Bangkok: Die Move Forward Party befindet sich seit ihrem überraschenden Wahlsieg im Mai in der Defensive

Die Move Forward Party befindet sich seit ihrem überraschenden Wahlsieg im Mai in der Defensive. Die Partei hat das begangen, was viele Beobachter als „politische Fehltritte“ bezeichnen, was ihr möglicherweise den Sitz des Premierministers und die Chance gekostet hat, die neue Koalitionsregierung zu führen. Stattdessen sitzt sie nun als größte Oppositionspartei auf der anderen Seite des Repräsentantenhauses.

Pita Limjaroenrat, der Move Forward als einzigen Kandidaten für das Amt des Premierministers zum Wahlsieg führte, konnte sich im Parlament keine Mehrheitsunterstützung für den Spitzenposten sichern. Der Sitz des Premierministers fiel stattdessen an den ehemaligen Verbündeten von Move Forward, Pheu Thai, der in den politischen Spielen nach der Wahl rücksichtslose Effizienz an den Tag legte.

Unterdessen stieß Move Forward auf heftigen Widerstand seitens des elitären Establishments Thailands, was deutlich wurde, als Senatoren Pita daran hinderten, Premierminister zu werden, bevor sie den Pheu Thai Kandidaten Srettha Thavisin durchwinkten. Pita gewann lediglich 13 Stimmen im Senat, während Srettha 152 Stimmen erhielt.

Die progressive Partei wurde auch kritisiert, nachdem ihr neuer Vorstand für den Ausschluss des Abgeordneten Padipat Suntiphada gestimmt hatte, als dieser sich weigerte, als stellvertretender Sprecher des Repräsentantenhauses zurückzutreten, damit der neue Parteichef Chaithawat Tulathon Oppositionsführer werden konnte.

Padipats Sturz wurde als Scheinmanöver angesehen, das es ihm ermöglichte, den Posten seines stellvertretenden Sprechers im Repräsentantenhaus zu behalten und es Chaithawat zu ermöglichen, Oppositionsführer zu werden. Kritiker sagten, der Schritt zeige, dass Move Forward nicht besser sei als die „alte Politik“ des Eigennutzes und der Doppelzüngigkeit, die es angeblich verachtet.

„Partei hat drei Probleme“

Olarn Thinbangtieo, Dozent an der Fakultät für Politikwissenschaft und Recht der Burapha Universität, sagte, Move Forward stehe vor drei großen Herausforderungen – Problemen mit der Kommunikation, der Einheit und der Verwaltung seiner Unterstützer.

In Bezug auf Padipats Sturz meinte er, dass Move Forward im aktuellen politischen Kontext, in dem alte politische Feinde versuchen, die Partei zu eliminieren und die 14 Millionen Stimmen, die sie bei der Wahl gewonnen hat, zunichte machen, kaum andere Optionen habe.

Olarn zeigte mit dem Finger auf das elitäre Establishment und sagte, es unternehme über die Verfassung, Senatoren und Koalitionspartner Schritte gegen die Partei.

„Move Forward hat nur begrenzte Möglichkeiten, sein Mandat von den Wählern im parlamentarischen System aufrechtzuerhalten. Das Problem ist jedoch, dass Move Forward keine Erklärungen für sein Vorgehen geliefert hat, weshalb es jetzt auf dem heißen Stuhl sitzt“, sagte der Analyst.

Die Partei hätte erklären können, dass die Absetzung von Padipat darauf abzielte, das Mandat der Move Forward-Wähler zu schützen, auch wenn der Schritt als zynische Ausnutzung einer Gesetzeslücke angesehen wurde.

Olarn sagte, das Argument von Move Forward sollte sein, dass „unfaire“ Verfassungsregeln die Partei auf die Oppositionsbank gebracht hätten und dass sie beide Posten für Chaithawat und Padipat sichern müsse, um ihre parlamentarischen Pflichten effizient erfüllen zu können.

Gemäß der Verfassung geht der Posten des Oppositionsführers an den Abgeordneten, der die politische Partei mit der größten Zahl an Oppositionsabgeordneten anführt, von denen keiner als Regierungsminister, Sprecher des Repräsentantenhauses oder stellvertretender Sprecher fungieren kann.

Um seinen Abgeordnetensitz zu behalten, muss Padipat innerhalb von 30 Tagen nach seinem Ausschluss einer neuen Partei beitreten.

Olarn sagte, Move Forward sei nicht in der Lage gewesen, der Öffentlichkeit die Botschaft zu vermitteln, dass es das Opfer eines verzerrten politischen Systems sei.

„Move Forward muss der Öffentlichkeit mitteilen, dass seine Maßnahmen dem Schutz des parlamentarischen Systems dienen, das durch diese Verfassung untergraben wird“, sagte er.

Die aktuelle Charta wurde 2017 unter der Herrschaft der Junta verfasst und verabschiedet.

