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Die meis­ten thailändis­chen Staats­bürg­er und Aus­län­der haben keine vom Finan­zamt aus­gestellte Steueridentifikationsnummer.

Die thailändis­che Steuer­be­hörde hat in ihrem Steuer­bericht für das ver­gan­gene Jahr bekan­nt gegeben, dass sie ins­ge­samt 395 Mrd. Baht (ca. 11 Mrd. US$) an per­sön­lichen Einkom­menss­teuern ein­genom­men hat.

Hinzu kom­men riesige Sum­men, die über die Mehrw­ert­s­teuer auf Verkäufe und die Kör­per­schafts- oder Unternehmenss­teuern ein­genom­men wur­den. Bekan­ntlich besteuert das thailändis­che Finan­zamt ab dem 1. Jan­u­ar 2024 steuerpflichtige Aus­land­seinkün­fte, unab­hängig davon, wann sie nach Thai­land über­wiesen wer­den. Aus­län­der und Thailän­der, die glauben, dass sie Steuern zu ver­s­teuern haben, soll­ten ihr steuerpflichtiges Aus­land­seinkom­men im Jahr 2024 auf ihrem Steuer­for­mu­lar für 2025 angeben.

Beze­ich­nen­der­weise berichtet das Finan­zamt auch, dass die Zahl der Per­so­n­en, die in den let­zten 12 Monat­en Einkom­menss­teuer­for­mu­la­re ein­gere­icht haben, 11 Mil­lio­nen betrug, zumeist Thais, und nur etwa ein Vier­tel der erwach­se­nen arbei­t­en­den Bevölkerung. Mit anderen Worten: Die über­wiegende Mehrheit der Thais und Aus­län­der lässt sich nicht über eine Steueri­den­ti­fika­tion­snum­mer bei der Steuer­be­hörde reg­istri­eren. Die Einkom­men­steuer wird in Thai­land nachträglich erhoben und erfordert eine Reg­istrierung und das Aus­füllen eines Steuer­for­mu­la­rs im fol­gen­den Steuer­jahr. Ent­ge­gen zahlre­ichen unge­nauen Bericht­en im Inter­net wer­den inter­na­tionale Bargeld­trans­fers nach Thai­land bei der Ankun­ft nicht besteuert.

Sehr viele thailändis­che Auswan­der­er sind besorgt über die steuer­lichen Auswirkun­gen von Geldüber­weisun­gen aus dem Aus­land, jet­zt, da der Jan­u­ar 2024 gekom­men ist. Alle fäl­li­gen Steuern wer­den erst im Steuer­jahr 2025 fäl­lig und erfordern eine Reg­istrierung, um eine Steueri­den­ti­fika­tion­snum­mer zu erhal­ten. Mit anderen Worten, es bleibt noch Zeit, um weit­ere Einzel­heit­en zu klären, bevor Steuern fäl­lig wer­den. Viele Steuer­ber­ater in Thai­land sind der Mei­n­ung, dass Aus­land­süber­weisun­gen aus vorbesteuerten Erspar­nissen, Renten und Schenkun­gen nicht mehr steuerpflichtig sein wer­den, obwohl die Steuer­be­hörde wed­er auf diese Frage noch auf die Auswirkun­gen von Dop­pelbesteuerungsabkom­men mit 61 Län­dern speziell einge­gan­gen ist.

Das Hauptziel der Steuer­be­hörde beste­ht darin, Steuer­schlupflöch­er zu schließen, die es Thais und eini­gen wohlhaben­den Aus­län­dern früher ermöglicht­en, riesige Gewinne aus Aus­landsin­vesti­tio­nen, Währungsspeku­la­tio­nen und Bargel­dansamm­lun­gen auf Off­shore-Kon­ten zu erzie­len, die oft jahre­lang gehal­ten wur­den. Unab­hängig davon hat die Steuer­be­hörde neue Melde­vorschriften für Betreiber dig­i­taler Plat­tfor­men veröf­fentlicht, die es ihr ermöglichen, Infor­ma­tio­nen über das Gesamteinkom­men der Verkäufer aus ihren Online-Aktiv­itäten zu sam­meln, um mehr Anbi­eter von Online-Pro­duk­ten und ‑Dien­stleis­tun­gen in das Steuer­sys­tem einzubinden.

Viele Experten sind der Mei­n­ung, dass die jüng­sten Worte von Lavaron Sangsnit für alle jüng­sten Steuer­ankündi­gun­gen von großer Bedeu­tung sind: ​“Die Welt wird durch die Dig­i­tal­isierung klein­er, ver­net­zter und nachvol­lziehbar­er. In der Ver­gan­gen­heit war es vielle­icht unmöglich, Steuer­hin­terziehung aufzudeck­en, aber jet­zt kann sie leicht aufgedeckt wer­den.” Mit dem Beitritt Thai­lands zum Gemein­samen Meldesys­tem (Com­mon Report­ing Sys­tem — CRS), an dem rund 120 Län­der beteiligt sind, wer­den die Finanzin­sti­tute weltweit die Regierun­gen der Mit­glied­slän­der über die Transak­tio­nen von Einzelper­so­n­en informieren, um Steuer­hin­terziehung zu bekämpfen und die Integrität der Steuer­sys­teme zu schützen. Mit anderen Worten: Wenn Sie Geld ins Aus­land schick­en, ist das nicht länger eine pri­vate Angelegenheit. / Pattaya Mail

 

Von STIN

42 Comments
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berndgrimm
Gast
20. März 2024 7:48 am

Wer glaubt selber schon dass er Steuern zu bezahlen haette ?
Der durchschnittliche Steuerhinterzieher ueberlaesst sein Geld ja lieber professionellen Betruegern als Steuern zu bezahlen.Na ja , in Laendern wie TH haette ich sogar noch ein gewisses Verstaendnis dafuer.
Eine Meldung aus D die mich schockiert hat:
Die Finanzaemter haben 2023 980 Milliarden Euro Steuern eingenommen.
Die Summe der hinterzogenen Steuern wird auf ueber 600 Milliarden geschaetzt.Dazu kommen die Subventionsbetruegereien!

ben
Gast
ben
19. März 2024 3:15 pm

bitte löschen… weiss nicht was da passiert ist!

ben
Gast
ben
19. März 2024 5:56 pm
Reply to  STIN

data:application/pdf;base64,JVBERi0xLjQNCiW1tbW1DQoxIDAgb2JqDQo8PC9UeXBlL0NhdGFsb2cvUGFnZXMgMiAwIFIvTGFuZyhkZS1DSCkgL1N0cnVjdFRyZWVSb290IDM4IDAgUi9NYXJrSW5mbzw8L01hcmtlZCB0cnVlPj4vT3V0cHV0SW50ZW50c1s8PC9UeX
Ist aber immer noch nicht gelöscht!
Normalerweise sollte ich doch einen Beitrag von mir entfernen können, wenn etwas nicht korrekt ist???

