Prayut zufrieden mit Besuch in Japan

Thailands Premierminister PrayutChan-o-cha zeigte sich am Ende seines ersten offiziellen
Besuchs in Japan erfreut und erklärte gegenüber den Medien, das die japanische Regierung
durchaus Verständnis für die politische Situation in Thailand gezeigt habe und auch sehr an
einer guten wirtschaftlichen Zusamenarbeit mit Thailand interessiert sei.

„Japan versteht die politische Situation in Thailand sehr gut und hat aufgrund des gegenseitigen Vertrauens keine Bedenken, auch in Zukunft in eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zu investieren.

Ich habe der japanischenRegierung erklärt, dass ein fester Fahrplan besteht, der Thailand zurück zur Demokratie führen wird. Außerdemhabe ich deutlich gemacht, dass die neue Verfassung schon bald  vollständig ausgearbeitet sein wird und die nächsten allgemeinen Wahlen voraussichtlich Anfang 2016 stattfinden werden“, sagte General Prayut vor Journalisten.

Während seines Japan Besuchs, der auf Einladung des japanischen Premierministers Shinzo Abe erfolgte, traf Prayut Vertreter aus Regierung und Wirtschaft. Handels- und Investitionsförderungen standen bei den meistenGesprächen im Vordergrund. Wie auch China zeigt Japan vor allem großes Interesse beim Aufbau eines neuen modernen Eisenbahnnetzes in Thailand mitwirken zu können.

„Ich habe dem japanischen Premierminister zugesagt, dass Thailand sich dafür stark machen wird, Japan als Partner bei der Errichtung von neuen Sonderwirtschaftszonen in den Grenzgebieten der ASEAN mit ins Boot zuholen“, fügte General Prayut hinzu.

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5 Antworten zu Prayut zufrieden mit Besuch in Japan

  1. Avatar Hanseat sagt:

    Thailands Premierminister PrayutChan-o-cha zeigte sich am Ende seines ersten offiziellen
    Besuchs in Japan erfreut und erklärte gegenüber den Medien, das die japanische Regierung
    durchaus Verständnis für die politische Situation in Thailand gezeigt habe und auch sehr an
    einer guten wirtschaftlichen Zusamenarbeit mit Thailand interessiert sei.

    Moin an die Runde,
    im Gegensatz zu den USA und der EU hat die Regierung von Japan durchaus Verständnis zur politischen Situation in Thailand gezeigt. Natürlich würde auch die Japanische Regierung das Ende der Militärregierung begrüßen, viele der hier schreibenden ebenfalls. Idealzustand ist es im Moment ja auf keinen Fall. Trotzdem haben wir jetzt eine größere Sicherheit, nicht von MiBs belästigt zu werden. Die immer hier so gerne angeführte Mafia in den Sündenbabels Thailands hatte es auch schon zu Thaksins und auch zu YLs Zeiten gegeben. Keiner unserer Schlaumeier hatte zu YLs Zeiten etwas Negatives darüber zu berichten gehabt. Warum auch, wäre ja nur schlecht für die Thaksinpresse gewesen.
    Da kam nun der General aus Japan zurück und stellte sich der Presse. Was fragte diese „Thaksinpresse“? Jawohl, wann nun endlich freie Wahlen kommen? Keine konstruktive Frage zu den Verhandlungen mit der japanischen Regierung? Das, liebe Rotfasane, das ist gelebte freie Meinungsäußerung der freien „Thaksinpresse“.
    Keiner dieser Schreiberlinge hatte beim Amoklauf des YL-Reisprogrammes kritische Fragen an die nun Ex-PMin gestellt. Warum auch, war ja von Chalerm, ihrem Wadenbeißer, strickt verboten worden. Ok, das ist denn ja wieder die thaksistische freie Presse, die von unseren lieben Rotfasanen hier im Forum als die Inkanation der Meinungsfreiheit hingestellt wird.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    suny:
    ALLE zufrieden, nur Thailand ist krank.. ohne wirtschaftliche Perspektiven..

    http://bangkokpost.com/news/special-reports/472233/household-debt-keeps-thailand-southeast-asia-sick-man

    Wer 13 Jahre lang von Thaksin Regimen ausgenommen wurde,
    kann nun mal nicht besser dastehen.
    Der grösste CEO aller Zeiten aber schon!
    How come?

      berndgrimm(Quote)  (Reply)

  3. Avatar emi_rambus sagt:

    STIN: Venezuela, Iran, Saudi-Arabien (bereits 70 Milliarden US§ Defizit wegen Ölpreisverfall), Russland, Ukraine usw.

    Thailand hat 490 Mrd (TB)Defizit, ….
    Entscheident ist, er hat nichts von einem Referendum erwaehnt! Dann koennen die Gegner (wieder) sagen, sie waeren um ihre Demokratie betrogen worden!

    • STIN STIN sagt:

      ich glaube, da sind wohl einige weitere Staaten weltweit sehr krank. Auch Deutschland schwächelt mit fast Nullwachstum dahin, anderen geht es noch schlechter, sei es
      Venezuela, Iran, Saudi-Arabien (bereits 70 Milliarden US§ Defizit wegen Ölpreisverfall), Russland, Ukraine usw.

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