Olarn wies auch darauf hin, dass Padipat als stellvertretender Sprecher im Repräsentantenhaus die Mehrheit gewonnen habe. Er erklärte, dass es in anderen Ländern nicht ungewöhnlich sei, dass ein Oppositionsabgeordneter Sprecher oder stellvertretender Sprecher des Repräsentantenhauses sei.

„Promis über Nacht“

Der Analyst nannte auch mangelnde Einigkeit als eine weitere zentrale Herausforderung für Move Forward. Er sagte, obwohl sich die Partei stark als „Pro-Demokratie“ identifiziere, scheinen ihre Politiker und Unterstützer eine geringe Toleranz gegenüber Ansichten zu haben, die von ihren eigenen abweichen.

Er sagte, die Kritiker von Move Forward seien oft mit heftiger Gegenreaktion bombardiert worden, sogar aus dem Parlament. „Einige Abgeordnete der Partei sind nach ihrer Wahl arrogant geworden. Sie scheinen sich als Repräsentanten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens nicht angemessen zu verhalten“, sagte er.

Piyabutr Saengkanokkul, der ehemalige Generalsekretär der Vorgängerpartei der Partei, der Future Forward Partei, ist zu einem heftigen Kritiker von Move Forward geworden. Obwohl Piyabutr nach der Auflösung von Future Forward im Jahr 2020 zehn Jahre lang aus der Politik verbannt wurde, macht er regelmäßig Vorschläge, was Move Forward und seine Führung tun sollten, um das Ziel einer nationalen Reform zu erreichen. Er half auch bei der letzten Wahl im Wahlkampf der Partei.

Move Forward wuchs schnell und gewann bei der diesjährigen Wahl 151 Abgeordnetensitze, verglichen mit 80, die Future Forward in der Umfrage 2019 gewann.

Piyabutr bemerkte, dass viele Wahlkandidaten über Nacht zu Berühmtheiten geworden seien, nachdem sie Abgeordnetensitze gewonnen hatten. Er sagte, dass das Ego und die Unerfahrenheit dieser Debütanten-Politiker Move Forward anfällig für Kritik machten.

Viele dieser politischen Neulinge konzentrierten sich darauf, virale Social-Media Beiträge zu erstellen und Schlagzeilen zu machen, fügte er hinzu.

„Wenn Sie so denken, sollten Sie ein [Social-Media-] Promi und kein Politiker sein“, sagte er.

Piyabutr hob auch die Kritik hervor, dass viele Abgeordnete von Move Forward aufbrausend, unerfahren und schlecht im Management seien.

Olarn sagte, Move Forward sollte aus seinen Fehltritten lernen, sonst würden dieselben Probleme erneut auftreten. Er machte die politische Unerfahrenheit der Partei dafür verantwortlich und sagte, dies könne nur durch ernsthafte Maßnahmen des Vorstands korrigiert werden.

Allerdings fügte der Analyst hinzu, dass die mangelnde Einheit von Move Forward auch darauf zurückzuführen sei, dass es im Gegensatz zu anderen Parteien nicht im Besitz einer Einzelperson oder Fraktion sei.

„Das ist für eine Partei ohne Eigentümer selbstverständlich. „Alle Mitglieder sind äußerst unabhängig“, sagte Olarn. Aber er warnte auch davor, dass jedes Versäumnis der Führungskräfte, sich mit der Frage der Einheit auseinanderzusetzen, die Partei schwächen könnte, und zwar in einer Zeit, in der sie Bedrohungen von außen und Feinden ausgesetzt ist, die einen „juristischen Krieg“ gegen sie führen.

Übereifrige Fans

Move Forward müsse sich auch mit seinen „übereifrigen Fans“ auseinandersetzen, die dazu neigen, Parteikritiker im Namen der Freiheit zu belästigen oder sogar zu schikanieren, sagte Olarn.

„Das ist keine zivilisierte Demokratie und überhaupt nicht fortschrittlich. Am Ende ist es die Move Forward Partei, die [durch dieses Verhalten] verlieren wird“, sagte er.

Olarn wies darauf hin, dass sogar Piyabutr von Move Forward Anhängern heftig angegriffen wurde, als er die Führer der Partei dafür kritisierte, dass sie „nichts getan“ hätten, um Pannika Wanich zu unterstützen, eine weitere ehemalige Führungskraft von Future Forward, die sich dem Wahlkampf von Move Forward angeschlossen hatte.

Der Oberste Gerichtshof schloss Pannika auf Lebenszeit von politischen Ämtern und Wahlen aus, nachdem er sie des Verstoßes gegen ethische Standards für schuldig befunden hatte, und zwar wegen einer Handlung, die als respektlos gegenüber der Monarchie angesehen wurde.

Nachdem er von den Anhängern der Partei bombardiert worden war, sagte Piyabutr, er werde aufhören, „eindeutige kritische“ Kommentare gegen Move Forward abzugeben.