ben
Gast
ben
18. März 2024 7:35 pm

1
Zusammenfassende Abschrift des Gesprächs über Thailands neue
Steuervorschriften
Link: https://www.facebook.com/SwissEmbassyBangkok/videos/1384767932164673
A) Einführung
Pedro Zwahlen, Schweizer Botschafter in Thailand, begrüsste Khun Nathanan
Junprateepchai von der Rechtsabteilung der thailändischen Steuerbehörde sowie
Vertreterinnen und Vertreter anderer Abteilungen der Behörde, darunter die
Abteilungen für Steuerpolitik und Planung sowie für internationale Steuern.
Botschafter Zwahlen erklärte, dass das Treffen in Form eines Dialogs zwischen ihm
und Khun Nathanan stattfinden werde.
Der Botschafter erklärte weiter, dass die Schweizer Botschaft beschlossen habe,
das Online-Seminar zu organisieren, nachdem das thailändische
Finanzministerium am 15. September 2023 Änderungen des thailändischen
Steuersystems in Bezug auf ausländische Einkünfte angekündigt hatte.
Gemäss Department Instruction (D.I.) No. 161/2566 unterliegt eine in Thailand
ansässige Person, die steuerpflichtige Einkünfte aus dem Ausland bezieht oder
erzielt, der Einkommensteuer, wenn sie diese Einkünfte in einem Kalenderjahr ab
dem 1. Januar 2024 nach Thailand bringt.
Der Botschafter erklärte, dass das Ziel des Online-Seminars darin bestehe, einen
Überblick und allgemeine Informationen über diese neue Regelung und ihre
Auswirkungen auf in Thailand lebende Schweizer Staatsangehörige zu vermitteln.
Die Diskussion sollte auch dazu dienen, wichtige Fragen zu den Änderungen im
Steuersystem zu klären und das allgemeine Verständnis der Schweizer
Bürgerinnen und Bürger in Thailand für die neue Situation zu verbessern.
Im Vorfeld des Seminars hatte die Botschaft über 200 Fragen aus der Schweizer
Bevölkerung erhalten und der Botschafter dankte allen, die ihre Fragen schriftlich
eingereicht hatten. Er erklärte, dass es nicht möglich sein werde, alle Fragen im
Rahmen des Seminars zu beantworten, und dass die Botschaft nicht in der Lage
sei, auf spezifische Einzelfälle einzugehen oder persönliche Steuerberatung zu
leisten. Die Botschaft hat daher die Fragen gruppiert und 17 Schlüsselfragen
identifiziert, um die wichtigsten Interessen- und Problembereiche abzudecken.
Der Botschafter ermutigte alle Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv um Informationen
und Unterstützung zu bemühen, um ihre individuelle Steuersituation auf Grundlage
der im Seminar vermittelten Kenntnisse zu verstehen.
Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Fragen und Antworten
während des Gesprächs zwischen Khun Nathanan (N) und Botschafter Zwahlen:
2
B) Fragen und Antworten
1. Botschafter Zwahlen (B): Könnten Sie bitte zunächst für unsere Zuhörerinnen
und Zuhörer die Gründe für die Einführung der neuen Steuerregelung
erläutern?
Khun Nathanan Junprateepchai (N): Die neue Regelung richtet sich nicht
speziell an Ausländer. Der Hauptgrund für diese Änderung ist, dass die
thailändischen Behörden Steuergerechtigkeit und Fairness zwischen in
Thailand ansässigen Personen, die in Thailand Einkommen erzielen, und
Personen, die Einkommen im Ausland erzielen, sicherstellen wollen. Alle sollen
gleich behandelt werden.
Aus diesem Grund wurde Abschnitt 41 des Steuergesetzes neu interpretiert.
Wenn Sie also in Thailand steuerlich ansässig sind und Einkommen im Ausland
erzielen und nach Thailand transferieren, unterliegen Sie künftig der
thailändischen Steuer.
Es wird nicht zwischen thailändischen Staatsbürgern und in Thailand
ansässigen Ausländern unterschieden.
2. (B): Wann genau wird die neue Steuerregelung in Kraft treten?
(N): Das neue Steuersystem tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Das bedeutet, dass
es für Einkommen gilt, das ab dem 1. Januar 2024 im Ausland verdient und
dann nach Thailand überwiesen wird. Einkünfte, die vor dem 1. Januar 2024
erzielt werden, sind von der neuen Regelung nicht betroffen und werden nicht
besteuert.
3. (B): Wie wird sich die neue Regelung auf Ausländer, insbesondere Rentner, in
Thailand auswirken?
(N): Alle Rentenzahlungen, die nach dem 1. Januar 2024 im Ausland eingehen,
werden in Thailand besteuert, sobald sie nach Thailand überwiesen werden.
Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Thailand und der Schweiz
(DBA) verhindert eine Doppelbesteuerung1.
4. (B): Welche Kriterien bestimmen den steuerlichen Wohnsitz in Thailand?
1 Anmerkung der Schweizer Botschaft: Die thailändischen Behörden unterscheiden nicht zwischen Zahlungen der AHV und
der Pensionskasse.
3
(N): Gemäss Art. 41(3) des Steuergesetzes gilt jede Person, ob Thailänder oder
Ausländer, die sich länger als 180 Tage innerhalb eines Steuerjahres in
Thailand aufhält, als in Thailand steuerlich ansässig.
5. (B): Wie vertragen sich die Änderungen des Steuerregimes mit dem
bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Thailand und der
Schweiz, insbesondere in Bezug auf Renten?
(N): Artikel 17 des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Thailand und der
Schweiz (DBA) sieht vor, dass eine Rente [oder eine ähnliche Vergütung], die
an eine in einem Vertragsstaat ansässige Person gezahlt wird – in diesem Fall
jede Person, die sich während eines Steuerjahr länger als 180 Tage in Thailand
aufhält – nur in diesem Staat besteuert werden kann.2
6. (B): Welche Unterlagen sind erforderlich, um die Quelle und die Höhe des
Einkommens nachzuweisen, einschliesslich Renten, Investitionen und
Ersparnisse – sind bestimmte Formate erforderlich?
(N): Es ist keine bestimmte Form vorgeschrieben. Im Allgemeinen vertrauen die
thailändischen Steuerbehörden offiziellen Dokumenten, die von anderen
Regierungen ausgestellt wurden. Daher sind amtliche Dokumente, die von
Schweizer Behörden ausgestellt wurden und z.B.
Quellensteuerbescheinigungen oder Steuerzahlungen in der Schweiz belegen,
für die Einreichung von Steuererklärungen in Thailand nützlich.
7. (B): Müssen die aus dem Ausland eingereichten Dokumente in thailändischer
Sprache abgefasst sein, und wie wird die Echtheit und Richtigkeit der
ausländischen Renteneinkünfte überprüft?
(N): Die Amtssprache ist Thai. Offizielle Dokumente werden auch in englischer
Sprache akzeptiert. Dokumente, die in einer anderen Sprache als Englisch
verfasst sind, müssen jedoch ins Englische oder Thailändische übersetzt und
von einem Schweizer Rechtsanwalt oder einer ähnlich befugten Person oder
Institution beglaubigt werden.
8. (B): Werden Personen je nach Zivilstand getrennt oder zusammen besteuert
und wie wirkt sich dies auf die Besteuerung von Renten und anderen Einkünften
aus?
2 Anmerkung der Schweizer Botschaft: Gemäss DBA können Renten und Kapitalleistungen der zweiten Säule (Pensionskasse)
nur im Wohnsitzstaat besteuert werden. AHV-Renten fallen nicht unter das DBA und können daher in jedem Staat nach
nationalem Recht besteuert werden. Bisher wurden AHV-Renten weder in der Schweiz noch in Thailand besteuert (doppelte
Nichtbesteuerung). Dasselbe gilt für die Leistungen der zweiten Säule, die weder in der Schweiz (bzw. bei Kapitalleistungen
konnten die Steuerpflichtigen die Rückerstattung der in der Schweiz erhobenen Qu ellensteuer beantragen) noch in
Thailand besteuert wurden (sofern die Leistungen nicht im selben Jahr ausbezahlt wurden).
4
(N): Das hängt von der individuellen Situation jedes Paares ab. Jedes Paar kann
entscheiden, ob es gemeinsam oder getrennt besteuert werden möchte. Dies
ist unabhängig von der angepassten Regelung in Art. 41.
9. (B): Gibt es Ausgabenkategorien von Ausgaben, die vom neu zu versteuernden
Einkommen abgezogen werden können (z.B. Gesundheitsausgaben,
Versicherungen, Spenden für wohltätige Zwecke)?
(N): Ja, es gibt Abzugsmöglichkeiten. Der persönliche Freibetrag beträgt z.B.
60.000 THB. Der Freibetrag für den Ehepartner beträgt ebenfalls 60.000 THB.
Für das erste Kind beträgt der Freibetrag 30.000 THB, für das zweite Kind
60.000 THB. Für die Krankenversicherung gilt ein Freibetrag von 100.000 THB.
10. (B): Wirkt sich die neue Steuerregelung auf die Visabestimmungen für
ausländische Einwohner aus – insbesondere auf die Frage, ob die
Visabestimmungen einen Nachweis über die Einhaltung der Steuervorschriften
erfordern, und wie wirkt sich dies auf Inhaber von Langzeitvisa, einschliesslich
Rentner, aus?
(N): Wenn Sie z.B. in Thailand ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis
beantragen, wird eine Kopie Ihrer Steuererklärung verlangt. Das heisst, Sie
müssen in Thailand eine Steuererklärung einreichen und dann eine Kopie
davon vorlegen, wenn Sie ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis beantragen.
11. (B): Sind die Auswirkungen für die verschiedenen Visumkategorien gleich?
Gelten z.B. für Inhaber von Sondervisa wie Thailand Elite und Long-Term
Resident (LTR) die gleichen Bedingungen?
(N): Thailand bietet Ausländern, die für spezielle Visa wie z.B. LTR in Frage
kommen, steuerliche Anreize. Wenn Sie ein LTR-Visum haben, erhalten Sie
eine besondere steuerliche Behandlung. Wenn Sie zu dieser Kategorie
gehören, ist Ihr Einkommen aus dem Ausland steuerfrei, wenn Sie es nach
Thailand bringen. Wohlhabende Weltbürger, wohlhabende Rentner und
Fachleute, die von Thailand aus arbeiten, können ein LTR-Visum erhalten.
12. (B): Wie werden Einkünfte aus Kapitalanlagen, einschliesslich Dividenden,
Zinsen und Kapitalgewinne, besteuert und welche Nachweise sind erforderlich,
um zu belegen, dass die Steuern in einem anderen Land gezahlt wurden?
(N): Zunächst einmal sind Investitionen oder Einkünfte, die vor dem 1. Januar
2024 erzielt wurden, nicht steuerpflichtig, unabhängig davon, wann sie nach
Thailand zurückgeführt werden (es sei denn, sie wurden im selben Steuerjahr,
in dem das Einkommen erzielt wurde, eingebracht).
Einkommen, das nach dem 1. Januar 2024 im Ausland erzielt wird, unterliegt
jedoch der thailändischen Steuer, wenn es nach Thailand zurückgeführt wird.
Dazu gehören Einkünfte aus Investitionen, seien es Dividenden oder Zinsen,
5
die im Ausland erzielt werden, Einkünfte aus Verkäufen, oder Kapitalgewinne.
Die Steuer wird fällig, wenn das Einkommen nach Thailand transferiert wird.
Zahlt eine in Thailand ansässige Person in der Schweiz Steuern auf ihr in der
Schweiz erzieltes Einkommen und kann sie dies den thailändischen Behörden
beweisen, so wird Thailand diese Zahlung berücksichtigen und nur dann
Steuern erheben, wenn der in Thailand angewandte Steuersatz höher ist als
der in der Schweiz angewandte (Steueranrechnung). Wenden beide Länder auf
eine bestimmte Einkommenskategorie den gleichen Steuersatz an und wurde
die Steuer in der Schweiz bezahlt, wird in Thailand keine Steuer auf das gleiche
Einkommen erhoben.
(B): Dies bedeutet, dass ausländische Steuerpflichtige in Thailand künftig eine
lückenlose Dokumentation in thailändischer oder (ins Englische übersetzter)
Sprache aufbewahren und erstellen müssen, die die im Ausland erzielten
Einkünfte und ggf. die im Quellenland bereits gezahlten Steuern nachweist.
Insgesamt wird es noch wichtiger, die Einkommens- und Steuerunterlagen in
Ordnung zu halten.
13. (B): Wie werden Erbschaften und Schenkungen besteuert, wenn sie aus dem
Ausland stammen und nach Thailand überwiesen werden?
(N): Das thailändische Recht sieht Steuerbefreiungen z.B. für Schenkungen an
Verwandte in aufsteigender oder absteigender Linie oder für
Unterhaltszahlungen an Ehegatten und Kinder vor. In diesen Fällen sind bis zu
20 Millionen THB pro Jahr steuerfrei.
Ausnahmen sind auch für Zahlungen an Personen vorgesehen, die nicht
Verwandte in aufsteigender Linie, Abkömmlinge oder Ehegatten sind, wenn sie
einem moralischen Zweck dienen oder mit den Gepflogenheiten
übereinstimmen (steuerfreier Höchstbetrag = 10 Mio. THB).
14. (B): Gibt es ein Online-Portal für die Steuererklärung und ist dieses auf die
besonderen Bedürfnisse von ausländischen Einwohnern ausgerichtet,
einschliesslich Sprachoptionen und Benutzerunterstützung?
(N): Ja, es gibt ein Online-Portal, auf das jeder Steuerzahler zugreifen kann, um
seine Steuererklärung einzureichen. Es ist jedoch in thailändischer Sprache.
Um ausländischen Steuerzahlern entgegenzukommen, werden jedoch in naher
Zukunft weitere Sprachoptionen zur Verfügung stehen.
15. (B): Welche Frist gilt für die Abgabe der Steuererklärung und welche Folgen hat
es, wenn der Steuerpflichtige diese Frist nicht einhalten kann? Kann diese Frist
verlängert werden?
6
(N): Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung nach der neuen Regelung
endet am 31. März 2025 (Steuererklärung für Einkünfte aus dem Ausland im
Jahr 2024). Diese Frist kann um 8 Tage verlängert werden.3 Nach Ablauf dieser
Frist fallen Zuschläge an.
(B): Ich möchte den thailändischen Behörden diesbezüglich einen Vorschlag
unterbreiten, der sich am System der Schweiz orientiert: In der Schweiz kann
der Steuerpflichtige die Frist einseitig und ohne Angabe von Gründen online um
mehrere Monate verlängern. Die erste Fristverlängerung ist kostenlos, für jede
weitere Fristverlängerung ist eine Gebühr in Höhe von 2.000 bis 3.000 THB zu
entrichten. Die Fristverlängerung ist zeitlich begrenzt auf etwa 6 Monate.
Versäumt ein Steuerpflichtiger die letzte Frist oder reicht er überhaupt keine
Steuererklärung ein, nehmen die Behörden automatisch eine
Steuerveranlagung vor, die auf eigenen Annahmen über die steuerlich
relevanten Verhältnisse der Person beruht.
16. (B): Wie kommt das Steuersystem Steuerzahlern mit besonderen Bedürfnissen,
z.B. älteren Menschen oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen,
bei der Steuererklärung und der Inanspruchnahme von Steuerbefreiungen
entgegen?
(N): Die regionalen Aussenstellen des Finanzamts geben Auskunft darüber, wie
Steuererklärung ohne vorherige Anmeldung eingereicht werden kann. Jeder
Steuerzahler benötigt eine Steuernummer. Diese kann ebenfalls bei der
zuständigen Regionalstelle des Finanzamtes beantragt werden.
Für Senioren gilt: Steuerpflichtige, die 65 Jahre oder älter sind, erhalten einen
Freibetrag von 190.000 THB auf ihr zu versteuerndes Einkommen. Wenn Sie
also beispielsweise 500.000 THB Renteneinkünfte aus der Schweiz erhalten,
reduziert sich Ihr zu versteuerndes Einkommen um 190.000 THB. Dies gilt auch
für Personen mit einer Behinderung, die von den thailändischen Behörden
anerkannt ist.
17. (B): Wo und wie können sich Bürger und im Ausland lebende Personen an die
thailändische Regierung wenden, um Klärung, Informationen und
Unterstützung in Bezug auf Steuervorschriften, Registrierungsverfahren und
andere steuerliche Angelegenheiten zu erhalten?
Gibt es z.B. ein spezielles Büro, eine Website oder ein Callcenter, an das sich
besorgte Bürger mit konkreten Fragen wenden können?
(N): Ab dem 1. Januar 2024 hat die thailändische Regierung spezielle
Richtlinien und ein Q&A-Dokument in thailändischer Sprache veröffentlicht.
3 Die Fristverlängerung gilt für alle Steuerpflichtigen, die ihre Steuererklärung über das offizielle Online-Portal (E-Filing)
einreichen. Ein Antrag auf Fristverlängerung ist nicht erforderlich.
7
Diese Ressourcen werden bald auch in anderen Sprachen zur Verfügung
stehen.
Es gibt auch ein spezielles Callcenter, das Fragen auf Englisch beantwortet. Die
Telefonnummer lautet 1161.
C) Abschluss
Abschliessend bedankte sich Botschafter Zwahlen bei den Gästen des
Finanzministeriums, insbesondere bei Herrn Khun Nathanan Junprateepchai, für
ihre Zeit, ihre Bereitschaft und ihre ausführlichen und klaren Erklärungen zum
neuen Steuersystem.
Er dankte Herrn Khun Nathanan für seine Zusage, dass in Kürze weitere relevante
Informationen und Ressourcen in englischer Sprache zur Verfügung stehen
werden, um die Arbeit ausländischer Steuerzahler zu erleichtern.
Botschafter Zwahlen betonte, dass ausländische Steuerzahler auf die
Unterstützung und den guten Willen der thailändischen Behörden angewiesen sind.
An die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Online-Seminars gewandt, betonte er,
dass die Umstände jedes Einzelnen einzigartig sind und daher jeder Fall
unterschiedlich ist. Er ermutigte alle, die verfügbaren Ressourcen und
Unterstützungskanäle zu nutzen, bei Bedarf professionelle Beratung in Anspruch
zu nehmen und sicherzustellen, dass sie vollständig über die thailändischen
Steuergesetze informiert sind und diese einhalten.
Der Botschafter erinnerte daran, dass die Schweizer Botschaft nicht in der Lage
ist, Fragen zu individuellen Steuersituationen zu beantworten und empfahl, sich für
spezifische Fragen an die thailändischen Behörden zu wenden, insbesondere an
die regionalen Zweigstellen des Finanzministeriums.
Er wünschte allen einen angenehmen Nachmittag und Abend und bedankte sich
für das Interesse und die Teilnahme.

