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Die Ermittlungen gegen 116 mutmaßlich korrupte Einwanderungspolizisten schreiten zügig voran. Big Joke bereitet Verfahren gegen 116 korrupte Einwanderungsbeamte vor. Es geht um die Ausstellung von Visa für Ausländer.

Eine riesige Menge an Beweisen für ihre Annahme von Bestechungsgeldern und „Geschenke“ wird durchgesehen.

Und neun Einwanderungsbehörden quer durch den Nordosten und den Norden sind im Fadenkreuz der Ermittlungen durch Big Joke.

Daily News berichtete, dass der Ermittlungskoordinator Pol Generalleutnant Surachate „Big Joke“ Hakpan gestern mit einem Berg von Papierkram bei der Polizeivereinigung war.

Es gibt 100.000 Blätter, die das mutmaßliche Fehlverhalten von Polizisten beschreiben, die sowohl wegen Pflichtverletzung als auch wegen direkter Bargeldannahme angeklagt sind.

Bisher wurden bereits rund 400 Zeugen zu dem Fall befragt.

Es gibt 40 Kartons für die Weluwan Polizei in Khon Kaen zum Durchsehen, wo die Ermittlungen als nächstes stattfinden werden.

Dann werden die Ermittlungsakten an das Büro der Nationalen Antikorruptionskommission übergeben.

Thailand nimmt Korruptionsfälle sehr ernst und bei einer Verurteilung könnten Beamte jahrelang hinter Gittern sitzen, berichtet Daily News.

Mindestens drei von ihnen haben das Wort General in ihren Titeln.

Nun wurden erstmals die Ausländerbehörden genannt, bei denen die mutmaßlichen Bestechungsgelder angenommen wurden.

Sie sind:

Chiang Mai
Nakhon Ratchasima
Khon Kaen
Sakhon Nakorn
Chaiyaphum
Kalasin
Phrae
Yasothon und Roi-Et.

Big Joke war ein ehemaliger Leiter der Einwanderungsbehörde, der 2019 entlassen wurde, bevor er letztes Jahr zum stellvertretenden Kommandeur der RTP rehabilitiert wurde, stellt ASEAN NOW fest. / Daily News

Von STIN

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berndgrimm
berndgrimm
13. März 2023 8:30 am
Reply to  STIN

2 von mehreren hundert Generaelen in CNX mussten angeblich gehen.
Verifizieren koennen wir davon garnix . Schon garnicht was der wahre Grund fuer ihre Degradierung(? wenns ueberhaupt eine war) ist.
Meist geht es dabei um Machtkaempfe oder eben Vetternwirtschaft.
Man koennte solche Aktionen nur ernstnehmen wenn auch die Vorgesetzten dieser angeblichen Betrueger zur Verantwortung gezogen wuerden.
Aber dies wuerde die Preise fuer die “Fuehrungspositionen” herunterdruecken!

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