Toleranz und Logik

Olarn sagte, Move Forward sollte Toleranz und logisches Denken unter seinen Unterstützern fördern, wenn es wirklich eine bessere Politik schaffen will.

„Es geht nicht nur um Richtlinien oder Ideologien: Man muss auch eine zivilisierte Fangemeinde schaffen“, sagte er.

Neben Fragen der Kommunikation, der Einheit und der Unterstützer müsse sich Move Forward auch auf seine Pflichten als zentrale Oppositionspartei konzentrieren, sagte Olarn. Er prognostizierte, dass die regierende Pheu Thai Partei und ihre Verbündeten im Verlauf dieser Wahlperiode mit „Move Forward“ „viel härter“ vorgehen würden.

Er sieht auch eine große Chance, dass Move Forward per Gerichtsbeschluss aufgelöst wird, da behauptet wird, dass seine Reformpläne einen Versuch darstellen, die konstitutionelle Monarchie zu stürzen. Er wies auf die jüngsten Entwicklungen hin, darunter die lebenslange Sperre für Pannika und eine neue Klage wegen schwerwiegender ethischer Verstöße, die der Serienkläger Srisuwan Janya gegen Padipat eingereicht hatte. / Thai PBS World

 

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
7. Oktober 2023 11:11 am
Reply to  STIN

Wie immer habe ich einen solchen Artikel in Thai PBS nicht gefunden und STIN verlinkt nicht weil er nicht auffliegen will.
Was ich aber gefunden habe in Thai PBS ist dieser Artikel von dem STIN’s Propaganda Artikel ablenken soll:
https://www.thaipbsworld.com/politicians-activists-civil-servants-gather-at-thammasat-u-to-join-october-6th-commemoration/
Am 6.Oktober wird an das Massaker von Polizei, Militaers und Rechtsradikalen an den Studenten und Demonstranten 1976 auf dem Sanam Luang vor den Toren der Thamassat Uni erinnert.
Offiziell wurden damals 46 Demonstranten ermordet.Inoffizielle Schaetzungen rechnen mit ueber 100 Toten.Viele verfolgte Studenten fluechteten damals in den Dschungel und schlossen sich der verbotenen Kommunistischen Partei an.
Pita der ex PM Kandidat der MFP erinnerte in seiner Rede daran das auch 47 Jahre nach dem Massaker noch Vieles ungeklaert sei aber ein solches Massaker sich nicht wiederholen duerfe.
Und nun zu STIN’s Propaganda Text oben :
Nein , die Move Forward Partei ist nicht in der Defensive weil Pita die PM Wahl im Senat (Militaerjunta) “verloren” hat sondern sie wird seit dem 14.Mai konsequent von der Regime Propaganda und natuerlich auch STIN heruntergeschrieben.Man will sie zerstoeren weil sie zu gefaehrlich fuer die ungewaehlten Machthaber ist.
Nein , Pita hat die PM Wahl im gewaehlten Parlament nicht verloren sondern mit ueber 63% gewonnen. Verloren hat er im ungewaehlten Senat , der Verlaengerung der Militaerjunta NCPO unter anderem Namen.
Der Senat gehoert eben nicht zum Parlament wie uns die Regime Propaganda weissmachen will.
Ja, die Move Forward Bewegung wird es schwer haben weil nicht nur die ungewaehlten Machthaber sondern auch alle gewaehlten Parteien im Parlament gegen sie ist.
Andererseits ist die MFP die einzige “saubere” Partei im Parlament.
Sollte es nochmal so relativ saubere Wahlen wie am 14.Mai geben so wuerde sie sicher mehr als die Haelfte der PT Waehler gewinnen.
Trotzdem brauchte sie noch eine unsaubere Altpartei zum Koalieren.
Es wird aber nicht so schnell eine neue Wahl geben weil weder Thaksin noch Prayuth/Prawit ein solches Risiko eingehen wollen.
Es ist richtig dass die MFP bei ihrer Forderung nach Abschaffung des 112 bleibt.Es geht dabei nicht um den Schutz der Monarchie sondern um die Verhinderung des Missbrauchs dieses Artikels aus politischen Gruenden.
Wie es derzeit wieder laufend gegen Pita und andere Mitglieder von Move Forward geschieht.
Eine Reform und Entmachtung des Militaers ist auch dringend notwendig weil das Militaer hauptverantwortlich fuer das heutige undemoktischen und unrechtsstaatliche TH ist.Die haben derzeit das Putschen nur eingestellt weil sie mit in der Regierung sind und wichtiger noch nach Prayuth keinen Fuehrer haben der einen Putsch anfuehren koennte.
Das ist ja deren Dilemma seit vielen Jahren.