ben
Gast
ben
18. März 2024 7:26 pm

Wäre ja toll, wenn man einfach ein PDF File einfügen könnte, statt den ganzen Text zu editieren…
Bitte vorheriges Posting löschen – weiss nicht was da passiert ist???

seeker
Gast
seeker
10. Januar 2024 11:16 am

Wem interessiert schon bei einem Thema „Einkommenssteuer“, ob einige User lieber Bier oder Wein trinken – also erneut wieder nur Strohmann Argumente um vom eigentlichen Thema abzulenken.

Deshalb nochmals der Hinweis, falls es beim lesen des obigen Artikels untergegangen sein sollte:

„Beze­ich­nen­der­weise berichtet das Finan­zamt, dass die Zahl der Per­so­n­en, die in den let­zten 12 Monat­en Einkom­menss­teuer­for­mu­la­re ein­gere­icht haben,
11 Mil­lio­nen betrug, zumeist Thais, und nur etwa ein Vier­tel der erwach­se­nen arbei­t­en­den Bevölkerung.

Mit anderen Worten: Die über­wiegende Mehrheit der Thais und Aus­län­der lässt sich nicht über eine Steueri­den­ti­fika­tion­snum­mer bei der Steuer­be­hörde reg­istri­eren.

Die Einkom­men­steuer wird in Thai­land nachträglich erhoben und erfordert eine Reg­istrierung und das Aus­füllen eines Steuer­for­mu­la­rs im fol­gen­den Steuer­jahr.

Ent­ge­gen zahlre­ichen unge­nauen Bericht­en im Inter­net wer­den inter­na­tionale Bargeld­trans­fers nach Thai­land bei der Ankun­ft nicht besteuert.

Sehr viele thailändis­che Auswan­der­er sind besorgt über die steuer­lichen Auswirkun­gen von Geldüber­weisun­gen aus dem Aus­land, jet­zt, da der Jan­u­ar 2024 gekom­men ist.

Alle fäl­li­gen Steuern wer­den erst im Steuer­jahr 2025 fäl­lig und erfordern eine Reg­istrierung, um eine Steueri­den­ti­fika­tion­snum­mer zu erhal­ten.

Mit anderen Worten, es bleibt noch Zeit, um weit­ere Einzel­heit­en zu klären, bevor Steuern fäl­lig wer­den.

Viele Steuer­ber­ater in Thai­land sind der Mei­n­ung, dass Aus­land­süber­weisun­gen aus vorbesteuerten Erspar­nissen, Renten und Schenkun­gen nicht mehr steuerpflichtig sein wer­den, obwohl die Steuer­be­hörde wed­er auf diese Frage noch auf die Auswirkun­gen von Dop­pelbesteuerungsabkom­men mit 61 Län­dern speziell einge­gan­gen ist.

https://www.wochenblitz.com/news/thai-revenue-veroeffentlicht-persoenliche-einkommensteuerdaten

Und außerdem:

So hat zusätzlich zu den Q-&-A-Informationen, die vom thailändischen Finanzamt veröffentlicht wurde, die thailändische Steuerbehörde am 20. November 2023 die Verordnung Nr. 162/2023 erlassen.

Dort heißt es:
„Die Bestimmungen in Absatz 1 finden keine Anwendung auf steuerpflichtige Einkünfte, die vor dem 1. Januar 2024 entstanden sind.“

Dies ist eine wichtige Klarstellung, denn dies bedeutet, dass für Einkommen, das vor diesem Datum erzielt wurde, immer noch die alten Regeln gelten.

https://franklegaltax.com/wichtige-konkretisierung-zu-neuen-steuervorschriften/?lang=de

