Kriegsrecht schreckt Urlauber nicht ab

Das seit Mitte Mai geltende Kriegsrecht beeinträchtigt ausländische Touristen bei ihrem Aufenthalt im Königreich nicht. Sie sorgen sich mehr um das schlechte Verhalten von Taxifahrern. Das hat eine Umfrage von Bangkok Poll unter 1.044 ausländischen Besuchern ergeben. 70,1 Prozent der befragten Frauen und Männer sagten, das Kriegsrecht habe sie bei ihrer Entscheidung, in Thailand den Urlaub zu verbringen, nicht beeinflusst. Nur 29,9 Prozent empfinden das Kriegsrecht beunruhigend. 86,1 Prozent sehen Thailand trotz Kriegsrecht und Militärputsch als ein sicheres Reiseland.

Auf die Frage, was denn verbessert werden müsste, nannten 22,3 Prozent das Taxigewerbe. Taxifahrer verlangten ungewöhnlich hohe Fahrpreise, schalteten das Taxameter nicht ein, würden längere Fahrten verweigern oder bis zum Ziel Umwege fahren. 15,7 Prozent nannten das Verkehrschaos und 12,7 wünschen sich, dass die Thais ein besseres Englisch sprechen und sich mit den Urlaubern unterhalten können.

Und hat ihnen der Urlaub gefallen? Die Ausländer gaben ihrem Reiseland 7,7 von möglichen 10 Punkten. Fast alle wollen wiederkommen, ebenso viele werden Thailand ihren Freunden und Bekannten empfehlen.

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22 Antworten zu Kriegsrecht schreckt Urlauber nicht ab

  1. Avatar Raoul Duarte sagt:

    emi_rambus: jetzt sollen die Touristen wiedermal Armbaender tragen

    Schreibt die “Phuket News” (und in einer schlechten Übersetzung nun auch der “farang”). Ob das so sein wird, können wir ja in einiger Zeit überprüfen. Nach vielerlei Erfahrungen mit diesen Blättern ist es nicht unwahrscheinlich, daß aus einer “Überlegung” ein “Fakt” geworden ist. Also abwarten.

  2. Das Kriegsrecht hatte keine Folgen.
    ABER… jetzt sollen die Touristen wiedermal Armbaender tragen.
    Wenn man dem Farang glaubt, kann man auf Phuket nur noch Bootstouren machen, wenn man sich fuet 20TB registrieren laesst.
    Ich denke, die Schlangen werden noch laenger als am Flughafen.
    Aber nicht lange, ich denke das wird sich mittelfristig von selbst erledigen.
    Ich glaube aber, das ist wieder nur eine Fakemeldung!!
    …… die aber auch dem Tourismus schadet.

  3. Avatar exil sagt:

    STIN: das mit der USA war ein Witz, oder? Die gefährlichsten Städte weltweit liegen in der USA. N. 1 ist New Orleans.
    Kanada mag ok sein. Dürfte ähnlich Chiang Mai sein, nur halt nix für mich. Ich mag keine Kälte und die Winter dort sind bekannt. Bei mir muss man als 365 Tage im Freien grillen können.

    Auch Hawaii gehört zur USA und wenn USA, dann sicherlich in keiner Großstadt. Ich suche ja keinen Platz um etwas zu arbeiten, sondern um in Ruhe zu leben. Auch in den Kanadischen Großstädten ist die Kriminalitätsrate relativ hoch, ist wie überall auf der Welt.