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
8. Oktober 2023 9:20 am
Reply to  STIN

STIN hat die Kopierfunktion in diesem Artikel abgestellt.
Trotzdem erklaere ich gern seine propagandistischen Veraenderung.
Zunaechst mal heisst die Headline bei Thai PBS , welche ja den Inhalt zusammenfassen soll:
Experts see three flaws that could end in tragedy for Move Forwardwoertliche Uebersetzung google translate:
STIN blockt auch hier das kopieren von gt

Experten sehen drei Mängel, die für Move Forward in einer Tragödie enden könnten

deshalb hier nochmal :
Experten sehen drei Maengel die fuer Move Forward in einer Tragoedie enden koennten
Und dann gibt es einen ganzen Abschnitt der in obigen Propaganda Artikel ueberhaupt nicht vorkommt weil er die Propaganda gestoert haette:
Meanwhile, Move Forward faced strong opposition from Thailand’s elitist establishment, illustrated when senators blocked Pita from becoming prime minister before waving through Pheu Thai’s candidate, Srettha Thavisin. Pita won a mere 13 votes from the Senate, while Srettha bagged 152.
gt uebersetzung:

Unterdessen stieß Move Forward auf heftigen Widerstand seitens des thailändischen Elite-Establishments, was deutlich wurde, als Senatoren Pita daran hinderten, Premierminister zu werden, bevor sie Pheu Thai-Kandidatin Srettha Thavisin durchwinkten. Pita gewann lediglich 13 Stimmen im Senat, während Srettha 152 Stimmen erhielt.

Unterdessen stiess Move Forward auf heftigen Widerstand seitens des thailaendischen Elite-Establishment, was deutlich wurde als Senatoren Pita daran hinderten PM zu werden bevor sie Srettha durchwinkten.Pita gewann lediglich 13 Senatorenstimmen waehrend Srettha 152 Stimmen erhielt.
Zum uebrigen Propaganda Unsinn:
Da tun Antidemokraten wie STIN und seine Vorredner so als wuerden sie Demokraten sein und belehren die Move Forward.
Ich bin ein echter 68er. Kein Party 68er und auch keiner der garnicht dabei war und erst hinterher so tat als ob.
Niemand ist vollkommen , selbst ein vollkommener Depp nicht.
Im Leben lernt man am meisten von Fehlern und Niederlagen und nicht von seinen Erfolgen.
Junge Leute haben das Recht Fehler zu machen und sollten aber gerade daraus lernen. Dazu muessen sie Fehler erstmal erkennen koennen und auch ihre Konsequenzen abschaetzen koennen.
Dafuer sind dann Leute wie ich da. Ich war schon ab dem 21.Lebensjahr in beruflicher Weiterbildung taetig.Ich gab Seminare und leitete Workshops.Ich habe nicht belehrt sondern selber auch gelernt.
Ich kann auch Leute in ihrem Beruf beurteilen ohne persoenliche Affektion.
Was mir bei den Studentendemos gefiel war die Sachkompetenz mit der dort geredet wurde.
Soetwas hatte ich in TH noch nicht erlebt.Da sprachen Leute die wussten was sie redeten und plapperten nicht irgendwelche Parolen nach.
Allerdings gab es 2010 bei Thaksins Volksrevolutionstheater auch besonnene junge Leute die Vormittags auf der Buehne in Phan Fah und Ratchaprasong redeten.
Leider habe ich diese Leute spaeter in der Pheua Thai nie wiedergesehen.
Natuerlich hat eine Bewegung wie Move Forward Fluegel.
Das macht sie erst lebendig.Und sie ist auf Anhieb mehr “Volkspartei” als die deutschen Volksparteien.
Was mich an dem ganzen Theater der Antidemokraten stoert ist ,dass dort Leute die weder Kompetenz noch Intelligenz noch Lernfaehigkeit besitzen sich zum Richter ueber Leute machen denen sie geistig hilflos unterlegen sind.
Den fehlenden Geist ersetzen sie durch Gewalt und Propagandagebruell.
Vom Volldepp zur Volldemokratie.Hauptsache Voll.
Man muss nur das Richtige trinken, rauchen,schnupfen,lecken,spritzen.
Ja, sicher geht die Demokratie zugrunde wenn sie keiner mehr will.
Viel der Antidemokraten schnallen ueberhaupt nicht dass erst Demokratie und Meinungsfreiheit dafuer gesorgt haben dass sie selber die Demokratie ablehnen duerfen.
Die kommen mir vor wie die Thai welche die deutschen Nazis verehren weil sie garnicht schnallen dass sie unter der Fuehrung ihres Idols “Ado Little” wahrscheinlich in der Seifenproduktion gelandet waeren. Nicht als Arbeiter sondern als Rohstoff.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
9. Oktober 2023 9:37 am
Reply to  STIN