ben
Gast
ben
18. März 2024 7:13 pm
Reply to  seeker

Neues über die CH Botschaft zu den Steuern: Zusammenfassende Abschrift des Gesprächs über Thailands neue Steuervorschriften Link: https://www.facebook.com/SwissEmbassyBangkok/videos/1384767932164673
____________________________________________________________
B) Fragen und Antworten 1. Botschafter Zwahlen (B): Könnten Sie bitte zunächst für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer die Gründe für die Einführung der neuen Steuerregelung erläutern? Khun Nathanan Junprateepchai (N): Die neue Regelung richtet sich nicht speziell an Ausländer. Der Hauptgrund für diese Änderung ist, dass die thailändischen Behörden Steuergerechtigkeit und Fairness zwischen in Thailand ansässigen Personen, die in Thailand Einkommen erzielen, und Personen, die Einkommen im Ausland erzielen, sicherstellen wollen. Alle sollen gleich behandelt werden. Aus diesem Grund wurde Abschnitt 41 des Steuergesetzes neu interpretiert. Wenn Sie also in Thailand steuerlich ansässig sind und Einkommen im Ausland erzielen und nach Thailand transferieren, unterliegen Sie künftig der thailändischen Steuer. Es wird nicht zwischen thailändischen Staatsbürgern und in Thailand ansässigen Ausländern unterschieden. 2. (B): Wann genau wird die neue Steuerregelung in Kraft treten? (N): Das neue Steuersystem tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Das bedeutet, dass es für Einkommen gilt, das ab dem 1. Januar 2024 im Ausland verdient und dann nach Thailand überwiesen wird. Einkünfte, die vor dem 1. Januar 2024 erzielt werden, sind von der neuen Regelung nicht betroffen und werden nicht besteuert. 3. (B): Wie wird sich die neue Regelung auf Ausländer, insbesondere Rentner, in Thailand auswirken? (N): Alle Rentenzahlungen, die nach dem 1. Januar 2024 im Ausland eingehen, werden in Thailand besteuert, sobald sie nach Thailand überwiesen werden. Das Doppelbesteuerungsab-kommen zwischen Thailand und der Schweiz (DBA) verhindert eine Doppelbesteuerung1. 4. (B): Welche Kriterien bestimmen den steuerlichen Wohnsitz in Thailand? 1 Anmerkung der Schweizer Botschaft: Die thailändischen Behörden unterscheiden nicht zwischen Zahlungen der AHV und der Pensionskasse. 3 (N): Gemäss Art. 41(3) des Steuergesetzes gilt jede Person, ob Thailänder oder Ausländer, die sich länger als 180 Tage innerhalb eines Steuerjahres in Thailand aufhält, als in Thailand steuerlich ansässig. 5. (B): Wie vertragen sich die Änderungen des Steuerregimes mit dem bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Thailand und der Schweiz, insbesondere in Bezug auf Renten? (N): Artikel 17 des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Thailand und der Schweiz (DBA) sieht vor, dass eine Rente [oder eine ähnliche Vergütung], die an eine in einem Vertragsstaat ansässige Person gezahlt wird – in diesem Fall jede Person, die sich während eines Steuerjahr länger als 180 Tage in Thailand aufhält – nur in diesem Staat besteuert werden kann.2 6. (B): Welche Unterlagen sind erforderlich, um die Quelle und die Höhe des Einkommens nachzuweisen, einschliesslich Renten, Investitionen und Ersparnisse – sind bestimmte Formate erforderlich? (N): Es ist keine bestimmte Form vorgeschrieben. Im Allgemeinen vertrauen die thailändischen Steuerbehörden offiziellen Dokumenten, die von anderen Regierungen ausgestellt wurden. Daher sind amtliche Dokumente, die von Schweizer Behörden ausgestellt wurden und z.B. Quellensteuerbescheini-gungen oder Steuerzahlungen in der Schweiz belegen, für die Einreichung von Steuererklärungen in Thailand nützlich. 7. (B): Müssen die aus dem Ausland eingereichten Dokumente in thailändischer Sprache abgefasst sein, und wie wird die Echtheit und Richtigkeit der ausländischen Renteneinkünfte überprüft? (N): Die Amtssprache ist Thai. Offizielle Dokumente werden auch in englischer Sprache akzeptiert. Dokumente, die in einer anderen Sprache als Englisch verfasst sind, müssen jedoch ins Englische oder Thailändische übersetzt und von einem Schweizer Rechtsanwalt oder einer ähnlich befugten Person oder Institution beglaubigt werden. 8. (B): Werden Personen je nach Zivilstand getrennt oder zusammen besteuert und wie wirkt sich dies auf die Besteuerung von Renten und anderen Einkünften aus? 2 Anmerkung der Schweizer Botschaft: Gemäss DBA können Renten und Kapitalleistungen der zweiten Säule (Pensionskasse) nur im Wohnsitzstaat besteuert werden. AHV-Renten fallen nicht unter das DBA und können daher in jedem Staat nach nationalem Recht besteuert werden. Bisher wurden AHV-Renten weder in der Schweiz noch in Thailand besteuert (doppelte Nichtbesteuerung). Dasselbe gilt für die Leistungen der zweiten Säule, die weder in der Schweiz (bzw. bei Kapitalleistungen konnten die Steuerpflichtigen die Rückerstattung der in der Schweiz erhobenen Qu ellensteuer beantragen) noch in Thailand besteuert wurden (sofern die Leistungen nicht im selben Jahr ausbezahlt wurden). 4 (N): Das hängt von der individuellen Situation jedes Paares ab. Jedes Paar kann entscheiden, ob es gemeinsam oder getrennt besteuert werden möchte. Dies ist unabhängig von der angepassten Regelung in Art. 41. 9. (B): Gibt es Ausgabenkategorien von Ausgaben, die vom neu zu versteuernden Einkommen abgezogen werden können (z.B. Gesundheitsausgaben, Versicherungen, Spenden für wohltätige Zwecke)? (N): Ja, es gibt Abzugsmöglichkeiten. Der persönliche Freibetrag beträgt z.B. 60.000 THB. Der Freibetrag für den Ehepartner beträgt ebenfalls 60.000 THB. Für das erste Kind beträgt der Freibetrag 30.000 THB, für das zweite Kind 60.000 THB. Für die Krankenversiche-rung gilt ein Freibetrag von 100.000 THB. 10. (B): Wirkt sich die neue Steuerregelung auf die Visabestimmungen für ausländische Einwohner aus – insbesondere auf die Frage, ob die Visabestimmungen einen Nachweis über die Einhaltung der Steuervorschriften erfordern, und wie wirkt sich dies auf Inhaber von Langzeitvisa, einschliesslich Rentner, aus? (N): Wenn Sie z.B. in Thailand ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis beantragen, wird eine Kopie Ihrer Steuererklärung verlangt. Das heisst, Sie müssen in Thailand eine Steuererklärung einreichen und dann eine Kopie davon vorlegen, wenn Sie ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis beantragen. 11. (B): Sind die Auswirkungen für die verschiedenen Visumkategorien gleich? Gelten z.B. für Inhaber von Sondervisa wie Thailand Elite und Long-Term Resident (LTR) die gleichen Bedingungen? (N): Thailand bietet Auslän-dern, die für spezielle Visa wie z.B. LTR in Frage kommen, steuerliche Anreize. Wenn Sie ein LTR-Visum haben, erhalten Sie eine besondere steuerliche Behandlung. Wenn Sie zu dieser Kategorie gehören, ist Ihr Einkommen aus dem Ausland steuerfrei, wenn Sie es nach Thailand bringen. Wohlhabende Weltbürger, wohlhabende Rentner und Fachleute, die von Thailand aus arbeiten, können ein LTR-Visum erhalten. 12. (B): Wie werden Einkünfte aus Kapitalanlagen, einschliesslich Dividenden, Zinsen und Kapitalgewinne, besteuert und welche Nachweise sind erforderlich, um zu belegen, dass die Steuern in einem anderen Land gezahlt wurden? (N): Zunächst einmal sind Investitionen oder Einkünfte, die vor dem 1. Januar 2024 erzielt wurden, nicht steuerpflichtig, unabhängig davon, wann sie nach Thailand zurückgeführt werden (es sei denn, sie wurden im selben Steuerjahr, in dem das Einkommen erzielt wurde, eingebracht). Einkommen, das nach dem 1. Januar 2024 im Ausland erzielt wird, unterliegt jedoch der thailändischen Steuer, wenn es nach Thailand zurückgeführt wird. Dazu gehören Einkünfte aus Investitionen, seien es Dividenden oder Zinsen, 5 die im Ausland erzielt werden, Einkünfte aus Verkäufen, oder Kapitalgewinne. Die Steuer wird fällig, wenn das Einkommen nach Thailand transferiert wird. Zahlt eine in Thailand ansässige Person in der Schweiz Steuern auf ihr in der Schweiz erzieltes Einkommen und kann sie dies den thailändischen Behörden beweisen, so wird Thailand diese Zahlung berücksichtigen und nur dann Steuern erheben, wenn der in Thailand angewandte Steuersatz höher ist als der in der Schweiz angewandte (Steueranrechnung). Wenden beide Länder auf eine bestimmte Einkommenskategorie den gleichen Steuersatz an und wurde die Steuer in der Schweiz bezahlt, wird in Thailand keine Steuer auf das gleiche Einkommen erhoben. (B): Dies bedeutet, dass ausländische Steuerpflichtige in Thailand künftig eine lückenlose Dokumentation in thailändischer oder (ins Englische übersetzter) Sprache aufbewahren und erstellen müssen, die die im Ausland erzielten Einkünfte und ggf. die im Quellenland bereits gezahlten Steuern nachweist. Insgesamt wird es noch wichtiger, die Einkommens- und Steuerunterlagen in Ordnung zu halten. 13. (B): Wie werden Erbschaften und Schenkungen besteuert, wenn sie aus dem Ausland stammen und nach Thailand überwiesen werden? (N): Das thailändische Recht sieht Steuerbefreiungen z.B. für Schenkungen an Verwandte in aufsteigender oder absteigender Linie oder für Unterhaltszahlungen an Ehegatten und Kinder vor. In diesen Fällen sind bis zu 20 Millionen THB pro Jahr steuerfrei. Ausnahmen sind auch für Zahlungen an Personen vorgesehen, die nicht Verwandte in aufsteigender Linie, Abkömmlinge oder Ehegatten sind, wenn sie einem moralischen Zweck dienen oder mit den Gepflogenheiten übereinstimmen (steuerfreier Höchstbetrag = 10 Mio. THB). 14. (B): Gibt es ein Online-Portal für die Steuererklärung und ist dieses auf die besonderen Bedürfnisse von ausländischen Einwohnern ausgerichtet, einschliesslich Sprachoptionen und Benutzerunterstützung? (N): Ja, es gibt ein Online-Portal, auf das jeder Steuerzahler zugreifen kann, um seine Steuerer-klärung einzureichen. Es ist jedoch in thailändischer Sprache. Um ausländischen Steuerzahlern entgegenzukommen, werden jedoch in naher Zukunft weitere Sprachoptionen zur Verfügung stehen. 15. (B): Welche Frist gilt für die Abgabe der Steuererklärung und welche Folgen hat es, wenn der Steuerpflichtige diese Frist nicht einhalten kann? Kann diese Frist verlängert werden? 6 (N): Die Frist für die Abgabe der Steuererklärung nach der neuen Regelung endet am 31. März 2025 (Steuererklärung für Einkünfte aus dem Ausland im Jahr 2024). Diese Frist kann um 8 Tage verlängert werden.3 Nach Ablauf dieser Frist fallen Zuschläge an. (B): Ich möchte den thailändischen Behörden diesbezüglich einen Vorschlag unterbreiten, der sich am System der Schweiz orientiert: In der Schweiz kann der Steuerpflichtige die Frist einseitig und ohne Angabe von Gründen online um mehrere Monate verlängern. Die erste Fristverlängerung ist kostenlos, für jede weitere Fristverlängerung ist eine Gebühr in Höhe von 2.000 bis 3.000 THB zu entrichten. Die Fristverlänge-rung ist zeitlich begrenzt auf etwa 6 Monate. Versäumt ein Steuerpflich-tiger die letzte Frist oder reicht er überhaupt keine Steuererklärung ein, nehmen die Behörden automatisch eine Steuerveranlagung vor, die auf eigenen Annahmen über die steuerlich relevanten Verhältnisse der Person beruht. 16. (B): Wie kommt das Steuersystem Steuerzahlern mit besonderen Bedürfnissen, z.B. älteren Menschen oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, bei der Steuererklärung und der Inanspruchnahme von Steuerbefreiungen entgegen? (N): Die regionalen Aussenstellen des Finanzamts geben Auskunft darüber, wie Steuerer-klärung ohne vorherige Anmeldung eingereicht werden kann. Jeder Steuerzahler benötigt eine Steuernummer. Diese kann ebenfalls bei der zuständigen Regionalstelle des Finanzamtes beantragt werden. Für Senioren gilt: Steuerpflichtige, die 65 Jahre oder älter sind, erhalten einen Freibetrag von 190.000 THB auf ihr zu versteuerndes Einkommen. Wenn Sie also beispielsweise 500.000 THB Renteneinkünfte aus der Schweiz erhalten, reduziert sich Ihr zu versteuerndes Einkommen um 190.000 THB. Dies gilt auch für Personen mit einer Behinderung, die von den thailän-dischen Behörden anerkannt ist. 17. (B): Wo und wie können sich Bürger und im Ausland lebende Personen an die thailändische Regierung wenden, um Klärung, Informationen und Unterstützung in Bezug auf Steuervor-schriften, Registrierungsverfahren und andere steuerliche Angelegenheiten zu erhalten? Gibt es z.B. ein spezielles Büro, eine Website oder ein Callcenter, an das sich besorgte Bürger mit konkreten Fragen wenden können? (N): Ab dem 1. Januar 2024 hat die thailändische Regierung spezielle Richtlinien und ein Q&A-Dokument in thailändischer Sprache veröffentlicht. 3 Die Fristverlängerung gilt für alle Steuerpflichtigen, die ihre Steuererklärung über das offizielle Online-Portal (E-Filing) einreichen. Ein Antrag auf Fristverlängerung ist nicht erforderlich. 7 Diese Ressourcen werden bald auch in anderen Sprachen zur Verfügung stehen. Es gibt auch ein spezielles Callcenter, das Fragen auf Englisch beantwortet. Die Telefonnummer lautet 1161.

