Kamphaeng Phet: 16-jährige war als Zuhälterin tätig und bot minderjährige Teenager an

Beamte des Cyber Crimes Inves­ti­ga­tion Bureau (CCIB) haben ein 16-jähriges Mäd­chen ver­haftet, das in Kam­phaeng Phet, Zen­tralthai­land, als Zuhäl­terin tätig war und min­der­jähri­gen Teenagern Pros­ti­tu­ierte anbot.

  • Nach einem Hin­weis der Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tion Alliance Anti Traf­ic (ATT) nahm das CCIB heute ein junges Mäd­chen namens A fest und führte eine Razz­ia in dem Haus in dem sie wohnte an der Tae Sa Road in der Prov­inz Kam­phaeng Phet durch.
  • Die ATT berichtete, dass A auf dem Twit­ter-Account @you******* für Sex­di­en­ste warb.
  • Ein Beamter gab sich als Kunde aus und kon­tak­tierte A über ein auf Twit­ter angegebenes LINE-Kon­to.
  • A teilte dem ​“Polizeikun­den” mit, dass ein jugendlich­es Mäd­chen 1.100 Baht für eine Stunde koste, wobei die Hotelkosten nicht inbe­grif­f­en seien.
  • Dann schick­te sie den Beamten Bilder von vier jugendlichen, die sie auswählen sollten.
  • Der Beamte reservierte den Ser­vice und forderte A auf, die Pros­ti­tu­ierte zu ihm ins Lan­na Resort in der Prov­inz zu schicken.
  • A ver­langte eine Kau­tion von 200 Baht und sagte dem Beamten, er solle 900 Baht mehr im Hotel bezahlen.
  • Das CCIB überwachte das Hotel, bis A und die vier Pros­ti­tu­ierten im Alter von 14 bis 18 Jahren eintrafen.
  • Die Beamten gaben vor, den Rest der Gebühren zu bezahlen, und ver­hafteten A, nach­dem ihre krim­inelle Hand­lung klar dargelegt wor­den war.
  • A gab ihr ille­gales Han­deln zu.
  • Sie erk­lärte, dass sie den Sex­di­enst zuvor selb­st ange­boten habe.

Viele Kun­den drängten sie, mehr Mäd­chen im Teenager­al­ter für sie zu find­en, also überzeugte sie andere, Sex zu verkaufen.

Sie warb auf Twit­ter für den Ser­vice und schick­te die Mäd­chen an Kun­den in jedem Hotel in der Provinz.

Sie kassierte 500 Baht von den Pros­ti­tu­ierten und über­ließ ihnen 600 Baht.

Viele Kun­den drängten sie, mehr Mäd­chen im Teenager­al­ter für sie zu find­en, also überzeugte sie andere, Sex zu verkaufen.

Sie warb auf Twit­ter für den Ser­vice und schick­te die Mäd­chen an Kun­den in jedem Hotel in der Provinz.

Sie kassierte 500 Baht von den Pros­ti­tu­ierten und über­ließ ihnen 600 Baht.

Nur A muss sich wegen ihrer Tat­en vor Gericht ver­ant­worten, da die Beamten des CCIB die jugendlichen Pros­ti­tu­ierten als Opfer betrachteten.

Sie befind­en sich jet­zt in der Obhut des Min­is­teri­ums für soziale Entwick­lung und men­schliche Sicher­heit (M‑Society).

A muss sich gegen vier Ankla­gen wehren, darunter:

* Abschnitt 6 des Geset­zes zur Ver­hü­tung und Bekämp­fung der Pros­ti­tu­tion: Betreiben von Men­schen­han­del aus Kinderprostitution.

Gegen Opfer im Alter von über 15, aber nicht über 18 Jahren wird eine Frei­heitsstrafe von sechs bis 15 Jahren und eine Geld­strafe von 600.000 bis 1.500.000 Baht verhängt.

* Abschnitt 9 des Geset­zes zur Ver­hü­tung und Bekämp­fung der Pros­ti­tu­tion: Anlock­en oder Mit­nehmen ein­er Per­son zur Pros­ti­tu­tion, auch wenn diese Per­son damit ein­ver­standen ist.

Die Strafe ist eine Frei­heitsstrafe von einem bis zu 10 Jahren und eine Geld­strafe von 20.000 bis 200.000 Baht.

* Abschnitt 282 des Strafge­set­zes: Ver­schaf­fen, Anlock­en oder Mit­nehmen ein­er Per­son zur Befriedi­gung des Ver­lan­gens ander­er, auch wenn die Per­son damit ein­ver­standen ist.

Die Strafe ist eine Frei­heitsstrafe von einem bis zu 10 Jahren und eine Geld­strafe von 2.000 bis 200.000 Baht.

* Abschnitt 26 des Kinder­schutzge­set­zes: Ein Kind zu einem unangemesse­nen Ver­hal­ten zwin­gen, bedro­hen, ver­an­lassen, ermuti­gen oder es zulassen.

Die Strafe ist eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Monaten, eine Geldstrafe von bis zu 30.000 Baht oder beides. / The Thaiger

 

 

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