Zunaechst mal moechte ich mich entschuldigen dass ich behauptet habe der von mir zitierte Absatz stuende nicht in STIN’s Uebersetzung.Ich habe quergelesen, war mein Fehler.
Die Kopierfunktion innerhalb des ST.at. Textes wird wohl kaum der TIP ausgeschaltet haben.Oder haben die ST.at uebernommen? Jetzt wo man auf der gleichen Seite ist.
Auch das der Text der kopierten Google Uebersetzung geschwaerzt wird kann man wohl kaum von Aussen beeinflussen.
Ich benutze kein Google Chrome und auch kein MS Edge weil die Werbung nicht so gut stoppen wie FF.
STIN’s Erklaerung von Voll-Demokratie ist nur etwas fuer Voll-Deppen.
Demokratie ist nicht nur so tun als ob.
Demokratie ist Arbeit die keinen grossen Eigennutz verspricht und deshalb von Antidemokraten nicht gemacht wird.
Wenn man Demokrat ist dann muss man auch Kroeten schlucken koennen.
Ich bin ein Gegner der AfD aber als Demokrat muss ich sie gewaehren lassen weil sie eine zugelassene Partei ist.Die angeblich auf dem Boden des GG steht.
Ein Verbot wuerde kurz vor ihrer Machtergreifung auch nix mehr aendern.Und ich moechte daran erinnern das es nicht gelungen ist die viel kleinere NPD zu verbieten.
Ich halte nichts von Parteiverboten weil man sie dann nicht mehr in der Oeffentlichkeit wahrnehmen kann.
Einzelne Mitglieder sollten bestraft werden wenn sie sich nicht mehr auf dem Boden des GG befinden.
Dazu muesste der Verfassungsschutz erstmal von den Neo Nazis befreit werden.
Ich bin zwar alt , aber nicht so alt dass ich das Nazi Reich noch miterlebt habe.Ich bin 3 Jahre nach Kriegsende geboren worden und habe die Folgen des Krieges in den 50er Jahren in beiden Deutschlands bewusst miterlebt.
Es waren nicht nur die Folgen des Krieges sondern die Folgen der Nazi Herrschaft die beide Deutschlands bestimmten.
Aus dem einstigen Herrenvolk von denen es keiner gewesen sein wollte wurde ein Volk von Mitlaeufern und Ja-Sagern.Die Demokratie war keine Idee der Deutschen Denker sondern wurde von den Amis aufgezwungen.So tun als ob.
In der DDR wurde es noch schlimmer weil die Ex-Nazis ploetzlich sowjetischen Sozialismus spielen mussten.
Und Internationalitaet!
In der Bibel hiess es : Liebet eure Feinde !
Aber wie war es mit den Zwangsfreunden ?
Na klar Cubaner,Nicaraguaner,Vietnamesen,Koreaner,Angolaner die in die DDR kamen lernten Deutsch um sich mit den Eingeborenen verstaendigen zu koennen.Denn nicht alle DDR Buerger sprachen Russisch.
In der DDR gab es in der Tat nur wenige Nazi in der Parteifuehrung weil die sich Anfangs aus Widerstandskaempfern und KZ Insassen zusammensetzte die darauf achteten.
In der BRD gab es von Anfang an Nazis in Schluesselpositionen weil sie die Fachkenntnis hatten und sehr gut vernetzt waren.
Ausserdem war durch den kalten Krieg zwischen Amis und Sowjets der Antikommunismus wichtiger als die Nazi Vergangenheit.
Ausserdem gab es von Anfang an Christlich Konservative Regierungen in der Bundesrepublik.
Da war Anti-Sozialismus wichtiger als eine Nazi Vergangenheit. Schliesslich hatte die katholische Zentrumspartei Hitler 1933 schon bei der Machtergreifung unterstuetzt.
1957 gab es fuer Konrad Adenauer den groessten Wahlsieg in der Geschichte der BRD.
1961 wurde der deutsche Wirtschaftswundermann Ludwig Erhard zum Bundeskanzler gewaehlt.
Es ging nur noch um Wirtschaftsdaten.Damals konnte man nicht schnell genug auslaendische Gastarbeiter ins Land bringen.
Es waren uebrigens die gleichen Familien die heute die auslaendischen Fluechtlinge rausschmeissen wollen.
Ich bin gegen Sozialhilfe Missbrauch , egal von wem.
Es darf keinen Nazi Bonus fuer Deutschtuemelei geben.
Ausserdem sollte das ganze Theater eh nur davon ablenken dass der wirkliche Feind der echten “armen Deutschen” nicht der auslaendische Fluechtling ist sondern der “reiche Deutsche” ist der seinen Reichtum geerbt hat und sein Unternehmen vom Staat (das sind wir wirkliche Steuerzahler) subventionieren laesst.
Waehrend er selber noch nicht einmal die laecherliche Erbschaftssteuer oder die noch laecherlichere Vermoegenssteuer bezahlen moechte.
Die es derzeit in der Realitaet garnicht gibt.
Wir werden nie eine gerechte Gesellschaft haben weil die immer (hoffentlich) von Menschen gemacht wird.
Aber wir sollten uns bemuehen sie etwas gerechter zu gestalten.Nicht nur in Sonntagsreden.
Es wird immer Arme und Reiche geben , egal in welchem System aber man kann Haerten abmildern.
Ich habe (in D) ueberhaupt keine Erfahrung mit Sozialaemtern (in LUX schon berufsmaessig)
aber ich kann mir nicht vorstellen dass auf den Aemtern viele Links Gruen versiffte Beamte herumsitzen welche “gutes deutsches Geld” an “arbeitsscheue Auslaender” vergeuden.
In LUX hatte ich berufsmaessig viel mit Sozialarbeitern zu tun denen soetwas ja auch nachgesagt wird.
Da habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht.
Die Sozialarbeiter in LUX sind meist auslaendischer Herkunft. Portugiesen,Italiener,Kapverden,Belgier,Franzosen, Deutsche und aus vielen anderen Laendern.
Ihre “Kunden” haben meist die gleiche Herkunft.
Da wird Tacheles geredet und die Sozialarbeiter verdienen (wenn jung) nicht viel mehr als ihre Kunden Sozialhilfe bekommen.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
10. Oktober 2023 6:01 am
Reply to  STIN