Siamfan
Gast
Siamfan
9. Januar 2024 4:33 pm

81462 090124KOMMENTAR VOM PHONE FEHLT
GELEOSCHT AUCH DURCH PC-TOTALHACKEN!
+
FRUEHER GAB ES IN TH MAL RICHTIG GUTE ZINSEN!!! 11% DIE MIT 15 % QUELLSTEUER VERSTEUERT WURDEN.
DIE GINGEN DIREKT AB! OB DIE BEI FARANGS AUCH BEIM FISKUS [TH] ANGEKOMMEN SIND, WEISS ICH ALLERDINGS NICHT.
+
ICH WOLLTE IN D MAL STEUERERKLAERUNG IN D MACHEN DA ICH STEUERKLASSE 6 ZAHLE.
ICH HABE HIER ANMEHREREN STELLEN IN TH NACH BELEGEN IN ENGLISCH NACHGEFRAGT, DIE ICH ABSETZEN WOLLTE, …. ‘GAEBE’ ES NICHT!
ICH DENKE, AEHNLICH, WIE BEI VISA-ANTRAEGEN, VISA-OFFICES WUNDER WIRKEN, WIRD DAS BEI STEUERHELFERN SEIN!?
ICH GLAUBE NICHT, DIE THAI-VERWALTUNG IST NOCH NICHT SOWEIT.
WENN ES UM DIE VERSTEUERUNG DER FARANGS GEHT, UEBERHOLT SIE SICH SELBST LINKS!???

Siamfan
Gast
Siamfan
22. Januar 2024 2:52 pm
Reply to  Siamfan

xxxxxxxxxxxx

NEIN, GENAU DAS MACHE ICH NICHT.
DIE [THAI]VERWALTUNG VERWALTUNG SOLL ERSTMAL AUFZEIGEN, SIE IST BEREIT, DIESES “GESETZ”/ VERORDNUNG UMZUSETZEN!!! :-(((((((((
****
UND STIN SOLL ERSTMAL QUELLEN FUER DAS GESETZ EINSTELLEN!!!

Siamfan
Gast
Siamfan
19. März 2024 2:05 pm
Reply to  STIN

81462 190324 493405WAS SAGEN DENN DIE LINKS AUS
IRGENDWIE STINkt DAS HIER ALLES WIEDER NACH FAKE!!
WENN EINER EINE ERBSCHAFT MACHT, ODER EIN HAUS VERKAUFT ODER … , MUSS ER NACH DOPPELVERSTEUERUNGSABKOMMEN DIESES GELD NICHT VERSTEUERN, NUR DEN GEWINN/ ERTRAEGE DARAUS!!!
+++
DIE UEBLICHE SAUEREI, IST. ES MUESSEN BELEGE ERBRACHT WERDEN, UEBERSETZUNGEN VORGELEGT WERDEN, ……., UEBERBEGLAUBIGUNGEN, …. DA GEHT EIN KLEINES VERMOEGEN DAHIN!!!
DA WOLLEN NATUERLICH STEUERBERATER, LEGALSERVICES, … UND ANDERE MITVERDIENEN!!!
NATUERLICH DANN AUCH DIE “I CAN HELP YOU!”!
+++
DIE THAILAENDISCHE STEUERBEHOERDE/ MINISTERIUM SOLL SICH ERSTMAL UM IHRE ARBEIT KUEMMERN!!!
WIE HEISST ES SO SCHOEN, EIN JEDER KEHRE VOR DER EIGNEN TUER, DA HAT ER GENUEGEND DRECK DAFUER!!!
ICH KENNE VIELE LEUTE HIER, ABER KEINER, DER EINE STEUERERKLAERUNG ABGIBT!?????????

Siamfan
Gast
Siamfan
19. März 2024 2:03 pm
Reply to  Siamfan

xxxxxxxxx

ICH HABE JETZT NETTO 1.020.000TB/a.
ZUSAMMEN MIT EINER LOHNSTEUER VON RUND 390.000TB, SIND DAS ALSO 1.410.000TB/a.
****
MEIN PROBLEM WIRD SEIN, DAS DEM THAILAENDISCHEN STEUERBEAMTEN ZU BELEGEN!!! VOR ALLEM WENN DANN NOCH EINE STEUERRUECKERSTATTUNG IN HOEHE VON 200.000TB UND EINE KINDERGELDNACHZAHLUNG VON 500.000TB DAZU KOMMT!
ICH KANN MEINE ABRECHNUNG DER VERSORGUNGSBEZUEGE VOM ARBEITGEBER UND MEINE KONTOAUSZUGE VORLEGEN!!!
ABER WER VON DER THAILAENDISCHEN FINANZVERWALTUNG KANN DAMIT ETWAS ANFANGEN!?
ALSO MUSS ICH BEI ‘GOETHE’ UEBERSETZUNGEN MACHEN LASSEN [~20.000TB!?] DANN MUSS ICH ALLES BEGLAUBIGEN UND UEBERBEGLAUBIGEN LASSEN [+20.000TB?]. UND DARAUF BLEIBE ICH DANN SITZEN!!!!
ODER ICH GEHE ZU EINEM DEUTSCHSPRACHIGEM OFFICE FUER ~15.000 TB , …… UND DIE MACHEN WIE BEIM VISA-OFFICE ALLES ‘FERTIG’!
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NEIN, GENAU DAS MACHE ICH NICHT.
DIE [THAI]VERWALTUNG VERWALTUNG SOLL ERSTMAL AUFZEIGEN, SIE IST BEREIT, DIESES “GESETZ”/ VERORDNUNG UMZUSETZEN!!! :-(((((((((
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UND STIN SOLL ERSTMAL QUELLEN FUER DAS GESETZ EINSTELLEN!!!
 

