweizervolkes tapfer zu verteidigen;
meine Pflichten auch unter Einsatz des Lebens zu erfüllen;
der eigenen Truppe treu zu bleiben und in Kameradschaft zusammenzuhalten;..“

Kannst du dort in deinem Text das Wort „Regierung“ erkennen? Ja, ja, es kommt gar nicht vor.
Ferner gibst du von dir folgende Worte: „..du meinst mit deiner sueffisanten art, alles zu wissen,weisst aber gar nichts…“

Na, was meinst du, dumm gelaufen, oder?

egon weiss
Gast
egon weiss
18. Dezember 2013 11:33 pm
Reply to  hanseat

die eidgenossenschaft besteht aus

dem V O L K E und DER R E G I R U N G
auf was schwoeren sie jetzt?
nur das wort verfassung kommt bei dem eid nicht vor.
Na, was meinst du, dumm gelaufen, oder?

hanseat
Gast
hanseat
19. Dezember 2013 2:33 pm
Reply to  egon weiss

Moin egon,
du verbiegst dir alles so, dass es zu passen scheint.
Als Soldat habe ich auch auf die Bundesrepublik Deutschland undn mein Vaterland gelobt (ich war wehrpflichtig), es wäre für mich ein diktatorischer Zwang gewesen, wenn damit automatisch mein Gelöbnis zum Wohle der damaligen CDU gegolten hätte.

egon weiss
Gast
egon weiss
20. Dezember 2013 12:46 am
Reply to  hanseat

hanseat. ich verbiege nichts. ich habe dir nur bewiesen, dass niemand auf die verfassung schwoehrt,
auch ich habe 250 dienst tage.
zum glueck musste ich nie einen eid leisten. ich bin ein schlechter patriot. habe 3 ja 3 nationalitaeten,