Phuea Thai lehnt Fernsehduell Yingluck-Suthep ab

Bangkok – Die Pheu Thai Partei hat sich vehement gegen den Vorschlag des PDRC-Führers Suthep Thaugsuban ausgesprochen, der ein TV-Debatte zwischen ihm und der kommissarischen Premierministerin Yingluck Shinawatra fordert, um einen Weg aus der politischen Krise in Thailand zu finden.

Parteisprecher Prompong Nopparit richtete seine Worte an Herrn Suthep, der die Fernseh-Debatte nutzen will, um Yingluck und ihre Regierung unter Druck zu setzen.

Diese Diskussion wäre reine Zeitverschwendung, sagte er. Stattdessen sollte der Führer des Volksdemokratischen Reformkomitees (PDRC) den Konflikt bei einer geschlossenen Sitzung ohne Live-Übertragung beginnen zu lösen.

Die vorgeschlagene Ausstrahlung im Fernsehen der Debatte würde weitere Probleme schaffen als zu lösen, sagte der Parteisprecher.

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1 Antwort zu Phuea Thai lehnt Fernsehduell Yingluck-Suthep ab

  1. Avatar hanseat sagt:

    Moin an die Runde,
    eines muss man sagen, die UDD ruft nicht nur auf, sie handelt auch nach ihren Aufrufen. Nur, wenn es dann vollbracht ist, waren sie es nicht gewesen.

    Wir erinnern uns an die Aufrufe in 2010, eine Millionen Benzinflaschen mitzubringen. Danach brannte Bangkok. Gewesen waren es natürlich andere.

    Jetzt ruft die gleiche angeblich friedliche UDD auf, 600.000 Bewaffnete aufzustellen und in den Einsatz zu bringen.

    Nebenbei sollen ja schon größere Kontingente dieser Truppen beim Thaksin-Freund Hun Sen Gewehr bei Fuß stehen.

    Wir erinnern uns auch an das angeblich nicht stattgefundene Finnland-Komplott, das der Sondhi damals veröffentlichte und von den demokratischen Kräften stark abgemahnt und auch abgestraft wurde.

    Nun rufen die roten Falken auf, das Land mittels eines Bürgerkrieges zu spalten um mit Chiang Mai als neue Hauptstadt einer Demokratischen Republik Isaan unter der Führung des Bobbeles den Eintritt eines neuen Staates in die UNO zu feiern.

    Die Möglichkeit eines Bürgerkrieges ist ja nicht auszuschließen, muss aber nicht zwangsläufig stattfinden.

    Es gab ja schon einmal eine Zeit, das Kommunisten sich in die Berge versteckten, um einen Guerillakampf gegen die Armee und Bevölkerung zu führen.

    Gen. Prem holte auf Geheiß des Monarchen später diese sogenannten Volkskampftruppen mit Amnestie aus dem Urwald.

    Frau Thida und Ehemann werden sich noch an diese Zeit erinnern.

    Noch einmal auf die 600.000 Mann zurück zu kommen.

    Dass diese Sturmstaffeln (SS) nicht mit Murmeln bewaffnet werden, liegt ja auf der Hand.

    Also hat uns Bobbele bereits an der Beschaffung dieser 600.000 Sturmgewehre und was sonst noch ein Kämpfer so benötigt, sein Untertischgeld eingeheimst.

    Da ja nun ein führendes Mitglied der UDD veröffentlichte, eine SS aufzustellen, bin ich auf die Reaktionen der Polizei und der Staatsanwälte gespannt. Selbiges wäre unter Hochverrat anzuklagen.

    Ok, wenn gleiche Veröffentlichung seitens des Suthep gekommen wäre, wäre es Hochverrat, sage ich mal so platt.

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