Mukdahan: Vier von sechs Lehrern und zwei Schülern wegen Missbrauch von drei Schülerinnen zu lebenslanger Haft verurteilt

Vier von sechs Lehrern und zwei Schülern, die beschuldigt wur­den, in den anhal­tenden sex­uellen Miss­brauch von drei Schü­lerin­nen in Muk­da­han ver­wick­elt gewe­sen zu sein, wur­den zu lebenslanger Haft verurteilt, so Thicha Nanako­rn, ein Berater der Stiftung für Kinder, Jugend und Familie.

Die Stiftung und andere lokale Part­ner began­nen 2020 damit, den Opfern bei der Ver­fol­gung von Straf- und Zivilk­la­gen gegen acht Lehrer und Schüler zu helfen, bis das Prov­inzgericht am 1. Juli 2020 zus­timmte, den Fall zu ver­han­deln, schrieb sie am Sam­stag auf Facebook.

Sie zitierte ein Urteil, das am Fre­itag vom Prov­inzgericht Muk­da­han gefällt wurde. Die Opfer unter den Schülern waren zum Zeit­punkt des sex­uellen Miss­brauchs alle unter 15 Jahre alt, sagte sie. Zwei Lehrer wur­den im Zweifel freige­sprochen, da es keine aus­re­ichen­den Beweise für ihre Beteili­gung gab.

Die sechs Verurteil­ten wur­den außer­dem dazu verurteilt, den Opfern gemein­sam eine finanzielle Entschädi­gung in Höhe von rund 3 Mil­lio­nen Baht zuzüglich Zin­sen in Höhe von 7,5 % pro Jahr zu zahlen, so Frau Thicha. Frau Thicha sagte, sie wolle das Gespräch mit Bil­dungsmin­is­ter Pol Gen Permpoon Chid­chob suchen, um zu klären, wie ähn­liche sex­uelle Über­griffe in Zukun­ft ver­hin­dert wer­den können.

m Fall von Muk­da­han sei es vom 16. Mai 2019 bis zum 4. März 2020 im Haus eines der verurteil­ten Lehrer zu wieder­holten Über­grif­f­en auf die Schüler gekommen. / Bangkok Post

 

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