Bangkok: Mehrere Covid-19-Impfungen können verborgene Krankheiten zum Vorschein bringen

Lange Covid-19-Infek­tio­nen und mehrfache Covid-19-Imp­fun­gen kön­nten ver­bor­gene Krankheit­en zum Vorschein brin­gen, die Immu­nität schwächen und zu Krebs und Gehirn­störun­gen führen, so die Behör­den der Uni­ver­sitäten Chu­la­longko­rn und Rangsit.

Diese War­nung kam von Prof. Dr. Thi­ra­vat Hemachud­ha, dem Direk­tor des Health Sci­ence Cen­tre des Thailändis­chen Roten Kreuzes für neu auftre­tende Infek­tion­skrankheit­en an der Chu­la­longko­rn-Uni­ver­sität, und von Pan­thep Puapong­phan, dem Dekan der Hochschule für Ori­en­tal­is­che Medi­zin der Rangsit-Universität.

Sie erk­lärten am Son­ntag, dass Symp­tome, die länger als drei Monate nach der Infek­tion mit Covid-19 beste­hen bleiben, als ​“langes Covid” beze­ich­net wer­den und Symp­tome umfassen, die Herz, Lunge und Ner­ven betr­e­f­fen, sowie die Entzün­dung von Haut, Sehnen, Fasergewebe, Muskeln und Gelenken.

Sie kön­nten auch zu Krebs führen und den Aus­bruch von Krankheit­en aus­lösen, die im Ver­bor­ge­nen schlum­mern, wie z. B. Her­pes, sagten sie.

Prof. Dr. Thi­ra­vat und Herr Pan­thep erk­lärten, dass ver­sucht wurde, Dat­en über die durch Imp­fun­gen geschädigten und getöteten Men­schen zu ver­heim­lichen, so dass die offizielle Zahl der durch Imp­fun­gen geschädigten Men­schen unre­al­is­tisch niedrig war.

Infolgedessen wussten viele Men­schen nicht, dass sie von den Imp­fun­gen betrof­fen waren, und sie kon­nten keine angemessene Behand­lung erhalten.

Sie sagten auch, dass die Sterblichkeit­srate der Thailän­der im Ver­gle­ich zu den Werten vor und während der Covid-19-Pan­demie gestiegen sei. Sie drängten auf eine Unter­suchung, um her­auszufind­en, ob dies mit den Imp­fun­gen zusam­men­hängt. Entsprechende Zahlen nan­nten sie nicht.

Stu­di­en in anderen Län­dern hät­ten gezeigt, dass die Covid-19-Imp­fung für einige Men­schen tödlich gewe­sen sei, die Schä­den an ihrem Kör­p­er, ein­schließlich des Herzens, des Blutes und der Atemwege, erlit­ten hät­ten, behaupteten sie.

Darüber hin­aus stellte die medi­zinis­che Fakultät der Chu­la­longko­rn-Uni­ver­sität fest, dass bei fast 100 geimpften Covid-19-Patien­ten Entzün­dun­gen und Pro­teinzustände auf­trat­en, die auf Hirn­störun­gen hin­deuten, wobei einige bere­its Symp­tome von Hirn­störun­gen zeigten.

Prof. Dr. Thi­ra­vat und Herr Pan­thep zitierten auch das Ramath­i­bo­di Hos­pi­tal, das über ein Forschung­spro­jekt der Medi­zinis­chen Fakultät der Mahi­dol Uni­ver­sität berichtete, wonach einige Per­so­n­en nach der drit­ten Covid-19-Imp­fung eine schwache T‑Zell-Immu­nität aufwiesen. Das bedeute, dass über­mäßige Imp­fun­gen die Immu­nität schwächen kön­nten, sagten sie.

Die wahren Dat­en soll­ten offen­gelegt wer­den, damit die Men­schen eine fundierte Entschei­dung über ihre Imp­fung tre­f­fen kön­nen, sagten sie. / Bangkok Post

 

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