Es ist STIN’s Masche das Betrugs Spassland TH mit Laendern die echte Probleme haben gleichzusetzen.
Sowohl die USA als auch Israel sind gespaltene Gesellschaften wo es natuerlich auch Antidemokraten wie STIN gibt die Trump und Netanjahu propagieren.
Ohne die tiefe Spaltung der israelische Gesellschaft waere ein so grosser “Erfolg” der Hamas garnicht moeglich gewesen.Da ich viele Jahre geschaeftlich in Israel,Libanon,Jordanien und Aegypten zu tun hatte kenne ich dort einige Zusammenhaenge die mich vermuten lassen dass es nicht so ist wie wir im Fernsehen erzaehlt bekommen.Es gibt dort viele divergierende Interessen.
Dass STIN zu den Totengraebern der Demokratie gehoert haben wir inzwischen wohl Alle begriffen.
Dabei profitiert er am meisten von den Sachen die er bekaempft.

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
11. Oktober 2023 9:31 am
Reply to  STIN

Die einzige Spaltung in der Thai Gesellschaft ist zwischen Arm und Reich oder Machthabern und Habenichtsen.
Es gibt in TH kein Rot , selbst die Studenten sind es keineswegs.
Und der Mentalitaetsunterschied zwischen Nord und Sued ist in D viel groesser als in TH.
Im Sueden gibt es Malaien die Muslime sind und dadurch eben anders als Thai.
Demokratie funktioniert nirgendwo automatisch.
Man muss sie zum Funktionieren bringen.
Gerade der Sozialstaat wird am meisten von denen ausgenutzt die ihn bekaempfen.
Und gerade im Alter sind wir Alle am meisten vom Renten- und Sozialstaat abhaengig.
Gerade die welche am meisten den Missbrauch der Transferleistungen durch Andere (Auslaender) anprangern missbrauchen den Sozialstaat am meisten.
Wie sollen Staaten die noch nie demokratisch waren ploetzlich demokratisch werden ?
In den arabischen Maghreb Staaten Marokko , Algerien und Tunesien hat es durchaus positive Veraenderungen gegeben.
In Libyen herrschen nach Ghaddafi nun regionale Warlords.Irak,Yemen,Sudan,Somalia sind der Spielball von auslaendischen Maechten geworden.
Natuerlich war es frueher (waehrend des Kalten Krieges) einfacher weil es nur 3 Gruppierungen gab. Pro Westlich , Pro Sowjetisch und Blockfrei.
Heute mischen Saudi Arabien,Iran,Tuerkei etc mit.
Jeder moechte seine Kolonien irgendwie behalten.

Last edited 5 Monate zuvor by berndgrimm
berndgrimm
Gast
berndgrimm
12. Oktober 2023 9:25 am
Reply to  STIN