    Weihnachten mit Kindern ist mit Schnee für uns einfach schöner als am Swimmingpool unter Palmen, vier Jahreszeiten haben auch etwas für sich. Ich weis, die gibt es in Thailand auch, heiß, heißer, Überschwemmung oder Dürre.

      exil(Quote)  (Reply)

  4. Avatar exil sagt:

    STIN:
    übrigens, weil du meinst – Österreich wäre so sicher. Momentan in Klagenfurt wöchentlich Überfälle auf Casinos, Wettbüros, McDonald uvm. – letzte Überfall von 4 Kosovo-Albanern auf das Admiral Wettcafe. Einer von denen war mein Nachbar, von dem Haus, das ich meiner Tochter geschenkt habe. Die guckt am Mittwoch raus, da stürmten schon Cobra-Einheiten das Haus. Meine Tochter traf fast der Schlag. Eine Joggerin haben sie vergewaltigt, einen Rentner beim Zigaretten holen ermordet, eine Jugendliche ebenfalls vergewaltigt und im Schillerpark treffen sich täglich die Junkies. In der Lederergasse in Villach geht die Polizei nachts nur mehr in Einheiten rein, alleine oder zu zweit haben sie Angst.

    Nix mit sicher in Österreich.

    Das ist leider eine Erscheinung des Beitritts zur EU, sehr viele Verbrecher kommen aus den Östlichen Nachbarländern.

    Problematisch sind vor allem die Landeshauptstädte, diese ziehen Migranten und Asylanten aus aller Herrenländer an, leider sind auch sehr viele schwarze Schafe dabei.

    Hier im Bezirk Kitzbühel ist die Polizei sehr präsent, sehr viele Verkehrskontrollen auch in der Nacht. Besonders werden Autos mit Ausländischen Kennzeichen Kontrolliert. Es wurden letzte Woche 2 Tschechische Transporter aufgehalten die zum “Weihnachtseinkauf” in Tiroler Tiefgaragen unterwegs waren. Schier, Snowboards, aber auch Reifen samt Felgen sollten in deren Heimat unter den Weihnachtsbäumen liegen. Die Weihnachtsmänner sitzen jetzt in der Untersuchungshaft. Auf Kaution kommt da keiner Raus.

    Wir waren ein verlängertes Wochenende in Wien, in den Nobelkaufhäusern rund um den Stephansplatz stehen an den Türen Sicherheitsdienste, da gerade in der Vorweihnachtszeit der Kriminalitätstourismus aus dem Osten immer zunimmt. Österreich wäre sicher besser beraten gewesen nicht der EU beizutreten, sondern durch seine Geographische Lage der EU Zusagen abzuringen da man den Transitweg braucht.

    Ich denke das die Österreichische Bevölkerung betrogen wurde um der EU beizutreten, denn wenn man jetzt eine Volksbefragung hier durchführen würde, mehr als die notwendigen 50% für einen Austritt stimmen würden.

    Außerdem, sollten wir uns in Österreich nicht mehr sicher fühlen, könnten wir jederzeit in den USA oder eben in Canada leben. Thailand ist sicherlich keine Option.

    • STIN STIN sagt:

      Außerdem, sollten wir uns in Österreich nicht mehr sicher fühlen, könnten wir jederzeit in den USA oder eben in Canada leben. Thailand ist sicherlich keine Option.

      das mit der USA war ein Witz, oder? Die gefährlichsten Städte weltweit liegen in der USA. N. 1 ist New Orleans.
      Kanada mag ok sein. Dürfte ähnlich Chiang Mai sein, nur halt nix für mich. Ich mag keine Kälte und die Winter dort sind bekannt. Bei mir muss man als 365 Tage im Freien grillen können. 🙂

  5. Avatar exil sagt:

    STIN,

    Thailand braucht kein Kriegsrecht um Touristen zu vertreiben

    Die Diskussionen begannen vor einer Woche, nachdem sich eine schwedische Familie öffentlich darüber beschwert hatte, dass sie den Sonnenschutz für ihr 18 Monate altes Baby am Strand von Phuket wieder entfernen musste.

    Nach dem jetzigen erneuten Verbot durch Gouverneur Nisit muss sich der Badegast auf Phuket fragen, was er denn als nächstes noch am Strand auf Phuket darf oder nicht. Die Aussagen der Behörden bzw. des Gouverneurs und seines Vize widersprechen sich innerhalb von wenigen Tagen.

    Wenn die Behörden da schon nicht mehr den Überblick haben, wie soll dann der Badegast den Durchblick behalten?