berndgrimm
Gast
8. Januar 2024 6:11 am

Jene die glauben daß sie hier von STIN irgendetwas brauchbares erfahren sollen sich diesen Glauben erhalten……
TH war ist und wird sein ein Paradies für Steuerflüchtlinge , Steuerhinterzieher und Wirtschaftskriminelle die es nicht bis Dubai geschafft haben.
Sollte man wirklich versuchen meine in LUX/D versteuerte Rente hier noch weiter zu versteuern dann hat man auch mich aus TH vertrieben.
Und nun zu einer erfreulichen Meldung eines positiven Schrittes der Srettha Regierung in Richtung Farang.
https://www.bangkokpost.com/thailand/general/2719833/ngo-slams-new-alcohol-tax-rates
Die Regierung will die Luxussteuer auf Wein und Sekt von 100% auf 5%senken. Ich bin Weintrinker und musste miterleben wie trinkbarer Wein hier inzwischen 4-5 mal soviel kostet wie in D.Teurer als internationaler Whisky und viel teurer als importierter Wodka.
Wieviel von der Senkung beim Verbraucher ankommt hängt natürlich von den Handelskonzernen ab.Auch die Biersteuer wird etwas gesenkt.
Die Läden sind derzeit noch voll von überteuerten Weinen die niemand kauft und die aufgrund falscher Lagerung weitgehend nicht mehr trinkbar sind.
Die NGO der Anti Alkoholiker sollte sich lieber um die billigen Preise von Lao Khao, Thai Whisky und importiertem Wodka kümmern.
Prost.

berndgrimm
Gast
8. Januar 2024 11:09 am
Reply to  berndgrimm

Zu meinem obigen Beitrag fand ich diesen Artikel in Khaosod:
https://www.khaosodenglish.com/news/business/2024/01/05/thai-wineries-fear-tax-cut-will-flood-the-market-with-european-wines/
Wein war schon immer teuer in TH aber nie so extrem wie Heute.
Ich habe früher auch gern Thai Weine getrunken , meist aus Loei aber auch Grant Monte aus Khao Yai. Die Preise waren in den Geschäften meist etwas günstiger als die Preise für Importweine.
Heute findet man überhaupt keine Thai Weine mehr in den einschlägigen Supermärkten.
Weinbau in TH ist aufgrund des Klimas und der Feuchtigkeit nicht einfach .
Da ist es einfacher Tafeltrauben anzubauen.
Weinbau ist arbeitsintensiv und man kann schnell eine ganze Ernte an Schädlinge verlieren.
Meine FeWo in D liegt mitten in der besten Weinregion der Saar.Ich kaufe dort meinen deutschen Wein direkt vom Winzer.
Vor 15 Jahren lag der billigste Verkaufspreis an die Genossenschaften bei
600 Euro pro Fuder (960l).Heute läuft nix mehr unter unter 2000Euro.
Der Welt Weinmarkt boomt wegen Asien , besonders China.
In TH gibt es 2 Phänomene:
Während im Export konkurrenzfähig eher billig verkauft wird werden auf dem Heim Markt mangels Konkurrenz Phantasie Preise verlangt.
Man wird ja auch durch Zoll und Handelsschranken vor ausländischer Konkurrenz geschützt.Man redet immer von FTA’s die aber immer nur einseitig zugunsten TH sein sollen.
Nirgendwo anders auf der Welt wird der Konsument so verscheissert wie in TH.
Deshalb mein Rat an die Winzer:
Macht ne Weinstube auf und verkauft euren Wein für 150THB pro Glas.
Im Restaurant kostet ein Glas Wein (Montclair) heutzutage min 250THB/Glas bei Flaschen von importierten Markenweinen gibts nix unter 2000THB.Da ist viel Luft im Wein.

berndgrimm
Gast
11. Januar 2024 5:46 am
Reply to  STIN

STIN versucht in seiner Propaganda wieder von TH abzulenken.
Ja , in D gibt es einen Aufstand wenn der Bierpreis angehoben wird aber es handelt sich hier um ganz andere Dimensionen.
Ich hatte schonmal das Beispiel Oettinger Bier gebracht.
Das wurde in TH fuer 139THB/o,5l Dose angeboten.
Das sind ca 3,80 Euro. Inzwischen kostet es noch mehr.
In D wurde bei Kaufland der Kasten (20Fl a o,5l) in der Promotion fuer 5,50 Euro angeboten. Das sind 0,275Euro pro o,5l. Das heisst in TH kostet es 13 Mal soviel wie in D.
Selbst wenn ich das thailaendische Billigbier Leo nehme , das kostet hier wohl 56THB/o,6l so ist dies 5 Mal so teuer!
Bei Wein geht es nicht um Zoll und schon garnicht um die Alkoholsteuer , sondern es wurde 100% Luxussteuer draufgetan.
Wenn Montclair Wein Luxus ist , was ist dann J.W.Black Label oder Chivas Regal ? Von Stolychnaya Gold Wodka ganz zu schweigen!

Joerg F
Gast
Joerg F
13. Januar 2024 11:26 am
Reply to  STIN

Wie kann man nur eine gute Spirituose mit Cola mischen? 🙂

berndgrimm
Gast
14. Januar 2024 5:40 am
Reply to  STIN

Ich war nur ein Zwangs Biertrinker aber wer Leo als “gutes Bier” bezeichnet der hat einen sonderbaren Geschmack.Leo und Chang kosten im Supermarkt gleich viel.”Billig” ist in TH kein Bier. Das billigste ist “My Beer” frueher Singha Light.Das hatte mal 3% Alkohol und schmeckte ganz passabel.Seitdem hat man 3 mal die Rezeptur geaendert aber besser wurde es nicht.
Dafuer hat es heute 4,5% Alkohol.
Es gibt wie schon erwaehnt auch ganz passablen thailaendischen Wein. Und Montclair wird angeblich aus suedafrikanischen Traubensaft hier gekeltert.
Es geht bei der Luxussteuer nicht gegen Importwein sondern gegen Auslaender in TH die Wein trinken.
Die politische Wenigbesteuerung von Whisky und Wodka zeigt die Zielrichtung.

In LUX kostet eine Flasche Black Label 6-7 mal soviel wie eine Flasche trinkbarer Wein. In TH kosten sie das Gleiche oder nur wenig mehr.Der billigste Wodka ist billiger als der billigste Wein Вверх дном
berndgrimm
Gast
14. Januar 2024 5:48 am
Reply to  berndgrimm

Leider gab es ein Problem
In LUX kostet eine Flasche Black Label 6-7 mal soviel wie eine Flasche trinkbarer Wein.In TH nur wenig mehr.
Der billigste Wodka ist billiger als der billigste Wein.