Da hat STIN wieder all seine Vorurteile und Propaganda zusammengeworfen und zu einem Rundumschlag ausgeholt.
Prayuth hat im Sueden gut abgeschnitten ?
Weil er dort 15% hatte und im Norden nur 5% ?
Move Forward hat im Norden , im Sueden, im Zentrum gut abgeschnitten obwohl es j a angeblich nur eine Bewegung aus BKK war.
Und dies gegen die ganze Regime Propaganda welche fuer Prayuth getingelt ist.
Ich habe hier schon mehrmals erklaert weshalb das Produkt “Prayuth” mehr als tot war.
Er war viel zu lange und zu aufdringlich an der Macht ohne jemals irgendetwas geleistet zu haben.
Seine Unterstuetzer/Auftraggeber fanden keinen vorzeigbaren Nachfolger.
So setzte man Prawit dahin um Prayuth etwas weniger abstossend erscheinen zu lassen.
Verlieren in einer aussergewoehnlich sauberen Wahl taten sie am 14.Mai beide.
STIN’s alleinerziehende Nachbarin haette sich erstmal ueberlegen sollen wer sie in diese Situation gebracht hat und warum.
Fluechtlinge aus Syrien machen sich sicherlich nicht auf um im Mittelmeer zu ersaufen und wenn sie ueberleben um dann den wirklich Beduerftigen in D das Buergergeld wegzunehmen.Sowas machen sie nur in der Propaganda der AfD und ihrer Nachbrabbler.
Auch auf dem Sozialamt sitzen nicht hauptsaechlich Links-Gruen versiffte Gutmenschen sondern stramm nationalistische AfD Propagandisten oder AfD Nachplapperer aus CSU/CDU/FDP und teilweise auch Gruenen und SPD.
Die wissen genau wie man Unrecht steuert und Unzufriedenheit benutzt.
Die “Armen” in D sollten lieber mal darueber nachdenken wem sie wirklich ihre missliche Lage verdanken und warum.
Natuerlich ist es einfacher die Schuld auf fremdartige Minderheiten zu schieben.
Mir sind deutschtuemelnde Dummbatzen die ihr Leben nicht geregelt kriegen mindestens genauso zuwider wie “Wirtschaftsfluechtlinge in unsere Sozialsyasteme”.
Etwas Anderes ist die Verteilung der Fluechtlinge innerhalb der EU.
Wenn ein Land nicht gewillt ist Fluechtlinge aufzunehmen so soll es zahlen. Und zwar mehr als es gekostet haette die Fluechtlinge im eigenen Land aufzunehmen.Und das Geld sollte nicht in den EU Haushalt gehen sondern direkt an die Laender die Fluechtlinge aufnehmen.
D ist ein Einwanderungsland bei dem die D immer weniger werden.
Ja natuerlich muss man bei der Einwanderung auf “Qualitaet” achten, sollte man bei den Eingeborenen aber auch.
Der ganze AfD Spuk faende ein schnelles Ende wenn man die Rassengesetze der Nazis auf ihre Nachfolger anwenden wuere.
Da waere man doch lieber Tuerke oder Araber!
Um es nochmal klar zu machen:
Wir kriegen in D keine “erfolgreichen” Auslaender wegen der vielen Auslaender hier sondern wegen der Deutschen !
Deutschland weiss sich nicht international zu verkaufen.
Wir sollten wirklich von den Oesterreichern lernen.
Nach Libyen und in den Irak ging es wegen des Oels und bei Saddam auch wegen Israel.
Er haette Massenvernichtungswaffen eingesetzt wenn er welche gehabt haette.
Das Gleiche gilt fuer den Iran.
Es ist eben nicht einfach zu handeln wenn jemand die eigene Bevoelkerung als Geiseln genommen hat.
Typisch fuer STIN’s Propaganda ist seine Marktfrau aus Baghdad.
Eine Frau die noch nie die Chance hatte in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat zu leben erklaert dass sowas wohl nix fuer den Irak waere.
Ja, das Christentum waere wohl auch nix fuer Saudi Arabien oder den Iran.
Und dann ist da noch STIN’s Lieblingsthema:
Die arabisch/tuerkischen Clans in D die von einer Links-Gruen versifften Polizei noch unterstuetzt werden.
Na ja ,was den Unwillen der Polizei/Behoerden angeht gegen diese Clans vorzugehen muss ich STIN sogar zustimmen.
Aber wer ist denn die Polizei , wer sind denn die Behoerdenbeamten ?

Die wenigsten sind Gruen oder gar Rot.
Die meisten sind Schwarz , Gelb oder Braun.
Denen ist ihre Propaganda wichtiger als ihren Job zu tun.
Oder sie freuen sich schon auf ihren Ruhestand.
Korruption,Vetternwirtschaft und Erpressung gibt es auch in D.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
13. Oktober 2023 8:54 am
Reply to  STIN