    „Wir arbeiten an einem Plan“, sagte Gouverneur Nisit. „Ich habe bereits das zuständige Land-Department gebeten, diese Angelegenheit zu klären und einen Plan auszuarbeiten, wie wir die Sonnenschirme wieder zurück an die Strände bringen können. Sobald wir es herausgefunden haben, werden wir die Lösung offiziell bekanntgeben. Das wird so schnell wie möglich passieren“, fügte er hinzu.

    „Ich glaube“, sagte er weiter, „dass die Touristen verstehen, dass wir uns für diese Entscheidung Zeit nehmen“.

      exil(Quote)  (Reply)

    Die Touristen werden sich überlegen noch einmal in ein Land zu fliegen, in dem man am Strand nicht einmal sein eigenes Sonnenbett oder seinen eigenen Sonnenschirm aufstellen darf. Womöglich wird man in Zukunft auch bestraft wenn man mitgebrachtes Essen und Getränke am Strand konsumiert.

    Die Spinnen die THAIS.

    • STIN STIN sagt:

      ja, ich nehme mal an, das hier die Behörden auf Phuket nicht ganz dicht sind. Soweit ich informiert bin, kann man schon eigene Liegen usw. mitnehmen, es dürfen lediglich keine am Strand vermietet werden. Das spielt sich schon ein.

      Nun kommen halt die Chinesen, die gehen sowieso nur am Strand spazieren und machen eher organisierte Ausflüge. Scheinbar ist nun so ziemlich alles ausgebucht, siehe den neuen Artikel. Halt nicht mit Westler, sondern mit Bürgern der kommenden Super-Weltmacht. 🙂

    • STIN STIN sagt:

      übrigens, weil du meinst – Österreich wäre so sicher. Momentan in Klagenfurt wöchentlich Überfälle auf Casinos, Wettbüros, McDonald uvm. – letzte Überfall von 4 Kosovo-Albanern auf das Admiral Wettcafe. Einer von denen war mein Nachbar, von dem Haus, das ich meiner Tochter geschenkt habe. Die guckt am Mittwoch raus, da stürmten schon Cobra-Einheiten das Haus. Meine Tochter traf fast der Schlag. Eine Joggerin haben sie vergewaltigt, einen Rentner beim Zigaretten holen ermordet, eine Jugendliche ebenfalls vergewaltigt und im Schillerpark treffen sich täglich die Junkies. In der Lederergasse in Villach geht die Polizei nachts nur mehr in Einheiten rein, alleine oder zu zweit haben sie Angst.

      Nix mit sicher in Österreich.

  6. Avatar exil sagt:

    STIN: Die Dominik. Rep. ist um einiges gefährlicher – man kann ohne Securities gar nicht von der Hotelanlage weg. Es müssen alle Touren mehr oder weniger begleitet werden. Trotzdem fahren die Touristen dort hin. Maeldivien ebenfalls, Mexiko auch.

    Aus welchem Märchenbuch stammt die Aussage das die Kriminalität auf den Malediven höher ist als in Thailand? Die Malediven sind eher eine der Sichersten Urlaubsregionen der Welt, die Hauptstadt Male ist wie viele Ballungszentren eher ein Ort in dem man Beklaut werden kann . Auf den Inseln und ganz besonders in den eher
    Hochpreisigen Resorts habe ich noch nie etwas über Kriminalität, bzw. Verbrechen gelesen oder gehört.

    Ich denke auch wenn du Googelst wirst du keine Morde oder Vergewaltigungen von Touristen finden.

    Die Regierungsform ist eine Diktatur unter dem Deckmantel einer Demokratie, also auch nicht viel anders wie Thailand, nur eben dass, das Land Islamisch ist und andere Religionen nicht geduldet werden Teilweise wird die Scharia angewandt.

