Thaksin-Sohn verspottet Abhisit auf Facebook

Der Sohn des ehemalige Premierministers Thaksin Shinawatra, Panthongtae – hat Abhisits (Chef der Demokratischen Partei) Aufruf zu Gesprächen, um die politische Krise zu beenden, verspottet.
Er meinte dazu, das ihn der Videoclip – in dem Abhisit zu Verhandlungen aufrief, um die Krise zu lösen – krank machen würde.

“Es sind die Demokraten, die die Probleme für das Land durch den Wahlboykott geschaffen haben, meinte Panthongtae in seinem Post auf Facebook. Er würde den Videoclip von Nuttawut Saikuar, einem Rothemden-Führer – und dessen Botschaft wesentlich besser finden. Auch Nattawut trägt dazu eine Krawatte und ein weisses Hemd. Das Nattawut-Video sei übrigens wesentlich besser produziert.
Panthongtae schlug vor, das jede Seite in einem Wettbewerb versuchen sollte, Videoclips zu produzieren und er wäre sich sicher, das seine Videoclips wesentlich besser bewertet werden würden, als die von Abhisit.
Panthongtae machte sich schon mehrmals durch unüberlegte Posts auf Facebook lächerlich. Letztmalig dadurch, als er ein Photoshop-Fake über die Rothemden-Demo nicht erkannte und stolz die Hunderttausenden Rothemden präsentierte. Das Foto wurde danach schnell als Fake enttarnt.
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hanseat
Gast
hanseat
29. April 2014 4:49 am

Moin SIN,
schau doch bitte mal in deinen Postkasten, dort liegt seit gestern noch ein nicht veröffentlichter Kommentar vo Hanseat.

egon weiss
Gast
egon weiss
28. April 2014 12:10 pm
Reply to  STIN

stin
zum ersten teil ok. nur wird mann nicht immer fuer korruption vor gericht gestellt, vorallem wenn man in der regierung sitzt. du weist genau ,dass suthep keine weisse weste hat.

egon weiss
Gast
egon weiss
28. April 2014 10:19 am
Reply to  STIN

stin
hast du beweise, dass er ihr bruder ist, sonst sind es nur verleumdungen die du verbreitest und das waehre sehr zu verurteilen.

hanseat
Gast
hanseat
28. April 2014 9:05 am

Moin an die Runde,
wenn der „böse“ Sondhi vom TV-Sender ASTV so negativ über des Sohnes Vater schreiben würde, dann, das garantiere ich, wird der gute Herr Amsterdam auftreten, um dem bösen Sondhi weitere Haftjahre aufbrummen zu lassen. So ist das Leben in einer gestörten Demokratie. Jeder hat oder macht sich seine eigene Demokratie.
Uns Weggelaufener kann von jedem Punkt dieser schönen Erde aus, jeden, den er nicht mag, durch den Rechtsverdreher Amsterdam oder dessen Berufskollegen zur Anklage bringen und verurteilen lassen. Gleiches Recht haben Thais, die in Thailand leben, gegenüber unserem Weggelaufenen nicht. Da der Vater des Sohnes nie zu einer Aussage, geschweige einer Gerichtsverhandlung erscheinen wird, ist hier der demokratische Rechtsweg thaksistisch unterbrochen. Dank demokratischer Staatsanwälte kommt es nie zur Anklage, bis zur Verjährung!
Wenn dieser junge Mann, Thaksins Sohn, solch einen Humbug veröffentlicht, sollte man sich doch fragen, ob es als Komödie gedacht war, dann hätte es sogar noch künstlerischen Wert. Wenn nicht, so würde es nicht durch überzeugende Intelligenz erklärbar sein.
Wir können wissen, dass uns Bobbele, als er noch in Amt und Würden war, von Presseleuten wegen seiner umstrittenen Aktienverkäufe angesprochen wurde, er sinngemäß äußerte, dass er keine Ahnung über die Feinheiten dieses Finanzgesetzes hätte. Ebenso hatte er keine Ahnung, was sich beim von ihm gestarteten Drogenkrieg abspielte, ebenfall hatte er keine Ahnung beim Massaker von Tak Bai u.s.w. In der Erweiterung kann man bei seiner Schwester gleiche Symptome feststellen. Sie hat öfters zugeben müssen, dass von den Gesetzen, die sie im Kabinett mit beschlossen hat, keine Ahnung hätte.
Auf den Sohn angewendet, könnte es doch sein, dass er sich auch einmal äußern möchte, in Ermangelung von Ahnung kommt dann solche Lachnummer heraus. Soll ja nicht die erste gewesen sein.
Zum Schluss kommt mir da noch ein Gedanke, der nicht genau hier her passt aber aktuell zu sein scheint. Anfang Mai wollen ja die beiden hohen Gerichte ihr Urteil über den Verbleib oder Nichtverbleib unserer Landesmutter im Amt bekannt geben. Wer sich schon länger hier in diesem schönen Land aufhält und sich politisch interessierte, könnte die geniale Praxis der Kuchenpakete noch im Kopf haben. Mittels solch eines Paketes hatte Familie Shinawatra versucht einen Richter von der demokratischen Auslegung seines Prozesses zu überzeugen. Nur, was meinen die sowohl roten oder auch gelben Farangs im Forum, was mag sich diesbezüglich momentan abspielen?