Ach Gottchen! Unser Propaganda Kleisterer hat wieder etwas gefunden womit er seine Leser verscheissern kann.
Thailand ist in Provinzen aufgeteilt.Von den 76 Provinzen gewannen:
UTN 1 (Chumphon)
PPRP 5 (Kamphaeng Phet,Phichit,Ayuthaya,Phayao,Phetchabun)
DEM 3 (Nakhon Si Thamarat,Songkhla,Prachuap Khiri Khan))
BJT 6 (BuriRam,Amnat Charon,Bueng Khan,Ang Thong,Krabi,Surin)
Pheua Thai 15 (Chaiyaphum,Chiang Rai,Kalasin,Kanchanaburi,Khon Kaen,Loei,Maha Sarakham,Nakhon Nayok,Nakhon Ratchasima,Nan,Nong Bua Lamphu,Nong Khai,Phrae,Roi Et,Sakhon Nakon,Sisaket,Sukhothai)
MFP 14 ( Bangkok , Chanthaburi,Chiang Mai,Chonburi,Lampang,Nonthaburi,Pathum Thani,Phuket,Rayong,Samut Prakan,Samut Sakhon,Samut Songkhram,Tak,Trat)
https://en.wikipedia.org/wiki/2023_Thai_general_election
Ist die gleiche Wiki aus der STIN seinen Fleckerlteppich hat.
Natuerlich ist erwaehnenswert dass die MFP in BKK und den angerenzenden Provinzen (Samut Prakan,Samut Sakhon,Chachoensao,Nakhon Pathom,Nonthaburi,Pathum Thani) von 58 Sitzen 49 gewonnen hat , die Pheua Thai 4 und die Militaerparteien je 1.
Wenn man den EEC (+Chonburi+Rayong) das Prestige Projekt der Militaerdiktatur dazurechnet ist das Ergebnis noch eindeutiger naemlich 61 Sitze von 73 fuer die MFP und weiterhin nur je 1 Sitz fuer die beiden Militaerparteien.
Natuerlich ist auch dies nur Augenwischerei , genau wie der Fleckerlteppich von STIN.
ABER: Wenn in einer Prestige Gegend der Militaerdiktatur eine unterdrueckte Opposition so eindrucksvoll die Mehrheit holt so hat dies schon eine gewisse Aussagekraft.
Ja , fuer STIN gibt es das Reale Thailand nur dort wo es so rueckstaendig ist wie in seinem Dorf hinter dem Doi Suthep.
Na ja, gerade in der Provinz Chiang Mai hat Move Forward 7 von 10 Sitzen geholt , 2 die PT und 1 die PPRP.
Prayuth der angeblich in STIN’s Dorf so verstanden wird holte mit seiner UTN 0 (in Worten: Null) Sitze.
Ja ,natuerlich ist die Wahl vom 14.Mai inzwischen Schnee von gestern weil es hier so schnell keine so saubere Wahl mehr geben wird.
Aber egal wie oft man die Partei verbietet und ihre Fuehrungsleute kalt stellt , verleumdet und verfolgt.
Man kann die Ideen von Moving Forward nicht toeten.
Und schon garnicht mit solch billiger Propaganda wie STIN es hier tut.

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
13. Oktober 2023 9:24 am
Reply to  berndgrimm

STIN’s alleinerziehende Nachbarin haette sich erstmal ueberlegen

sollen wer sie in diese Situation gebracht hat und warum.

Richtig, man sollte Selbstmord begehen, wenn der Ehepartner die Kurve kratzt und die

Frau samt Kind sitzen lässt.

Werde ich ihr sagen – Brücke oder Hochhaus, dann ist es schnell vorbei. Am besten gleich mit Kind, oder?

Mein lieber Schwan……

Ich war nie ein Frauenversteher weil ich ein Mann bin ohne : und *innen
Ich war immer fuer die Gleichberechtigung, habe nur gute Erfahrungen mit Frauen in Fuehrungspositionen gemacht(mit Einschraenkungen) aber ich bin der Meinung wer Selbstbestimmung verlangt soll auch Verantwortung fuer sein Handeln uebernehmen.
An ihrer Misere ist sie zunaechst mal selber schuld.
Wenn es einen anderen Schuldigen gibt so ist es der der sie geschwaengert und sitzengelassen hat und nicht ein Fluechtling aus Syrien der auch Sozialhilfe erhaelt.
Auch wenn STIN dies in seinem Propagandawahn nicht auseinander halten kann.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
14. Oktober 2023 6:04 am
Reply to  STIN

Was ist an der Regierung Srettha grausiger als an der Regierung Prayuth ?
Nur STIN’s Propaganda!
Das jetzt die Chance besteht dass mehr rauskommt weil sich die Koalitionaere gegenseitig bekaempfen ?
Die MFP wird so schnell keine absolute Mehrheit bekommen sondern immer einen Koalitionspartner benoetigen um eventuell regieren zu koennen.
Deshalb ist es absolut nicht noetig selber Positionen aufzugeben die vollkommen richtig sind.
Solch faule Kompromisse kann man sich ja abhandeln lassen. Der 112 ,die Regeln einer konstitutionellen Monarchie und Konsumentenschutz sind heute dringender denn je.
STIN droht wieder mit Putsch!
Durch wen denn ?Man hat keinen Nachfolger fuer Prayuth gefunden weil kein juengerer bereit ist fuer eine tote Ideologie zu kaempfen.
Wenn mich ein Propagandadauerluegner als Luegner bezeichnet so ist dies eine Gleichstellerei die ich mir verbete.
Wenn man alle blauen Flecken im Sueden zusammenzaehlt kommt man auf 15 Sitze 9 fuer die PPRP und 6 fuer die UTN.
Move Forward hat allein in BKK Stadt 32 von 33 Sitzen.
Ein Parlament wird nun mal von der Bevoelkerung gewaehlt und nicht von Steinen oder Schlamm.
Ausserdem haette die Mehrheit der Thai Bevoelkerung sicher nix dagegen wenn Prayuth und Prawit sich mit dem Sultanat Pattani abspalten wuerden.

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