    Stell dir vor in Thailand würden Dieben die Hände abgehackt, 60 – 70 % würden ohne Pfoten durch die Gegend laufen und Prostituierte würden Gesteinigt werden, was wäre Thailand ohne käuflichen Sex. Ein Land wie Laos, Burma, Vietnam oder Kambodscha, Armut so weit das Auge reicht. Und die Thais könnten nicht hochnäsig gegenüber ihren Nachbarländern auftreten.

    • STIN STIN sagt:

      Aus welchem Märchenbuch stammt die Aussage das die Kriminalität auf den Malediven höher ist als in Thailand? Die Malediven sind eher eine der Sichersten Urlaubsregionen der Welt, die Hauptstadt Male ist wie viele Ballungszentren eher ein Ort in dem man Beklaut werden kann . Auf den Inseln und ganz besonders in den eher
      Hochpreisigen Resorts habe ich noch nie etwas über Kriminalität, bzw. Verbrechen gelesen oder gehört.

      ja, kann sein. Ich habe eine Reisewarnung des AA gelesen, die für ganz Malediven galt, aber die ist schon 2 Jahre alt und damals gab es wohl politische Unruhen.

  7. Avatar berndgrimm sagt:

    Ich fände es sehr gut wenn Prayuth eine Kampagne
    starten würde wo er den Touris erzählen lässt
    dass Thailand gerade wegen des Militärregimes
    ein sichereres Land als vorher ist.
    Nur dann muss er auch was machen!
    Solange Thaksins braune Ganoven ihm
    auf der Nase herumtanzen wirds nix.

    Die Touri Zahlen sind uninteressant.
    Wichtig ist wieviel Geld die Leute hier ausgeben.
    Es ist bekannt dass Koreaner und Chinesen
    kürzer bleiben und weniger ausgeben als Farang.
    Schon unter Yingluck wurden die Zahlen
    durch sogenannte 0 THB Touris aus China aufgeblasen.
    Nur, die bringen nix!

  8. Avatar Seri sagt:

    Das hat eine Umfrage von Bangkok Poll unter 1.044 ausländischen Besuchern ergeben. 70,1 Prozent der befragten Frauen und Männer sagten, das Kriegsrecht habe sie bei ihrer Entscheidung, in Thailand den Urlaub zu verbringen, nicht beeinflusst.

    Natürlich hat das ihre Entscheidung nicht beeinflusst, sonst währen sie ja nicht hier. Die Touristen dessen Entscheidung das Kriegsrecht beeinflusst hat sind nicht hier und können dementsprechend nicht befragt werden.

    • STIN STIN sagt:

      naja, da fehlt von ca 20 Millionen lediglich 1 Million Touristen – die Hochsaison hat ja erst angefangen, ev. kommen die ja noch.
      Wenn nicht, wird das TH auch verkraften.

      • Avatar Rolf46 sagt:

        STIN: ..fehlt von ca 20 Millionen lediglich 1 Million Touristen – die Hochsaison hat ja erst angefangen, ev. kommen die ja noch.

        Sicher kommen die noch. So wie ich beispielsweise.. 8)

        Die Cool Season ist bereits angelaufen.. Da will man natürlich nicht abseits stehen.. :mrgreen:

          Rolf46(Quote)  (Reply)

    • STIN STIN sagt:

      Laut einer Meldung des öffentlich-rechtlichen Senders Thai PBS sanken die Touristenzahlen im Oktober um 6,1 Prozent (Vergleichszeitraum Oktober 2013). In den ersten zehn Monaten des Jahres sanken die Touristenzahlen um 8,7 Prozent (Vergleichszeitraum Januar bis Oktober 2013).

      Laut „Bangkok Post“ sank die Anzahl der Touristen in den ersten zehn Monaten zwar um 8,7 Prozent (Vergleich Vorjahreszeitraum), stieg im Oktober 2014 aber um 6,1 Prozent (Vergleich Oktober 2013) an.