Вверх дном
berndgrimm
Gast
16. Januar 2024 8:07 am
Reply to  STIN

Ist wohl das Shopping Center Massen.Hat gute Bewertungen. Da war ich noch nie.Nördlich des Sauer Stausees kenne ich mich nicht aus.Dann eher in Belgien.Die Geschäfte nahe der deutschen Grenze sind besonders billig wegen der deutschen Supermärkte.
Im Land ist es teurer auch Richtung F.
Die LUX Regierung mußte die Ölkonzerne zwingen überall die gleichen Bnzinpreise zu machen damit nich auch noch die Luxemburger an den Grenztankstellen tanken.
An der Straße zwischen Wasserbillig und Mertert wird mehr Benzin ausgeschenkt als im gesamten restlichen LUX.

berndgrimm
Gast
16. Januar 2024 8:30 am
Reply to  STIN

Die Geschmäcker sind eben verschieden.
Ich habe hier früher Kloster getrunken und wenn es das nicht gab dann Singha aber mit viel Eis.Chang und Leo gabs damals noch nicht.Als Kloster verschwand bin ich auf Singha Light umgestiegen.Das schmeckte eigentlich gut aber die haben 3mal die Rezeptur geändert und den Alkoholgehalt erhöht.Heute heisst es My Beer und wird nur in Supermärkten verkauft.
In der Weingegend Saar und Obermosel beherrscht Bitburger den Biermarkt. Ich mag es nicht , ich trinke lieber Veltins oder Krombacher.Wenn ich in meiner Fe Wo bin trinke ich nur Wein.Aber manchmal gehen wir ins Mannebacher Brauhaus wo ein sehr gutes Craftbeer gebraut wird. Besonders das Dunkle.
Das Essen passt auch dazu.
Ich trinke auch ganz gern einen Obstler zum Bier.
In der Gegend gibt es viele Edelbrände, auch in LUX.

berndgrimm
Gast
16. Januar 2024 8:54 am
Reply to  berndgrimm

Nun zur Preisentwicklung:
Bevor die Billigbiere (Chang , Leo ,My Beer) auf den Markt kamen kostete eine 0,6l Flasche Kloster oder Singha 29THB. Das waren damals schon über 2DM!
Wohlgemerkt im Geschäft.
Dann kam der THB Verfall ab 1997 und TH wurde in Allem Spottbillig. Die Zeiten sind aber längst vorbei .
Heute kostet selbst Billigbier über 1,50 Euro im Laden.
In TH gebrautes Heineken oder Asahi kostet über 2 Euro und importiertes Bier meist 4-5 Euro je 0,5 l.
Ich trinke im japanischen Restaurant gerne Sapporo, das ist teurer als in Tokyo !

berndgrimm
Gast
9. Januar 2024 6:20 am
Reply to  STIN

Es gibt wohl mehrere STIN oder einen mit sehr gespaltener Persoenlichkeit.
Frueher schrieb er noch er wuerde Rotwein trinken.
Anyhow , wovon STIN versucht abzulenken ist dass die Steuer auf Wein und Sekt eben kein Zoll ist und auch keine Alkoholsteuer sondern eine Luxussteuer die auch fuer in TH gekelterte Weine gilt(Montclair).
Ich habe nicht geschrieben dass TH ein Steuerparadies sei.
Ich habe geschrieben dass TH ein Paradies fuer Steuerflüchtlinge ,
Steuerhinterzieher und Wirtschaftskriminelle die es nicht bis Dubai geschafft haben ist.
Ich werde auf meine Rente sicher keine zusaetzlichen Steuern in TH bezahlen sondern waere dann aus gutem Grund mal hier weg.
Obwohl TH so ideal zum Sterben ist.Aber erst wollte ich doch noch etwas leben , wenn noetig eben abseits von Deppendorf.
Ich erwarte keine grosse Verbilligung der Weine weil es hier keine Konkurrenz gibt.Die kleinen Weinhaendler (meist Auslaender) sind schon lange Pleite oder leben vom Schmuggel.
Weshalb mich diese Aktion der Regierung Srettha freut ist , dass es hier nicht um Steuern geht sondern um Faranghass und Rassismus.
Thai trinken keinen Wein und werden davon nicht betroffen.
Russen bekommen eine Sonderbehandlung mit billigem Wodka.
TH ist in vielen internationalen Konventionen die es selber nicht einhaelt.
Die Preise werden nicht durch Subventionen gesenkt sondern durch Konkurrenz und Preiswettbewerb.Den gibt es in TH nur in wenigen Maerkten.

berndgrimm
Gast
11. Januar 2024 6:06 am
Reply to  STIN

Wenn es um seine Propaganda geht widerspricht sich STIN auch mal gerne , gibt die Realitaet zu oder macht TH sogar noch schlechter als es ist.
Der Tod gehoert zum Leben. Wer sich nicht darauf vorbereitet hat was vergessen.
Wer keine ordentliche KV hier abschliesst geht ein Risiko ein. Der waere ueberall verreckt.
Leider ist es so dass viele Farang hier noch schlimmer sind als die Edelthai.
Neben Steuerhinterziehern ,Perversen und Kriminellen gibt es hier auch viele Farang die ihr eigenes Leben nicht gestalten koennen.Sie sind auf der Flucht vor der Verantwortung, auch fuer sich selber.Die waeren woanders auch gescheitert.
Von welchem Amphoe Bereich spricht STIN denn ?
Von der Amphoe Aachen ? Ja , vielleicht wird er dort von seinen “Freunden” als Thai angesehen.
In TH wuerde er niemals irgendwo als Thai angesegen, egal wieviel Thai er schwaetzt oder wie hinterwaeldlerisch er sich gibt.
Ich sehe auch garkeinen Vorteil darin als Thai angesehen zu werden.
Das Problem sind ja nicht die einfachen Thai sondern die Machthaber.Und von denen wird STIN genauso verachtet oder gehasst wie ich oder jeder Farang in TH.Es sei denn STIN haette viel Geld was er in TH ohne Gegenleistung ausgeben moechte.Schleimen alleine reicht denen auch nicht !

Last edited 3 Monate zuvor by berndgrimm
Siamfan
Gast
Siamfan
14. Januar 2024 3:54 pm
Reply to  STIN

xxxxxxxx

THAI-VERSICHERUNG REICHT VOLL AUS!!!
DA WERDEN DIE PRIVATEN KHs AUCH BILLIGER!
AUCH AB 70 GIBT ES KEINE UNTERSCHIEDE!!!

Siamfan
Gast
Siamfan
17. Januar 2024 8:51 pm
Reply to  STIN

81462 170124 493069VERSCHIEDEN ABER GLEICH2
GELOESCHT DURCH PC-HACKEN!!!
Siamfan 16. Januar 2024 6:20 am Awaiting for approval
81462 160124 493069VERSCHIEDEN ABER GLEICH

[SF]THAI-VERSICHERUNG REICHT VOLL AUS!!!

DA WERDEN DIE PRIVATEN KHs AUCH BILLIGER!

[STIN]Thai-Versicherung haben einen schlechten Ruf.

Zu oft benutzt, werden die einen gerne raus oder zahlen eine

teure OP nicht, weil sie irgendwas finden, was gegen die AGB´s ist.

555555555555 WER VERSAUT DENN DEN “RUF”!? DKV, BUPA, …?
KAUM EINE VERSICHERUNG, “WIRFT RAUS”! ABER WENN ES KEINEN GEWINN MEHR GIBT, KOMMT BEI ALLEN EINE AENDERUNGSKUENDIGUNG [MIT BEITRAGSERHOEHUNG]!
NIMMT MAN DIE NICHT AN, HAT MAN SELBST “GEKUENDIGT”! 5555555
*

[SF]AUCH AB 70 GIBT ES KEINE UNTERSCHIEDE!!!

[STIN]Natürlich gibt es da Unterschiede.

Eine DKV, oder BUPA wirft einen auch nach 70 nicht raus, wenn es so

vertraglich vereinbart wurde – Thai-Versicherungen schon.

UND WAS IST “VEREINBART”!???
“PRO JAHR AELTER/ 5000 TB MEHR”!????
BELUEGEN SIE SICH WIEDERMAL SELBST!???

Siamfan
Gast
Siamfan
22. Januar 2024 2:56 pm
Reply to  STIN

xxxxxxxxx

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GRUNDSAETZLICH SOLLTE KLAR SEIN, WENN ICH FUER EINE BESTIMMTE SACHE NUR 100.000BAHT DECKUNGSSUMME HABE, UND ES WERDEN 120.000 BAHT IN RECHNUNG GESTELLT, MUSS ICH BEI MEINER THAI-VERSICHERUNG 20.000TB ZUZAHLEN!
BEI EINER PRIVATEN MIT ‘UNBEGRENZTER DECKUNG” MUSS MAN NICHT ZUZAHLEN, ABER “ZUFAELLIG” LIEGT DER RECHNUNGSBETRAG BEI 180.000TB UND DIE MONATLICHE GEBUEHR IST DOPPELT SO HOCH! 55555555
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