Bangkok: Thailand verfolgt noch immer die Errichtung eines eigenen Weltraumbahnhofs

In einem bahnbrechenden Schritt wagt sich Thailand in die Erforschung des Weltraums vor und plant die Errichtung eines eigenen Weltraumbahnhofs. Die vom geschäftsführenden Premierminister General Prayuth Chan o-cha angeführte Initiative zielt darauf ab, die technologischen Fähigkeiten des Landes voranzutreiben und das Wirtschaftswachstum in mehreren Sektoren anzukurbeln, wodurch möglicherweise mehr als 400 Beschäftigungsmöglichkeiten für thailändische Bürger geschaffen werden.

Dieses am 6. August 2023 angekündigte Weltraumhafenprojekt stellt Thailands Entschlossenheit dar, ein entschlossener Akteur in der globalen Raumfahrtindustrie zu werden, so Premierminister-Sprecher Tipanun Sirichana.

Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass Thailand über geografische Vorteile verfügt, die es zu einem idealen Standort für die Unterbringung eines Weltraumbahnhofs machen. Dazu gehören die Lage am Äquator, die Erleichterung energieeffizienter Starts sowie zugängliche Logistiksysteme und eine minimale Anfälligkeit für Naturkatastrophen.

Tipanun erklärte, dass Premierminister Prayuth die Bedeutung einer vorsichtigen Herangehensweise an dieses Projekt unter Berücksichtigung sowohl der wirtschaftlichen Machbarkeit als auch der Umweltauswirkungen betont. Die Errichtung eines Weltraumbahnhofs ist nicht nur für den technologischen Fortschritt des Landes vielversprechend, sondern auch für die direkte Einkommensgenerierung und umfassendere Karrieremöglichkeiten für neue Generationen in der Luft- und Raumfahrtindustrie.

TPN Media stellt fest, dass es sich um ein von der derzeitigen Übergangsregierung geleitetes Projekt handelt, das von jeder neuen Regierung geprüft und überprüft werden könnte, wenn aufgrund laufender rechtlicher Schritte und Verzögerungen, wie hier zu sehen ist, noch keine Einigung erzielt wurde. / Phuket Express

 

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Wolfgang Kempf
Gast
Wolfgang Kempf
8. August 2023 1:11 am

Wieder so ein Traumtänzer Projekt.
Das nur Geld verbraet.
Die sollen ihr Land auf Vordermann bringen
Das schafft mehr als 500 Arbeitsplätze!