Prachinburi: Honda vertraut der Thai-Automobilindustrie und produziert das erste japanische E-Auto in Thailand

Die Pro­duk­tion des e:N1, eines elek­trischen Gelän­dewa­gens, spiegelt das Ver­trauen von Hon­da in die thailändis­che Auto­mo­bilin­dus­trie wider und soll durch die Ver­wen­dung lokaler Teile und die Schaf­fung von Arbeit­splätzen zum Wach­s­tum des Sek­tors beitragen.

Hon­da ist Bericht­en zufolge der erste japanis­che Auto­mo­bil­her­steller, der in Thai­land Elek­tro­fahrzeuge (EVs) her­stellt und sein Mod­ell e:N1 in seinem Werk im Rojana Indus­tri­al Park in Prach­in­buri auf den Markt bringt. Diese Entwick­lung wurde von Hon­da Auto­mo­bile (Thai­land) Co Ltd. bestätigt.

Die Pro­duk­tion des e:N1, eines elek­trischen Gelän­dewa­gens, spiegelt das Ver­trauen von Hon­da in die thailändis­che Auto­mo­bilin­dus­trie wider und soll durch die Ver­wen­dung lokaler Teile und die Schaf­fung von Arbeit­splätzen zum Wach­s­tum des Sek­tors beitra­gen. Die Einzel­heit­en zur Mark­te­in­führung des Hon­da e:N1 sollen im ersten Quar­tal des näch­sten Jahres bekan­nt gegeben werden.

Mit dem Schw­er­punkt auf der Diver­si­fizierung der Optio­nen für thailändis­che Autokäufer bietet Hon­da den e:N1 neben tra­di­tionellen Fahrzeu­gen mit Ver­bren­nungsmo­tor und dem e:HEV-Hybridsystem an. Das Unternehmen arbeit­et auch daran, sein Ziel für 2030 zu erre­ichen, weltweit min­destens 2 Mil­lio­nen bat­terieelek­trische Fahrzeuge (BEVs) zu produzieren.

Der e:N1 wird mit dem HR‑V von Hon­da ver­glichen, einem sportlichen Pre­mi­um-Gelän­dewa­gen, allerd­ings ohne Motor. Es wird erwartet, dass der Preis für das neue Elek­troau­to über 1,5 Mil­lio­nen Baht liegen wird, ohne staatliche Sub­ven­tio­nen. (NNT) / Pattaya Mail

 

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berndgrimm
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19. Dezember 2023 10:23 am
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Honda (zusammen mit Toyota,Isuzu,Mazda/Ford , Nissan und Mitsubishi ist zu 95% die “thailaendische” Automobilindustrie.Alles japanische Firmen und wenn die EV Industrie herkommen sollte waeren es hauptsaechlich chinesische Firmen.
Was ist daran “Thai” . Richtig, der Standort und die Propaganda.Und natuerlich die Arbeiter und Angestellten die allerdings erst von den Japanern richtig ausgebildet worden sind.
Lage , Lage , Lage ist zwar wichtig bei Wohnimmobilien aber nicht bei Fabriken.Dort gibt es viele Faktoren die ueber den Standort bestimmen.
Und ich selber habe in TH erfahren wie auch die beste Lage,Lage,Lage durch total unserioese Machthaber,Marktueberwacher und Marktteilnehmer kaputt gemacht wird.
Gerade auf dem Gebiet werden derzeit wieder jede Menge Fake News gestreut.
https://www.bangkokpost.com/property/2707438/foreigners-drive-condo-market

berndgrimm
Gast
20. Dezember 2023 9:41 am
Reply to  STIN

Auch wenn es STIN so ueberhaupt nicht in seine Propaganda passt:
Autos werden von Autoherstellern entworfen und produziert.
Natuerlich hat der Produktionsstandort auch politische Gruende.
Kein nichtamerikanischer Autohersteller wuerde freiwillig Autos in den USA produzieren wenn er nicht durch die Zollpolitik dazu gezwungen wuerde.
Und die Sonderverguenstigungen an den Industriestandorten nicht vergessen. Aber die gibt es heute ueberall.
Da die Politiker selber ja nix zustande bringen, bruesten sie sich mit Industrien die erfolgreich sind.
Ich war sicherlich kein Freund F.J. Strauss’s aber ihm ist es zu verdanken dass der Airbus ueberhaupt verkauft wurde.
Auch wenn er ihn an die Regime in Suedafrika,Pakistan und den Iran verkauft hat.
Der groesste Markt fuer Grossraumflugzeuge , die USA, blieb Airbus ja sehr lange Zeit verschlossen.
Und in Europa lohnte sich der A300 eigentlich nur fuer Ferienflieger.
Ja sicher , das Staatsfernsehen NBT wird sich selber als Fake News Quelle outen. Mir zuliebe.
Nein , natuerlich gibt es dafuer keine Quellen. Aber jeder der ein wenig denken kann und sich nicht von der Propaganda einnehmen laesst kann selber seine Schluesse ziehen.