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Eine ras­ante Ver­fol­gungs­jagd zwis­chen der Polizei und einem mit ein­er Pis­tole bewaffneten ver­schmäht­en Lieb­haber endete damit, dass die Beamten den Mann in einem Zus­tand emo­tionalen Zwangs in Pat­taya fes­t­nehmen konnten.

Die Polizei wurde zu einem häus­lichen Stre­it zwis­chen Jane Dit­phak­di und ein­er unge­nan­nten Frau gerufen, die seine Annäherungsver­suche zurück­gewiesen hat­te, und einem anderen Mann, der ver­suchte, den Stre­it gestern gegen 6.05 Uhr zu schlichten.

Der 42-Jährige erk­lärte der Frau seine Liebe, doch sie lehnte seine Annäherungsver­suche mit der Begrün­dung ab, sie habe bere­its einen Fre­und. Als die Polizei am Tatort ein­traf, wurde der Stre­it immer heftiger.

Sie ver­sucht­en, den aufgeregten Mann zu beruhi­gen, sahen aber, dass er eine Pis­tole an sein­er Hüfte ver­steck­te, als sie sich ihm näherten. Jane wehrte sich und ver­set­zte dem fes­t­nehmenden Polizeibeamten zwei Schläge gegen den Kör­p­er, bevor er ihm gegen die Brust stieß und gegen den Fuß trat. Als der Beamte das Gle­ichgewicht ver­lor, lief Jane zu seinem BMW und raste davon, während die Polizei auf einem Motor­rad die Ver­fol­gung aufnahm.

Die Polizei forderte Ver­stärkung an, als sie den Verdächti­gen in seinem BMW auf der Sukhumvit Road in Pat­taya in Rich­tung Bang Lamung Polizeis­ta­tion und Nong Prue Water­works Inter­sec­tion ver­fol­gte, wo Janes Auto plöt­zlich brem­ste, die Kon­trolle ver­lor und gegen einen Strom­mast prallte.

Jane ver­suchte, aus dem beschädigten Fahrzeug zu fliehen, und als die Beamten näher kamen, kam es zu ein­er weit­eren kör­per­lichen Auseinan­der­set­zung, bei der der Verdächtige Schläge mit der Polizei und einem Bürg­er austeilte, der half, seine Flucht zu verhindern.

Es brauchte mehrere Beamte, um den Verdächti­gen festzunehmen.

Bei der Durch­suchung von Janes BMW ent­deck­ten die Beamten ein kleines Waf­fe­narse­nal, das groß genug war, um einen Krieg zu begin­nen. Die Polizei fand eine Ruger-Hand­feuer­waffe mit 10 Schuss 9‑mm-Muni­tion, die unter dem Beifahrersitz ver­steckt war, eine braune Tasche mit zwei Mag­a­zi­nen, 12 und 20 Schuss 9‑mm-Muni­tion und eine blaue Tasche mit vier Schuss 38-mm-Muni­tion, die eben­falls unter dem Sitz lag.

Der Angeklagte gab zu, dass die Gegen­stände ihm gehörten.

Jane wurde wegen uner­laubten Besitzes von Schuss­waf­fen und Muni­tion sowie des Mit­führens von Schuss­waf­fen an öffentlichen Orten ohne trifti­gen Grund angeklagt und sich mit Gewalt gegen die Beamten zu wehren. Im Falle ein­er Verurteilung dro­ht Jane eine Frei­heitsstrafe zwis­chen einem und zehn Jahren und/​oder eine Geld­strafe zwis­chen 2.000 und 20.000 Baht. / The Thaiger

Von STIN

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berndgrimm
berndgrimm
18. August 2022 10:10 am

A boy named Jane?
Pooch ist die Pattaya Polizei gut! Hab ich doch immer geschrieben!
Polizeiarbeit koennen sie nicht aber wenn es darum geht sich irgendwelchen Yellow Press Unsinn reinzuziehen und nachzuspielen sind sie ganz vorne dabei.Ich haette da mal eine Frage:
Welcher Nationalitaet war dieser Jane eigentlich?

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