      Die Quelle für die Artikel dürfte die Immigration sein, deren Zahlen vom Ministerium für Tourismus und Sport veröffentlicht wurden. Laut Immigration stieg die Anzahl der Touristen im Oktober um 6,1 Prozent.

      http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/58096-unterschiedliche-aussagen-ueber-touristenzahlen.html#contenttxt

  9. Avatar exil sagt:

    STIN:
    warum sollte Kriegsrecht auch Touristen abschrecken? Was interessiert einem Touristen die Pressefreiheit, der liest sowieso seine Medien im Internet und da gibt es so gut wie keine Zensur bei der Weltpresse. Wenn doch, ZenMate hilft weiter
    Bei westlichen Investoren ist es schon was anderes. Aber dann holt man sich halt Investoren aus Vietnam, China, Russland, Singapur usw. – auch kein grosses Problem.

    Das Wort KRIEGschreckt jede Familie mit Kindern ab und Kriegsecht steht natürlich in enger Verbindung mit Krieg.

    Wenn sich Touristen wirklich mit dem Thema Thailand im Internet auseinandersetzen so wird die Negative Berichterstattung, sprich die Kriminalität in Thailand auch so einige abschrecken.

    Was Umfragen in Thailand anbelangt so sind diese so Glaubwürdig wie es die Thais als Ganzes sind. Je nachdem was die Regierung oder die Tourismusbehörde verbreiten möchte kann man in Thailändischen Medien lesen.

    Wie schon erwähnt ist ein Thaichinesischer Freund Besitzer von einigen Hotelanlagen und es gibt auch eine Vereinigung der Hoteliers in Thailand, diese für mich doch eher glaubwürdige Person spricht von einem Rückgang der Touristen von ca. 20 Prozent. Wobei der Rückgang besonders bei den Zahlungskräftigeren Qualitätstouristen wie eben Familien zu verzeichnen ist.

    Billigtouristen, sprich vor allem Sextouristen und Rucksacktouristen sind nur daran interessiert billig Urlaub zu machen, egal wer wen den Schädel einschlägt.

    • STIN STIN sagt:

      Das Wort KRIEGschreckt jede Familie mit Kindern ab und Kriegsecht steht natürlich in enger Verbindung mit Krieg.

      eben, es gibt aber keinen Krieg in Thailand, genauswenig wie in Südkorea, obwohl sich das noch offiziell im Krieg mit Nordkorea befindet.

      Wenn sich Touristen wirklich mit dem Thema Thailand im Internet auseinandersetzen so wird die Negative Berichterstattung, sprich die Kriminalität in Thailand auch so einige abschrecken.

      glaub ich gar nicht. Die Dominik. Rep. ist um einiges gefährlicher – man kann ohne Securities gar nicht von der Hotelanlage weg. Es müssen alle Touren mehr oder weniger begleitet werden. Trotzdem fahren die Touristen dort hin. Maeldivien ebenfalls, Mexiko auch.
      Man kann auch in TH gebuchte Touren machen, sich tagsüber in Hotelanlagen mit Pool am Meer aufhalten und nachts nur eben belebte Strassen ablaufen. Einfach auf Sex am Strand, Wanderungen mit Bikini an einsamen Stränden halt verzichten – das würde ich einer jungen Frau nicht mal in Spanien empfehlen.

      Was Umfragen in Thailand anbelangt so sind diese so Glaubwürdig wie es die Thais als Ganzes sind. Je nachdem was die Regierung oder die Tourismusbehörde verbreiten möchte kann man in Thailändischen Medien lesen.

      kommt darauf an, welches Institut. Gibt auch Umfragen, die negativ für die Regierung ausfallen, somit sollten die schon einigermassen neutral sein.

  10. STIN STIN sagt:

    warum sollte Kriegsrecht auch Touristen abschrecken? Was interessiert einem Touristen die Pressefreiheit, der liest sowieso seine Medien im Internet und da gibt es so gut wie keine Zensur bei der Weltpresse. Wenn doch, ZenMate hilft weiter 🙂

    Bei westlichen Investoren ist es schon was anderes. Aber dann holt man sich halt Investoren aus Vietnam, China, Russland, Singapur usw. – auch kein grosses Problem.

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